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Ausgabe vom  10.11.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • REGIERUNGSERKLÄRUNG: Merkel: „Bildungsrepublik" darf kein leeres Wort sein
  • 9. NOVEMBER - 20 JAHRE MAUERFALL: Viele Schulen beteiligten sich am bundesweiten Projekttag
  • SCHULE UND HOCHSCHULE: Bundesweiter Bildungsstreik geht in die zweite Runde
  • LANDESREGIEUNG SAARLAND: Bisheriger GEW-Vorsitzender Kessler wurde Bildungsminister
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Umfrage: Lehrkräfte geben Hauptschule keine Zukunft
  • BERUFLICHE BILDUNG: Immer noch Unterschiede zwischen Ost und West
  • BRANDENBURG: Martina Münch (SPD) führt das Wissenschaftsressort
  • SAARLAND: Jamaika steht: Grüne übernehmen Bildungsressort
  • WIRTSCHAFTSRANKING: E-Learning-Branche trotzt der Krise
  • BERTELSMANN-PROGNOSE: Dreigliedriges Schulsystem wird weiter unter Druck geraten
  • THÜRINGEN: SPD-Landeschef Matschie übernimmt das Kultusministerium
  • EUROPÄISCHES KRUZIFIX-URTEIL: Bedauern bei der CSU – Freude bei der GEW
  • STUDIE: Fremdenfeindliches Image des Ostens macht dortigen Hochschulen zu schaffen
  • MINT-STUDIENGÄNGE: Wirtschaft verlangt Maßnahmen gegen hohe Abbruchquoten
  • STATISTIK: Studieren im Ausland: Niederlande am beliebtesten
  • PERSONALIE: Neu im Bundesministerium für Bildung und Forschung: Helge Braun
  • SCHWARZ-GELBER KOALITIONSVERTRAG: Stange: Einstieg in die Privatisierung von Bildungschancen
  • PARTEITAGE: CDU, FDP: MP Müller: Die Bildungsrepublik macht nur Sinn, wenn sie nicht nur in Bayern und Sachsen stattfindet
  • SCHWARZ-GELBER KOALITIONSVERTRAG: Lob von Wissenschaftsorganisationen – Kritik von SPD und GEW
  • THÜRINGEN: Gemeinschaftsschule bis Klasse 8 kann kommen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • VORSCHAU BGP 11/09Zweigliedrigkeit: – Königsweg oder Abschied vom Ziel der Schule für alle?
  • Politische Teilhabe„Je ärmer ein Stadtteil, desto weniger Menschen wählen“
  • OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ Bildung stärkt das Vertrauen in die Mitmenschen
  • StudieAmokläufe können verhindert werden
  • ExpertiseRisiken und Nebenwirkungen
  • Supplement e.PUNKTBarrierearmut beim E-Learning: Lehrende sind gefragt
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    REGIERUNGSERKLÄRUNG
    Merkel: „Bildungsrepublik" darf kein leeres Wort sein (10.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in ihrer Regierungserklärung angekündigt, gleiche Startchancen und Aufstiegsmöglichkeiten für alle schaffen zu wollen. Der Begriff „Bildungsrepublik" dürfe keine leere Worthülse sein, sagte sie am 10. November im Bundestag. Oppositionsführer Frank-Walter Steinmeier (SPD) warf ihr vor, die Spaltung zwischen Kindern mit und ohne Chancen zu verschärfen und eine Finanzpolitik zu betreiben, die auch zu Lasten der Bildung gehe.
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    9. NOVEMBER - 20 JAHRE MAUERFALL
    Viele Schulen beteiligten sich am bundesweiten Projekttag (10.11.2009)
    zwd Berlin (ig). Die Empfehlung der Kultusministerkonferenz, am (gestrigen) 9. November in allen Schulen einen Projekttag durchzuführen, ist bundesweit auf breite Resonanz gestoßen. In vielen Schulen in Deutschland, aber auch teilweise in Österreich und der Schweiz wurden der 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer, aber auch die Reichspogromnacht 1938 gegen jüdische MitbürgerInnen und Einrichtungen zum Gegenstand von Unterricht und Projekten gemacht.
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    SCHULE UND HOCHSCHULE
    Bundesweiter Bildungsstreik geht in die zweite Runde  (10.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Das Aktionsbündnis zum Bildungsstreik 2009 plant für das Wintersemester 2009/2010 wieder bundesweite Streiktage und Aktionen. Im Zentrum der Forderungen stünden Korrekturen bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses, erklärte Jörg Rostek, Mitglied des Aktionsbündnisses und Student an der Universität Münster. Das Aktionsbündnis besteht aus Studierenden, SchülerInnen und Gewerkschaften.
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    LANDESREGIEUNG SAARLAND
    Bisheriger GEW-Vorsitzender Kessler wurde Bildungsminister (10.11.2009)
    zwd Saarbrücken (ig). Der langjährige Vorsitzende des GEW-Landesverbandes Saarland, Klaus Kessler (Grüne), ist vom saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU) an die Spitze des Bildungsministeriums berufen worden. In ihrer Koalitionsvereinbarung hatten sich CDU, FDP und Grüne darauf verständigt, dass das Bildungsressort den Grünen zufallen sollte. Die Bildungsgewerkschaft äußerte sich über die Berufung erfreut.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Umfrage: Lehrkräfte geben Hauptschule keine Zukunft (09.11.2009)
