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Ausgabe vom  11.05.2012
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • VOR DER LANDTAGSWAHL IN NRW: Rot-Grün will Bildung statt Sparen
  • BERUFSBILDUNGSBERICHT 2012: Extreme Unterschiede zwischen Bedarf und Nachfrage
  • ERKENNTNISGEWINN BEI DOKTORANDINNEN: Jede zweite Promotion findet außerhalb der Hochschule statt
  • AUS BUND UND LÄNDERN: Der zwd-Wochenüberblick
  • KOOPERATIONSVERBOT: Schavan-Entwurf bleibt dabei: Geholfen wird nur Spitzeninstituten
  • VOR DER LANDTAGSWAHL: Schleswig-Holstein unter Sparzwang: Wie viele Lehrerstellen dürfen bleiben?
  • BESCHLUSS DES WISSENSCHAFTSFREIHEITSGESETZES: GEW bangt um Freiheit der Wissenschaftler
  • zwd-WOCHENÜBERBLICK: Damit Sie nichts verpassen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-Interview mit dem Bildungspolitiker der Berliner Piraten, Martin Delius„Unser Problem sind nicht die Urheber!“
  • Fachgespräch zum BildungsföderalismusSachverständige wollen Kooperation ohne Grenzen
  • Gastbeitrag von Prof. Wolfgang MarquardtKooperationen funktionieren nur auf Augenhöhe
  • UND IN UNSERER KOMMENDEN AUSGABE ERWARTEN SIE UNTER ANDEREM FOLGENDE THEMEN: Lieber den Spatz in der Hand? Schavan legt Entwurf für Verfassungsänderung vor
  • Neue Medien im UnterrichtDie Schulen erleben einen großen Kontrollverlust
  • Rechtsgutachten zu angestellten LehrkräftenBesoldungspraxis rechtswidrig – GEW will wenn nötig vor Gericht
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    VOR DER LANDTAGSWAHL IN NRW
    Rot-Grün will Bildung statt Sparen (10.05.2012)
    zwd Düsseldorf (mhh). In der Auseinandersetzung um den Sparkurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung spielt das Thema Bildung eine große Rolle. Während CDU und FDP der von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) geführten rot-grünen Landesregierung im Wahlkampf vorwerfen, mit zusätzlichen Schulden die Zukunft des Landes aufs Spiel zu setzen, argumentiert Kraft, zusätzliche Bildungsausgaben seien „präventive Sozialpolitik“ – und auf längere Sicht die beste Form der Haushaltskonsolidierung. Rot-Grün ist daher vor zwei Jahren mit dem Motto angetreten, Bildung in Nordrhein-Westfalen sozial gerechter zu machen. Was ist im größten Bundesland seit dem geschehen? Und wie soll es nach der Landtagswahl am 13. Mai weitergehen? Der zwd hat sich unter den BildungsexpertInnen der Landesparteien umgehört.
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    BERUFSBILDUNGSBERICHT 2012
    Extreme Unterschiede zwischen Bedarf und Nachfrage (09.05.2012)
    zwd Berlin/Bonn (mhh). Es ist wie immer, wenn neue Ausbildungszahlen vorgestellt werden. Die Bundesregierung klagt gemeinsam mit der Wirtschaft über unbesetzte Stellen, während Opposition und Gewerkschaften auf die nach wie vor zahlreichen jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz verweisen. So auch beim Berufsbildungsbericht 2012, den das Bundeskabinett am 9. Mai beschlossen hat. Eine Erklärung für die sehr unterschiedliche Wahrnehmung der Lage hat der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser: In vielen Branchen und Regionen gebe es extreme Unterschiede zwischen Ausbildungsstellenangebot und -nachfrage.
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    ERKENNTNISGEWINN BEI DOKTORANDINNEN
    Jede zweite Promotion findet außerhalb der Hochschule statt (08.05.2012)
    zwd Wiesbaden (mhh). Von den insgesamt 200.400 Promovierenden, die im Wintersemester 2010/2011 an einer Dissertation arbeiteten, ist knapp die Hälfte nicht an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Die durchschnittliche Betreuungsrelation liegt bei sechs Promovierenden pro ProfessorIn. Das sind Erkenntnisse, die aus einer am 8. Mai vorgestellten Untersuchung des Statistischen Bundesamtes hervorgehen. Mit der Studie, deren Grundlage eine Befragung unter insgesamt 40.000 ProfessorInnen und DoktorandInnen ist, liegen erstmalig umfassende Daten zu Promovierenden in Deutschland vor.
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    AUS BUND UND LÄNDERN
    Der zwd-Wochenüberblick (07.05.2012)
    • HESSEN: Monsterbehörde soll Bürokratie reduzieren
    • NIEDERSACHSEN: Benachteiligung inklusiver Schulen beenden
    • BRANDENBURG: Verfassungsgericht muss Privatschulfinanzierung prüfen
    • BERLIN: Streit um Gesetz zur Schließung der Hortlücke
    • BUNDESTAG: Linksfraktion hinterfragt Stipendienpraxis in der Forschung
    • MECKLENBURG-VORPOMMERN: Fraktionen einigen sich auf Schulfrieden für Inklusion
    • URHEBERRECHT: Länder und Verlage einvernehmlich: Schul-Trojaner kommt nicht
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    KOOPERATIONSVERBOT
    Schavan-Entwurf bleibt dabei: Geholfen wird nur Spitzeninstituten (07.05.2012)
    zwd Berlin (mhh). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat wie angekündigt einen Entwurf zur Änderung des Kooperationsverbotes im Grundgesetz vorgelegt. Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) am 6. Mai berichtete, bleibt es in dem Referentenentwurf dabei, dass der Bund nur Einrichtungen „von überregionaler Bedeutung“ unterstützen dürfen soll. Eine dauerhafte Stärkung der Hochschulen insgesamt bliebe damit weiterhin ausgeschlossen. Grünen-Bildungspolitiker Kai Gehring wundert sich unterdessen über die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Ministerin.
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    VOR DER LANDTAGSWAHL
