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Ausgabe vom  15.03.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • HOCHSCHULZULASSUNG: Drei Wochen vor dem Start immer noch Probleme mit dem Serviceverfahren
  • BACHELOR UND MASTER: Jeder zweite Studierende ist überfordert
  • HOCHSCHULE: Zahl der Studierenden steigt in Ingenieurwissenschaften besonders stark
  • TARIFVERHANDLUNGEN ÖFFENTLICHER DIENST : Lehrerinnen und Lehrer bekommen weiterhin keinen Tarifvertrag
  • 100. INTERNATIONALER FRAUENTAG: „Die Zeit ist reif für eine Quote in Wissenschaft und Forschung“
  • WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG: „Schavans Teppichhandel hat nichts mit Wissenschaft zu tun“
  • EXZELLENZINITIATIVE: Umbau des Wissenschaftssystems geht in neue Runde
  • AUSWÄRTIGE BILDUNGSPOLITIK: UN-Millenniumsziele schon jetzt außer Reichweite
  • ANALPHABETISMUS-STUDIE: Jeder siebte Erwachsene kann nicht richtig lesen und schreiben
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Landtagswahl Sachsen-AnhaltSPD kündigt Moratorium zur Schulstruktur auf
  • Altenbericht der BundesregierungBildungsbenachteiligungen werden im Lebensverlauf immer größer
  • Im zwd-Interview: Altersforscher Gerhard Naegele „Immenser Wissens- und Erfahrungsverlust durch frühzeitige Ausgliederung Älterer“
  • Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung „Privatisierungstrend an Schulen verfassungsrechtlich bedenklich“
  • Nationaler Bildungsbericht „Ziel ist Entkoppelung von sozialer Herkunft und schulischer Leistung“
  • Start des Deutschlandstipendiums „Ein für Ostdeutschland ungeeignetes Programm“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    HOCHSCHULZULASSUNG
    Drei Wochen vor dem Start immer noch Probleme mit dem Serviceverfahren (15.03.2011)
    zwd Berlin (ig). Knapp drei Wochen vor dem Start des dialogorientierten Serviceverfahren für die Hochschulzulassung sind aus Sicht der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung, Ulla Burchardt (SPD), immer noch zahlreiche Fragen ungeklärt. Die Ausschussvorsitzende hat deshalb für den morgigen Mittwoch zu einem öffentlichen Fachgespräch eingeladen.
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    BACHELOR UND MASTER
    Jeder zweite Studierende ist überfordert (15.03.2011)
    zwd Berlin (bod). Der Anteil der Studierenden, die daran zweifeln, erfolgreich die Hochschule zu absolvieren, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Inzwischen fühlt sich jeder zweite Student und jede zweite Studentin von Stoffmenge und Prüfungsrythmus überfordert. Dies zeigt der neue Studierendensurvey der Bundesregierung, den Thomas Rachel (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, am 15. März in Berlin vorgestellt hat. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) forderte von Bund und Ländern finanzielle Hilfe für den Ausbau studienbegleitender Beratungsangebote.
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    HOCHSCHULE
    Zahl der Studierenden steigt in Ingenieurwissenschaften besonders stark (14.03.2011)
    zwd Wiesbaden (ticker/bod). Im Studienjahr 2010 haben sich 93.200 Erstsemester und Erstsemesterinnen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben. Das bedeutet einen Anstieg um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 14. März mitteilte. Insgesamt nahmen im Studienjahr 2010 rund 443.000 Personen ein Studium auf, womit sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Vorjahr um rund 18.800 oder 4,4 Prozent erhöhte. Anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen forderten die Juso-Hochschulgruppen Investitionen in die soziale Infrastruktur der Universitäten.
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    TARIFVERHANDLUNGEN ÖFFENTLICHER DIENST
    Lehrerinnen und Lehrer bekommen weiterhin keinen Tarifvertrag (11.03.2011)
    zwd Berlin (mhh/ticker). Die Arbeitgeber der Länder wollten in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst nicht davon abrücken, auch künftig allein über die Bezahlung der Lehrkräfte zu entscheiden. Damit hätten sie die Verhandlungen fast zum Platzen gebracht, erklärte Ilse Schaad von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Abschluss der Verhandlungen am 10. März in Potsdam. Ihrer Einschätzung nach bleiben Lehrkräfte damit gegenüber allen anderen AkademikerInnen im öffentlichen Dienst schlechter gestellt.
