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Ausgabe vom  11.05.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • e.punkt 01/2006: Neues Magazin für neue Medien
  • HAMBURG: Bildungssenat will Kurswahl an Gymnasien abschaffen
  • BUNDESMITTEL: Rechnungshof moniert Ganztagsschulprogramm
  • HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ: WissenschaftlerInnen fordern deutliche Änderungen bei der Föderalismusreform
  • HOCHSCHULE: Studiengebührenpläne auch in Schleswig-Holstein und Hessen
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: MinisterInnenrunde einigt sich grundsätzlich auf Erarbeitung eines Hochschulpaktes
  • SPD-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR BILDUNG: "Bildung darf nicht Opfer eines schädlichen Wettbewerbsförderalismus werden"
  • STATISTIK: Erstmals sind über 50 Prozent aller Studiengänge durch einen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt
  • KMK-STUDIE: Nur 13 Prozent aller SchülerInnen erhalten Ganztagsangebote
  • STUDIE: Handwerksbetriebe sollen Aus- und Weiterbildung verstärken
  • BERUFLICHE WEITERBILDUNG: Gewerkschaften drängen auf Bundesweiterbildungsgesetz
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • FÖDERALISMUSREFORM: Das Wort haben nun 27 Sachverständige
  • BERUFSBILDUNGSBERICHT: Ausbildungssituation mit Negativbilanz
  • SONDERBEILAGE: e.punkt für Multimedia und eLearning
  • 12. VOLKSHOCHSCHULTAG: Süssmuth: Kein Gerangel um Zuständigkeiten
  • AUSBILDUNG: Duale Berufsbildung auf dem Vormarsch
  • SPD-GRUNDSATZDEBATTE: Höhere Steuern für Zukunftsaufgaben
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    e.punkt 01/2006
    Neues Magazin für neue Medien (10.05.2006)
    zwd Berlin (B&P) – 20 Jahre nach Gründung des zweiwochendienstes wagt sich die Redaktion an ein neues Produkt: e.punkt, das Magazin für Bildung & Politik, Multimedia & eLearning erscheint zunächst im Rahmen des zweiwochendienstes BILDUNG-WISSENSCHAFT-KULTURPOLITIK und wird sich des breiten Themengebiets um die Nutzung der neuen Medien und vor allem des eLearning in allen Bereichen des Bildungswesens annehmen. Ziel der MacherInnen ist es, politische Trends herauszuarbeiten, über Innovationen und Qualitätsstandards zu informieren und Praxiserfahrungen einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Mittelfristig soll das neue Magazin selbstständig vertrieben werden. Das erste Heft widmet sich schwerpunktmäßig der Förderpraxis des Bundesbildungsministeriums.
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    HAMBURG
    Bildungssenat will Kurswahl an Gymnasien abschaffen (10.05.2006)
    zwd Hamburg (bum) – Die Hamburger Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) hat am 10. Mai die Eckpunkte der geplanten Reform der gymnasialen Oberstufe vorgestellt. Kernpunkt der Reform ist die Einführung von so genannten Basiskompetenzfächern und einem Profilbereich. Damit wird das Kurswahlsystem an den Gymnasien weitgehend abgeschafft und wieder mehr auf den Klassenverband gesetzt.
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    BUNDESMITTEL
    Rechnungshof moniert Ganztagsschulprogramm (09.05.2006)
    zwd Bonn (awi) – Weil die Mittel aus dem Ganztagsschulprogramm von den Ländern auch zweckentfremdet eingesetzt werden können, musste das Bundesbildungsministerium (BMBF) jetzt eine Rüge des Bundesrechnungshofes einstecken. „Hauptstoßrichtung der Kritik ist, dass sich das Ministerium nicht die Prüfungsrechte über die tatsächliche Verwendung der Gelder hat einräumen lassen“, erläuterte ein Sprecher des Bundesrechnungshofes gegenüber dem zwd.
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    HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ
    WissenschaftlerInnen fordern deutliche Änderungen bei der Föderalismusreform (05.05.2006)
    zwd Greifswald (bum) – Anlässlich der Jahrestagung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Greifswald sind eine ganze Reihe von WissenschaftlerInnen in die Offensive gegangen und haben vor den Folgen der Föderalismusreform gewarnt. Das Präsidium der HRK hat deshalb einen Forderungskatalog für eine künftige Reform aufgestellt und verabschiedet.
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    HOCHSCHULE
    Studiengebührenpläne auch in Schleswig-Holstein und Hessen (03.05.2006)
