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Ausgabe vom  12.03.2010
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BERUFSBILDUNGSBERICHT 2010: Ausbildungsmarktbilanz reicht nicht aus
  • EXZELLENZINITIATVIVE: Neue Kriterien berücksichtigen erstmals auch die Lehre
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 02/03 2010 ERSCHIENEN: Schwarz-gelbe Bildungspolitik: Ernüchternde Zwischenbilanz
  • HOCHSCHULE: Zehn Jahre Bologna: „Zu früh zum Feiern“
  • Zehn JAHRE BOLOGNA: Studierende versprechen sich wenig vom Jubiläums-Gipfel
  • KITA-BESUCH: Kinder mit Migrationshintergrund bleiben benachteiligt
  • SAARLAND: GEW zieht geteilte Zwischenbilanz zu Jamaika
  • HARTZ IV: Schavan arbeitet an Bildungsgutscheinen
  • Hochschulpolitik: Exzellenzinitiative zeigt Nebenwirkungen
  • BUNDESTAG: SPD und Grüne verlangen bessere Studienfinanzierung
  • AFGHANISTAN: Zugang zu Bildung für Frauen noch immer unzureichend
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Juso Hochschulgruppen: Bologna-Problemanalyse zu oberflächlich
  • STUDIEN ZUR CHANCENGLEICHHEIT: Kein negativer Zusammenhang zwischen Lehrerinnen und Schulerfolg von Jungen
  • HARTZ IV-URTEIL: SPD fordert nationale Bildungsinitiative
  • STATISTIK: Leichter Anstieg bei Zahl der Studienberechtigten
  • BERUFSBILDUNGSBERICHT 2010: Fast die Hälfte der SchulabgängerInnen gilt als „nicht ausbildungsreif“
  • SCHULREFORM: Widerstand gegen Losverfahren an Berliner Schulen
  • SPD-LANDESPARTEITAG NRW: SPD-Chef Gabriel nennt Westerwelle einen "Radikalen" im öffentlichen Dienst
  • BILDUNGSFÖDERALISMUS: Debatte um Kooperationsverbot in der Bildung erneut entfacht
  • ANMELDEZAHLEN AN GESAMTSCHULEN IN NRW: VBE: Deutliches Signal für längeres gemeinsames Lernen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • 100-Tage-Bilanz von Schwarz-GelbOpposition: Bildungspolitik geht in die falsche Richtung
  • GemeinschaftsschuleBremst Thüringer CDU das Projekt aus?
  • zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister Thüringens, Christoph Matschie„Wir in Thüringen gehen das Projekt Gemeinschaftsschule anders an“
  • zwd-Gespräch mit der Wissenschaftsministerin Brandenburgs, Martina Münch„Wir wollen die Ausgaben für Wissenschaft und Forschung um elf Prozent steigern“
  • Learntec 2010Personalverantwortliche setzen auf Lernspiele
  • Supplement e.punktEigentlicher Kulturhaushalt bleibt knapp über einer Milliarde Euro
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BERUFSBILDUNGSBERICHT 2010
    Ausbildungsmarktbilanz reicht nicht aus (12.03.2010)
    zwd Bonn (mhh). Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat die bisherige Ausbildungsberichterstattung als unzureichend kritisiert. Nach Auffassung des Ausschusses sollten die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt und insbesondere die Situation der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber zukünftig differenzierter dargestellt werden, um Ausbildungsverläufe nachvollziehbarer abbilden zu können.
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    EXZELLENZINITIATVIVE
    Neue Kriterien berücksichtigen erstmals auch die Lehre  (12.03.2010)
    zwd Berlin (gev). Die Förderung der Spitzenforschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses an Hochschulen im Rahmen der Exzellenzinitiative geht in eine neue Runde. Bund und Länder stellen hierfür bis zum Jahr 2017 insgesamt 1,7 Milliarden Euro bereit. Die am 12. März von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Wissenschaftsrat vorgestellten neuen Kriterien sehen erstmals auch vor, die Hochschullehre mit in den Blick zu nehmen.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 02/03 2010 ERSCHIENEN
    Schwarz-gelbe Bildungspolitik: Ernüchternde Zwischenbilanz (12.03.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Doppelausgabe 02/03 2010 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Schwarz-gelbe Bildungspolitik: Ernüchternde Zwischenbilanz
    • Leitbilder von Gewerkschaften und Arbeitgebern: Studium ohne Abi wollen beide
    • Supplement e.punkt: Wie viel ist dem Bund die Kultur wert?
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    HOCHSCHULE
    Zehn Jahre Bologna: „Zu früh zum Feiern“ (12.03.2010)
    zwd Berlin (bod). BildungspolitikerInnen und Gewerkschaften haben die Bologna-Jubiläumskonferenz zum Anlass genommen, auf die zum Teil gravierenden Probleme bei der Umsetzung eines europäischen Hochschulraumes hinzuweisen. Wesentliche Ziele seien nach wie vor nicht erreicht und in einigen Bereichen gar Rückschritte zu beobachten.