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    100. INTERNATIONALER FRAUENTAG
    „Die Zeit ist reif für eine Quote in Wissenschaft und Forschung“ (08.03.2011)
    zwd Berlin (mhh). Nur jede zehnte hochdotierte Professur (C4 oder W3) in Deutschland ist mit einer Frau besetzt. Dabei liegt der Anteil von Frauen an den Studienabschlüssen seit längerem bei rund 50 Prozent, bei Promotionen über 40 und bei Habilitationen um knapp 30 Prozent. „Je höher, desto Mann“, kommentierte die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Deutschen Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), diese Zahlen anlässlich des 100. Internationalen Frauentages am 8. März. Burchardt forderte eine verbindliche 40-Prozent-Quote in wissenschaftlichen Leitungsgremien.
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    WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
    „Schavans Teppichhandel hat nichts mit Wissenschaft zu tun“ (04.03.2011)
    zwd Berlin (bod). Die SPD hat der Bundesregierung vorgeworfen, über kein Konzept für eine langfristige Entwicklung der bundesdeutschen Forschungslandschaft zu verfügen. Deren Antwort auf eine Große Anfrage der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion zur „Rolle des Bundes bei der Rettung der Universitätslandschaft“ (Drs. 17/3727) lasse viele Frage offen, beklagte René Röspel, stellvertretender Fraktionssprecher für Wissenschaft und Forschung. Unter Schwarz-Gelb entstehe so eine Planungsunsicherheit im Wissenschaftsbereich, warnte Röspel am 4. März in Berlin.
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    EXZELLENZINITIATIVE
    Umbau des Wissenschaftssystems geht in neue Runde (02.03.2011)
    zwd Bonn (mhh). In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder sind die ersten Entscheidungen gefallen. Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates für die Exzellenzinitiative hat am 2. März in Bonn 59 Projekte an 32 Universitäten für die Endrunde des Programms zur Stärkung der universitären Spitzenforschung bestimmt. Mit 2,74 Milliarden Euro sind rund 30 Prozent mehr Mittel zu vergeben als bei der ersten Runde.
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    AUSWÄRTIGE BILDUNGSPOLITIK
    UN-Millenniumsziele schon jetzt außer Reichweite (01.03.2011)
    zwd Berlin (mhh). Bildung soll zum Schwerpunkt der deutschen Entwicklungspolitik werden, verkündete der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel (FDP), am 1. März in Berlin. Von 2009 bis 2013 will er die Bildungsausgaben in der Entwicklungszusammenarbeit verdoppeln. Die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam begrüßte das Vorhaben, machte jedoch auch auf die geplanten Etatkürzungen in Niebels Ministerium aufmerksam, mit denen die Ziele ihrer Einschätzung nach nicht zu erreichen sind.
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    ANALPHABETISMUS-STUDIE
    Jeder siebte Erwachsene kann nicht richtig lesen und schreiben (01.03.2011)
    zwd Berlin (bod). Die Studie „Leo.Level one“ kommt zu dem Ergebnis, dass bundesweit mehr als 14 Prozent der Erwerbsfähigen funktionale Analphabeten oder Analphabetinnen sind. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) kündigte an, sie wolle gemeinsam mit den Bundesländern einen Grundbildungspakt gegen fehlende Schreib- und Lesekompetenz auf den Weg bringen. Swen Schulz, stellvertretender Bildungssprecher der SPD-Bundestagsfraktion, forderte indes die Bundesregierung auf, den Vorschlag seiner Partei für eine Analphabetisierungsinitiative aufzugreifen und 10 Millionen Euro für ein Sonderprogramm des Bundes bereit zu stellen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Landtagswahl Sachsen-Anhalt
    SPD kündigt Moratorium zur Schulstruktur auf
    Im Gegensatz zu vielen Bundesländern ist es in Sachsen-Anhalt in den letzten Jahren schulpolitisch ruhig geblieben. Anders stellt sich die Lage nun vor den Landtagswahlen dar: Während die großen Parteien in Hamburg betonten, keine Veränderungen der Schulstruktur mehr zu planen, wollen SPD, Linke und Grüne im „Land der Frühaufsteher“ weg von der Sekundar- und hin zur Gemeinschaftsschule. Sie folgen damit der Empfehlung eines parteiübergreifenden Bildungskonvents, den die Landesregierung aus SPD und CDU im Jahr 2006 eingesetzt hatte.