    Schleswig-Holstein unter Sparzwang: Wie viele Lehrerstellen dürfen bleiben? (03.05.2012)
    zwd Kiel (mhh). Wenn die schleswig-holsteinischen Wählerinnen und Wähler am 6. Mai an die Wahlurne treten, geht es um Prioritäten: Soll die Haushaltskonsolidierung oder die Verbesserung der Schulen künftig Vorrang haben? Weil das Land in Zukunft keine Schulden mehr machen darf, will die CDU die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Kapazitäten nutzen, um den Haushalt zu entlasten. GEW, Linke und Südschleswigscher Wählerverband (SSW) laufen dagegen Sturm, und auch SPD, Grüne sowie inzwischen selbst die FDP versuchen, zumindest einen Teil der demografischen Rendite im Bildungssystem zu behalten. In welchen weiteren Fragen sich die Parteien mit Aussicht auf Regierungsverantwortung bildungspolitisch unterscheiden, hat der zwd für Sie zusammengefasst.
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    BESCHLUSS DES WISSENSCHAFTSFREIHEITSGESETZES
    GEW bangt um Freiheit der Wissenschaftler (02.05.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen werden künftig mehr Freiheiten bekommen. Der am 2. Mai vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes sieht mehr Eigenverantwortung der Einrichtungen im Umgang mit Finanzmitteln und Personal sowie bei der Umsetzung von Bauvorhaben und Beteiligungen vor. Die Wissenschaftseinrichtungen begrüßten den Entwurf. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hingegen wies darauf hin, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form die Freiheit der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eher gefährde als fördere.
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    zwd-WOCHENÜBERBLICK
    Damit Sie nichts verpassen (27.04.2012)
    In unserem neuen zwd-Wochenüberblick informieren wir Sie ab sofort immer Freitags über alle bildungspolitischen Neuigkeiten aus Bund und Ländern, die Sie im Laufe der Woche verpasst haben könnten. Damit Sie den Überblick behalten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Interview mit dem Bildungspolitiker der Berliner Piraten, Martin Delius
    „Unser Problem sind nicht die Urheber!“
    zwd Berlin. Mit ihrem Wahlerfolg im Saarland und den Aussichten auf einen Einzug in den nordrhein-westfälischen Landtag sind die Piraten ein halbes Jahr nach ihrem Berliner Überraschungscoup wieder in aller Munde. Die Konkurrenz tut sich jedoch nach wie vor schwer, die Piraten als politische Kraft ernst zu nehmen. Kein Programm jenseits von Netzpolitik und Urheberrecht hätten sie, so das weitverbreitete Urteil, das es zu hinterfragen gilt. Der zwd hat sich daher mit dem Bildungs- und Wissenschaftsexperten der Berliner Piratenfraktion, Martin Delius, zum Gespräch getroffen und auch über die weniger technischen Fragen wie Lehrerbildung und Schulentwicklung diskutiert. Gezeigt hat sich dabei, dass zwar längst nicht alle Ansätze der Piraten neu sind, ihr selbstverständlicher Umgang mit Computern und Internet ihnen jedoch ermöglicht, neue Antworten auf die ein oder andere alte Frage zu geben.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Fachgespräch zum Bildungsföderalismus
    Sachverständige wollen Kooperation ohne Grenzen
    zwd Berlin. Die Minimallösung der Bundesregierung bei der Neuordnung des Bildungsföderalismus ist bei einer Anhörung im Bildungsausschuss des Bundestages am 19. März durchgefallen. Sogar die von den Regierungsfraktionen geladenen Sachverständigen hielten den Plan der Koalition für ungenügend, weil mit ihm die Grundfinanzierung der Hochschulen durch den Bund nach wie vor nicht ermöglicht werde. Die Fachleute sprachen sich dafür aus, die Bildungsinfrastruktur insgesamt zu stärken, anstatt lediglich nach Wegen zur Fortführung von Exzellenzprojekten zu suchen.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Gastbeitrag von Prof. Wolfgang Marquardt
    Kooperationen funktionieren nur auf Augenhöhe
    zwd. Über Kooperationen außeruniversitärer und universitärer Forschungseinrichtungen will sich der Bund indirekt an der Hochschulfinanzierung beteiligen, solange das Grundgesetz den direkten Weg versperrt. Nach der Kooperation des Max-Delbrück-Centrums mit der Charité ist Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) bereits auf der Suche nach weiteren Instituten der Spitzenforschung, die der Bund auf einem ähnlichen Weg fördern könnte. Grundsätzliche Vorschläge zur künftigen Zusammenarbeit von Bund und Ländern soll im kommenden Jahr der Wissenschaftsrat machen. Sein Vorsitzender, Prof. Wolfgang Marquardt, erläutert in einem Gastbeitrag für den zwd die Bedingungen, die für eine erfolgreiche Kooperation von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gegeben sein müssen. Die bestehende Ungleichheit im Wissenschaftssystem identifiziert er dabei als Hauptproblem.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    UND IN UNSERER KOMMENDEN AUSGABE ERWARTEN SIE UNTER ANDEREM FOLGENDE THEMEN
    Lieber den Spatz in der Hand? Schavan legt Entwurf für Verfassungsänderung vor
    zwd Berlin. Viel los in der Wissenschaftspolitik: Nicht nur das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern beschäftigte einmal mehr die Abgeordneten im Bundestag. Auch die Weiterentwicklung des Hochschulpakts, ein Koalitionsbeschluss zu Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses und ein Regierungsentwurf zum Wissenschaftsfreiheitsgesetz standen auf der Tagesordnung. Der zwd fasst zusammen.
  •  ausführlich in BGP 04/2012

