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Ausgabe vom  13.01.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SPITZENFORSCHUNG: Exzellenzinitiative: Berlin und NRW rücken auf
  • ANKÜNDIGUNG: e.punkt Nummer 3 ist erschienen
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichtenüberblick: Bundestag
  • SERVICE: Digitale Informationen per e.punkt-Newsletter
  • NIEDERSACHSEN: Gesamtschulen mussten 2000 Anmeldungen ablehnen
  • GENDER MAINSTREAMING: Jungen wie Mädchen individuell fördern
  • WEITERBILDUNG: Gewerkschaften wollen Branchenfonds für Weiterbildung
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Bildungsausschuss will Schüler-ID beschließen
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichtenüberblick: Schule
  • SCHULSTRUKTUR: Bayerische SPD diskutiert über Regionalschulen
  • GUTACHTEN: Mehr Weiterbildung mit Bildungssparen
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichtenüberblick: Hochschule
  • ÖSTERREICH: Kompromiss bei den Studiengebühren macht Weg frei für Große Koalition
  • GRUNDSATZPROGRAMM: SPD-Parteivorstand legt „Bremer Entwurf“ vor
  • SACHSEN-ANHALT: Kultusministerium plant Qualitätsagentur für Schulen
  • LEHRSTELLENMARKT: Arbeitsagentur sieht Licht am Horizont
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • e.punkt -TITELSTORY: IT-Gipfel ohne Kleine
  • e.punkt - INTERVIEW: Halen: E-Gov: besser als sein Ruf
  • ÜBERWACHUNG: Cyberspace zu Hause – BKA durchleuchtet Heim-PC
  • ELTERNVERTRETUNGEN: Krise beim Bundeselternrat weitet sich aus
  • DEUTSCHE RATSPRÄSIDENTSCHAFT: Schavan wird oberste Bildungspolitikerin der EU
  • LEHRERARBEIT: KMK will Eignungstests für angehende Lehrkräfte
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SPITZENFORSCHUNG
    Exzellenzinitiative: Berlin und NRW rücken auf (12.01.2007)
    zwd Bonn (uvl). Acht deutsche Hochschulen dürfen hoffen, im zweiten Anlauf Elite-Universität zu werden. Nach der Kritik am süddeutschen Übergewicht in der ersten Auswahlrunde haben es nun auch einige "Nordlichter" geschafft: Die beiden Berliner Universitäten FU und HU, die Unis in Göttingen und Bochum sowie die TU Aachen. Sie wurden am 12. Januar von Wissenschaftsrat (WR) und Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt, ihre Anträge für die universitäre Spitzenforschung bis zum 13. April zu konkretisieren.
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    ANKÜNDIGUNG
    e.punkt Nummer 3 ist erschienen (12.01.2007)
    zwd Berlin (bum). Pünktlich zum neuen Jahr ist die dritte Ausgabe des zwd-Magazins "e.punkt" fertiggestellt worden. Es setzt die Tradition der zwd-Mediengruppe fort und berichtet, was Bundes-, Landes- und EU-PolitikerInnen in den Bereichen E-Learning und E-Government sowie Multimedia planen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichtenüberblick: Bundestag (12.01.2007)
  • Bundesregierung will Klarheit bei Ausbildungsförderung
  • 20.000 Studierende finanzieren Studiengebühren über KFW-Kredit
  • Zahl der BAfÖG-EmpfängerInnen wird nicht ermittelt
  • Bundesregierung ist mit Studienkrediten zufrieden
  • Sieben Prozent aller SchülerInnen besuchen Privatschulen
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    SERVICE
    Digitale Informationen per e.punkt-Newsletter (12.01.2007)
    epunkt Berlin (bum). Künftig können sich auch die BezieherInnen des gedruckten e.punkt über einen aktuellen Newsletter freuen. Damit ergänzt die zwd-Mediengruppe ihre bisherigen Newsletter, die über Bildungsthemen sowie über Frauenpolitik informieren, um einen Dienst für Themen aus der digitalen Welt. Die zwd-Mediengruppe umfasst die zweiwochendienst-Verlags-GmbH (mit den zwd-Printausgaben) und die zwd-Mediengesellschaft mbH (mit den Online-Portalen und dem Magazin e.punkt).