    zwd Düsseldorf (gev). LeiterInnen und Lehrkräfte von Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) wollen mehrheitlich Veränderungen. Das zeigt eine Meinungsumfrage des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE). Demnach halten lediglich 9,5 Prozent der SchulleiterInnen und 8,6 Prozent der Lehrkräfte die Hauptschule für eine Schulform mit Zukunft.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Immer noch Unterschiede zwischen Ost und West (07.11.2009)
    zwd Bonn (ticker/ig). Auch im zwanzigsten Jahr nach der Wiedervereinigung unterscheiden sich die Berufsbildungsstrukturen in Ost und West noch immer wesentlich. Dies geht aus einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Entwicklungsgeschichte und aktuellen Situation der betrieblichen Ausbildung in den neuen Bundesländern hervor. Gleichwohl haben sich die Chancen der Jugendlichen in Ostdeutschland auf eine Ausbildungsstelle derzeit verbessert.
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    BRANDENBURG
    Martina Münch (SPD) führt das Wissenschaftsressort (07.11.2009)
    zwd Potsdam (ig). Die neue rot-rote Landesregierung in Brandenburg will in den kommenden Jahren mit einem Programm "Gute Bildung von Anfang an" einen Betrag zur Entkoppelung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft leisten. Dazu haben sich SPD und Linke in ihrer Koalitionsvereinbarung verpflichtet. Nachfolgerin der bisherigen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Johanna Wanka (CDU), wird die Cottbusser SPD-Landtagsabgeordnete Martina Münch. Bildungsminister Horst Rupprecht (SPD) wird sein Amt weiterführen. Ausführlicher Bericht hier für unsere AbonnentInnen sowie im zwd-Magazin BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK, Ausgabe 11/2009.
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    SAARLAND
    Jamaika steht: Grüne übernehmen Bildungsressort (07.11.2009)
    zwd Saarbrücken (ig). Die Grünen werden im künftigen Bündnis mit CDU und FDP im Saarland die Verantwortung für die Ressorts Bildung sowie Umwelt, Energie und Verkehr übernehmen. Der Wissenschaftsbereich bleibt weiterhin vom Bildungsressort abgespalten und bildet mit Wirtschaft und Landwirtschaft ein Ressort, dessen Amtsinhaber nun von der FDP kommt. Drei Landesparteitage der beteiligten Parteien hatten am Wochenende das erste „Jamaika“-Bündnis in Deutschland perfekt gemacht.
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    WIRTSCHAFTSRANKING
    E-Learning-Branche trotzt der Krise (06.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Die deutsche E-Learning-Branche hat im vergangenen Jahr 237 Millionen Euro umgesetzt und konnte damit im Vergleich zu 2007 um 17 Prozent zulegen. Das zeigt das neue E-Learning-Wirtschaftsranking des Instituts für Medien- und Kompetenzforschung (MMB-Institut). Auch die Anzahl der in der Branche beschäftigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat zugenommen.
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    BERTELSMANN-PROGNOSE
    Dreigliedriges Schulsystem wird weiter unter Druck geraten (06.11.2009)
    zwd Gütersloh (gev). Der demographische Wandel wird das deutsche Schulsystem zu radikalen Änderungen zwingen. Laut einer aktuellen Prognose der Bertelsmann-Stiftung sind bis zum Jahr 2025 Rückgänge bei der Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen auf 9 Millionen zu erwarten. In der Gruppe der 16- bis 18-jährigen Jugendlichen wird sogar mit einem Schwund von 27,4 Prozent gerechnet.
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    THÜRINGEN
    SPD-Landeschef Matschie übernimmt das Kultusministerium (05.11.2009)
    zwd Erfurt (jk). Der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie, ist neuer Chef des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Matschie, der auch Vize-Regierungschef der schwarz-roten Koalition in Erfurt wurde, übernahm von Bernward Müller (CDU) das Bildungsressort, das vom Kindergarten über Schule, Hochschule und Forschung bis hin zu Kultur und Kunst alle einschlägigen bildungs-, wissenschafts- und kulturpolitischen Bereiche abdeckt. Einen ausführlichen Bericht hierzu in der kommenden Ausgabe 11/2009 des zwd-Magazins „Bildung. Gesellschaft und Politik“.
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    EUROPÄISCHES KRUZIFIX-URTEIL
    Bedauern bei der CSU – Freude bei der GEW (04.11.2009)
    zwd Straßburg / München (gev). Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EMRK), nachdem ein christliches Kreuz im Klassenzimmer das Grundrecht der Schülerinnen und Schüler auf Religionsfreiheit verletzt, ist auf geteiltes Echo gestoßen. Während die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Entscheidung vom 3. November begrüßte, beklagte der bayerische Schulminister Ludwig Spaenle (CSU), dass die negative Religionsfreiheit vor Gerichten häufig höher bewertet werde als der „Wertekonsens einer Gesellschaft“.
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    STUDIE
    Fremdenfeindliches Image des Ostens macht dortigen Hochschulen zu schaffen  (04.11.2009)
    zwd Gütersloh (jk). Ostdeutsche Hochschulen leiden unter dem schlechten Image ihres Standortes. Das ergab eine Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) unter rund 1.500 StudienanwärterInnen. 46 Prozent der westdeutschen Befragten glauben, sie würden sich an einer ostdeutschen Hochschule unwohl fühlen.
