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Ausgabe vom  15.11.2010
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BILDUNGSSTUDIE DER BERTELSMANN-STIFTUNG: Folgen unzureichender Bildung: Bis zu 3,1 Milliarden Euro Kriminalitätskosten
  • GANZTAGSSCHULPROGRAMM: Schavan will Erfolgsgeschichte nicht fortsetzen
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 10/2010 ERSCHIENEN: Haushaltsberatungen im Bildungsausschuss: Änderungen unerwünscht
  • STUDIE GANZTAGSSCHULE: „Es reicht nicht, wenn Ganztag auf dem Türschild steht“
  • SCHULENTWICKLUNG: Ernst Dieter Rossmann: Deutschland braucht einen Masterplan Ganztagsschule 2020
  • SPRACHFÖRDERUNG: 4.000 Kitas bekommen bis 2014 Halbtagsstellen aus Bundesgeldern
  • BUNDESKULTURHAUSHALT 2011: Kulturhaushalt des Auswärtigen Amtes auf der Kippe
  • BERUFLICHE BILDUNG: SPD will „Hamburger Garantie“ für Jugendliche
  • INTEGRATION: Nur elf Prozent der Studierenden hat Migrationshintergrund
  • VIERTER INTEGRATIONSGIPFEL: Opposition befürchtet „politisches Kaffeekränzchen“
  • NIEDERSACHSEN: SPD und Grüne werfen Regierung Schikane von Gesamtschulen vor
  • AUSBILDUNGSPAKT: Gewerkschaften beschuldigen Bundesregierung des Wortbruchs
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • AusbildungspaktDGB-Gewerkschaften bleiben außen vor
  • Beilage Chancengleichheit„Wir brauchen einen Masterplan Ganztagsschule 2020“
  • Bundesbildungshaushalt 2011Änderungsanträge der Oppositionsfraktionen: Einig in der Ablehnung, aber differenziert im Vorgehen
  • BildungskonferenzMehr als ein Drittel der Azubis im Handwerk braucht Nebenjob
  • Grundlagenpapier zur SchulpolitikUnion beharrt unverändert auf viergliedrigem Schulsystem
  • Rechtsextremismus-Studie der FESWissenschaftler fordern: Noch mehr Demokratie wagen!
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BILDUNGSSTUDIE DER BERTELSMANN-STIFTUNG
    Folgen unzureichender Bildung: Bis zu 3,1 Milliarden Euro Kriminalitätskosten  (15.11.2010)
    zwd Gütersloh (bod). Die Zahl der Gewalt- und Eigentumsdelikte könnte erheblich sinken, wenn die Zahl der SchulabgängerInnen ohne Hauptschulabschluss halbiert würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Nach Einschätzung der Wirtschaftswissenschaftler Horst Entorf und Philip Sieger (beide Universität Frankfurt/M.) hätte es – hochgerechnet auf das vergangene Jahr – bei besserer Bildung rund 420 Fälle von Mord und Totschlag, 13.500 Fälle von Raub und Erpressung sowie 320.000 Diebstähle weniger geben können. Die Vorsitzende des Bundestagsbildungsausschusses, Ulla Burchardt (SPD), sprach gegenüber dem zwd von einem Alarmsignal für die Politik.
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    GANZTAGSSCHULPROGRAMM
    Schavan will Erfolgsgeschichte nicht fortsetzen (12.11.2010)
    zwd Berlin (bod). Bundesbildungsministerin Anette Schavan (CDU) bleibt bei ihrem Nein zu einem zweiten Investitionsprogramm zum Ausbau der Ganztagsschulen. Bei der Eröffnung des 7. Ganztagsschulkongresses in Berlin anerkannte die Ministerin zwar die Einschätzung aller Kongress-TeilnehmerInnen, dass das von ihrer Vorgängerin, der ehemaligen Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) eingerichtete Förderprogramm des Bundes überaus erfolgreich gewesen sei. Doch wie schon zuvor im Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung beharrte Ministerin Schavan darauf, dass nun die „Phase des Bauens" vorbei sei und keine weiteren Bundesmilliarden für den weitere Ganztagsschulausbau zur Verfügung stellt werden sollten.
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    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 10/2010 ERSCHIENEN
    Haushaltsberatungen im Bildungsausschuss: Änderungen unerwünscht (11.11.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Bildung.Gesellschaft und Politik 10/2010:
    • Bildungs- und Forschungshaushalt 2011: Die Änderungsanträge der Oppositionsfraktionen
    • Ausbildungspakt: Keine Unterschrift der Gewerkschaften
    • Beilage Chancengleichheit: „Masterplan Ganztagsschule 2020"
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    STUDIE GANZTAGSSCHULE
    „Es reicht nicht, wenn Ganztag auf dem Türschild steht“ (11.11.2010)
    zwd Berlin (bod). Ganztagsangebote in Schulen wirken sich positiv auf das Sozialverhalten, das Familienklima und die Leistungen im Unterricht aus. Das zeigt eine Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) zwischen 2005 und 2010, die am 11. November in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Positive Effekte stellen sich der Untersuchung zufolge vor allem dann ein, wenn die Schülerinnen und Schüler regelmäßig daran teilnehmen und die Qualität der Angebote hoch ist.
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    SCHULENTWICKLUNG
    Ernst Dieter Rossmann: Deutschland braucht einen Masterplan Ganztagsschule 2020 (11.11.2010)
    zwd/GesCh. Die Zeit ist reif: Deutschland braucht nach Überzeugung des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, einen „Masterplan Ganztagsschule“. Mit diesem Plan, schreibt der Politiker in einem Beitrag für das Supplement Chancen. Gleichheit und Politik des zwd-Magazins für BILDUNG. GESELLSCHAFT UND POLITIK, in einem ersten Schritt bis 2015 ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes ganztägiges Angebot sichergestellt werden und in einem zweiten Schritt alle Schulen in Deutschland bis zum Jahr 2020 zu gebundenen beziehungsweise offenen Ganztagsschulen weiterentwickelt werden. Ziel, so Rossmann, sei die gebundene Ganztagsschule für alle!
