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Gesendet: Donnerstag, 14. Dezember 2006 10:22
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Betreff: zwd Newsletter Bildung & Politik vom 14.12.2006

 

Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  14.12.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info

 Inhalt

1. zwd-Nachrichten

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MPK: Ministerpräsidenten billigen Hochschulpakt

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BÜCHER EXTRA: Was prominente Frauen zur Lektüre empfehlen…

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BILDUNGSAUSSCHUSS: Hochschulpersonal muss künftig mit mehr befristeten Stellen rechnen

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AUSBILDUNG: Schavan zieht positive Lehrstellenbilanz

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STUDIE: VBE stellt Gesundheitsprogramm für LehrerInnen vor

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BUNDESTAG: Bildungsausschuss hört Sachverständige zum Europäischen Qualifikationsrahmen

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SACHSEN: Die sächsische SPD will das mehrgliedrige Schulsystem abschaffen

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KMK: Kultusministerkonferenz lehnt Technologie-Institut nach US-Vorbild ab

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SCHLESWIG-HOLSTEIN: SPD verhindert Studiengebühren bis 2010

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NORDRHEIN-WESTFALEN: Landesregierung plant Einschnitte bei der Mitbestimmung

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HOCHSCHULE: Studentenwerk: Kein Wettbewerb auf Kosten der Chancengleichheit

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ARMUT: Rund 13 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet

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EUROPA: EU-BildungsministerInnen stärken duales Ausbildungssystem

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OECD-PROGNOSE: China gibt doppelt so viel für Innovationen aus wie Deutschland

2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:

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ZWD-ANALYSE: Was die SPD in der Bildung will

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CDU-BUNDESPARTEITAG: Richtungswechsel

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EU-FÖRDERPROGRAMME: 41 Prozent mehr für die Forschung

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HOCHSCHULPAKT: Die Mittel sind bereits verplant

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BERUFLICHE BILDUNG: Kritik an Arbeitsagentur

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HOCHSCHULSTATISTIK: Rückläufige Zahlen beleben Debatte über Studiengebühren

3. Termine

4. Die Angebote des zwd im Überblick

5. Kontakt

6. Newsletter abmelden


 1. zwd-Nachrichten

MPK

Ministerpräsidenten billigen Hochschulpakt  (14.12.2006)

zwd Berlin (uvl). Bund und Länder haben sich am 13. Dezember endgültig auf den Hochschulpakt 2020 geeinigt. Damit erhalten die Länder bis 2010 Bundesmittel für den Aufbau zusätzlicher Studienplätze. Der Bund gibt 565 Milliarden Euro. Die Länder müssen die gleiche Summe aus ihren Etats bereitstellen. Die Einigung beim Hochschulpakt drohte noch in letzter Minute zu platzen, weil Berlin weniger Studienplätze bereitstellen wollte als gefordert.

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BÜCHER EXTRA

Was prominente Frauen zur Lektüre empfehlen… (14.12.2006)

Exklusiv im zwd: Lesetipps von Bundesministerinnen und weiteren Spitzenfrauen aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Medien. Lesen Sie, welche Bücher die Ministerinnen Ursula von der Leyen, Annette Schavan, Ulla Schmidt und Heidemarie Wieczorek-Zeul und Medienfrauen wie Lea Rosh oder die designierte WDR-Intendantin Monika Piel, die Rechtsanwältin Seyran Ates, die Universitätspräsidentin Gesine Schwan und die Hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann verschenken würden.

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BILDUNGSAUSSCHUSS

Hochschulpersonal muss künftig mit mehr befristeten Stellen rechnen (13.12.2006)

zwd Berlin (bum). Schlechte Nachrichten für alle Hochschulbeschäftigten. Sie müssen künftig mit mehr befristeten Arbeitsverträgen rechnen, weil die Drittmittelfinanzierung künftig auch als Befristungsgrund ausreicht. Das haben die Mitglieder des Bundestagsbildungsausschusses auf ihrer Sitzung vom 13. Dezember beschlossen.

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AUSBILDUNG

Schavan zieht positive Lehrstellenbilanz  (13.12.2006)

zwd Berlin (uvl). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat zum Abschluss des Ausbildungsjahres eine positive Lehrstellenbilanz gezogen. Im Vergleich zu 2005 sei die Zahl der Ausbildungsplätze um 4,8 Prozent gestiegen, hieß es in einer Erklärung der Ministerin vom 13. Dezember. Noch bis Mitte Januar laufe die Nachvermittlung. Sie sei aber zuversichtlich, dass die rund 28.000 unversorgten BewerberInnen noch ein Ausbildungsangebot bekommen.