    Neue Medien im Unterricht
    Die Schulen erleben einen großen Kontrollverlust
    zwd Berlin. Wie lernen wir heute? Und wie verändern digitale Medien die Arbeit von Universitäten und Schulen? Um diese Fragen ging es auf Europas größter Konferenz zu Social Media, der re:publica 2012 in Berlin. Ein Konferenzbericht.
  •  ausführlich in BGP 04/2012

    Rechtsgutachten zu angestellten Lehrkräften
    Besoldungspraxis rechtswidrig – GEW will wenn nötig vor Gericht
    zwd Berlin. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat am 20. April ein Gutachten vorgelegt, nachdem die Entgeltpraxis der Länder gegenüber angestellten Lehrkräften rechtswidrig ist. Damit will die GEW die Länder nun dazu bewegen, endlich einem Tarifvertrag zuzustimmen, der die Bezahlung aller angestellten Lehrkräfte bundesweit regelt. Seit 2006 fordert die GEW das bereits. Zuletzt war sie 2011 an der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) gescheitert.
  •  ausführlich in BGP 04/2012

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.05.2012
    Privatschulen
    Bad Boll
     mehr Infos...

    21.05.2012
    Schule als Motor der Kommunalpolitik
    Bad Boll
     mehr Infos...

    21.05.2012
    Bundeskongress Politische Bildung zur Partizipation
    Berlin
     mehr Infos...

    23.05.2012
    Frühjahrssitzungen des Wissenschaftsrates
    Bremen
     mehr Infos...

    30.05.2012
    Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)
    Bonn
     mehr Infos...

    31.05.2012
    Abschlusstagung zum BMBF-Projekt "Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg" (USuS)
    Hamburg
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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