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    Zehn JAHRE BOLOGNA
    Studierende versprechen sich wenig vom Jubiläums-Gipfel (11.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Auch nach zehn Jahren Bologna-Reform gibt es für die Studierenden nichts zu feiern. Während die zuständigen Ministerinnen und Minister bereits im Vorfeld des Jubiläums-Gipfels in Wien und Budapest ein überwiegend positives Fazit der Reform gezogen haben, äußern Studierendenvertretungen und Bildungsgewerkschaften scharfe Kritik und rufen zu weiteren Protesten auf.
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    KITA-BESUCH
    Kinder mit Migrationshintergrund bleiben benachteiligt (10.03.2010)
    zwd Berlin (bod). Nur jedes zehnte unter dreijährige Kind aus einer Zuwandererfamilie besucht eine Kinderbetreuungseinrichtung. Vor dem Hintergrund dieser neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes verlangte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) von der Bundesregierung erneut, die Pläne für die Einführung eines Betreuungsgeldes fallen zulassen. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung sieht hingegen weniger die Politik als vielmehr die Familien selbst sowie die Erzieher und Erzieherinnen in der Pflicht.
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    SAARLAND
    GEW zieht geteilte Zwischenbilanz zu Jamaika (09.03.2010)
    zwd Saarbrücken (mhh). Die saarländische Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich skeptisch zu den vorgesehenen Strukturveränderungen im Schulwesen geäußert. Sie hält die Verlängerung der Grundschulzeit um nur ein Jahr für unzureichend. Zugleich lobte die GEW in einem umfangreichen Positionspapier, dass die Bildungspolitik im Koalitionsvertrag der neuen saarländischen Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen einen so hohen Stellenwert einnimmt.
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    HARTZ IV
    Schavan arbeitet an Bildungsgutscheinen (08.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). „Mehr Bildungsgerechtigkeit bedeutet vor allem, den Zugang zu kulturellen Förderangeboten oder Nachhilfe zu ermöglichen.“ Mit diesen Worten hat sich die Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit Blick auf die Debatte um die Berechnung der Hartz IV-Sätze für die Einführung von Bildungsgutscheinen ausgesprochen. Die Linkspartei ist hingegen der Meinung, eine Konzentration auf Sachleistungen werde dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht.
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    Hochschulpolitik
    Exzellenzinitiative zeigt Nebenwirkungen (08.03.2010)
    zwd Berlin (bod). Der durch die Exzellenzinitiative eingeleitete Dauerwettbewerb in Hochschule und Forschung birgt die Gefahr problematischer Nebenwirkungen. Dies zeigt eine vorläufige Bilanz der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Allerdings sei der durch die Exzellenzinitiative ausgelöste Paradigmenwechsel alternativlos.
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    BUNDESTAG
    SPD und Grüne verlangen bessere Studienfinanzierung (05.03.2010)
    zwd Berlin (gev). Aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion ist und bleibt das BAföG das zentrale Instrument für mehr Chancengleichheit in der Bildung. Allerdings müsse dieses Instrument in Hinblick auf eine bedarfsgerechte Förderung weiter verbessert werden, forderte der stellvertretende bildungspolitische Fraktionssprecher Swen Schulz am 5. März im Bundestag.
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    AFGHANISTAN
    Zugang zu Bildung für Frauen noch immer unzureichend (05.03.2010)
    zwd Köln (ticker / gev). Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März weist UNICEF auf die anhaltende Benachteiligung von Mädchen und Frauen in Afghanistan hin. Trotz großer Fortschritte seit dem Ende der Taliban-Herrschaft werde Frauen der Zugang zu Bildung immer noch schwer gemacht.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Juso Hochschulgruppen: Bologna-Problemanalyse zu oberflächlich (05.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich jeglicher konkreter Aussage zur Bologna-Reform verschlossen. Mit diesen Worten fasste Erkan Ertan vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen die Ergebnisse der Konferenz der LänderkultusministerInnen zusammen. Diese sprachen hingegen von einer konstruktiven Gesprächsatmosphäre. Neben Bologna hat sich die KMK auch mit Förderprogrammen und der Hochschulzulassung auseinandergesetzt.
