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Ausgabe vom  12.03.2012
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STUDIE DER BERTELSMANN STIFTUNG: Chancengerechtigkeit wird in deutschen Schulen ausgeblendet
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Kein Zentralabitur, aber mehr Einheitlichkeit bis 2016/2017
  • BUNDESTAG: Grüne drängen auf den großen Wurf
  • STATISTIK: Zahl der StudienanfängerInnen legt um knapp 16 Prozent zu
  • MUSIK & POLITIK: Bayreuth rückt in den Focus
  • BUNDESKANZLERIN TRIFFT KMK: Merkel will Bildungspaket überprüfen
  • BAYERN: SPD will flexibleres Gymnasium
  • GOETHE-INSTITUT: Deutschunterricht wird beliebter
  • BERUFLICHE BILDUNG: Zu wenig Ausbildungs-Bereitschaft bei den Betrieben
  • BILDUNGSKOOPERATION (II): Lockerung des Kooperationsverbots nur für Eliteunis?
  • HOCHSCHULPAKT: Bund sieht keinen Grund zum Handeln
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 02-2012 ERSCHIENEN : Bildungsföderalismus: Was der Bund dürfen soll...
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Neue Perspektiven für den BildungsföderalismusKiel will Bildungsfinanzausgleich
  • Fachgespräch zur AlphabetisierungAlpha-Strategie wird Anforderungen nicht gerecht
  • Europa-Reise von BildungsaktivistInnen aus Chile„Unser Hochschulsystem ist zu einem Geschäft um Renditen verkommen“
  • Gastbeitrag von Prof. Michael KomorekLehren − ein lebenslanger Lernprozess
  • Kulturelle Bildung in Nordrhein-WestfalenFrischer Wind in der kommunalen Kulturpolitik
  • BUND-Forderungen zur NachhaltigkeitsforschungAutobatterien scheinen wichtiger als Verkehrskonzepte
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STUDIE DER BERTELSMANN STIFTUNG
    Chancengerechtigkeit wird in deutschen Schulen ausgeblendet (12.03.2012)
    zwd Gütersloh/Berlin (mhh). Erhebliche Gerechtigkeitslücken zwischen den Schulen der einzelnen Bundesländer haben Wissenschaftler im Auftrag der Bertelsmann Stiftung festgestellt. In ihrer am 11. März veröffentlichten Studie kommen sie zu dem Schluss, dass die meisten Schulen entweder gut oder gerecht sind, beides aber nur selten. So ist die Chancenungleichheit in Ländern mit besonders leistungsfähigen Schulen, wie Baden-Württemberg und Bayern, mit am größten. Das deutsche Schulsystem sei derzeit nicht in der Lage, Exzellenz und gleiche Chancen auf Teilhabe zu gewährleisten, bilanzierte der Autor der Studie, Prof. Wilfried Bos vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund, gegenüber Spiegel Online.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Kein Zentralabitur, aber mehr Einheitlichkeit bis 2016/2017 (09.03.2012)
    zwd Berlin (er). Die Kultusministerkonferenz hat auf ihrer 337. Plenarsitzung am 8. und 9. März in Berlin einem bundeseinheitlichen Zentralabitur eine Absage erteilt, sich zugleich aber auf die Erstellung eines bundesweit vergleichbaren Aufgabenpools für Abiturprüfungen verständigt. Dieser Pool soll bis zum Schuljahr 2016/2017 verfügbar sein.
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    BUNDESTAG
    Grüne drängen auf den großen Wurf (08.03.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Bundestagsfraktion der Grünen fordert die schwarz-gelbe Koalition auf, sich bei einer Neuordnung des Bildungsföderalismus nicht nur auf die Zusammenarbeit in der Wissenschaft zu beschränken, sondern auch die Bildung zu berücksichtigen. Es sei jetzt Zeit für einen großen Wurf, anstatt auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu verharren, sagte der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Kai Gehring, im Vorfeld einer Bundestagsdebatte, die sich am 8. März mit einem Antrag der Grünen auseinandersetzen wird. Darin fordert die Fraktion, bis zur Sommerpause einen „Reformkonvent“ für Bildung und Wissenschaft einzuberufen, der eine Grundgesetzänderung vorbereiten soll.
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    STATISTIK
    Zahl der StudienanfängerInnen legt um knapp 16 Prozent zu (08.03.2012)
    zwd Wiesbaden (er/Ticker). 2011 haben über 70.800 Männer und Frauen mehr in Deutschland ein Studium angefangen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger damit bei 519.300 Menschen. Als Ursache für den starken Anstieg gelten die bundesweite Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes und die doppelten Abiturientenjahrgänge in Bayern und Niedersachsen. Daren Wechsel an die Universitäten sorgt hingegen für etwas mehr Luft an den Schulen.
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    MUSIK & POLITIK
    Bayreuth rückt in den Focus (08.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Eine dreiviertel Stunde lang stand die Musikförderung des Bundes im Mittelpunkt des Bundestages. Ausgelöst wurde die Debatte durch eine Große Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion und die dazu ergangene Antwort der Bundesregierung. Mit Erstaunen wurde in Parlamentskreisen registriert, dass der zuständige Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) in der Debatte nicht das Wort ergriff, obwohl ihm seitens der Opposition vorgehalten worden war, der Bund habe in der Musikförderung kein Konzept.