    zwd Kiel (awi) – Künftig werden womöglich auch die Studierenden von Schleswig-Holstein und Hessen Studiengebühren berappen müssen. Die Regierungen beider Länder haben derartige Pläne geäußert. Damit wären Bremen und Rheinland-Pfalz die einzigen Länder im alten Bundesgebiet, die den Weg zum akademischen Grad nicht mit zusätzlichen Gebühren belegen wollen.
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    MinisterInnenrunde einigt sich grundsätzlich auf Erarbeitung eines Hochschulpaktes  (02.05.2006)
    zwd Berlin (bum) – Die für die Hochschulen zuständigen MinisterInnen von Bund und Ländern werden in den nächsten Monaten der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder einen Vorschlag für eine konkrete Vereinbarung zu einem Hochschulpakt vorlegen. Fzs, HRK und die SPD kritisieren die Ergebnisse.
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    SPD-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR BILDUNG
    "Bildung darf nicht Opfer eines schädlichen Wettbewerbsförderalismus werden" (30.04.2006)
    zwd Berlin (B&P) – Korrekturen am Gesetzentwurf zur Föderalismusreform hat die Bundesarbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD gefordert. "Bildung darf in unserem Land nicht zum Opfer eines ungesunden und schädlichen Wettbewerbsföderalismus werden", erklärte der wiedergewählte AfB-Bundesvorsitzende Tilo Braune.
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    STATISTIK
    Erstmals sind über 50 Prozent aller Studiengänge durch einen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt (26.04.2006)
    zwd Hamburg (bum) – Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gibt es mehr Numerus Clausus Studiengänge an Hochschulen als frei wählbare. Laut Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sind aktuell 50,3 Prozent aller Studiengänge zulassungsbeschränkt. Im vergangenen Semester waren es noch 49 Prozent.
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    KMK-STUDIE
    Nur 13 Prozent aller SchülerInnen erhalten Ganztagsangebote (24.04.2006)
    zwd Bonn (bum) – Das Ganztagsschulprogramm der alten Bundesregierung ist weit weniger erfolgreich, als bislang angenommen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) erstellt wurde. Danach werden lediglich 13 Prozent aller Schüler und Schülerinnen ganztägig betreut. Die Ganztagsschuldefinition der KMK ist allerdings strittig.
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    STUDIE
    Handwerksbetriebe sollen Aus- und Weiterbildung verstärken  (19.04.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Das Handwerk leistet einen entscheidenden Beitrag zur Innovation in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), die am 19. April vorgestellt wurde. Um die Innovationsfähigkeit zu erhalten, forderte der Präsident des Zentralverbandes, Otto Kentzler, die Handwerksbetriebe auf, ihre Anstrengungen für die Aus- und Weiterbildung fortzusetzen und weiter zu intensivieren.
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    BERUFLICHE WEITERBILDUNG
    Gewerkschaften drängen auf Bundesweiterbildungsgesetz (16.04.2006)
    zwd Berlin/Frankfurt (B&P) – Führende Bildungsexperten der Gewerkschaften GEW, IG Metall und Ver.di haben ihre Forderung nach einem Bundesrahmengesetz für die berufliche Weiterbildung erneuert. In einem Brief an die Vorsitzenden und die BildungssprecherInnen der im Bundestag vertretenen Fraktionen sowie an die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, plädieren sie außerdem für Korrekturen an der Föderalismusreform.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    FÖDERALISMUSREFORM
    Das Wort haben nun 27 Sachverständige
    zwd Berlin. Die Sachverständigen für die gemeinsame Anhörung von Bundestag und Bundesrat zur Föderalismusreform sind benannt. Das Thema Bildung wird am 29. Mai behandelt. An diesem Tag treten mit Kurt Biedenkopf und Bernhard Vogel zwei Alt-Ministerpräsidenten der CDU an, um den vorliegenden Gesetzentwurf zu verteidigen. Dagegen singt Parteikollegin Rita Süssmuth im Chor der KritikerInnen der Föderalismusreform. Sie appellierte an die Verantwortlichen beider Kammern, das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern bei der Bildung doch noch zu kippen.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