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    STUDIEN ZUR CHANCENGLEICHHEIT
    Kein negativer Zusammenhang zwischen Lehrerinnen und Schulerfolg von Jungen (05.03.2010)
    zwd Berlin (chb). Zwei in Kürze erscheinende Studien des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und der Universität Mannheim zeigen, dass durch einen hohen Frauenanteil im Lehrberuf keine negativen Folgen für den Bildungsweg von Jungen entstehen. Diese Ergebnisse widerlegen die gemeinhin im öffentlichen Diskurs verbreitete These, die „Femininsierung der Schule“ habe negative Folgen für den Bildungserfolg von Jungen.
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    HARTZ IV-URTEIL
    SPD fordert nationale Bildungsinitiative  (04.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Die Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Bemessung der Hartz IV-Regelsätze muss dazu genutzt werden, entschlossenen die Bildungsarmut zu bekämpfen. Dies verlangt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Ziegler, in einem entsprechenden Antrag.
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    STATISTIK
    Leichter Anstieg bei Zahl der Studienberechtigten (03.03.2010)
    zwd Wiesbaden (gev). 2009 haben mehr junge Menschen eine Studienberechtigung erworben als im Vorjahr. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden war ein Plus von 1,2 Prozent zu verzeichnen. Insgesamt erlangten rund 447.200 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Der Frauenanteil lag bei 53,1 Prozent.
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    BERUFSBILDUNGSBERICHT 2010
    Fast die Hälfte der SchulabgängerInnen gilt als „nicht ausbildungsreif“ (03.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Fast die Hälfte aller Jugendlichen verlässt die Schule als „nicht ausbildungsreif" und muss vor der Vermittlung in eine Lehrstelle zusätzliche Fördermaßnahmen absolvieren. Das berichtete die Deutsche Presseagentur (dpa) unter Berufung auf Zahlen aus dem Entwurf des „Berufsbildungsberichts 2010“. Während sich die Opposition in ihrer Kritik bestätigt sieht, spricht das Bundesbildungsministerium von falschen Schlussfolgerungen.
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    SCHULREFORM
    Widerstand gegen Losverfahren an Berliner Schulen (02.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Die Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule in Neukölln ist die erste Schule, die sich konkret gegen das Bewerbungs-Losverfahren wehrt, das im Rahmen der Berliner Schulreform eingeführt wird. Der Schuldirektor begründete seinen Vorstoß mit der Sorge, dass durch das „Zufallsprozedere“ keine gute Mischung von SchülerInnen mit Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialempfehlung zusammenkäme.
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    SPD-LANDESPARTEITAG NRW
    SPD-Chef Gabriel nennt Westerwelle einen "Radikalen" im öffentlichen Dienst (27.02.2010)
    zwd Dortmund (ig). Mit scharfen, auch persönlichen Angriffen gegen Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) und die Spitzen der schwarz-gelben Koalition in Berlin haben der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel und die Chefin der SPD-NRW, Hannelore Kraft, am Samstag den sozialdemokratischen Landtagswahlkampf im bevölkerungsreichsten Bundesland eröffnet. Gabriel bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der Untätigkeit der Bundesregierung in wichtigen Aufgabenfeldern als Chefin einer „neuen Nicht-Regierungsorganisation“. Guido Westerwelle nannte Gabriel einen „Radikalen im öffentlichen Dienst, der da nicht hingehört“. Beide führten die Kommunen in finanzielle Notlagen und verbauten bildungspolitisch mit ihrer Klientelpolitik die Zukunfts- und Bildungschancen der Kinder.
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    BILDUNGSFÖDERALISMUS
    Debatte um Kooperationsverbot in der Bildung erneut entfacht (26.02.2010)
    zwd Berlin (mhh). Die Kritik von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildung hat zu heftigen Reaktionen im schwarz-gelben Lager geführt. Die grüne Bundestagsfraktion hingegen unterstützte den Vorstoß und forderte die Ministerin auf, in ihrer Partei die erforderliche Grundgesetzänderung durchzusetzen.