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    MINT-STUDIENGÄNGE
    Wirtschaft verlangt Maßnahmen gegen hohe Abbruchquoten  (02.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Studienplätze in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) müssen weiter ausgebaut und angemessen finanziell unterstützt werden. Dies forderte Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT - Zukunft schaffen“ am 2. November in Berlin. Zudem verlangt er angesichts des Fachkräftemangels im MINT-Bereich durch bessere Betreuung und stärkere Praxisorientierung die bislang hohen Abbruchquoten in diesen Studiengängen zu senken.
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    STATISTIK
    Studieren im Ausland: Niederlande am beliebtesten (30.10.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Bei deutschen Studierenden, die an ausländischen Hochschulen eingeschrieben sind, genießen die Niederlande den größten Zuspruch. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes entfielen im Jahr 2007 rund 18 Prozent der insgesamt 90.000 im Ausland immatrikulierten jungen Menschen auf das Nachbarland. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Österreich mit 16,4 Prozent und Großbritannien mit 12,9 Prozent.
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    PERSONALIE
    Neu im Bundesministerium für Bildung und Forschung: Helge Braun (29.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Mit dem Mediziner Helge Braun (CDU) zieht in das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neuer Parlamentarischer Staatssekretär ein. Er löst damit den Volkswirt Andreas Storm (CDU) ab, der von 2005 bis 2009 dieses Amt bekleidete. Der bisherige weitere Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel (ebenfalls CDU) behält seinen Posten.
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    SCHWARZ-GELBER KOALITIONSVERTRAG
    Stange: Einstieg in die Privatisierung von Bildungschancen (27.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Schwarz-gelbe Bildungspolitik verschärft die soziale Spaltung. So lautet der Kommentar der Sozialdemokratin Eva Maria Stange, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, zum bildungspolitischen Teil der Koalitionsvereinbarung von CDU, CSU und FDP. Was „großspurig“ als Aufbruch in die Bildungsrepublik verkauft werde, sei in Wirklichkeit der Einstieg in die Privatisierung von Bildungschancen.
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    PARTEITAGE: CDU, FDP
    MP Müller: Die Bildungsrepublik macht nur Sinn, wenn sie nicht nur in Bayern und Sachsen stattfindet (26.10.2009)
    zwd Berlin (ig). In den Ländern ist der von CDU/CSU und FDP geschlossene Koalitionsvertrag auf ein geteiltes Echo gestoßen. Angesichts der von Schwarz-Gelb geplanten Steuerentlastungen mahnte der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) auf der Sitzung des CDU-Bundesausschusses am 26. Oktober in Berlin eine solidarische Lastenverteilung an. Berlins Finanzsenator Ulrich Nussbaum deutete schon die Möglichkeit einer Verfassungsklage an.
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    SCHWARZ-GELBER KOALITIONSVERTRAG
    Lob von Wissenschaftsorganisationen – Kritik von SPD und GEW (26.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Während Hochschul- und Forschungsorganisationen wissenschafts- und bildungspolitische Eckpunkte des schwarz-gelben Koalitionsvertrages weitgehend begrüßen, attestiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dem Papier eine „deutliche soziale Schieflage zu Lasten der Schwächern“. Die mangelhafte finanzielle Ausstattung des Bildungswesens leiste weiteren Privatisierungen in diesem Bereich Vorschub, kritisierte die Bildungsgewerkschaft.
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    THÜRINGEN
    Gemeinschaftsschule bis Klasse 8 kann kommen (25.10.2009)
    zwd Erfurt (ig). Im innerparteilichen Machtkampf hat sich SPD-Landeschef Christoph Matschie durchgesetzt. Mit 77 Prozent der Stimmen bestätigte ein SPD-Landesparteitag in Erfurt den mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag. In Thüringen wird nun ein schwarz-rotes Bündnis regieren. Matschie selbst will Stellvertretender Ministerpräsident und Chef des Erfurter Kultusministeriums werden. Ausführlicher Bericht hier für unsere AbonnentInnen sowie im zwd-Bildungsmagazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (Ausgabe 11/2009).
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    VORSCHAU BGP 11/09
    Zweigliedrigkeit: – Königsweg oder Abschied vom Ziel der Schule für alle?
    Lesen Sie in der kommenden Ausgabe „Bildung.Gesellschaft und Politik“:
    • Aussprache zu Merkels Regierungserklärung: Schwarz-Gelb und die Bildungsrepublik
    • Brandenburg, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen: Die bildungspolitischen Pläne der neuen Koalitionen im Vergleich
    • Beilage Chancengleichheit: Zweigliedrigkeit – Königsweg oder Abschied vom Ziel der Schule für alle?

