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Ausgabe vom  13.04.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • ZWD-GESPRÄCH: „Das Bildungsförderungs-Verbot für den Bund muss revidiert werden“
  • FÖDERALISMUSREFORM: Bundeselternrat: Bund soll Bildungspolitik auf internationaler Ebene vertreten
  • SACHSEN-ANHALT: Koalitionsgespräche in Magdeburg: Kommen Studiengebühren?
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: Auch hessische SPD für Systemwechsel
  • NRW: „Gesamtschule soll kalt gestellt werden“
  • BERUFLICHE BILDUNG: Innovationskreis soll neue Akzente in Aus- und Weiterbildung setzen
  • GANZTAGSSCHULPROGRAMM: Bund will Laufzeit des Ganztagsschulprogramms verlängern
  • ERZIEHUNGSHILFEN: Im Saarland drücken Eltern wieder die Schulbank
  • EU-HAUSHALT: Bildungsbudget steigt um achthundert Millionen Euro
  • GEWALT AN SCHULEN: Wowereit denkt über ganztägige Hauptschulen nach
  • BERUFLICHE BILDUNG: DGB-Initiative für neue Ausbildungskultur
  • VERFASSUNGSREFORM: Das parlamentarische Tauziehen um die Föderalismusreform
  • WEITERBILDUNG: Ringen um das lebenslange Lernen
  • KULTUR: Öffentliche Hand: 2005 acht Milliarden Euro in die Kultur gesteckt
  • OECD: Stagnation bei deutschen Bildungs- und Forschungsausgaben
  • BUNDESHAUSHALT: Opposition: Mehr Mittel, aber Bildungsgerechtigkeit nicht in Sicht
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ZWD-GESPRÄCH MIT EX-BUNDESBILDUNGSMINISTERIN BULMAHN:: „Bund dürfte Mißstände nur feststellen, aber nicht beseitigen“
  • NRW: Gesamtschulen werden kaltgestellt
  • GASTBEITRAG PETER STROHSCHNEIDER: Investitionsförderung für die Hochschulen – vor und nach der Föderalismusreform
  • BUNDESTAG: Erklärversuche zur Gewalt: Fehlende Perspektiven vs. fehlenden Integrationswillen
  • KULTURSTIFTUNG: Kulturrat spricht sich gegen Fusion aus
  • EUROPA: Nationale Qualifikationsrahmen als Ergänzung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    ZWD-GESPRÄCH
    „Das Bildungsförderungs-Verbot für den Bund muss revidiert werden“  (12.04.2006)
    zwd Berlin (B&P) – Die frühere Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat sich in scharfer Form gegen das „faktische Bildungsförderungsverbot“ gewandt, das dem Bund im Zuge der Föderalismusreform auferlegt werden soll. In einem Gespräch mit dem ZWEIWOCHENDIENST plädierte die SPD-Bundestagsabgeordnete, die jetzt Vorsitzende des Bundestagswirtschaftsausschusses ist, für wesentliche Änderungen in dem Reformwerk. Auch zukünftig, so Bulmahn, müsse dem Bund erlaubt sein, wichtige Initiativen wie beispielsweise das Ganztagsschulprogramm ergreifen zu können. Nachdrücklich kritisierte die SPD-Politikerin auch den Ansatz, wonach sich der Bund ausschließlich auf die Forschung konzentrieren solle. Es sei ein Irrglaube anzunehmen, dass man Forschung und Lehre von einander trennen könne.
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    FÖDERALISMUSREFORM
    Bundeselternrat: Bund soll Bildungspolitik auf internationaler Ebene vertreten (12.04.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Der Bund muss nach Auffassung des Bundeselternrates (BER) als „verlässlicher Ansprechpartner“ auf internationaler Ebene für die Bildungspolitik zuständig sein. Nur so könne der deutsche Einfluss auf die europäische Bildungspolitik gewahrt werden, betonte der BER-Vorsitzende Wilfried Steinert am 12. April gegenüber dem zwd. Die Bundeselternvertretung hält Änderungen am Entwurf zur Föderalismusreform für geboten und hat dazu auch eigene Formulierungsvorschläge unterbreitet.
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    SACHSEN-ANHALT
    Koalitionsgespräche in Magdeburg: Kommen Studiengebühren? (11.04.2006)