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STUDIE

VBE stellt Gesundheitsprogramm für LehrerInnen vor (12.12.2006)

zwd Potsdam (bum). Eine ForscherInnengruppe um den Potsdamer Psychologieprofessor Uwe Schaarschmidt hat am 12. Dezember ein umfassendes Präventions- und Gesundheitsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer vorgestellt. Dazu gehören ein Arbeitsbewertungscheck für Lehrerinnen und Lehrer, ein Interventionsprogramm zur Unterstützung der Teamentwicklung an Schulen, Trainingsprogramme für ein verbessertes Zeitmanagement sowie ein Self-Assessment-Verfahren, in dem sich angehende Lehramtsstudierende selbst auf ihre berufliche Eignung testen können.

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BUNDESTAG

Bildungsausschuss hört Sachverständige zum Europäischen Qualifikationsrahmen (11.12.2006)

zwd Berlin (uvl). Bei einer Anhörung im Bildungsausschuss des Bundestags am 11. Dezember haben die Sachverständigen aus Wirtschaft, Gewerkschaft und Forschung die Entwicklung eines Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) begrüßt. Der EQR biete die Chance, die Hürden zwischen den einzelnen Bildungsbereichen zu beseitigen. Allerdings sehen die Fachleute Schwierigkeiten bei der Integration der Hochschulbildung in den EQR.

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SACHSEN

Die sächsische SPD will das mehrgliedrige Schulsystem abschaffen (11.12.2006)

zwd Oschatz (bum). Die sächsische SPD hat sich auf ihrem Landesparteitag einen Leitantrag verabschiedet, der die bildungspolitischen Leitlinien der nächsten Jahre „festklopft“.

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KMK

Kultusministerkonferenz lehnt Technologie-Institut nach US-Vorbild ab (08.12.2006)

zwd Brüssel (uvl). Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich auf ihrem Treffen in Brüssel gegen ein zentrales Europäisches Technologie-Institut (ETI) ausgesprochen. Statt ein einziges Institut an einem Ort aufzubauen, sprach sich die KMK für eine Vernetzung der herausragenden europäischen Forschungs- und Innovationsgemeinschaften aus, hieß es in einer Erklärung der KMK vom 7. Dezember. Ein zentrales ETI würde knappe deutsche Forschungsgelder binden und obendrein die Abwanderung von exzellenten WissenschaftlerInnen aus Deutschland anfachen.

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SCHLESWIG-HOLSTEIN

SPD verhindert Studiengebühren bis 2010 (08.12.2006)

zwd Kiel (bum). Die SPD in Schleswig-Holstein hat vorerst Studiengebühren verhindert. Im Gegenzug musste sie aber akzeptieren. dass im Schulgesetz eine 30-prozentige Beteiligung der Eltern an den SchülerInnenbeförderungskosten verankert wird. Darauf hat sich die große Koalition im Land am 6. Dezember verständigt und damit eine ernste Belastung des Regierungsbündnisses abgewendet.

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NORDRHEIN-WESTFALEN

Landesregierung plant Einschnitte bei der Mitbestimmung (06.12.2006)

zwd Düsseldorf (bum). Die SPD, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Bildungsgewerkschaft (GEW) und die Grünen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) werfen der Düsseldorfer Landesregierung vor, die Mitbestimmung für Beschäftigte im öffentlichen Dienst aushöhlen zu wollen. Anlass sind Eckpunkte eines neuen Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG), das die NRW-Landesregierung Ende November beschlossen hat.

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HOCHSCHULE

Studentenwerk: Kein Wettbewerb auf Kosten der Chancengleichheit (06.12.2006)

zwd Berlin (uvl). Der Präsident des Deutschen Studentenwerkes (DSW), Rolf Dobischat, hat Bund und Ländern vorgeworfen, die Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem aus den Augen zu verlieren. Studiengebühren und die Exzellenzinitiative der Bundesregierung verschärften den Zusammenhang von Bildung und sozialer Herkunft, kritisierte Dobischat am 6. Dezember in Berlin. Auch ein an Wettbewerb und Autonomie orientiertes Hochschulsystem müsse sozial durchlässig sein.

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ARMUT

Rund 13 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet (05.12.2006)

zwd Berlin (uvl). In Deutschland sind 13 Prozent aller Menschen von Armut bedroht. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor, die am 5. Dezember in Berlin vorgestellt wurde. Danach müssen sich 10,6 Millionen EinwohnerInnen mit weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens begnügen. Besonders armutsgefährdet sind Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss.

