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Ausgabe vom  10.06.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • WELTTAG GEGEN KINDERARBEIT: Unicef: „Bildung ist der stärkste Schutz gegen Kinderarbeit“
  • LEHRKRÄFTEBILDUNG: Rheinland-Pfalz führt Lehramt Realschule plus ein
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 5/2009 ERSCHIENEN: „Bildung ist die große soziale Ausgleichseinrichtung“
  • ERSTER INTEGRATIONS-INDIKATOREN-BERICHT: Abbruchquote bei SchülerInnen mit Migrationshintergrund gesunken
  • GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Drei Prozent mehr für Spitzenforschung
  • HOCHSCHULE: Kritik an den drei Pakten wird laut
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • ENTSCHEIDUNG: Der Hochschulpakt wird fortgesetzt
  • PRIVATE SCHULEN: FDP fordert „faire Gleichbehandlung für Schulen in freier Trägerschaft“
  • HOCHSCHULE UND FORSCHUNG: Appelle aus Politik, Gewerkschaft und Verbänden: Pakte fortsetzen
  • FORDERUNGEN ZUR BUNDESTAGSWAHL: Deutsches Studentenwerk: Priorität für Chancengleichheit
  • UNICEF-REPORT 2009: Aufruf zu weltweitem Kampf gegen Kinderpornografie und Kinderprostitution
  • UMFRAGE: Westdeutsche Jugendliche wollen nicht
    in Ostdeutschland studieren
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen Mehr Geld für Bildung mit Umwandlung des Soli und Reform der Erbschaftssteuer
  • Wahlprogramm der FDP Mit Wettbewerb zur Bildungsgerechtigkeit?
  • Deutsches Bildungssystem Komplizenschaft bei der sozialen Selektion
  • Niedersachsen Dreigliedrigkeit durch die Hintertür
  • „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ SPD-Fraktion im Bundestag prämiert Bildungsprojekte mit Nachhaltigkeitsfaktor
  • Föderalismusreform II Wirkung der Schuldenbremse auf Ausgaben für die Bildung bleibt weiter umstritten
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    WELTTAG GEGEN KINDERARBEIT
    Unicef: „Bildung ist der stärkste Schutz gegen Kinderarbeit“ (10.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Kindern den Schulbesuch zu ermöglich ist nach Auffassung von Unicef entscheidend, um sie vor Ausbeutung zu bewahren. Der Vorsitzende des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, Jürgen Heraeus, bezeichnete anlässlich des Welttages gegen Kinderarbeit am 10. Juni Bildung als „stärksten Schutz“. Nach Unicef-Schätzungen müssen weltweit 158 Millionen Kinder arbeiten, viele von ihnen unter gesundheitsschädlichen Bedingungen.
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    LEHRKRÄFTEBILDUNG
    Rheinland-Pfalz führt Lehramt Realschule plus ein (10.06.2009)
    zwd Mainz (gev). In Rheinland-Pfalz werden die bisherigen getrennten Ausbildungswege für Haupt- und Realschullehrkräfte zusammengeführt. Auch die Belohnung soll bei dem neuen Lehramt „Realschule plus“ einheitlich sein und nach oben angepasst werden, gab die zuständige Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) am 10. Juni in Mainz bekannt. Das Kabinett hatte zuvor einem entsprechenden Vorschlag zugestimmt.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 5/2009 ERSCHIENEN
    „Bildung ist die große soziale Ausgleichseinrichtung“ (10.06.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 5/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Bundestags-Wahlprogramme von FDP und Grünen: Campusmaut und Wettbewerb gegen Sockelbetrag und Soli
    • EU-Bildungs-Kommissar Ján Figel‘ im zwd-Interview: „Bildung ist die große soziale Ausgleichseinrichtung“
    • Supplement e.PUNKT: Chancengleichheit in der Onlinewelt schaffen
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    ERSTER INTEGRATIONS-INDIKATOREN-BERICHT
    Abbruchquote bei SchülerInnen mit Migrationshintergrund gesunken (10.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Zahl der Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher ohne deutschen Pass ist zurückgegangen. Das geht aus dem ersten Integrations-Indikatoren-Bericht hervor, den das Bundeskabinett am 10. Juni angenommen hat. Die Abbruchquote ist demnach von 17,5 Prozent im Jahr 2005 auf 16,0 Prozent im Jahr 2007 gesunken.
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    GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Drei Prozent mehr für Spitzenforschung  (08.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Bund und Länder wollen die Fördergelder für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) auch im kommenden Jahr weiter aufstocken. Nach einem Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 8. Juni sollen die beiden Organisationen 2010 mit insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro unterstützt werden. Im Vergleich zum laufenden Jahr entspricht das einem Plus von drei Prozent.
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    HOCHSCHULE
