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Ausgabe vom  15.07.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BAYERN: Staatsregierung streitet über Studiengebühren
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 06-2011 ERSCHIENEN : Bund und Länder: Union ringt um Schulstruktur
  • KINDESMISSBRAUCH: Jede zweite Schule mit sexueller Gewalt konfrontiert
  • PLAGIATSVORWÜRFE: KMK-Präsident Althusmann gerät zunehmend unter Druck
  • WISSENSCHAFTSRAT: Mehr finanzielles Engagement des Bundes für Hochschulen gefordert
  • BAYERN, SACHSEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN: Gemeinsames Abitur per Staatsvertrag
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Landesregierung stellt den Hochschulen Verbesserung der Lehre als Bedingung
  • ANHÖRUNG IM BUNDESTAG: Zukunft der Hochschulzulassung weiter unklar
  • BUNDESTAG: Opposition will Praktika gesetzlich als Lernverhältnisse verankern
  • KURZ NOTIERT: Kai Gehring wird Bildungssprecher der Grünen
  • HRK: Hochschulen sehen Qualität der Lehre durch die Länder gefährdet
  • BILDUNGSPAKET: Kommunen sollen besser zusammenarbeiten
  • CHANCENGLEICHHEIT IN WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG: Nicht einmal jede fünfte Professur von einer Frau besetzt
  • LEHRERINNEN UND LEHRER: Erstes bundesweites Ausbildungszentrum für Lehrkräfte
  • zwd-Interview: „Nur die Wenigsten wissen über die Sinti und Roma Bescheid“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bildungskonzept der CDUDer mühsame Versuch der Union, auf die Höhe der Zeit zu kommen
  • Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft Laptop soll in jeden Unterricht
  • Neuropädagogik Unterrichtsstoff radikal verschlanken
  • FES-Tagung: Wissen und Bildung im InternetzeitalterDer Bildschirm kann mehr sein als die Billig-Betreuungslösung
  • Neue zwd-Serie: BildungsstiftungenStiftung Brandenburger Tor: Eigeninitiative fördern
  • Who is Who – HamburgDie Bildungs-Fachleute der Hamburger Bürgerschaft im Kurzportrait
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BAYERN
    Staatsregierung streitet über Studiengebühren (15.07.2011)
    zwd München/Berlin (bod). Innerhalb der bayerischen Landesregierung herrscht Uneinigkeit über die Zukunft der Studiengebühren. Während Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) eine Überprüfung der Campus-Maut bis zum Herbst ankündigte, sprach sich Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) vehement für deren Beibehaltung aus. SPD und Grüne reagierten mit Hohn und Spott.
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    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 06-2011 ERSCHIENEN
    Bund und Länder: Union ringt um Schulstruktur (14.07.2011)
    • Bildungsrepublik Deutschland: Die CDU versucht sich am großen Wurf
    • Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft: Laptop soll in jeden Unterricht
    • Who is Who – Hamburg: Die Bildungs-Fachleute der Hamburger Bürgerschaft in der 20. Wahlperiode
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    KINDESMISSBRAUCH
    Jede zweite Schule mit sexueller Gewalt konfrontiert  (13.07.2011)
    zwd Berlin (mhh). Schulen, Internate und Heime sind häufig mit sexuellem Missbrauch konfrontiert – Maßnahmen zu Prävention und Sensibilisierung der Lehrkräfte sind hingegen nur mäßig verbreitet. Das hat die erste bundesweite Erhebung zu Verdachtsfällen sexuellen Missbrauchs an Institutionen ergeben, die das Deutsche Jugendinstitut (DJI) im Auftrag der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Christine Bergmann (SPD), durchgeführt und am 13. Juli in Berlin vorgestellt hat. 50 Prozent der Schulen, 70 Prozent der Internate und mehr als 80 Prozent der Heime berichten von Verdachtsfällen sexueller Gewalt in der Vergangenheit. 82 Prozent der Betroffenen sind Mädchen.
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    PLAGIATSVORWÜRFE
    KMK-Präsident Althusmann gerät zunehmend unter Druck (12.07.2011)
    zwd Berlin/Hannover (bod). Die Rufe nach einem Rücktritt des niedersächsischen Kultusministers Bernd Althusmann (CDU) werden immer lauter. Der Vorwurf: Althusmann habe in seiner Doktorarbeit Zitate nicht korrekt gekennzeichnet. Die Vorsitzende des Bildungsausschusses des Bundestages, Ulla Burchardt (SPD), forderte den CDU-Politiker auf, sein Amt als Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK) ruhen zu lassen, um Schaden von der bundesdeutschen Forschungslandschaft abzuwenden.
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    WISSENSCHAFTSRAT
    Mehr finanzielles Engagement des Bundes für Hochschulen gefordert (11.07.2011)
    zwd Berlin (bod). Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates (WR), Professor Wolfgang Marquardt, hat sich für eine stärkere Beteiligung des Bundes bei der Hochschulfinanzierung ausgesprochen. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen und der Schuldenbremse sei absehbar, dass die Bundesländer diese Last nicht alleine tragen können, sagte Marquardt auf der WR-Sommersitzung vom 7. bis 8. Juli in Berlin.
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    BAYERN, SACHSEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN
    Gemeinsames Abitur per Staatsvertrag (08.07.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die unionsgeführten Länder Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern schließen auf dem Weg zum gemeinsamen Abitur einen Staatsvertrag. Das kündigten deren Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) aus Bayern, Prof. Roland Wöller (CDU) aus Sachsen und Henry Tesch (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern am 8. Juli an. In dem Vertrag sollen verlässliche und vergleichbare Bildungsstandards verankert werden, damit Schülerinnen und Schüler schon im Jahr 2014 gemeinsame Abiturprüfungen ablegen können.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Landesregierung stellt den Hochschulen Verbesserung der Lehre als Bedingung (05.07.2011)
