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Ausgabe vom  16.01.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • INTERVIEW MIT DER HESSISCHEN SPD-SPITZENKANDIDATIN ANDREA YPSILANTI: „In der Gewaltprävention hat Koch ganz schlechte Karten“
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Kindergartenleitung nur noch mit Hochschulabschluss
  • STAMMZELLENDEBATTE: Über 100 Bundestagsabgeordnete gegen Verschiebung des Stichtages
  • SCHULSTRUKTUR: Einführung des Zwei-Säulen-Modells könnte sich verzögern
  • FORSCHUNG: FDP: Rechtliche Eigenständigkeit von Hochschulen ins Grundgesetz
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • BRANDENBURG: 2. E-Learning-Landestagung: „Lernen mit digitalen Medien“ im April 2008
  • KAMPAGNE „ACHTEN STATT ÄCHTEN“: Caritas bricht Lanze für benachteiligte Jugendliche
  • JUGENDSTRAFRECHT: CDU-Länder gemeinsam für härtere Strafen bei kriminellen Jugendlichen
  • AUFSTIEG DURCH BILDUNG: Kabinett verabschiedet Bundesanteil der Nationalen Qualifizierungsinitiative
  • URTEIL: Gericht kippt Hochbegabtenrabatt
  • HESSEN: Ypsilanti legt Regierungsprogramm vor
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Schulstruktur Zweigliedrigkeit auf dem Vormarsch
  • Landtagswahlen in Hessen und NiedersachsenYpsilanti und Jüttner wollen mit Schulpolitik punkten
  • Unterrichtskonzepte Grundschulen machen gendersensible Förderung vor
  • Kinder und Jugendliche mit MigrationshintergrundLänder planen verbesserte Sprachförderung
  • Studienanfängerzahlen Erstsemester kommen nicht im erhofften Maß
  • EthikdebatteKonservativer Streit um Stammzellenforschung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    INTERVIEW MIT DER HESSISCHEN SPD-SPITZENKANDIDATIN ANDREA YPSILANTI
    „In der Gewaltprävention hat Koch ganz schlechte Karten“ (16.01.2008)
    zwd Wiesbaden (uvl). Die Chancen für die SPD, die CDU-Alleinregierung von Roland Koch abzulösen, werden von Tag zu Tag größer. Die WählerInnen sehen bei der Sozialdemokratie in den dringendsten Problemfragen die höhere Lösungskompetenz, so auch beim Thema Bildung. Im zwd-Interview erläutert SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti, wie sie das hessische Bildungssystem gerechter machen will.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Kindergartenleitung nur noch mit Hochschulabschluss (16.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), will sich für mehr Qualität in der frühkindlichen Bildung einsetzen. Zumindest die Leitung der Kitas und Krippen sollen nur noch ErzieherInnen mit Hochschulabschluss übernehmen, sagte die saarländische Bildungsministerin zum Auftakt ihrer Präsidentschaft am 16. Januar in Berlin. Kramp-Karrenbauer löste an der KMK-Spitze turnusgemäß Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) ab.
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    STAMMZELLENDEBATTE
    Über 100 Bundestagsabgeordnete gegen Verschiebung des Stichtages (16.01.2008)
    zwd Berlin (gev). Mit einem Gruppenantrag wenden sich 115 Bundestagsabgeordnete aller fünf Fraktionen gegen Änderungsanträge zum sechs Jahre bestehenden Stammzellenkompromiss. Im Kern geht es den UnterzeichnerInnen darum, den Stichtag 1. Januar 2002 beizubehalten. Eine Verschiebung des Datums – die etwa Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) befürwortet – sei ethisch nicht vertretbar, sagte die forschungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Priska Hinz, am 16. Januar in Berlin.
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    SCHULSTRUKTUR
    Einführung des Zwei-Säulen-Modells könnte sich verzögern (15.01.2008)
    zwd Hamburg (uvl). Die Schulstruktur in Hamburg wird möglicherweise nicht zum August 2009 auf ein Zwei-Säulen-Modell aus Gymnasien und Stadtteilschulen umgestellt. Im Sommer werde die Bildungsbehörde darüber entscheiden, ob der geplante Termin realistisch sei, sagte Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) am 15. Januar in Hamburg. Die Oppositionsfraktionen in der Bürgerschaft warfen der Senatorin Planlosigkeit vor.
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    FORSCHUNG
    FDP: Rechtliche Eigenständigkeit von Hochschulen ins Grundgesetz (14.01.2008)
    zwd Berlin (gev). Die FDP fordert mehr Autonmie für Universitäten und Fachhochschulen und will das im Grundgesetz verankern. Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens (NRW) sollen den Vorstellungen des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP und NRW-Innovationsministers, Andreas Pinkwart, zufolge die Hochschulen in Deutschland zukünftig personell, finanziell und organisatorisch in Eigenregie handeln können. Das geht aus dem Diskussionspapier „Initiative für mehr Forschungsfreiheit in Deutschland“ hervor, das die FDP am 14. Januar 2008 nach ihrer Präsidiumssitzung in Berlin vorgestellt hat.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (11.01.2008)
