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Ausgabe vom  11.09.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FORSCHUNGSFÖRDERUNG: Mehr Geld für ethisch unbedenkliche Stammzellforschung
  • IN EIGENER SACHE: August-Ausgabe von „Bildung. Gesellschaft und Politik“ erschienen
  • WELTALPHABETISIERUNGSTAG: Vier Millionen Deutsche können weder lesen noch schreiben
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Münsterländer Eltern mehrheitlich für die Gemeinschaftsschule
  • ARBEITSMARKTEINSTIEG: EU-Kommission fordert Qualitätscharta für Praktika
  • KRIPPENAUSBAU: Nächster Schritt Qualifizierung
  • WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Neuer Anlauf für elternunabhängige Studienfinanzierung
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Hochschulen übernehmen Aufgabe der Studienkollegs
  • BUND/LÄNDER: Gemeinsame Standards statt Zentralabitur
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • HOCHSCHULE: Studie: Zwei Drittel der Studierenden „territorial sesshaft“
  • WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Versprochenes Stipendiensystem lässt auf sich warten
  • FÖDERALISMUSREFORM: „Konvent für Deutschland“ plädiert für mehr Finanzspielraum der Länder
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • SPD-Parteitag NRWEntschlossen und geschlossen für die Gemeinschaftsschule
  • KinderarmutKein Schulmittagessen in Sicht
  • Supplement e.punkt-TeilausgabeE-Learning in Brandenburg
  • Nationale QualifizierungsinitiativeGrenzerfahrungen einer Bundesbildungsministerin
  • IntegrationDeutschlands Schulen grenzen Behinderte aus
  • GeschlechtergerechtigkeitVom Nutzen der Genderforschung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FORSCHUNGSFÖRDERUNG
    Mehr Geld für ethisch unbedenkliche Stammzellforschung (10.09.2007)
    zwd Berlin (gev). Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat angekündigt, mehr Geld für die Stammzellforschung auszugeben. Wie Schavan am 10. September in Berlin bekannt gab, möchte sie mit zusätzlichen fünf Millionen Euro die Entwicklung alternativer Verfahren zur ethisch umstrittenen Forschung an humanen embryonalen Stammzellen (hESZ) fördern.
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    IN EIGENER SACHE
    August-Ausgabe von „Bildung. Gesellschaft und Politik“ erschienen (10.09.2007)
    (zwd) Berlin. Die turbulenten Diskussionen um einheitliche Schulbücher, das bundesweite Zentralabitur und Bildungsstandards haben Spuren hinterlassen: Sie bescherten der Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) „Grenzerfahrungen“, bestärkten aber, zumindest in Ansätzen, Hoffnungen auf einen größeren Einfluss des Bundes bei der Bildung, wie der Sozialdemokrat Ernst-Dieter Rossmann im Interview mit dem zwd erläutert. Schwerpunktmäßig behandelt die aktuelle BGP-Ausgabe das Thema Kinderarmut, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes aus inter-nationaler Sicht: Ob Albanien oder Deutschland, die Kinder ärmerer Familien haben in beiden Ländern geringe Chancen, sich über Bildung aus ihrer prekären Situation zu befreien. Können Kinderzuschlag und internationale Konventionen Abhilfe schaffen?
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    WELTALPHABETISIERUNGSTAG
    Vier Millionen Deutsche können weder lesen noch schreiben (10.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Weltweit kann jeder fünfte Erwachsene nicht lesen oder schreiben. Für Deutschland schätzt der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung die Zahl der strukturellen AnalphabetInnen auf vier Millionen. Diese Gruppe habe zwar eine Schule besucht, komme aber nicht über die Lese- und Schreibfähigkeiten eines Erst- oder Zweitklässlers hinaus, sagte der Verbandsgeschäftsführer Peter Hubertus anlässlich des Weltalphabetisierungstages am 8. September.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Münsterländer Eltern mehrheitlich für die Gemeinschaftsschule (10.09.2007)
    zwd Horstmar/Schöppingen (uvl). Eine Elternbefragung der Münsterländer Gemeinden Horstmar (Kreis Steinfurt) und Schöppingen (Kreis Borken) hat eine Mehrheit für die Einführung einer Gemeinschaftsschule ergeben. Die Bürgermeister der beiden Kommunen hatten die Befragung organisiert, um ihr jetziges Schulsystem dem demographischen Wandel anzupassen.
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    ARBEITSMARKTEINSTIEG
    EU-Kommission fordert Qualitätscharta für Praktika (06.09.2007)
    zwd Brüssel (uvl). Die EU-Kommission will den Missbrauch von PraktikantInnen als schlecht oder gar nicht bezahlte Arbeitskräfte stoppen. EU-Arbeitskommissar Vladimir Spidla plant eine „europäische Qualitätscharta für Praktika“ einzuführen. Wenn die Mitgliedstaaten zustimmen, könnte die Charta schon 2008 in Kraft treten.
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    KRIPPENAUSBAU
