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Ausgabe vom  11.10.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • LEHRSTELLENBILANZ 2007: Außerbetriebliche Ausbildungsplätze stützen Lehrstellenmarkt
  • KRIPPENAUSBAU: Steinbrück und von der Leyen feiern Sondervermögen als Erfolg
  • BRANCHENKLIMA: Weiterbildungsanbieter profitieren vom Wirtschaftsaufschwung
  • STUDIENGEBÜHREN: Oberstes Verwaltungsgericht billigt Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen
  • BRANDENBURG: Koedukation soll zeitweise aufgehoben werden
  • STATISTISCHES JAHRBUCH 2007: Unzufriedenheit mit dem Bildungssystem sorgt für Andrang bei Privatschulen
  • KITA-STUDIE: ErzieherInnen - engagiert und motiviert, trotz widriger Bedingungen
  • HAUSHALTSVERHANDLUNGEN: Appell für eine sofortige Bafög-Erhöhung
  • UNTERRICHTSAUSFALL: Lehrkräftemangel schwierig zu beheben
  • WELTLEHRERTAG: Unterricht bleibt Kerngeschäft
  • STUDIE: Ausbildungs- und Berufsperspektiven entscheidend für Integration
  • BERLINER REDE 2007: Bundespräsident Köhler fordert „bestmögliche Bildungschancen für alle“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Frankfurter BuchmesseBranche setzt auf Wachstumsmarkt Bildung
  • Berufliche BildungGegenwind für die Häppchenausbildung
  • Supplement e.punkt-TeilausgabeWeb 2.0 und E-Learning
  • Haushalt 2008Opposition: Versteckspiel um Haushaltsposten
  • HochschulfinanzierungMitreden beim Ausgeben der Gebührenmillionen
  • GesundheitÜbergewicht durch Bildungsarmut
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    LEHRSTELLENBILANZ 2007
    Außerbetriebliche Ausbildungsplätze stützen Lehrstellenmarkt (11.10.2007)
    zwd Berlin (uvl). Wegen der guten Konjunktur hat sich die Lage auf dem Lehrstellenmarkt im Vergleich zum Vorjahr leicht entspannt. Zwischen Oktober 2006 und September 2007 waren bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) insgesamt 516.400 Ausbildungsplätze gemeldet – gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 57.200. Dennoch sehen die Gewerkschaften keinen Grund zum Jubeln. Nur noch jeder fünfte Betrieb bildet laut Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) aus.
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    KRIPPENAUSBAU
    Steinbrück und von der Leyen feiern Sondervermögen als Erfolg (11.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) haben das Gesetz der Bundesregierung zum Sondervermögen für den Krippenausbau als großen Erfolg gewertet. Während von der Leyen bei der Aussprache zum Gesetzentwurf am 11. Oktober im Bundestag vor allem den Nutzen für die Familien herausstrich, betonte der Finanzminister gleichstellungspolitische Aspekte, die über eine höhere Frauenerwerbsquote der gesamten Gesellschaft zugute kämen. Die Opposition befürchtet, dass vor allem Kinder aus bildungsfernen Familien wenig von den geplanten Angeboten für die Krippenbetreuung profitieren werden.
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    BRANCHENKLIMA
    Weiterbildungsanbieter profitieren vom Wirtschaftsaufschwung (11.10.2007)
    zwd Bonn (uvl). Weiterbildungsanbieter in Deutschland schätzen ihre aktuelle wirtschaftliche Situation überwiegend positiv ein. Allerdings hängt die Stimmungslage stark davon ab, über welche Finanzierungsquellen die jeweiligen Anbieter verfügen, geht aus dem WB-Monitor 2007 hervor. Am besten geht es demnach Weiterbildungseinrichtungen, die ihre Einnahmen hauptsächlich von Betrieben beziehen.
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    STUDIENGEBÜHREN
    Oberstes Verwaltungsgericht billigt Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen (10.10.2007)
    zwd Berlin (nam). Das Oberverwaltungsgericht Münster hat Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen für zulässig erklärt. Internationale Verträge, in denen Deutschland sich verpflichtet, den Hochschulunterricht unentgeltlich zu erteilen, seien kein „innerstaatlich als unmittelbar geltendes Recht“, heißt es in dem Urteil vom 9. Oktober. Studierendenverbände wollen sich damit nicht abfinden.