    BERUFSBILDUNGSBERICHT
    Ausbildungssituation mit Negativbilanz
    zwd Berlin. Anlässlich des am 25. April von der Bundesregierung verabschiedeten Berufsbildungsberichts 2006 ist der Ausbildungspakt bei den Gewerkschaften erneut in die Kritik geraten. In ihrem Minderheitsvotum zum Bericht forderte die Gruppe der ArbeitehmerInnen, mehr Gerechtigkeit zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben herzustellen. Dies müsse durch ein Finanzierungssystem geschehen, das auf tarifvertraglichen Branchenlösungen gründen soll. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) kündigte angesichts der Negativbilanz für das Jahr 2005 an, das Berufsbildungssystem weiter zu modernisieren. Sie will vor allem die Durchlässigkeit zwischen Berufsbildung und Hochschulstudium erhöhen.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

    SONDERBEILAGE
    e.punkt für Multimedia und eLearning
    zwd Berlin. Eine neue Beilage enthaelt das aktuelle Heft des zweiwochendienstes BILDUNG WISSENSCHAFT KULTURPOLITIK: Das Magazin e.punkt für Bildung & Politik, Multimedia & eLearning will sich vor allem der virtuellen Lernwelt zuwenden und für Sie politische Hintergründe und Entwicklungen im Bereich der neuen Medien und des eLearning aufbereiten.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

    12. VOLKSHOCHSCHULTAG
    Süssmuth: Kein Gerangel um Zuständigkeiten
    zwd Berlin. Eine ausreichende und verlässliche öffentliche Finanzierung für die rund 1.000 Volkshochschulen forderte Rita Süssmuth (CDU) beim 12. Deutschen Volkshochschultag am 4. Mai in Berlin. Die Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbands (DVV) sprach von einem „Notruf“, denn die Bundesländer hätten im vergangenen Jahr ihre Zuschüsse für die Volkshochschulen um durchschnittlich sechs Prozent gekürzt. Süssmuth zufolge müssten Bund, Länder und Gemeinden in der Weiterbildung gemeinsam vorgehen. „Politisches Gerangel um Zuständigkeiten bei der Föderalismusreform dürfen wir uns nicht länger leisten“, betonte sie.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

    AUSBILDUNG
    Duale Berufsbildung auf dem Vormarsch
    zwd Bremen. Die duale Berufsbildung erlebt aus Sicht der ForscherInnen des Instituts Technik und Bildung der Universität Bremen (ITB) weltweit eine Renaissance. Dagegen kämpften Länder, die ihr berufliches Bildungssystem nach angelsächsischer Tradition modularisiert hätten, mit einem Mangel an Fachkräften und einem „Dschungel voller zertifizierbarer Qualifikationsbausteine“, erläuterte der Gründer des ITB, Felix Rauner, gegenüber dem zwd. Selbst in Großbritannien sei die duale berufliche Bildung wieder hoch im Kurs. Vor 15 Jahren gab es in England laut Rauner 60.000 Lehrlinge im dualen System. Im letzten Jahr seien es 260.000 gewesen. In Schottland stieg im selben Zeitraum die Zahl der TeilnehmerInnen eines Abgangsjahrgangs von nahe null auf zwei Prozent.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

    SPD-GRUNDSATZDEBATTE
    Höhere Steuern für Zukunftsaufgaben
    zwd Berlin. Der Staat braucht nach den Worten des designierten SPD-Parteivorsitzenden, Kurt Beck, mehr Geld für die Finanzierung von Zukunftsaufgaben wie Bildung und Kinderbetreuung. Die Zukunftsfähigkeit des Landes könne mit der aktuell niedrigen Steuerquote nicht gesichert werden, betonte Beck zum Auftakt der Grundsatzdebatte der SPD am 24. April in Berlin. Die Staatsverschuldung und die Finanzsituation der öffentlichen Hand könnten nicht so wie bisher fortgeschrieben werden, mahnte Beck. Die Leistungsstärkeren müssten darum „ein Stück mehr als bisher“ einen Beitrag leisten.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2005

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.05.2006
    Ausbildung und Migration
    Berlin
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    17.05.2006
    Allen Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen – Chancen des novellierten Berufsbildungsgesetzes nutzen
    Stuttgart
     mehr Infos...

    19.05.2006
    Bundeskongress der Jusos
    Saarbrücken
     mehr Infos...

    19.05.2006
    Frühjahrsplenartagung des Bundeselternrates
    Porta Westfalica
     mehr Infos...

    20.05.2006
    G8 – Keine Zeit für Bildung!
    Stuttgart

     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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