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    NIEDERSACHSEN
    Gesamtschulen mussten 2000 Anmeldungen ablehnen (12.01.2007)
    zwd Hannover (bum). An niedersächsischen integrierten Gesamtschulen (IGS) fehlen rund 2000 Plätze, geht aus einer Statistik hervor, die der niedersächsische Landesverband des Gesamtschulverbandes (GGG) im September 2006 erhoben und jetzt bekannt gegeben hat.
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    GENDER MAINSTREAMING
    Jungen wie Mädchen individuell fördern (12.01.2007)
    zwd Berlin (uhg). Sind Jungen benachteiligt wegen der Förderung der Mädchen oder gar Verlierer einer „Feminisierung“ des Bildungswesens? Diese konfliktträchtige Debatte widerspiegelte sich auf der Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung unter dem Titel „Gender in den Mainstream der Politik(en)“ am 11. und 12. Januar in Berlin.
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    WEITERBILDUNG
    Gewerkschaften wollen Branchenfonds für Weiterbildung (12.01.2007)
    zwd Berlin (B&P). Die DGB-Gewerkschaften IG Metall, ver.di und GEW drängen auf eine neue Form der Weiterbildungsfinanzierung: Grundsätzlich sollen danach alle Betriebe, auch die öffentlichen Unternehmen, in einen Weiterbildungsfonds einzahlen, aus denen die Kosten für betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen refinanziert werden. Aufgrund der Heterogenität der Branchen schlagen die Gewerkschaften in einem Impulspapier Branchenfonds vor, weil diese effiziente Lösungen ermöglichten.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Bildungsausschuss will Schüler-ID beschließen (11.01.2007)
    zwd Kiel (bum). Der Bildungsausschuss des Landes Schleswig-Holstein diskutiert am 11. Januar den Entwurf eines neuen Landesschulgesetzes. Unter dem Stichpunkt „Umstellung der Schulstatistik auf Individualdaten mit bundeseinheitlichem Kerndatensatz“ wird dabei eine gravierende Veränderung verabschiedet: Jede SchülerIn soll eine Schüler-ID erhalten, die sie lebenslang auf ihrem Bildungsweg begleiten soll und in einer SchülerInnendatenbank gespeichert wird. Während das Bildungsministerium die Idee verteidigt, warnen DatenschützerInnen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichtenüberblick: Schule (11.01.2007)
  • NRW: Schulzeitverkürzung gefährdet Durchlässigkeit des Bildungssystems
  • Niedersachsen stärkt Stellung der Schulleitungen
  • Erneut weniger Anmeldungen an Hauptschulen
  • Dank des Bundesprogramms: Ein Drittel der Schulen im Nordosten sind Ganztagsschulen
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    SCHULSTRUKTUR
    Bayerische SPD diskutiert über Regionalschulen (11.01.2007)
    zwd Bad Irsee (uvl). Auf ihrer Klausurtagung in Bad Irsee hat die bayerische SPD ein neues schulpolitisches Konzept diskutiert. Um auch in Zukunft ein wohnortnahes Bildungsangebot zu erhalten, will die SPD Regionalschulen einführen. Mit dem Konzept will die SPD ihre Programmatik schärfen und sich deutlich von den Bildungspolitik der CSU absetzen, betonte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Pfaffmann am 11. Januar gegenüber dem zwd.
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    GUTACHTEN
    Mehr Weiterbildung mit Bildungssparen (10.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will mit Bildungssparmodellen ArbeitnehmerInnen anregen, sich weiter zu bilden. Finanzielle Anreize müssten die Weiterbildungsbereitschaft in Deutschland steigern, sagte die Ministerin während der Vorstellung von zwei Gutachten zum Bildungssparen am 10. Januar.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichtenüberblick: Hochschule (09.01.2007)