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    SPRACHFÖRDERUNG
    4.000 Kitas bekommen bis 2014 Halbtagsstellen aus Bundesgeldern (10.11.2010)
    zwd Berlin (ig). Der Bund wird die Sprachförderung im Kindergarten vom kommenden Jahr an bis 2014 mit 400 Millionen Euro unterstützen. Damit werden etwa 4.000 Halbtagsstellen in Kindertagesstätten geschaffen. Jede der beteiligten Einrichtungen erhält pro Jahr 25.000 Euro aus Bundesmitteln, um damit eine Halbtagesstelle für zusätzliches, besonders qualifiziertes Fachpersonal zur Sprachförderung insbesondere von unter 3-Jährigen einzurichten.
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    BUNDESKULTURHAUSHALT 2011
    Kulturhaushalt des Auswärtigen Amtes auf der Kippe (09.11.2010)
    zwd/KMP Berlin (ig). Der Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik hat am Montag (8.11.) dem Auswärtigen Ausschuss einstimmig empfohlen, den Haushaltsentwurf des Bundesaußenministers für den Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik abzulehnen. Alle Fraktionen - auch die Koalitionsfraktionen - sind sich einig, dass die geplanten Kürzungen beim Goethe-Institut und die finanzielle Unterausstattung der Auslandsschulen unangemessen seien.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    SPD will „Hamburger Garantie“ für Jugendliche  (09.11.2010)
    zwd Hamburg (bod). Die Hamburger SPD hat auf ihrem ersten von insgesamt drei Themenparteitagen über Berufliche Bildung diskutiert. Die 350 Delegierten forderten in ihren Beschlüssen, Jugendlichen eine Ausbildung zu garantieren und die Durchlässigkeit der Bildungssysteme zu erhöhen. Ziel sei es, „unabhängig vom Bildungsstart, einen durchgängigen Bildungsweg bis zur Promotion“ zu ermöglichen.
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    INTEGRATION
    Nur elf Prozent der Studierenden hat Migrationshintergrund (04.11.2010)
    zwd Berlin (bod). Rund jeder zehnte Studierende an deutschen Universitäten hat einen Einwanderungshintergrund. Damit bleibe noch viel zu tun, damit MigarantInnen an Hochschulen künftig so stark vertreten sind, wie es ihrem Bevölkerungsanteil von fast einem Fünftel entspricht, erklärte Prof. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), anlässlich des Integrationsgipfels am 3. November in Berlin.
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    VIERTER INTEGRATIONSGIPFEL
    Opposition befürchtet „politisches Kaffeekränzchen“ (02.11.2010)
    zwd Berlin (bod.) Die Erwartungen der oppositionellen Bundestagsfraktionen an den Integrationsgipfel am 3. November im Kanzlerinnenamt sind gering. Inhaltliche Schwerpunkte des Gipfels sollen laut der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), Sprache und Bildung sowie der Arbeitsmarkt sein – doch genau in diesen Bereichen verweigere Schwarz-Gelb notwendige Investitionen, so die einhellige Meinung von SPD, Grünen und Linken.
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    NIEDERSACHSEN
    SPD und Grüne werfen Regierung Schikane von Gesamtschulen vor (28.10.2010)
    zwd Hannover (bod). Der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) hat im Landtag seine Pläne zur Einführung so genannter Oberschulen als Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen vorgestellt. Die Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, auf eigenen Wunsch an der neuen Schulform auch einen gymnasialen Zweig einzurichten. Die Opposition vermutet hinter dem Modell vor allem den Versuch, weitere integrierte Gesamtschulen zu verhindern.
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    AUSBILDUNGSPAKT
    Gewerkschaften beschuldigen Bundesregierung des Wortbruchs (26.10.2010)
    zwd Berlin (mhh). Am 26. Oktober wurde im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin der dritte Ausbildungspakt unterzeichnet – erneut ohne die Gewerkschaften. Noch am Vortag hatte der DGB-Bundesvorstand verkündet, sich mit der Bundesregierung auf einen Beitritt geeinigt zu haben. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende, Ingrid Sehrbrock, warf der Regierung vor, auf Druck der Arbeitgeber eingeknickt zu sein und deren Forderungen nach einer Lockerung des Jugendarbeitsschutzes und der Anerkennung von zweijährigen Berufsausbildungen nachgegeben zu haben.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Ausbildungspakt
    DGB-Gewerkschaften bleiben außen vor
    In letzter Minute sind die Verhandlungen zu einem neuen Ausbildungspakt zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften gescheitert. In der Nacht vor der Unterzeichnung am 26. Oktober machten Nachforderungen seitens der Unternehmen zur Lockerung des Jugendarbeitsschutzes und zur Anerkennung zweijähriger Berufsausbildungen eine Unterschrift für den DGB unmöglich. Dass Wirtschaft und Bundesregierung den Pakt dennoch auf den Weg gebracht haben, ist aus Sicht der DGB-Spitze ein Skandal.
  •  ausführlich in BGP 10/2010