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Altenbericht der Bundesregierung
    Bildungsbenachteiligungen werden im Lebensverlauf immer größer
    In einem sind sich die Sprecherinnen für Seniorinnen- und Seniorenpolitik aller Bundestagsfraktionen einig: Die Altersbilder in Wirtschaft und Politik entsprechen nicht der Vielfalt der Lebensverläufe. Deswegen begrüßten die Politikerinnen die Arbeit der zuständigen Sachverständigenkommission, die mit ihrem Altenbericht einen Anstoß geben will, die dominierenden Vorstellungen neu zu überdenken. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem lebenslangen Lernen zu – von Chancengleichheit kann dort laut den AutorInnen des Berichts jedoch keine Rede sein.
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Im zwd-Interview: Altersforscher Gerhard Naegele
    „Immenser Wissens- und Erfahrungsverlust durch frühzeitige Ausgliederung Älterer“
    Professor Gerhard Naegele war als Mitglied der Sachverständigenkommission zum 6. Bericht über die Lage der älteren Generation zuständig für den Bereich Arbeit und Politik. Im Interview mit dem zwd erläuterte er die gesellschaftliche Vorstellungen vom Alter sowie die Herausforderungen und Chancen einer alternden Gesellschaft für den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme.
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung
    „Privatisierungstrend an Schulen verfassungsrechtlich bedenklich“
    Eine aktuelle Untersuchung über Privatschulen in Deutschland belegt, dass diese keinesfalls besser sind als die öffentliche Konkurrenz. Trotzdem wächst der Privatschulsektor seit 20 Jahren unaufhörlich. Die Gründe dafür liegen der Studie zufolge vor allem im Hang des Bildungsbürgertums, sich von anderen Gesellschaftsschichten abzugrenzen, und in der Auflösung staatlicher Schulsysteme in strukturschwachen Regionen.
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Nationaler Bildungsbericht
    „Ziel ist Entkoppelung von sozialer Herkunft und schulischer Leistung“
    Auch wenn der Nationale Bildungsbericht keine konkreten Empfehlungen formuliert, eines zeigt er deutlich: Der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg ist unverändert stark. Fast jedes dritte Kind wächst in einer Risikolage auf, die sich negativ auf seine Bildungschancen auswirkt. Deshalb, so Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in der Bundestagsdebatte am 27. Januar, sei die Überwindung der Bildungsarmut die wichtigste Aufgabe der Politik. Doch genau an diesem Punkt versagt die Regierung aus Sicht der Opposition.
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Start des Deutschlandstipendiums
    „Ein für Ostdeutschland ungeeignetes Programm“
    Nach Ansicht der Brandenburgischen Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) werden die neuen Bundesländer durch das Anfang Februar gestartete Stipendienprogramm klar benachteiligt. Wie viele andere KritikerInnen aus Politik und Wissenschaft befürchtet Münch ein weiteres Auseinanderdriften der deutschen Hochschullandschaft. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sieht jedoch auch in der Strukturschwäche eine Chance.
  •  ausführlich in BGP 02/2011


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    20.03.2011
    Landtagswahlen Sachsen-Anhalt
    Sachsen-Anhalt
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    21.03.2011
    Inklusiver Bildungsanspruch und schulische Praxis
    Wesseling
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    21.03.2011
    Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
    Berlin
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    24.03.2011
    Lehrerbildung im Kontext sprachlicher Kompetenz von Schülern mit Migrationshintergrund
    Dortmund
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    27.03.2011
    Landtagswahlen Baden-Württemberg
    Baden-Württemberg
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    27.03.2011
    Landtagswahlen Rheinland-Pfalz
    Rheinland-Pfalz
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    Mail: redaktion@zwd.info

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