  •  ausführlich in BGP 11/09

    Politische Teilhabe
    „Je ärmer ein Stadtteil, desto weniger Menschen wählen“
    Noch nie hat in der Bundesrepublik Deutschland seit deren Gründung im Jahr 1949 ein so geringer Anteil der Bevölkerung an den Wahlen zum Bundestag teilgenommen wie 2009. Der Politikwissenschaftler Armin Schäfer beobachtet bereits seit längerem einen Trend zum Nichtwählen und sorgt sich um die politische Gleichheit.
  •  ausführlich in BGP 10/09

    OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“
    Bildung stärkt das Vertrauen in die Mitmenschen
    Wer einen höheren Bildungsabschluss hat, ist im Durchschnitt gesünder und stärker an Politik interessiert als jemand mit mittlerer Qualifikation, zeigt die aktuelle OECD-Vergleichsstudie „Bildung auf einen Blick“. Auch sind höher gebildete Frauen und Männer eher geneigt zu glauben, dass die meisten Menschen versuchen, fair zu sein.
  •  ausführlich in BGP 10/09

    Studie
    Amokläufe können verhindert werden
    Was zeichnet die Persönlichkeit eines Amokläufers aus – und wie lassen sich daraus sinnvolle Präventivmaßnahmen ableiten? Diese Fragen diskutierten Fachleute am 9. Oktober anlässlich der Veröffentlichung der Studie „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“ des amerikanischen Psychologen Peter Langman in Berlin.
  •  ausführlich in BGP 10/09

    Expertise
    Risiken und Nebenwirkungen
    Der Bologna-Prozess führt in der Praxis zu Chancenungleichheit. Zu diesem Fazit gelangt die Expertise „Der Bologna- Prozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Die europäischen Ziele und ihre Umsetzung in Deutschland“, die GEW-Hochschulexperte Andreas Keller auf der Wissenschaftskonferenz im September in Bad Wildbad vorstellte.
  •  ausführlich in BGP 10/09

    Supplement e.PUNKT
    Barrierearmut beim E-Learning: Lehrende sind gefragt
    Die Barrierearmut von elektronischen Lernangeboten ist nicht nur eine Frage der Technik. Zu diesem Ergebnis sind österreichische ForscherInnen gelangt, nachdem sie Lernmanagementsysteme darauf getestet hatten, wie gut sie auf Menschen mit Behinderungen zugeschnitten sind. In ihrer jüngst veröffentlichten Studie schreiben sie, es komme auch auf das Engagement der Lehrenden an. In ihrer Verantwortung liege es, für Audio-, Video- und Bilddateien Alternativen, etwa in Form von Texten, bereitzustellen.
  •  ausführlich in BGP 10/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.11.2009
    Ordentlicher Bundesparteitag SPD
    Dresden
     mehr Infos...

    17.11.2009
    Frauenkarrieren fördern - Neue Wege an den Hochschulen
    Düsseldorf
     mehr Infos...

    19.11.2009
    42. Mülheimer Kongress "Nur Realschulen BILDEN die Mitte"
    Mülheim
     mehr Infos...

    20.11.2009
    Stream your life!? Kommunikation und Persönlichkeitsrechte in neuen Kulturräumen
    Berlin
     mehr Infos...

    24.11.2009
    Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung 2009
    Berlin
     mehr Infos...

    28.11.2009
    Workshop "Bauen für Bildung - Pädagogische Architektur im Dialog"
    Jülich-Barmen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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