    Beilage Chancengleichheit
    „Wir brauchen einen Masterplan Ganztagsschule 2020“
    Für Ernst Dieter Rossmann ist die Zeit reif: „Deutschland braucht einen Masterplan Ganztagsschule“. Nur durch Bildungsangebote auch am Nachmittag und eine gute personelle Ausstattung der Schulen können alle Schülerinnen und Schüler optimal individuell gefördert werden, so seine feste Überzeugung. Der Bildungsexperte der SPD stellt sein Konzept zur Verwirklichung eines flächendeckenden Ganztagsangebots bis zum Jahre 2020 vor und macht Vorschläge, wie dieses finanziert werden kann.
  •  ausführlich in BGP 10/2010

    Bundesbildungshaushalt 2011
    Änderungsanträge der Oppositionsfraktionen: Einig in der Ablehnung, aber differenziert im Vorgehen
    Knapp 60 Änderungsanträge zum Bildungs- und Forschungshaushalt haben die Oppositionsfraktionen im zuständigen Ausschuss eingebracht. Trotz der übereinstimmenden Kritik am schwarz-gelben Haushaltsentwurf 2011 wurden bei den Beratungen auch die unterschiedlichen Schwerpunkt von SPD, Grüne und Linke deutlich. Eines hatten die Änderungswünsche allerdings gemeinsam: Sie wurden alle von den Regierungsfraktionen abgelehnt.
  •  ausführlich in BGP 10/2010

    Bildungskonferenz
    Mehr als ein Drittel der Azubis im Handwerk braucht Nebenjob
    Auf dem DGB-Tag der Berufsbildung am 25. und 26. Oktober diskutierten die TeilnehmerInnen über das Mantra der Arbeitgeberverbände vom ausreichenden Ausbildungsplatzangebot und den nicht ausbildungsreifen BewerberInnen.
  •  ausführlich in BGP 10/2010

    Grundlagenpapier zur Schulpolitik
    Union beharrt unverändert auf viergliedrigem Schulsystem
    Mit zwei Grundsatzpapieren wollen CDU und CSU ihr bildungspolitisches Profil über die Landesgrenzen hinweg schärfen. Zunächst stellten die KultusministerInnen der unionsgeführten Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen „Zwölf Thesen zum differenzierten Schulsystem“ vor, in denen sie am traditionell gegliederten Schulsystem festhalten und zugleich Front gegen die „Einheitsschule“ machen. Eine Woche später folgte dann eine gemeinsame Erklärung der bildungspolitischen SprecherInnen aller Unionsfraktionen unter dem Titel „Vielfalt fördert alle“.
  •  ausführlich in BGP 10/2010

    Rechtsextremismus-Studie der FES
    Wissenschaftler fordern: Noch mehr Demokratie wagen!
    Rassistische und demokratiefeindliche Einstellungen sind tief in der Mitte der Gesellschaft verwurzelt und haben in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Einer aktuellen Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erstellt und am 13. Oktober in Berlin vorgestellt wurde, gilt rund ein Viertel der Deutschen als ausländerfeindlich. Als Gegenstrategie schlagen die VerfasserInnen der Studie „Die Mitte in der Krise“ die Stärkung demokratischer Partizipationsmöglichkeiten und der Zivilgesellschaft vor, zu deren wichtigste Voraussetzung sie politische Bildung zählen.
  •  ausführlich in BGP 10/2010


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.11.2010
    Siebter Bundesweiter Ganztagsschulkongress
    Berlin
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    13.11.2010
    Mitgliederversammlung Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule (GGG)
    Berlin
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    13.11.2010
    Unkonferenz "Eine Schule für alle"
    Essen
     mehr Infos...

    17.11.2010
    "Aufwachsen in Deutschland. Potenziale und Herausforderungen"
    Berlin
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    18.11.2010
    Bundeskongress des Verbandes Deutscher Privatschulverbände (VDP)
    Schwerin
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    18.11.2010
    Bundesversammlung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE)
    Dortmund
     mehr Infos...

    19.11.2010
    Deutscher Lehrertag 2010
    Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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    Tel.: 030 / 22 487 487
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