    Nächster Schritt Qualifizierung (05.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Das Bundeskabinett hat am 5. September das Gesetz für die Verdreifachung der Kinderkrippenplätze in Deutschland auf den Weg gebracht. Der Bund zahlt 2,15 Milliarden Euro in einen Fonds ein, aus dem der Ausbau der Einrichtungen finanziert werden soll. Bis 2013 soll es insgesamt 750.000 Plätze für unter Dreijährige geben. Noch nicht beschlossen ist eine Qualitätsoffensive für die ErzieherInnen.
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    WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Neuer Anlauf für elternunabhängige Studienfinanzierung (04.09.2007)
    zwd Diemelsee (uvl). Mehrere Gewerkschaften und das Deutsche Studentenwerk wollen sich für eine Neuordnung der Hochschulfinanzierung einsetzen. Zudem erteilten die ReferentInnen zum Abschluss der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Hans-Böckler-Stiftung, Studentenwerk und dem GEW-Bildungsförderungswerk im hessischen Diemelsee Studiengebühren eine klare Absage.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Hochschulen übernehmen Aufgabe der Studienkollegs (04.09.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Die sieben staatlichen Studienkollegs in Nordrhein-Westfalen werden 2009 geschlossen. Ihre Aufgabe, ausländische Studierende auf ein Studium in Deutschland vorzubereiten, soll nach dem Willen von Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) fortan an den Hochschulen selbst erfolgen.
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    BUND/LÄNDER
    Gemeinsame Standards statt Zentralabitur (03.09.2007)
    zwd Magdeburg (gev). Nachdem sich die KultusministerInnen der unionsregierten Länder bei ihrem Treffen in Magdeburg nicht geschlossen für das Zentralabitur ausgesprochen haben, wollen sie nun gemeinsame länderübergreifende Standards für die Abschlussprüfung anstreben. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat angekündigt, hierzu eine Studie in Auftrag zu geben. In ihr sollen zunächst für das Fach Deutsch die Abiturprüfungen der einzelnen Bundesländer auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede abklopft werden.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (03.09.2007)
  • Ypsilanti stellt Schattenkultusminister vor
  • Bildungssenatorin zieht Werbe-Erlaubnis zurück
  • Elterninitiative legt Petition für bessere Bildung vor
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    HOCHSCHULE
    Studie: Zwei Drittel der Studierenden „territorial sesshaft“ (31.08.2007)
    zwd Bonn (gev). 2005 gingen mit 31,7 Prozent fast ein Drittel der StudienanfängerInnen für ihr Studium in ein anderes Bundesland. Wie aus einem am 31. August veröffentlichten Bericht des Sekretariates der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Mobilität der Studierenden hervorgeht, ist damit im Vergleich zum Jahr 2003 die Mobilität der Studierenden um mehr als ein Prozent gestiegen.
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    WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Versprochenes Stipendiensystem lässt auf sich warten (30.08.2007)
    zwd Diemelsee (uvl). In der Debatte um den Fachkräftemangel rücken die Versäumnisse der Wirtschaft stärker in den Vordergrund. Die Unternehmen hätten die Verantwortung für attraktive Studienbedingungen zu sorgen, betonte der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Rolf Dobischat. Die öffentliche Hand könne nicht immer reparieren, was die Wirtschaft an Ausbildungsanstrengung unterlassen habe.
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    FÖDERALISMUSREFORM
    „Konvent für Deutschland“ plädiert für mehr Finanzspielraum der Länder (30.08.2007)
    zwd Berlin (gev). Nachdem mit der Föderalismusreform I Politikfelder wie die Bildungspolitik weitgehend in die Hände der Länder gelegt wurden, müssen sie über den zweiten Teil der Reform nun in die Lage versetzt werden, auch die finanziellen Mittel hierfür zu erwirtschaften. Dieser Auffassung ist der nach eigenen Angaben unabhängige und überparteiliche „Konvent für Deutschland“ unter dem Vorsitz des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog (CDU), der am 30. August in Berlin pünktlich zur Einjahresbilanz des ersten Teils der Reform seine „Thesen zur Föderalismusreform II“ vorgestellt hat.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    SPD-Parteitag NRW
    Entschlossen und geschlossen für die Gemeinschaftsschule
    zwd Bochum. Fast einstimmig hat sich die nordrhein-westfälische SPD auf einem Bildungsparteitag am 25. August in Bochum für die landesweite und verpflichtende Einführung einer Gemeinschaftsschule bis Klasse 10 ausgesprochen, in der Hauptschule, Realschule und Gymnasium unter einem Dach zusammen gefasst werden. Bis Klasse 6 sollen alle Kinder gemeinsam lernen. Voraussetzung: Die SPD gewinnt die nächsten Landtagswahlen und löst die schwarz-gelbe Koalition unter CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ab. Die SPD-Partei- und -Fraktionsvorsitzende Hannelore Kraft steht bereit, 2010 erste Regierungschefin an Rhein und Ruhr zu werden.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