  • Keine kostenlosen Alphabetisierungskurse in Baden-Württemberg
  • DGB Thüringen fordert politischen Kurswechsel
  • Grüne verlangen von Wowereit Bildungsoffensive
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    BRANDENBURG
    2. E-Learning-Landestagung: „Lernen mit digitalen Medien“ im April 2008 (11.01.2008)
    e-punkt Potsdam. Das Bildungsnetz Brandenburg, eine Gemeinschaftsinitiative von Wirtschaft, Verwaltung, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen plant für den 16./17. April 2008 seine zweite E-Learning-Landestagung. Diesmal steht die zweitägige Konferenz, die wiederum in der IHK Potsdam stattfindet, unter dem Motto „Lernen mit digitalen Medien“. Die Veranstalter erwarten Teilnehmende nicht nur aus Brandenburg, sondern auch aus Berlin und den umliegenden ostdeutschen Bundesländern. An der 1. Landestagung am 6./7. März 2007, die unter der Schirmherrschaft des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck stand, hatten 160 E-Learning- und Multimedia-Verantwortliche teilgenommen.
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    KAMPAGNE „ACHTEN STATT ÄCHTEN“
    Caritas bricht Lanze für benachteiligte Jugendliche (10.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). Der deutsche Caritasverband hat sich mit einer Initiative für benachteiligte Jugendliche in die Debatte um das Thema Jugendgewalt eingeschaltet. Die bundesweite Kampagne „Achten statt Ächten“ soll Vorurteile gegenüber benachteiligten Jugendlichen abbauen helfen. Scharfe Kritik äußerte die Organisation am lautstarken Ruf der CDU nach härteren Strafen für jugendliche Gewalttäter.
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    JUGENDSTRAFRECHT
    CDU-Länder gemeinsam für härtere Strafen bei kriminellen Jugendlichen (09.01.2008)
    zwd Berlin (gev). Die JustziministerInnen der CDU-geführten Bundesländer haben sich für ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche ausgesprochen. Bei einem Treffen der MinisterInnen am 9. Januar in Berlin, das auf Initiative der niedersächsischen Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) zustande kam, forderten sie weitergehende Strafen für kriminelle Jugendliche. Neben einer Erhöhung der Höchststrafe von zehn auf fünfzehn Jahre im Jugendstrafrecht müsse ein Fahrverbot auch für Delikte außerhalb des Straßenverkehrs verhängt werden dürfen.
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    AUFSTIEG DURCH BILDUNG
    Kabinett verabschiedet Bundesanteil der Nationalen Qualifizierungsinitiative (09.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). Das Bundeskabinett hat am 9. Januar ein millionenschweres Qualifizierungsprogramm verabschiedet. Damit sollen die Bildungschancen gestärkt und der künftige Fachkräftebedarf gesichert werden. Rund eine halbe Milliarde Euro sind für das Maßnahmenbündel aus größtenteils bereits bestehenden Projekten in den nächsten drei Jahren veranschlagt. Zu der Initiative gehört auch die Einführung eines Ausbildungsbonus´, mit dem Betriebe einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro auf die Ausbildungsvergütung erhalten können.
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    URTEIL
    Gericht kippt Hochbegabtenrabatt (08.01.2008)
    zwd Freiburg (uvl). Die Universität Freiburg muss ihren Studiengebührenrabatt für Hochbegabte überdenken. Studierende dürften nicht nur aufgrund eines bestimmten Intelligenzquotienten oder eines Stipendiums von den Studiengebühren befreit werden, heißt es in einem Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg vom 8. Januar. Damit gab das Gericht einer Klage von vier Studierenden statt. Sie hatten argumentiert, dass auch ein herausragendes Vordiplom oder ein besonders gutes Staatsexamen für eine Befreiung der Gebühren von 500 Euro pro Semester ausreichen müssen.
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    HESSEN
    Ypsilanti legt Regierungsprogramm vor (04.01.2008)
    zwd Wiesbaden (uvl). Die hessische SPD plant im Falle eines Wahlsiegs einen umfassenden Umbau des Bildungssystems. Die umstrittene Schulzeitverkürzung an den gymnasialen Mittelstufen werde die Partei ebenso zurücknehmen wie die Studiengebühren von 500 Euro pro Semester, sagte SPD-Spitzenkandidation Andreas Ypsilanti bei der Vorstellung ihres 100-Tage-Regierunsgprogramms am 4. Januar in Wiesbaden.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Schulstruktur
    Zweigliedrigkeit auf dem Vormarsch
    zwd Berlin. Immer mehr Bundesländer fangen an, ihre Schulstruktur zu überdenken. Begleitet werden sie von einem lauten Chor, der sich nicht länger mit der mangelnden Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem abfinden will.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

    Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen
    Ypsilanti und Jüttner wollen mit Schulpolitik punkten
    zwd Hannover / Wiesbaden. In Hessen und Niedersachsen verlau¬fen die Konfliktlinien zwischen der schwarzen beziehungsweise schwarzgelben Regierung und der Opposition durch schulpoliti¬sches Terrain. Während der niedersächsische Herausforderer des amtierenden Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU), Wolfgang Jüttner (SPD), langfristig die „Gemeinsame Schule“ für alle Kin¬der bis zur 10. Klasse anstrebt, möchte Andrea Ypsilanti (SPD) in Hessen Regierungschef Roland Koch (CDU) mit dem Kon¬zept „Haus der Bildung“ des namhaften Bildungsexperten Rainer Domisch ablösen.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

    Unterrichtskonzepte
    Grundschulen machen gendersensible Förderung vor
    zwd Berlin. Mädchen behaupten seltener als Jungen, dass sie Ahnung von Naturwissenschaften haben. Gendersensible Unterrichtskonzepte können diesem negativen Selbstkonzept entgegenwirken, wie sie im Leseunterricht für Jungen bereits praktiziert werden.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
    Länder planen verbesserte Sprachförderung
    zwd Berlin. Nachdem die neuesten PISA-Ergeb¬nisse die besondere Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund bestätigt haben, will die Kultusminister¬konferenz (KMK) mehr für die Integration der Zugewanderten tun. Dabei steht die Sprachförderung der Kinder und Eltern im Vordergrund. Die Gewerkschaft Erzie¬hung und Wissenschaft (GEW) kritisierte, bisher würden Kinder von Zugewan¬derten weder planvoll noch konsequent gefördert.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

    Studienanfängerzahlen
    Erstsemester kommen nicht im erhofften Maß
    zwd Berlin. Mit zusätzlichen Programmen versuchen Bund und Länder die Hochschulen attraktiver zu machen. Mit spärlichem Erfolg. Es nehmen deutlich weniger Jugendliche ein Studium auf als vorhergesagt.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

    Ethikdebatte
    Konservativer Streit um Stammzellenforschung
    zwd Berlin. Fortschritte bei der Erkundung von Alternativen zur embryonalen Stammzellenforschung haben der Stichtagsdebatte neue Nahrung geliefert. In der Union werden Stimmen laut, die ein vollständiges Forschungsverbot an embryonalen Stammzellen verlangen.
  •  ausführlich in BGP 12/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.01.2008
    Hochschulkarriere mit Familie - wie geht das?
    Mannheim
     mehr Infos...

    23.01.2008
    Hochschultag 2008 der GEW-NRW
    Bielefeld
     mehr Infos...

    27.01.2008
    Landtagswahl in Hessen

     mehr Infos...

    27.01.2008
    Landtagswahl in Niedersachsen

     mehr Infos...

    29.01.2008
    LEARNTEC 2008
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    30.01.2008
    Wachschutz vor dem Schultor! Mehr Sicherheit in unseren Schulen?
    Berlin
     mehr Infos...

    30.01.2008
    Wie unpolitisch darf Schule sein?
    Leipzig
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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