    zwd Magdeburg (bum) – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen-Anhalt und die dortige PDS befürchten die baldige Einführung von Studiengebühren im Land. Und tatsächlich scheint das Thema bei den Magdeburger Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU noch nicht vom Tisch zu sein. Eine zwd-Hintergrund-Recherche.
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    Auch hessische SPD für Systemwechsel (11.04.2006)
    zwd Wiesbaden (bum) – Die SPD-Fraktion im hessischen Landtag plädiert für einen Systemwechsel bei der Hochschulfinanzierung und hat dazu ein Positionspapier vorgestellt, das sich am rheinland-pfalzischen Konzept des Vorteilausgleichs unter den Ländern orientiert.
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    NRW
    „Gesamtschule soll kalt gestellt werden“ (10.04.2006)
    zwd Düsseldorf (B&P) – Auch nach dem am 29. März vorgestellten Regierungsentwurf zum neuen nordrhein-westfälischen Schulgesetz hat die Kritik an dem Entwurf an Intensität und Schärfe nicht abgenommen. Der Landeselternrat der Gesamtschulen hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) vorgeworfen, er wolle nun auch noch die Gesamtschulen kalt stellen. Der zweiwochendienst (Ausgabe BILDUNG, WISSENSCHAFT, KULTURPOLITIK) berichtet darüber in seiner Printausgabe Nr. 6 / 2006. AbonnentInnen steht der Beitrag hier - im passwortgeschützten Bereich - vorab zur Verfügung: "Politischer Dünkel geht vor Sachverstand"
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Innovationskreis soll neue Akzente in Aus- und Weiterbildung setzen (07.04.2006)
    zwd Berlin (TICKER/awi) – Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mit neuen Strukturen in der Aus- und Weiterbildung den Arbeitsmarkt in Deutschland nachhaltig positiv gestalten. "Mit einer neuen Kultur der Ausbildung werden wir in Deutschland die Zukunft der Beschäftigung sichern", sagte sie am 7. April in Berlin.
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    GANZTAGSSCHULPROGRAMM
    Bund will Laufzeit des Ganztagsschulprogramms verlängern (06.04.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Damit das Ganztagsschulprogramm wie im Koalitionsvertrag vorgesehen bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst 2009 laufen kann, setzt sich die Bundesregierung für eine Änderung der Vereinbarungen mit den Ländern ein. Das geht aus einer Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesbildungsministerium (BMBF), Andreas Storm (CDU), auf eine Frage der bildungspolitischen Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Priska Hinz, hervor.
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    ERZIEHUNGSHILFEN
    Im Saarland drücken Eltern wieder die Schulbank (05.04.2006)
    zwd Saarbrücken (bum) – Der saarländische Kultusminister Jürgen Schreier (CDU) hat am 4. April den Startschuss für die Einführung landesweiter Elternschulen gegeben. Die sind bundesweit einmalig.
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    EU-HAUSHALT
    Bildungsbudget steigt um achthundert Millionen Euro (05.04.2006)
    zwd Straßburg (uvl) – Das Europäische Parlament und die Regierungen der Mitgliedstaaten haben am 5. April ihren Streit um den EU-Finanzrahmen beigelegt. Die Länder erhöhen ihr Angebot zum Haushalt um zwei Milliarden Euro. Davon kommen 800 Millionen den Bildungsprogrammen zu Gute, zusätzliche 300 Millionen Euro fließen in Forschung und Entwicklung.
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    GEWALT AN SCHULEN
    Wowereit denkt über ganztägige Hauptschulen nach (31.03.2006)
    zwd Berlin (bum) – Berlins Regierender Bürgermeister, Klaus Wowereit (SPD), möchte die Berliner Hauptschulen eventuell mit Realschulen fusionieren lassen. Das bestätigte ein Sprecher der Senatspressestelle dem zwd. Der Vorschlag ist auch innerhalb der SPD umstritten.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    DGB-Initiative für neue Ausbildungskultur (30.03.2006)