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    ANMELDEZAHLEN AN GESAMTSCHULEN IN NRW
    VBE: Deutliches Signal für längeres gemeinsames Lernen (26.02.2010)
    zwd Dortmund (gev). Der Verband Bildung und Erziehung sieht die neuen Anmeldezahlen an Gesamtschulen in NRW als einen Beleg dafür, dass diese Schuleform für immer mehr Eltern eine Alternative zum gegliederten Schulsystem darstellt. Das Angebot an Schulen in denen Kinder über die Grundschule hinaus gemeinsam weiterlernen können, müsse deshalb dringend der Nachfrage angepasst werden, forderte der VBE-Vorsitzen Udo Beckmann am 26. Februar.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    100-Tage-Bilanz von Schwarz-Gelb
    Opposition: Bildungspolitik geht in die falsche Richtung
    Aus Sicht von SPD, Grünen und Linken fehlt der Bildungspolitik der Bundesregierung sowohl ein tragfähiges Finanzierungskonzept als auch die soziale Ausgewogenheit. Im zwd-Gespräch äußerten BildungspolitikerInnen der drei Parteien erhebliche Zweifel an den bildungsrelevanten Vorhaben und Ankündigungen der Regierungskoalition.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Gemeinschaftsschule
    Bremst Thüringer CDU das Projekt aus?
    Flotten Schrittes ist der thüringische Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) in sein Amt gestartet. Nachdem er bereits erste Versprechen aus dem Koalitionsvertrag eingelöst hat, bleibt mit Spannung abzuwarten, wie er Skeptikerinnen und Skeptiker für sein Gemeinschaftsschul-Projekt zu begeistern vermag.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister Thüringens, Christoph Matschie
    „Wir in Thüringen gehen das Projekt Gemeinschaftsschule anders an“
    Nach 100 Tagen im Amt meldet Thüringens neuer Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) Vollzug bei zentralen Vorhaben. Eine Zwischenbilanz zur Arbeit der schwarz-roten Koalition.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    zwd-Gespräch mit der Wissenschaftsministerin Brandenburgs, Martina Münch
    „Wir wollen die Ausgaben für Wissenschaft und Forschung um elf Prozent steigern“
    Das rot-rote brandenburgische Kabinett hat mit seiner neuen Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) eine erfahrene Landespolitikerin ins Kabinett berufen. Im zwd-Interview sprach sie über den Mangel an Ärztinnen und Ärzten in ihrem Bundesland und die Folgen der Studierendenproteste.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Learntec 2010
    Personalverantwortliche setzen auf Lernspiele
    Anders als in den letzten Jahren verzeichnete die Learntec – Kongress und Messe für Bildung, Lernen sowie IT – in diesem Jahr einen Zuwachs an Besucherinnen und Besuchern. Neben dem technologie-gestützten Lernen stand auch die klassische Weiterbildung auf der Agenda.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Supplement e.punkt
    Eigentlicher Kulturhaushalt bleibt knapp über einer Milliarde Euro
    Im Einzelplan 04 - dem Haushalt des Kanzleramts - ist als Kapitel 0405 das Budget des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM), Staatsminister Bernd Neumann, angesiedelt. Im Zuge der Haushaltsberatungen konnte ein Absinken auf unter eine Milliarde – wie vom Entwurf der Bundesregierung ursprünglich vorgesehen – vermieden werden.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.03.2010
    63. ordentlicher Landesparteitag der FDP-NRW
    Siegen
     mehr Infos...

    19.03.2010
    Bildungspolitisches Gespräch der FES Bayern
    Schwandorf
     mehr Infos...

    25.03.2010
    Konferenz der Regierungschefs der Länder, Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und der EU
    Berlin
     mehr Infos...

    31.03.2010
    Braucht linke Bildungspolitik Traditionen und wenn ja, welche?
    Berlin
     mehr Infos...

    20.04.2010
    Deutsch-Arabisches Bildungsforum
    Berlin
     mehr Infos...

    28.04.2010
    Das Kita-Konzept der offenen Gruppenarbeit aus entwicklungspsychologischer Sicht
    Berlin
     mehr Infos...

    29.04.2010
    Lernen – Teilhaben – Zukunft gestalten
    Neckargemünd
     mehr Infos...

    08.05.2010
    8. Thüringer Bildungssymposium 2010
    Erfurt
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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