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Ausgabe vom  12.12.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK
  • BUNDESKULTURMINISTER: SPD bleibt offen für ein eigenständiges Bundesressort für Kultur
  • Das Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP) NR. 7 : Ende der „Großen Kultur-Koalition“ - Haushalt bleibt im Streit
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Hamburgs Senator Rabe zum neuen KMK-Präsidenten gewählt
  • BUNDESTAG: Hoher Anteil von unterbezahlten Honorarkräften an Musikhochschulen
  • STUDIE ZUR INTERNETNUTZUNG IN DEUTSCHLAND: Kompetenz im Umgang mit neuen Medien entwickelt sich kaum
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Die neue Ausgabe des KULTURMAGAZINs KMP: 40 Seiten Kultur und Politik kompakt
  • BUNDESKULTURMINISTER: SPD bleibt offen: Eigenständiges Ressort möglich
  • KULTUR IM BUNDESHAUSHALT 2012: Ende der „Großen Kultur-Koalition“ - Haushalt bleibt im Streit
  • AUSWÄRTIGE KULTUR- UND BILDUNGSPOLITIK: Westerwelles Privatisierungspläne finden bei Union keine Unterstützung
  • RELIGION, KULTUR & POLITIK: Neue Pfade beim Dialog zwischen Kirche und Kultur
  • AUSSTELLUNGEN: Vertane und genutzte Chancen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE
    Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK (12.12.2011)
    Liebe Leserinnen und Leser des
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    BUNDESKULTURMINISTER
    SPD bleibt offen für ein eigenständiges Bundesressort für Kultur (11.12.2011)
    KMP Berlin (ig). Ohne Debatte hat der SPD-Bundesparteitag den vom Kulturforum des SPD gestellten Antrag, dass nach der Bundestagswahl 2013 ein Bundeskulturministerium eingerichtet werden sollte, auf den nächsten Bundesparteitag vertagt. Er soll im Zusammenhang mit dem Beschluss zum Wahlprogramm behandelt werden. Damit bleibt, wie einer der Initiatoren des Antrages, der ehemalige Staatsminister für Kultur und Medien Prof. Julian Nida-Rümelin (Universität München) gegenüber der KMP-Redaktion betonte, Zeit für die notwendigen parteiinternen Diskussionen. Nida-Rümelin hatte in einem Beitrag für das zwd-Magazin KMP für die Einrichtung eines solchen eigenständigen Bundeskulturministeriums plädiert.
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    Das Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP) NR. 7
    Ende der „Großen Kultur-Koalition“ - Haushalt bleibt im Streit (09.12.2011)
    KMP Berlin. Am Kulturhaushalt des Bundes scheiden sich die Geister zwischen Regierung und Opposition. Das Klima wird rauer, denn anders als bisher in Sachfragen der nationalen Kulturpolitik scheint die informell praktizierte Große Koalition von CDU/CSU und SPD in Fragen der Haushaltsgestaltung an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Mit einer Vielzahl von Änderungsanträgen hatte die parlamentarische Opposition im Bundestag versucht, auf die Etatentwürfe von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) Einfluss zu nehmen und Korrekturen an den Einzelplänen 04 (Kanzleramt) und 05 (Auswärtiges Amt) anzubringen. Alle Anträge wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt. Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Hamburgs Senator Rabe zum neuen KMK-Präsidenten gewählt (08.12.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die Kultusministerinnen und -minister der Länder haben den Hamburger Schulsenator Ties Rabe (SPD) turnusgemäß zum Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz (KMK) gewählt. Rabe kündigte an, den Übergang von der Schule in die Ausbildung zum Schwerpunktthema seiner Amtszeit zu machen. Die in seinem Bundesland getroffenen Regelungen haben für ihn dabei Vorbildcharakter. Im Mittelpunkt der 336. KMK-Plenarsitzung am 8. Dezember in Berlin standen jedoch andere Themen.
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    BUNDESTAG
    Hoher Anteil von unterbezahlten Honorarkräften an Musikhochschulen  (07.12.2011)
    KMP Berlin (jvo). Die Grünen im Bundestag appellieren an die Bundesländer, sich im Rahmen der Kultusministerkonferenz umfassend mit der prekären Situation von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen zu befassen. Eine Arbeitsgruppe soll Vorschläge für Honoraruntergrenzen erarbeiten und für ein angemessenes Verhältnis zwischen Lehraufträgen und Festanstellungen sorgen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe müssten im Anschluss durch Änderungen der Landesverfassungen Rechtsbindung erhalten, heißt es in einem Antrag, den die Fraktion Ende November auf den Weg brachte.
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    STUDIE ZUR INTERNETNUTZUNG IN DEUTSCHLAND
    Kompetenz im Umgang mit neuen Medien entwickelt sich kaum (01.12.2011)
    zwd Berlin (er). Obwohl die Gesellschaft sich zunehmend digitalisiert und das Internet im Alltag an Bedeutung gewinnt, hat sich die deutsche Bevölkerung im Umgang mit digitalen Medien zuletzt nicht verbessert. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es kaum mehr Menschen, die digitale Medien richtig zu nutzen wissen. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitale Gesellschaft 2011“, die im Rahmen des (N)ONLINER Atlas vom wirtschaftspolitischen Zusammenschluss „Initiative D21“ durchgeführt und am 1. Dezember in Berlin vorgestellt wurde. Es ist ein ungewöhnliches Ergebnis, denn noch im Vorjahr war der Anteil souveräner Internetnutzer um 12 Prozentpunkte auf 37 Prozent gestiegen. 2011 hat sich der Anteil nur geringfügig auf 38 Prozent erhöht.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Die neue Ausgabe des KULTURMAGAZINs KMP
    40 Seiten Kultur und Politik kompakt
    KMP Berlin. Kompakte kulturpolitische Informationen auf 40 Seiten liefert die neue Ausgabe des zwd-Magazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP), die am Montag in Berlin erschienen ist und bundesweit verbreitet wird. In dem Magazin äußern sich in Exklusivbeiträgen prominente Politiker und Kulturexperten zur Frage, ob es nach den Bundestagswahlen 2013 einen Bundeskulturminister mit einem vom Kanzleramt unabhängigen eigenständigen Ressort geben sollte. Weitere Themen:
  • Wofür 2012 Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Gelder aus ihren Haushalten ausgeben wollen.
  • Warum ein schärferes Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen Wasser auf die Mühlen der Piratenpartei sein könnte.
  •  ausführlich in KMP Nr. 7