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EUROPA

EU-BildungsministerInnen stärken duales Ausbildungssystem (05.12.2006)

zwd Helsinki (bum). Die europäischen BildungsministerInnen wollen in den nächsten Jahren einen Europäischen Qualifikationsrahmen und ein Kreditpunktesystem in der beruflichen Bildung einführen, darauf haben sich die MinisterInnen während eines Treffens am 5. Dezember in Helsinki verständigt.

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OECD-PROGNOSE

China gibt doppelt so viel für Innovationen aus wie Deutschland (04.12.2006)

zwd Paris (uvl/TICKER). China wird in diesem Jahr doppelt so viel in Forschung und Entwicklung (F&E) investieren wie Deutschland. Das Land steigt damit zum zweitgrößten Investor in Innovationen nach den USA auf, heißt es in einer Prognose der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

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 2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:

ZWD-ANALYSE
Was die SPD in der Bildung will
zwd Berlin. Für die SPD hat das Thema Bildung Priorität. Allein im November haben die SPD-Landesverbände Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und NRW bildungspolitische Papiere veröffentlicht. Auch das Forum Bildung der Bundespartei hat ein 30-seitiges Eckpunktpapier erarbeitet. Jetzt liegt auch der Entwurf des SPD-Grundsatzprogramms vor. Die zwd-Analyse hat zentrale Forderungen der bildungspolitischen Leitanträge der SPD-Landesverbände dem Eckpunktepapier des Forums Bildung und dem Entwurf des SPD-Grundsatzprogramms gegenüber gestellt.

·  ausführlich in BWK 20/2006

CDU-BUNDESPARTEITAG
Richtungswechsel
zwd Dresden. Die CDU hat auf ihrem Bundesparteitag in Dresden einen programmatischen Sprung gemacht. „Armut beginnt heute vor allem als Bildungsarmut“, heißt es im Leitantrag des Parteivorstandes. Neu daran ist, dass die CDU nicht die stärkere finanzielle Förderung von Familien in den Vordergrund stellt, sondern sich eher dazu bekennt, die Erziehungs- und Bildungseinrichtungen auszubauen. Sie sollen finanziell Priorität erhalten. Ein Votum auch für mehr Ganztagsschulen.

·  ausführlich in BWK 20/2006

EU-FÖRDERPROGRAMME
41 Prozent mehr für die Forschung
zwd Brüssel. Die Mittel für das neue Forschungsrahmenprogramm der EU steigen um 41 Prozent. Dennoch gibt es Verlierer unter den Gewinnern. So bekommen Geistes- und Humanwissenschaften kaum etwas ab vom großen Kuchen. Das größte Stück erhalten Informations- und Kommunikationstechnologien.

·  ausführlich in BWK 20/2006

HOCHSCHULPAKT
Die Mittel sind bereits verplant
zwd Berlin. Der Hochschulpakt ist beschlossen. Neben den Aufbau von Studienplätzen verplanen einige Länder das Geld für die Verbesserung der Lehre oder für Imagekampagnen für die eigene Hochschullandschaft.

·  ausführlich in BWK 20/2006

BERUFLICHE BILDUNG
Kritik an Arbeitsagentur
zwd Bonn. Der Bundesrechnungshof hat die Förderpraxis der Bundesagentur für Arbeit (BA) kritisiert. Die BA sei nicht in der Lage, Aussagen über die Qualität von Weiterbildungskursen zu machen, so die Rechnungsprüfer.

·  ausführlich in BWK 20/2006

HOCHSCHULSTATISTIK
Rückläufige Zahlen beleben Debatte über Studiengebühren
zwd Berlin. Weil sich 2006 weniger Jugendliche für ein Studium entschieden als 2005, hat die Debatte um Studiengebühren neue Nahrung erhalten.

·  ausführlich in BWK 20/2006

 Zur aktuellen Ausgabe


 3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)

05.01.2007
101. Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg
Stuttgart
 mehr Infos...

10.01.2007
La recherche en matière d`évaluation des effets de l`éducation artistique et culturelle sur les enfants et les jeunes
Paris/Frankreich
 mehr Infos...

12.01.2007
Girls go Business - wer geht mit? Lebenswünsche und Berufsperspektiven
Düsseldorf
 mehr Infos...

15.01.2007
Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm - Europa auf dem Weg zur Spitze
Bonn
 mehr Infos...


 4. Die Angebote des zwd im Überblick

Das zwd-Internet-Portal
Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
 Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
 Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
 Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
 Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
 Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
 Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

zwd FRAUEN UND POLITIK
Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

FrauenGesundheit & Politik
Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

e.punkt
Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

zwd-online
Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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