    Kinderarmut
    Kein Schulmittagessen in Sicht
    zwd Berlin. Zwischen dem Leben deutscher Kinder, deren Familien auf Hartz IV angewiesen sind und dem Schicksal albanischer Kinder aus armen Verhältnissen gibt es sicher nicht viel Gemeinsames. Etwas verbindet sie aber doch: Die Kinder beider Länder haben geringe Chancen, eine anständige Schul- und Ausbildung zu erhalten – und damit wenig Aussichten, sich aus der Armutsspirale zu befreien. Während sozial benachteiligte Eltern hiesiger Kinder das Schulessen nicht bezahlen können, kämpfen Kinder ärmerer Familien am Balkan morgens in der Schule gegen Müdigkeit und Erschöpfung vom arbeitsreichen Vortag an.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

    Supplement e.punkt-Teilausgabe
    E-Learning in Brandenburg
    zwd Potsdam. E-Learning gegen den Fachkräftemangel, für lebenslanges Lernen und als Kostensenker in der Schulung von Verwaltungspersonal: Die E-Learning-Landestagung Brandenburg beleuchtet das Zukunftsthema aus vielerlei Blickwinkeln. Eine Teilausgabe der Nr. 4/5 - 2007 der Zeitschrift e.punkt.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

    Nationale Qualifizierungsinitiative
    Grenzerfahrungen einer Bundesbildungsministerin
    zwd Meseberg. Mit einer „Nationalen Qualifizierungsinitiative“ will die Bundesregierung den Fachkräftemangel bekämpfen. Bei der Umsetzung ist der Bund aber den Launen der einzelnen Länder ausgeliefert, wie nun auch die zuständige Bundesministerin Annette Schavan (CDU) erfahren hat.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

    Integration
    Deutschlands Schulen grenzen Behinderte aus
    zwd Berlin. In Deutschland steht die Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte Behinderter an. Noch ist nicht abzusehen, wann nach der Bundesregierung auch Bundesrat und Bundestag zustimmen werden. Mahnende Worte der Vereinten Nationen werden ohnehin nicht ausbleiben. Denn das deutsche Bildungssystem ist weit davon entfernt, den Anforderungen des Abkommens gerecht zu werden.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

    Geschlechtergerechtigkeit
    Vom Nutzen der Genderforschung
    zwd Berlin. Die männlich dominierte und patriarchalisch gewachsene Wissenschaft hat bisher wenig dafür getan, ihre eigenen, nicht hinterfragten und oft auch falschen Annahmen zu widerlegen, ist die Wissenschaftstheoretikerin Professorin Londa Schiebinger überzeugt. Licht ins Dunkel vieler gerne gepflegter wissenschaftlicher Vorurteile kann nach ihrer Auffassung die Genderforschung bringen.
  •  ausführlich in BGP 8/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.09.2007
    Abschied von der gesamtstaatlichen Verantwortung? - Das Bildungswesen nach der Föderalismusreform
    Bonn
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    14.09.2007
    Erfahrungen in der Arbeit des Bundeselternrates nach der Föderalismusreform und Perspektiven einer nationalen Bildungsstrategie im föderalen System
    Teltow bei Berlin
     mehr Infos...

    15.09.2007
    E-Learning-Day 2007
    bundesweit
     mehr Infos...

    15.09.2007
    Sonder-Bundesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen
    Göttingen
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    16.09.2007
    7. Sommerhochschule Informatica Feminale Baden-Württemberg
    Furtwangen
     mehr Infos...

    17.09.2007
    Frühkindliche Mehrsprachigkeit öffnet Tor zur Welt
    Saarbrücken
     mehr Infos...

    17.09.2007
    4. Jenaer Technologietag JeTT
    Jena
     mehr Infos...

    19.09.2007
    Jahrestagung 2007 der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF)
    Bern
     mehr Infos...

    21.09.2007
    30. Gesamtschulkongress der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule
    Saarbrücken
     mehr Infos...

    21.09.2007
    4. Ganztagsschulkongress
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    Luisenstrasse 48
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     6. Newsletter abmelden
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