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    BRANDENBURG
    Koedukation soll zeitweise aufgehoben werden (10.10.2007)
    zwd Potsdam (uvl). Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag will sich für „Jungenbeauftragte“ an den Schulen einsetzen. Damit sollen Jungen mehr Lernbegeisterung entwickeln, an der es nach Auffassung der Union wegen der zu geringen Zahl männlicher Lehrer mangelt. Hintergrund ist ein Bericht von Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD), nach dem Jungen beim Schulerfolg „innerhalb des allgemeinbildenden Schulwesens tendenziell benachteiligt sind“.
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    STATISTISCHES JAHRBUCH 2007
    Unzufriedenheit mit dem Bildungssystem sorgt für Andrang bei Privatschulen (09.10.2007)
    zwd Berlin (uvl). Mehr als acht von zehn SchülerInnen in Deutschland gehen auf ein Gymnasium, eine Real- oder Hauptschule. Damit haben im Schuljahr 2006/07 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sieben Prozent mehr SchülerInnen das gegliederte Schulsystem besucht als im Jahr 2000. Der Zuwachs geht allein auf das Konto von Gymnasien (+ 5 %) und Realschulen (+ 3 %), heißt es im Statistischen Jahrbuch 2007, das am 9. Oktober in Berlin vorgestellt wurde.
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    KITA-STUDIE
    ErzieherInnen - engagiert und motiviert, trotz widriger Bedingungen (09.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die schlechte Bezahlung, die Arbeitsbedingungen und die häufig ungesicherten Beschäftigungsverhältnisse von ErzieherInnen kritisiert. Wie aus im Auftrag der GEW erstellen Studie "Wie gehts im Job?" hervorgeht, die GEW-Kita-Experte Norbert Hocke und die Studienleiterin vom Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut Universität Dortmund, Kirsten Fuchs-Rechlin, am 9. Oktober in Berlin präsentierten, gestaltet sich bei ErzieherInnen aufgrund ungesicherter Beschäftigungsverhältnisse bereits der Berufseinstieg schwierig.
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    HAUSHALTSVERHANDLUNGEN
    Appell für eine sofortige Bafög-Erhöhung (08.10.2007)
    zwd Berlin (uvl). In einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten haben Studierendenverbände und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert, das Bafög umgehend um mindestens zehn Prozent anzuheben.
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    UNTERRICHTSAUSFALL
    Lehrkräftemangel schwierig zu beheben (05.10.2007)
    zwd Berlin/Bremen (uvl). Sechs Wochen nach Beginn des Schuljahres ist laut Senat der Lehrkräftemangel an den Berliner Schulen vorbei. Insgesamt seien die Schulen durchschnittlich zu 100,5 Prozent mit LehrerInnen ausgestattet, sagte Bildungssenator Jürgen Zöllner zum Abschluss der „Nachsteuerungsaktion“ am 5. Oktober. Beim Einstellungsverfahren soll es nach den Worten Zöllners zum nächsten Schuljahr „einschneidende Veränderungen“ geben.
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    WELTLEHRERTAG
    Unterricht bleibt Kerngeschäft (04.10.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die deutschen Bildungsgewerkschaften haben anlässlich des Weltlehrertages zu mehr Anerkennung für den Lehrerberuf aufgerufen. In den vergangenen Jahren hätten Politikerschelte („faule Säcke“) und längere Arbeitszeiten verbunden mit Lohnkürzungen dafür gesorgt, dass Jugendliche einen großen Bogen um ein Lehramtsstudium machen. Die Kollegien vergreisen nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes immer mehr.
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    STUDIE
    Ausbildungs- und Berufsperspektiven entscheidend für Integration (02.10.2007)
    zwd Halle (gev). Zentral für die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist „der möglichst zeitnahe und reibungslose Übergang von der Schule in die Ausbildung oder den Beruf“. Wie aus einem Forschungsprojekt hervorgeht, dessen Ergebnisse das Deutsche Jugendinstitut (DJI) am 2. Oktober 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt hat, kann vor allem ein durchlässiges und flexibles System beim Übergang Schule – Beruf die Integration begünstigen.