    zwd Düsseldorf (mhh). Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Hochschulen des Landes haben am 5. Juli in Düsseldorf die „Hochschulvereinbarung NRW 2015“ unterzeichnet. Die Vereinbarung garantiert den 37 öffentlich-rechtlichen und staatlichen Hochschulen von 2011 bis zum Jahr 2015 eine gleichbleibende Grundfinanzierung auf der Basis des Haushaltsjahrs 2010. Zum ersten Mal beinhaltet die Vereinbarung auch eine Verpflichtung der Hochschulen zur Verbesserung der Lehr- und Studienqualität.
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    ANHÖRUNG IM BUNDESTAG
    Zukunft der Hochschulzulassung weiter unklar (04.07.2011)
    zwd Berlin (mhh). Das dialogorientierte Zulassungsverfahren wird nicht vor dem Wintersemester 2012/13 an den Start gehen. Bis dahin hoffen die Verantwortlichen von der Stiftung für Hochschulzulassung, die Softwareprobleme in den Griff zu bekommen. Gleichwohl betonten alle Sachverständigen in einem Fachgespräch des Bildungsausschusses im Bundestag am 4. Juli, dass eine Lösung der Probleme keineswegs sicher ist. Die SPD vermisst einen „Plan B“.
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    BUNDESTAG
    Opposition will Praktika gesetzlich als Lernverhältnisse verankern (30.06.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die Situation von Praktikantinnen und Praktikanten mit Hochschulabschluss ist schwierig, das bestätigte eine Anhörung des Bildungsausschusses im Bundestag am 29. Juni. Bei Praktika fehlt es nach Einschätzung der Mehrheit der geladenen Sachverständigen oft an einem klar definierten Lernverhältnis. Die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen fordern die Regierungsfraktionen daher auf, gesetzgeberisch aktiv zu werden. Die Union sieht dadurch Praktikumsplätze gefährdet.
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    KURZ NOTIERT
    Kai Gehring wird Bildungssprecher der Grünen (29.06.2011)
    zwd Berlin (mhh/ticker). Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat auf ihrer Sitzung am 28. Juni ihren bisherigen hochschulpolitischen Sprecher, Kai Gehring, zum Sprecher für Bildungspolitik gewählt. Seine Zuständigkeit für das Thema Hochschule behält Gehring. Er tritt die Nachfolge von Priska Hinz an, die haushaltspolitische Sprecherin wird.
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    HRK
    Hochschulen sehen Qualität der Lehre durch die Länder gefährdet (29.06.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat nach einem Treffen des Senats am 29. Juni darauf aufmerksam gemacht, dass längst nicht alle Bundesländer die über den Hochschulpakt bereitgestellten Mittel des Bundes in gleicher Höhe gegenfinanzieren. In manchen Ländern sei die Qualität von Lehre und Forschung durch diese Praxis gefährdet, kritisierte HRK-Präsidentin Margret Wintermantel in Berlin.
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    BILDUNGSPAKET
    Kommunen sollen besser zusammenarbeiten (28.06.2011)
    zwd Berlin (mhh). Bisher hat erst ein Viertel der insgesamt 2,5 Millionen Anspruchsberechtigten das Bildungspaket beantragt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Ländern und Kommunen hat Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) daher am 28. Juni in Berlin ein neues Maßnahmenbündel beschlossen, um die Akzeptanz des Pakets zu erhöhen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband forderte hingegen eine komplette Revision.
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    CHANCENGLEICHHEIT IN WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
    Nicht einmal jede fünfte Professur von einer Frau besetzt (24.06.2011)
    zwd Bonn (mhh). Frauen sind auf Leitungsebenen des deutschen Wissenschaftssystems weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Das hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern in der „Fünfzehnten Fortschreibung des Datenmaterials (2009/2010) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" festgestellt. Der am 24. Juni in Bonn verabschiedeten Studie zufolge liegt der Frauenanteil an den Professuren nur bei 18 Prozent. Führungspositionen an den großen außerhochschulischen Forschungseinrichtungen sind sogar nur zu 11,3 Prozent weiblich besetzt.
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    LEHRERINNEN UND LEHRER
    Erstes bundesweites Ausbildungszentrum für Lehrkräfte (24.06.2011)
    zwd Berlin (bod). Zum Wintersemester 2011/2012 entsteht unter Federführung der Humboldt-Universität Berlin ein „Nationales Zentrum für Lehrerbildung“. Ein Konsortium aus insgesamt sechs Hochschulen erhielt den Zuschlag für die fünf Millionen Euro, die die Deutsche Telekom Stiftung in den nächsten Jahren zur Verfügung stellt. LehrerInnen-Verbände begrüßten die erste länderübergreifende Initiative als Weg aus der Kleinstaaterei bei der Ausbildung von Lehrkräften.
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    zwd-Interview
    „Nur die Wenigsten wissen über die Sinti und Roma Bescheid“ (23.06.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die Bildungssituation deutscher Sinti und Roma ist verheerend, wie eine neue Studie bestätigt. 44 Prozent haben keinen Schulabschluss, 13 Prozent besuchten trotz ihrer deutschen Staatsbürgerschaft nie eine Schule. Diese Ergebnisse haben auch die Abgeordneten der Kinderkommission schockiert, bestätigte Marlene Rupprecht im Gespräch mit dem zwd. Mit Hilfe der Kommission will sie nun die Bundestagsfraktionen für das Thema sensibilisieren, um Druck auf die Bundesregierung und die Länder aufzubauen, sich der Lage der deutschen Sinti und Roma endlich anzunehmen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bildungskonzept der CDU
    Der mühsame Versuch der Union, auf die Höhe der Zeit zu kommen
    Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, bewertet das Bildungskonzept des CDU-Vorstands aus sozialdemokratischer Perspektive. Er zeigt parteiübergreifende Übereinstimmungen, aber auch die nach wie vor bestehenden Unterschiede auf. Der zwd hat ergänzend die wichtigsten Forderungen des Unions-Konzepts zusammengestellt.
  •  ausführlich in BGP 06/2011

    Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft
    Laptop soll in jeden Unterricht
    Die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages hat am 27. Juni den Zwischenbericht der Projektgruppe Medienkompetenz verabschiedet. In ihren Empfehlungen fordert die Kommission die Ausstattung jedes Schülers und jeder Schülerin mit einem Laptop und die verpflichtende Verankerung medienpädagogischer Inhalte in den Lehrplänen aller Schularten.
  •  ausführlich in BGP 06/2011

    Neuropädagogik
    Unterrichtsstoff radikal verschlanken
    ie Stiftung Brandenburger Tor hat am 22. Juni ihre Reihe Torgespräche zum Thema Bildung gestartet. Den Auftakt machte der Hirnforscher Professor Gerhard Roth, der aus neurowissenschaftlicher Perspektive die Erfolgsfaktoren für effektives Lernen aufzeigte und Handlungsempfehlungen für guten Unterricht gab.
  •  ausführlich in BGP 06/2011

    FES-Tagung: Wissen und Bildung im Internetzeitalter
    Der Bildschirm kann mehr sein als die Billig-Betreuungslösung
    Sollten Kinder schon im Vorschulalter im sinnvollen Umgang mit Computer und Internet geschult werden? Oder gehören Bildschirme aus der Kita verbannt, wo sie doch schon in den Familien meist den Lebensmittelpunkt darstellen? Und wie stark müssen sich Unterricht und Lernkultur in der digitalen Welt verändern? Um diese Fragen drehte sich die Tagung „Hätte Kant gesurft?“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).
  •  ausführlich in BGP 06/2011

    Neue zwd-Serie: Bildungsstiftungen
    Stiftung Brandenburger Tor: Eigeninitiative fördern
    Der Ruf nach mehr bürgerschaftlichem Engagement wird immer lauter – auch bei Bildungsfragen. Stiftungen spielen dabei eine große Rolle. Der zwd wird daher in einer Serie ausgewählte Stiftungen und ihre bildungspolitischen Aktivitäten vorstellen. Den Anfang macht die Stiftung Brandenburger Tor, die die Förderung der Eigeninitiative junger Menschen zu ihrem Kernthema macht.
  •  ausführlich in BGP 06/2011

    Who is Who – Hamburg
    Die Bildungs-Fachleute der Hamburger Bürgerschaft im Kurzportrait
    Nach nur zweieinhalb Jahren zerbrach das bundesweit erste Schwarz-Grüne Regierungs-Bündnis – nicht zuletzt deshalb, weil die Wählerinnen und Wähler mit einem Bürgerentscheid wichtige Teile der Schulreform des Senats zu Fall brachten. Am 20. Februar dieses Jahres erhielt die SPD dann bei den vorgezogenen Neuwahlen die absolute Mehrheit. Der zwd zeigt, auf wen es in der nächsten Legislaturperiode bei Bildungsfragen ankommt.
  •  ausführlich in BGP 06/2011


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.07.2011
    Inspirationen und Interventionen: Aktivierende Hochschulforschung zur Hochschullehre
    Dortmund
     mehr Infos...

    18.07.2011
    Sommeruniversität Dresden
    Dresden
     mehr Infos...

    20.07.2011
    IADIS International Conference e-Learning 2011
    Rom
     mehr Infos...

    23.07.2011
    Infotag der Hochschule der populären Künste in Berlin
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt – in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

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