  • Hamburger Senat gibt Hochschulen bis zu 200 Millionen Euro zusätzlich – Grüne sprechen von „Mogelpackung“
  • Hochschulpakt fehlen 5 Milliarden Euro
  • Keine studentischen Gleichstellungsbeauftragten mehr
  • Trotz Studiengebühren: Baden-Württemberg kürzt bei den Hochschulen
  • Zu hohe Energiekosten: Göttinger Uni macht „Kohleferien“
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    ÖSTERREICH
    Kompromiss bei den Studiengebühren macht Weg frei für Große Koalition (09.01.2007)
    zwd Wien (uvl). Nach zähen Verhandlungen ist der Weg frei für eine Große Koalition in Österreich. Die sozialdemokratische Wahlsiegerin SPÖ und die geschlagene konservative Volkspartei (ÖVP) einigten sich am 8. Januar auf eine Große Koalition unter Führung des SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer. Inhaltlich machte der neue Kanzler allerdings große Zugeständnisse. Die Studiengebühren, deren Abschaffung die SPÖ im Wahlkampf versprochen hatte, bleiben erhalten. Studierende bekommen sie jedoch erstattet, wenn sie 60 Stunden Sozialarbeit leisten. Zudem einigten sich die beiden Parteien darauf, das Stipendiensystem zu erweitern.
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    GRUNDSATZPROGRAMM
    SPD-Parteivorstand legt „Bremer Entwurf“ vor (08.01.2007)
    zwd Bremen (uvl). Der SPD-Parteivorstand hat am 7. Januar auf seiner Klausurtagung in Bremen einen Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm gebilligt. Der Bremer Entwurf soll endgültig Ende Oktober auf einem Bundesparteitag in Hamburg beschlossen werden. Schwerpunkt ist die Einführung eines „vorsorgenden Sozialstaates“, der die besondere Bedeutung der Bildung in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt stellt. Das neue Grundsatzprogramm soll das Berliner Programm von 1989 ablösen.
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    SACHSEN-ANHALT
    Kultusministerium plant Qualitätsagentur für Schulen (05.01.2007)
    zwd Magdeburg (bum). Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) plant für das Jahr 2007 eine Reform der Lehrerbildung und eine Lehrplanreform. Außerdem sei die Gründung einer Qualitätsagentur geplant, die die Einhaltung der Bildungsstandards an den Schulen überwachen soll, teilte der Minister am 4. Januar anläßlich des Jahreswechsels mit. Im Hochschulbereich will Olbertz ein Landesprogramm für den Hochschulbau initiieren.
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    LEHRSTELLENMARKT
    Arbeitsagentur sieht Licht am Horizont (03.01.2007)
    zwd Nürnberg (bum). Die Situation auf Lehrstellenmarkt präsentiert sich derzeit unübersichtlich. So hat die Bundesanstalt für Arbeit (BA) am 3. Januar eine positive Vierteljahresbilanz veröffentlicht, die allerdings von ArbeitsmarktforscherInnen konterkariert wird, die die Gesamtsituation untersucht haben.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    e.punkt -TITELSTORY
    IT-Gipfel ohne Kleine
    ep Potsdam. Es sollte das IT-Event des Jahres werden, der lang angekündigte IT-Gipfel, unter Schirmherrschaft von Angela Merkel. Doch zum Schluss des Treffens war wohl nur die Kanzlerin zufrieden, schließlich war das Medienecho groß. Kleine IT-Unternehmer jedoch fühlten sich unterrepräsentiert. Im Konzert der großen Konzerne blieben zivilgesellschaftliche Institutionen außen vor und ärgerten sich darüber in einem Offenen Brief an die Regierungschefin.
  •  ausführlich in e.punkt 03/2006