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    BERLINER REDE 2007
    Bundespräsident Köhler fordert „bestmögliche Bildungschancen für alle“ (01.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Bundespräsident Horst Köhler (CDU) hat „wirklich gleiche Zugangschancen zu guter Bildung, wirtschaftlichem Erfolg und sozialem Aufstieg“ für alle gefordert. Bildung sei die wichtigste Voraussetzung für gesellschaftliche Gerechtigkeit und soziale Mobilität, betonte der Inhaber des höchsten Amtes in Deutschland am 1. Oktober in seiner zweiten „Berliner Rede“. Im Zentrum stand das Thema Globalisierung. Bereits im Vorjahr war Köhler bei gleichem Anlass mit Nachdruck für das Ziel „Bildung für alle“ eingetreten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Frankfurter Buchmesse
    Branche setzt auf Wachstumsmarkt Bildung
    zwd Frankfurt/M. Bereits das zweite Jahr in Folge macht die Frankfurter Buchmesse das Thema Bildung zu einem Schwerpunkt. Neben dem lebenslangen Lernen soll auch das Thema frühkindliche Bildung einen prominenten Platz auf der Buchmesse einnehmen. Die Themenwahl ist nicht nur als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen zu verstehen. Sie hat auch ökonomisch Hand und Fuß.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Berufliche Bildung
    Gegenwind für die Häppchenausbildung
    zwd Frankfurt/M. Mit Unterschriftenaktionen für ein Grundrecht auf Ausbildung versuchen mehrere Landesschülervertretungen und Gewerkschaften die Politik zu bewegen, der Misere auf dem Lehrstellenmarkt beizukommen. Es gebe bereits 1,5 Millionen Menschen unter 25, die ohne Ausbildung und damit ohne Chance auf Arbeit seien, schreiben sie in ihrer Petition an den Bundestag. Das Heer der Jugendlichen, das im Übergangssystem Warteschleifen dreht, soll nun versuchsweise die dort erworbenen Teilqualifikationen mitnehmen können. Ein Schritt Richtung billiger Häppchenausbildung?
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Supplement e.punkt-Teilausgabe
    Web 2.0 und E-Learning
    zwd Potsdam. Was bedeutet das Zeitalter des Übergangs vom Web 1.0 zum Web 2.0 für die Lernplattformen im Internet? Und was macht das Lernmanagementsystem moodle so attraktiv für Weiterbildungseinrichtungen und Universitäten? Berichte hierzu und einen Ausblick auf die Zukunft des Bildungsnetzes Brandenburg in der Teilausgabe Nr. 4/5 – 2007 der Zeitschrift e.punkt.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Haushalt 2008
    Opposition: Versteckspiel um Haushaltsposten
    zwd Berlin. Bei den Haushaltsberatungen des Etats von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die Opposition Umstrukturierungen von Haushaltsposten in ihrem Einzelplan 30 kritisiert. So werde etwa die Kürzung bei der Weiterbildung geschickt kaschiert. Der Koalitionspartner SPD möchte sich in den Verhandlungen zum Haushalt für eine stärkere Anhebung der Bafög-Sätze stark machen. Ebenso wolle man auf eine richtige Balance zwischen Spitzenförderung und den Mitteln für Benachteiligte achten.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Hochschulfinanzierung
    Mitreden beim Ausgeben der Gebührenmillionen
    zwd Diemelsee. In sieben der sechzehn Bundesländer werden zum Oktober erstmals Studiengebühreneinnahmen verteilt. Gebührengegner stehen vor der Frage, ob und wie sie bei der Verteilung der Einnahmen mitreden wollen.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Gesundheit
    Übergewicht durch Bildungsarmut
    zwd Berlin. Übergewicht und starke Fettleibigkeit bei Kindern haben in den letzten Jahren immens zugenommen. Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge sind in Deutschland fast 15 Prozent der Kinder zu dick. Besonders problematisch ist die Situation bei Kindern aus Familien mit geringem Bildungsstand. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) möchten mit einem „Aktionsplan Ernährung“ gegensteuern.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.10.2007
    eLearning Lisboa 2007: Delivering on the Lisbon Agenda“
    Lissabon, Portugal
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    16.10.2007
    Hochschulrektorenkonferenz (HRK) - Senat
    Bonn
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    16.10.2007
    Nationale Konferenz Jugendpolitik
    Berlin
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    17.10.2007
    1st International Conference of Female Academics ( ICFA)
    Graz
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    18.10.2007
    319. Kultusministerkonferenz (KMK)
    Dresden
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    18.10.2007
    Bildungspolitsche Tagung und Mitgliederversammlung
    Mönchengladbach
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    25.10.2007
    Chancen in der Chancengleichheit - Bildung und Ausbildung, Zugang zum Arbeitsmarkt
    Potsdam
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    25.10.2007
    Fachtagung Perspektive Lebenslanges Lernen
    Bielefeld
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    26.10.2007
    Ordentlicher Bundesparteitag der SPD
    Hamburg
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    26.10.2007
    Fachtagung "Medien bilden - Medien verbinden"
    Bonn
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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