    Kritik an den drei Pakten wird laut (05.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Ein Großteil der Ausgaben fließt in die Forschung, nicht in die Verbesserung der Lehre. So lautet einer der Kritikpunkte, den Bildungsgewerkschaft und Studierendenverbände kurz nach Einigung der Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Fortführung von Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation äußerten.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (04.06.2009)
    • Studie: Deutsche gegen Staatsgeld als Anreiz für gute Schulnoten
    • Schleswig-Holstein: Im kommenden Schuljahr starten 39 Gemeinschafts- und 22 Regionalschulen
    • Hamburg: SPD fordert Abschaffung des Büchergeldes
    • Bayern: Grüne beklagen Schieflage des Bildungssystems
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    ENTSCHEIDUNG
    Der Hochschulpakt wird fortgesetzt (04.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Die drei Bund-Länder-Initiativen für Forschung und Bildung – Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation – werden fortgeführt. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen. Die Kanzlerin sprach von einem „klaren Bekenntnis von Bund und Ländern zum Schwerpunkt Bildung und Forschung und damit zur Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland“.
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    PRIVATE SCHULEN
    FDP fordert „faire Gleichbehandlung für Schulen in freier Trägerschaft“ (03.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Die Bundestagsfraktion der FDP hat sich für eine Gleichbehandlung von öffentlichen und privaten Schulen ausgesprochen. Hierzu hat sie das Positionspapier „Mehr Freiheit für Schulen in freier Trägerschaft“ veröffentlicht. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt, betonte bei der Vorstellung der Position, beide Schularten hätten „einen öffentlichen Bildungsauftrag“. Deshalb müssten auch die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen die gleichen sein.
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    HOCHSCHULE UND FORSCHUNG
    Appelle aus Politik, Gewerkschaft und Verbänden: Pakte fortsetzen (03.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Im Vorfeld des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt haben Gewerkschaft und Verbände dazu aufgerufen, die drei Pakte – Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation – fortzusetzen. Der Hochschulexperte der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), Andreas Keller, betonte, dass eine Vertagung in den Herbst einer „Verschiebung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag“ gleichkäme.
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    FORDERUNGEN ZUR BUNDESTAGSWAHL
    Deutsches Studentenwerk: Priorität für Chancengleichheit (03.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst die Parteien aufgefordert, ihre bildungspolitischen und hochschulpolitischen Programme an die erste Stelle zu setzen. Chancengleichheit sei die wichtigste und dringendste Aufgabe der deutschen Hochschulpolitik, unterstrich DSW-Präsident Rolf Dobischat am 3. Juni in Berlin.
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    UNICEF-REPORT 2009
    Aufruf zu weltweitem Kampf gegen Kinderpornografie und Kinderprostitution (02.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Nach Schätzung der Vereinten Nationen werden jährlich 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen unter 18 Jahren zum Sex gezwungen. Die Täter müssten zur Rechenschaft gezogen werden – auch über nationale Grenzen hinweg, betonte die Unicef-Geschäftsführerin Regine Stachelhaus bei der Vorstellung des Unicef-Reports 2009 „Stoppt sexuelle Ausbeutung!“.
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    UMFRAGE
    Westdeutsche Jugendliche wollen nicht
    in Ostdeutschland studieren
     (29.05.2009)
    zwd Berlin (hö). Nur fünf Prozent der westdeutschen Jugendlichen können sich vorstellen, im Osten Deutschlands zu studieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweit durchgeführte Umfrage der Hochschulinitiative Neue Bundesländer. Der Befragung zufolge liegt diese Abneigung vor allem an Vorurteilen, wie Ostdeutschland sei „alt“, „heruntergekommen“ und „trist“.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen
    Mehr Geld für Bildung mit Umwandlung des Soli und Reform der Erbschaftssteuer
    Neben dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen und Kita-Plätzen, 500.000 zusätzlichen Studienplätzen und einem Umbau des Ausbildungssystems haben sich die Grünen für den kommenden Bundestagswahlkampf ebenso wie die SPD einen Bildungssoli auf die Fahnen geschrieben. Außer dem Namen haben das grüne und das sozialdemokratische Finanzierungskonzept jedoch wenig gemein.
  •  ausführlich in BGP 05/09