    zwd Berlin (uhg) – Der Ausbildungspakt zwischen Politik und Wirtschaft ist aus Sicht der Gewerkschaften gescheitert, stellte Ingrid Sehrbrock vom Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) am 30. März in Berlin fest. Das Angebot betrieblicher Ausbildungsplätze habe sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent verringert, die Nachfrage sei zugleich um 2,3 Prozent gestiegen.
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    VERFASSUNGSREFORM
    Das parlamentarische Tauziehen um die Föderalismusreform (29.03.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Die größte Verfassungsreform seit 1949 soll nach einem vergeblichen Anlauf 2004 in der laufenden 16. Legislaturperiode beschlossen werden. In ihrem Gesetzentwurf plant die Große Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Kompetenzen des Bundes in der Bildungspolitik zugunsten der Länder abzugeben.
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    WEITERBILDUNG
    Ringen um das lebenslange Lernen (29.03.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Die Situation und zukünftige Entwicklung der beruflichen Weiterbildungspolitik ist Thema dieses zwd-Dossiers. Den Ausgangspunkt hierfür bildeten die erste gemeinsame Weiterbildungskonferenz der Gewerkschaften Ver.di und IG Metall.
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    KULTUR
    Öffentliche Hand: 2005 acht Milliarden Euro in die Kultur gesteckt (29.03.2006)
    zwd Berlin (TICKER/uvl) – Bund, Länder und Gemeinden haben im vergangenen Jahr mehr als acht Milliarden Euro für Kultur ausgegeben. Während der Anteil des Bundes mehr als eine Milliarde Euro betrug, steuerten die Länder 3,4 Milliarden Euro bei, die Gemeinden zahlten 3,6 Milliarden Euro. Damit lag der Anteil der öffentlichen Ausgaben für Kultur bei 0,36 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (Drs. 16/815) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (Drs. 16/709) mit.
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    OECD
    Stagnation bei deutschen Bildungs- und Forschungsausgaben (29.03.2006)
    zwd Paris (awi) – Die Investitionen für Forschung und Entwicklung in Deutschland sind seit 1991 kaum angestiegen. Lag der Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) vor fünfzehn Jahren noch bei 2,47 Prozent, so erhöhte er sich bis 2003 auf 2,52 Prozent. Das geht aus der Datensammlung „Factbook 2006“ hervor, welche die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 28. März in Paris veröffentlicht hat.
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    BUNDESHAUSHALT
    Opposition: Mehr Mittel, aber Bildungsgerechtigkeit nicht in Sicht (28.03.2006)
    zwd Berlin (awi) – Bei der Debatte um den Haushaltsentwurf der Bundesregierung im Bundestag musste die Große Koalition heftige Kritik seitens der Oppositionsfraktionen einstecken. Es sei nicht erkennbar, wie Schwarz-Rot das Koalitionsziel erreichen wolle, Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem herzustellen, so die einhellige Auffassung von FDP, Linkspartei und Grünen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ZWD-GESPRÄCH MIT EX-BUNDESBILDUNGSMINISTERIN BULMAHN:
    „Bund dürfte Mißstände nur feststellen, aber nicht beseitigen“
    zwd Berlin. Führende SPD-Politiker, an der Spitze der Fraktionschef im Bundestag, Peter Struck, und Partei-Generalsekretär Hubertus Heil haben sich dafür ausgesprochen, die geplante Föderalismusreform noch zu ändern. Das geplante Bildungsförderungsverbot für den Bund müsse revidiert werden, verlangte die frühere Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn in einem Interview mit dem zweiwochendienst.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