    BUNDESKULTURMINISTER
    SPD bleibt offen: Eigenständiges Ressort möglich
    KMP Berlin. Die SPD schließt nach der Bundestagswahl 2013 die Schaffung eines eigenständigen Kultusministeriums auf Bundesebene nicht aus. In KMP Nr. 7 äußern sich maßgebliche Kulturpolitiker und Experten zur Frage eines eigenständigen Ressorts, darunter auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und sein Vor-Vorgänger Prof. Julian Nida-Rümelin. Im Interview spricht darüber auch der ehemalige langjährige Amtschef der Behörde, Staatssekretär Dr. Knut Nevermann.
  •  ausführlich in KMP Nr. 7, Seiten 4-6

    KULTUR IM BUNDESHAUSHALT 2012
    Ende der „Großen Kultur-Koalition“ - Haushalt bleibt im Streit
    KMP Berlin. Die heimliche Große Koalition zwischen CDU/CSU und SPD in Sachfragen der Kulturpolitik ist bei den Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 zu ihrem Ende gekommen. Ausführlich - anhand von Haushaltsplänen und -anträgen - berichtet KMP, wohin die Haushaltsgelder fließen werden oder nach dem Willen der Opposition nicht fließen sollten.
  •  ausführlich in KMP Nr. 7, Seiten 12 ff.

    AUSWÄRTIGE KULTUR- UND BILDUNGSPOLITIK
    Westerwelles Privatisierungspläne finden bei Union keine Unterstützung
    KMP Berlin. Die Privatisierungspläne von Bundesaußenminister Guido Westerwelle im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) gehen dem Koalitionspartner zu weit. CSU-Kulturexperte Peter Gauweiler hält davon wenig, die AKBP-Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ulla Schmidt, sieht den jahrzehntelang gewachsenen Konsens zwischen allen Parteien durch Westerwelle aufgekündigt.
  •  ausführlich in KMP Nr. 7, Seiten 21 ff.

    RELIGION, KULTUR & POLITIK
    Neue Pfade beim Dialog zwischen Kirche und Kultur
    KMP Berlin. Kunst darf kein Luxus für ein privilegiertes Christentum und Kultur kein Bonus für die besseren Stadtteile sein, war eine der Losungen auf dem ersten Kirchen-Kultur-Kongress der EKD. KMP berichtet nicht nur über diesen Kongress, sondern beschreibt auch die Anstrengungen der anderen Religiongemeinschaften, Brücken für Dialoge zu bauenz.B. auf den jüdischen Kulturtagen und dem Tag der offenen Moschee.
  •  ausführlich in KMP Nr. 7, Seiten 25 ff.

    AUSSTELLUNGEN
    Vertane und genutzte Chancen
    KMP Berlin. Warum mit der Ausstellung "Tür an Tür. Polen - Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte" eine Chance vertan wurde und warum die ver.di-Ausstellung "Kunst und Gesellschaft" zu Recht die letzte Seite des Kulturmagazins KMP schmückt, sind zwei weitere Themen der neuen Ausgabe des Kulturmagazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK, Nr. 7. Das Magazin kann für 8 Euro bestellt werden bei der zwd-Mediengruppe, Luisenstr. 48, 10117 Berlin (E-Mail: service@zwd.info)-
  •  ausführlich in KMP Nr. 7, Seite 37 und 40


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.01.2012
    Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt
    Köln
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    17.01.2012
    Deutscher Fachverlag - Deutscher Medienkongress 2012

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    18.01.2012
    Transgender und Intersex in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft
    Dresden
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    18.01.2012
    Menschen als Medien
    Frankfurt am Main
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    19.01.2012
    Frl. Pop und Mrs. Up: eine Reise durchs Papierland
    Hannover
     mehr Infos...

    23.01.2012
    Kultusministerkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    19.02.2012
    Friedensfilmpreis 2012
    Berlin
     mehr Infos...

    24.02.2012
    Außenkulturpolitik - Aktuelle Herausforderungen in einer Welt im Umbruch
    Rehburg-Loccum
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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    Mail: redaktion@zwd.info

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