    Wahlprogramm der FDP
    Mit Wettbewerb zur Bildungsgerechtigkeit?
    Die FDP bekennt sich in der Bildungspolitik klar zum Wettbewerb und wirbt für die größtmögliche Autonomie der Bildungseinrichtungen. Bei der Frage, welche bundesstaatlichen Steuerungen gewollt sind, ist sich die Partei aber uneinig. Das zeigte sich auf dem FDP-Bundesparteitag vom 15. bis 17. Mai in Hannover.
  •  ausführlich in BGP 05/09

    Deutsches Bildungssystem
    Komplizenschaft bei der sozialen Selektion
    Nach Einschätzung der Journalistin und Elite-Insiderin Julia Friedrichs zählt im deutschen Bildungssystem letzten Endes die soziale Herkunft mehr als Leistung, Fleiß und Einsatzbereitschaft. Es befördere nicht eine Auswahl der Besten, sondern der Ähnlichen.
  •  ausführlich in BGP 05/09

    Niedersachsen
    Dreigliedrigkeit durch die Hintertür
    Die Fraktionen von CDU und FDP im niedersächsischen Landtag halten an ihrem Plan fest, das Turbo-Abitur auch für integrierte Gesamtschulen verpflichtend einzuführen. Opposition, Gewerkschaften und Verbände schlagen Alarm. „Wer das Turbo-Abitur einführen will, zerstört den gemeinsamen Unterricht“, kritisierte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), Eberhard Brandt.
  •  ausführlich in BGP 05/09

    „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
    SPD-Fraktion im Bundestag prämiert Bildungsprojekte mit Nachhaltigkeitsfaktor
    Nachhaltigkeit – der Begriff wird oft genannt, aber selten mit einer konkreten Bedeutung gefüllt. So beschreibt Matthias Miersch, nachhaltigkeitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, das Problem. Auf der Konferenz „Mit guten Beispielen voran: Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am 6. Mai hat die SPD-Bundestagsfraktion versucht, den Nachhaltigkeitsbegriff zu veranschaulichen.
  •  ausführlich in BGP 05/09

    Föderalismusreform II
    Wirkung der Schuldenbremse auf Ausgaben für die Bildung bleibt weiter umstritten
    Der Bundestag hat das Gesetz zur Föderalismusreform II verabschiedet. Es sieht unter anderem vor, die Neuverschuldung der öffentlichen Hand zu begrenzen und das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung zu lockern. Am 12. Juni steht das Gesetz im Bundesrat zur Abstimmung.
  •  ausführlich in BGP 05/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.06.2009
    Wahlparteitag der SPD
    Berlin
     mehr Infos...

    18.06.2009
    326. Kultusministerkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    20.06.2009
    Die Linke-Bundesparteitag zur Bundestagswahl 2009
    Berlin
     mehr Infos...

    23.06.2009
    Aktion zusammen wachsen - Bildungspatenschaften stärken
    Stuttgart
     mehr Infos...

    26.06.2009
    Die Hochschule, die wir brauchen
    Berlin
     mehr Infos...

    02.07.2009
    Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung
    Berlin
     mehr Infos...

    06.07.2009
    Weltkonferenz zur Hochschulbildung (UNESCO)
    Paris
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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