    NRW
    Gesamtschulen werden kaltgestellt
    zwd Düsseldorf. Unter dem Druck von Eltern- und Schülerprotesten sowie angesichts der negativen Resonanz bei Sachverständigen und Lehrerorganisationen hat die schwarz-gelbe Koalition in ihrem jetzt vorgestellten Schulgesetzentwurf zwar die Grundschulempfehlung entschärft, zugleich aber einen neuen Konflikt inszeniert: Nun will man den ungeliebten Gesamtschulen den Nährboden entziehen.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

    GASTBEITRAG PETER STROHSCHNEIDER
    Investitionsförderung für die Hochschulen – vor und nach der Föderalismusreform
    zwd München. In einem Gastbeitrag für den zwd warnt der Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Peter Strohschneider, davor, dass die Länder nach der Föderalismusreform zu wenig für den Hochschulbau tun könnten. Die Länder sollen sich deshalb zu einer Gegenfinanzierung der Bundesmittel verbindlich bereit erklären, um ihrer gestiegenen gesamtstaatlichen Verantwortung gerecht zu werden.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

    BUNDESTAG
    Erklärversuche zur Gewalt: Fehlende Perspektiven vs. fehlenden Integrationswillen
    zwd Berlin. Schlechtes Schulsystem oder mangelhafte Integrationspolitik – zwischen diesen beiden Fronten bewegt sich die derzeitige Debatte um Gewalt an den Schulen. Mit einer Aktuellen Stunde hat sich auf Verlangen der FDP-Fraktion auch der Deutsche Bundestag in die Diskussion eingeklinkt. Bei den Verbänden ist hingegen die Debatte um die Schulstruktur neu aufgelegt worden – die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft will statt der dreigliedrigen Struktur ein integratives Schulsystem, der Bundeselternrat verlangt zumindest eine Diskussion „mit offenem Ausgang“.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

    KULTURSTIFTUNG
    Kulturrat spricht sich gegen Fusion aus
    zwd Berlin. Ins Stocken geraten ist die angestrebte Fusionierung der Kulturstiftungen von Bund und Ländern. Auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 30. März setzten die CDU-regierten Länder ihren Willen durch, diesen Punkt zu vertagen. Der Deutsche Kulturrat als Dachverband der deutschen Kulturverbände kündigte unterdessen an, eine Fusion der Kulturstiftungen von Bund und Ländern nicht länger unterstützen zu wollen. Die Bundesländer, so der Geschäftsführer des Kulturrates, Olaf Zimmermann, hätten versucht, einen Zusammenschluss zu ihren Konditionen zu erzwingen.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

    EUROPA
    Nationale Qualifikationsrahmen als Ergänzung
    zwd Bonn. Mit eigenen Qualifikationsrahmen wollen einige europäischen Mitgliedstaaten die Eigentümlichkeiten ihrer Berufsbildungssysteme mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) kompatibel machen. Bei einer Tagung des Bundesinstituts für Berufliche Bildung haben sich Fachleute aus 16 europäischen Ländern dazu ausgetauscht.
  •  ausführlich in BWK Nr. 06/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    21.04.2006
    International Conference on the Legal Aspects of Quality Assurance and Accreditation
    Salzburg (Österreich)
     mehr Infos...

    23.04.2006
    (Wie) wirkt „Hartz IV“? – Arbeitslosigkeit, Armut und neue soziale Unterschichten
    Hattingen
     mehr Infos...

    24.04.2006
    Aktionswoche "Lehrer für alle"
    International
     mehr Infos...

    24.04.2006
    Erste Deutsch-Polnische Hochschultage
    Dresden
     mehr Infos...

    27.04.2006
    6. Girls´ Day
    bundesweit
     mehr Infos...

    27.04.2006
    Biotechnologietage 2006
    Potsdam
     mehr Infos...

    28.04.2006
    Bundeskonferenz der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB)
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
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