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    BUNDESKANZLERIN TRIFFT KMK
    Merkel will Bildungspaket überprüfen (08.03.2012)
    zwd Berlin (mhh). Als erste Bundeskanzlerin hat Angela Merkel (CDU) am 8. März die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) besucht, um mit den Länderministerinnen und -ministern über die gemeinsamen Anstrengungen in der Bildungs- und Integrationspolitik zu sprechen. Es sei richtig und wichtig, dass Bund und Länder sich permanent über das Thema austauschten, sagte Merkel, denn die Zukunft Deutschlands werde ganz wesentlich durch das Gelingen der Integration bestimmt. Um die Unterstützung für besonders bedürftige Kinder zu verbessern, schlug die Kanzlerin vor, das holprig angelaufene Bildungs- und Teilhabepaket nach zwei Jahren zu überprüfen.
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    BAYERN
    SPD will flexibleres Gymnasium (07.03.2012)
    zwd München (mhh). Die SPD-Fraktion im Münchener Landtag will Schülerinnen und Schülern an bayerischen Gymnasien ermöglichen, ihr Abitur sowohl nach acht als auch nach neun Jahren zu machen. In einem Antrag, den die SPD am 8. März dem Bildungsausschuss vorlegen wird, fordert die Fraktion die Staatsregierung auf, ein Konzept für die Flexibilisierung der Gymnasien vorzulegen. Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) lehnte den SPD-Vorschlag bereits ab und auch die bayerischen Grünen sind skeptisch.
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    GOETHE-INSTITUT
    Deutschunterricht wird beliebter (07.03.2012)
    zwd Berlin (er). Im vergangenen Jahr haben in Südwesteuropa viel mehr Männer und Frauen an Goethe-Instituten deutsch gelernt als 2010. Das geht aus einer Analyse hervor, die das Institut am 6. März veröffentlicht hat. 2011 haben in Italien, Portugal und Spanien insgesamt 16.684 Menschen an Deutschkursen teilgenommen. Das ist ein Anstieg um 26,75 Prozent. Nach Ansicht des Präsidenten des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, ist vor allem die Attraktivität des deutschen Arbeitsmarktes ein Anreiz für viele junge Menschen, den Sprachunterricht aufzunehmen.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Zu wenig Ausbildungs-Bereitschaft bei den Betrieben  (07.03.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Anzahl der ausbildenden Betriebe in Deutschland sinkt. Mit 22,5 Prozent bildet nicht mal mehr ein Viertel der Unternehmen selbst aus. Das geht aus einem Entwurf des Berufsbildungsbericht 2012 hervor, dessen Inhalt am 7. März bekannt wurde. Für Gewerkschaften und Opposition machen die jüngsten Zahlen zweierlei deutlich: Der Fachkräftemangel, über den die Betriebe klagen, ist hausgemacht, und der Ausbildungspakt hat seine Wirkung verfehlt.
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    BILDUNGSKOOPERATION (II)
    Lockerung des Kooperationsverbots nur für Eliteunis? (06.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Das Vorhaben der Bundesregierung, das Kooperationsverbot im Grundgesetz für Hochschulen zu lockern, hat ein teilweise kritisches Echo ausgelöst. Bemängelt wird von Opposition und DGB, dass der Schulbereich von einer Bundesförderung weiterhin ausgeklammert wird. Die Bildungsexperten der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann und Swen Schulz, bezeichneten das Vorhaben als unzulänglich und mangelhaft.
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    HOCHSCHULPAKT
    Bund sieht keinen Grund zum Handeln  (02.03.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Bundesregierung sieht derzeit keine Notwendigkeit für weitere Verhandlungen über den Hochschulpakt. Das geht aus einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bildungsministerium, Thomas Rachel (CDU), auf eine schriftliche Anfrage des hochschulpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Swen Schulz, hervor. In seinem Schreiben vom 1. März, das dem zwd vorliegt, erklärt Rachel, eine baldige Überschreitung der im Hochschulpakt vereinbarten Obergrenzen sei nicht zu erwarten. Schulz zeigte sich angesichts der aktuellen Prognosen zu weiter steigenden Studienanfängerzahlen empört.
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    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 02-2012 ERSCHIENEN
    Bildungsföderalismus: Was der Bund dürfen soll... (01.03.2012)
    • Neue Perspektiven für den Bildungsföderalismus: Kiel will den Bildungsfinanzausgleich
    • Bundestags-Fachgespräch zur Alphabetisierung:
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Neue Perspektiven für den Bildungsföderalismus
    Kiel will Bildungsfinanzausgleich
    zwd Berlin. Inzwischen befürwortet auch die Mehrheit der Bundesländer eine Aufhebung des Kooperationsverbotes im Grundgesetz. Das hat eine Debatte im Bundesrat am 10. Februar gezeigt. Doch wie eine Neuordnung des Bildungsföderalismus konkret aussehen könnte und wie weit der Bund an Mitbestimmungsmöglichkeiten dazu gewinnen soll, ist unter den Ländern umstritten. Schleswig-Holstein und Hamburg machten mit ihren Anträgen jetzt erste Vorschläge. Und auch Bundesministerin Schavan drängt zur Eile.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