    e.punkt - INTERVIEW
    Halen: E-Gov: besser als sein Ruf
    ep Berlin. Im Bundesinnenministerium ist neuerdings Staatssekretär Johann Halen (CDU) für E-Government zuständig. Im e.punkt-Gespräch erläutert der ehemalige Bundeswahlleiter und Chef des statistischen Bundesamtes die E-Gov-Pläne der Bundesrepublik und glaubt, das deutsche E-Government sei besser als sein Ruf.
  •  ausführlich in e.punkt 03/2006

    ÜBERWACHUNG
    Cyberspace zu Hause – BKA durchleuchtet Heim-PC
    ep Wiesbaden. Das Bundeskriminalamt hat in der Vergangenheit private Computer mit Trojanern «beglückt» und so deren Festplatten durchsucht. Derzeit noch illegal, hat der Bundesgerichtshof kürzlich entschieden. In NRW soll das jetzt erlaubt werden. Die dortige CDU/FDP-Regierung hat bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf im Landtag verabschieden lassen. Auch die Bundesregierung will das Internet stärker überwachen lassen und hat jetzt eine millionenschwere Task-Force ins Leben gerufen, die die unter anderem Online-Foren kontrollieren soll.
  •  ausführlich in e.punkt 03/2006

    ELTERNVERTRETUNGEN
    Krise beim Bundeselternrat weitet sich aus
    zwd Berlin. Erneut hat sich ein Landesverband vom Bundeselternrat (BER) abgewendet. Der Berliner Landeselternausschuss lässt ab Januar seine Mitgliedschaft ruhen. Der Bundesverband vertrete nicht die Interessen der Elternvertretungen in den Ländern, so der Vorwurf aus Berlin. Stattdessen versuche der BER, seine schulpolitischen Vorstellungen in den Regionen durchzusetzen.
  •  ausführlich in BWK 21-22/2006

    DEUTSCHE RATSPRÄSIDENTSCHAFT
    Schavan wird oberste Bildungspolitikerin der EU
    zwd Berlin. Bei der von der Europäischen Kommission erstellten Meinungsumfrage „Eurobarometer“ gaben 59 Prozent der Deutschen an, nicht zu wissen, dass die Bundesregierung am 1. Januar für sechs Monate den EU-Ratsvorsitz übernimmt. Der zwd-Schwerpunkt zur deutschen Ratspräsidentschaft beleuchtet die wichtigen Vorhaben der obersten Bildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan (CDU).
  •  ausführlich in BWK 21-22/2006

    LEHRERARBEIT
    KMK will Eignungstests für angehende Lehrkräfte
    zwd Potsdam. Aus einer Lehrerbelastungsstudie geht hervor, dass viele Studierende des Lehramts nicht für den LehrerInnenberuf geeignet sind. Aufgrund dieser Ergebnisse hat sich die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD), dafür ausgesprochen, Lehramtsstudierende zukünftig auf ihre Eignung hin zu prüfen. Nur so ließe sich feststellen, ob künftige Lehrer über die nötige „starke Persönlichkeit und natürliche Autorität verfügen“.
  •  ausführlich in BWK 21-22/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.01.2007
    Bekanntgabe des „Unwortes des Jahres 2006“
    Köthen
     mehr Infos...

    19.01.2007
    Übergabe der KMK-Präsidentschaft an Berlin
    Berlin
     mehr Infos...

    20.01.2007
    Weltsozialforum
    Nairobi/Kenia
     mehr Infos...

    20.01.2007
    Außerordentlicher Landesparteitag der SPD Nordrhein-Westfalen
    Bochum
     mehr Infos...

    22.01.2007
    EU-Projekttag der Schulen in Deutschland
    zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft

    bundesweit
     mehr Infos...

    24.01.2007
    20. Jugendkonferenz der IG Metall
    Sprockhövel
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    Luisenstrasse 48
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    Mail: redaktion@zwd.info

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