    Fachgespräch zur Alphabetisierung
    Alpha-Strategie wird Anforderungen nicht gerecht
    zwd Berlin. Mit ihrer Nationalen Alphabetisierungsstrategie versuchen Bund und Länder, die 7,5 Millionen in Deutschland lebenden funktionalen Analphabeten zu motivieren, Lesen und Schreiben zu lernen. Dabei wäre das deutsche Weiterbildungssystem momentan gar nicht in der Lage, eine steigende Nachfrage zu befriedigen. Es fehlen viel Geld, Kursleiter und leistungsfähige Strukturen. Das wurde am 8. Februar bei einem Fachgespräch im Bildungsausschuss des Bundestages deutlich.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

    Europa-Reise von BildungsaktivistInnen aus Chile
    „Unser Hochschulsystem ist zu einem Geschäft um Renditen verkommen“
    zwd Berlin. Chilenische AktivistInnen werben auf ihrer Rundreise durch Europa um Unterstützung ihres Kampfes für ein demokratisches und sozial gerechtes Bildungswesen in Chile. Die Vizepräsidentin der Studierendenvereinigung Confech, der Konföderation der StudentInnen Chiles, Camila Vallejo, forderte am 27. Januar in Berlin die Abschaffung des gewinnorientierten privatisierten Bildungssystems aus der Ära des Diktators Pinochet und eine höhere Besteuerung von Unternehmen zugunsten von Investitionen in das öffentliche Bildungssystem.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

    Gastbeitrag von Prof. Michael Komorek
    Lehren − ein lebenslanger Lernprozess
    zwd. Die Vorstellungen vom Lehrerberuf sind in der Öffentlichkeit durchwachsen und reichen vom „Halbtagsjob“ über das Bild des überforderten Schmalspurpaukers bis hin zum Universalgelehrten, der gleichzeitig Sozialarbeiter und Elternersatz ist. Untersuchungen am Didaktischen Zentrum der Universität Oldenburg beschäftigen sich mit der Frage, wie angehende und erfahrene Lehrkräfte ihren Beruf lernen. In einem Gastbeitrag erläutert der Vizedirektor des Zentrums, Prof. Michael Komorek, wie wichtig der fachdidaktische Ansatz bei der Lehrerbildung ist.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

    Kulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen
    Frischer Wind in der kommunalen Kulturpolitik
    zwd Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) will das kommunale Angebot an Theatern, Museen, Jugendzentren und Kulturfestivals nutzen, um NRW zum „Kinder- und Jugendkulturland“ zu machen. Mit dem Projekt „Kulturrucksack NRW“ unterstützt Schäfer daher die Kommunen bei der Entwicklung kultureller Bildungsangebote für Jugendliche. Start war Anfang des Jahres.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

    BUND-Forderungen zur Nachhaltigkeitsforschung
    Autobatterien scheinen wichtiger als Verkehrskonzepte
    zwd Berlin. Die UN-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio de Janeiro jährt sich 2012 zum 20. Mal. Im Jubiläumsjahr wollen alle Teilnehmer von damals wieder zusammenkommen, um Ziele für 2050 zu vereinbaren. Die deutsche Bundesregierung hat das zum Anlass genommen, nachhaltige Entwicklung zur Querschnittsaufgabe ihres Handelns zu erklären. Aus Sicht des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ändert das nichts daran, dass die deutsche Forschungspolitik mit ihrer einseitigen Fokussierung auf die ökonomische Verwertbarkeit nachhaltige Entwicklungen vernachlässigt.
  •  ausführlich in BGP 02/2012

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.03.2012
    Leipziger Buchmesse
    Leipzig
     mehr Infos...

    16.03.2012
    DSLK - Deutscher Schulleiterkongress
    Düsseldorf
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    16.03.2012
    Tagung "Kultur.Bildung“
    Bamberg
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    19.03.2012
    62. DHV-Tag: Unparteiliche Wissenschaft
    Hannover
     mehr Infos...

    25.03.2012
    Landtagswahl im Saarland

     mehr Infos...

    30.03.2012
    Berufliche Ausbildung und Studierfähigkeit
    Hamburg
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
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