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Ausgabe vom  10.05.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • HAUSHALTSBERATUNGEN: Gerangel um zusätzliche Steuermilliarden
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Hochschule
  • FRÜHKINDLICHE BILDUNG: ErzieherInnen an die Universitäten
  • HOCHSCHULRANKING: Tübingen und Freiburg bei Geisteswissenschaften Spitze
  • BUNDESTAG: Widerstand gegen die Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Schulleitungen proben Aufstand gegen dreigliedriges Schulsystem
  • JUGENDINTEGRATIONSGIPFEL: MigrantInnen fordern Ende der Hauptschule
  • EUROPA: Mehr Mittel für lebenslange Bildung
  • GESUNDHEITSSCHUTZ: Der Arbeitsplatz Schule macht krank
  • HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ: Alte Länder sollen mehr Geld für den Hochschulpakt ausgeben
  • ARBEITSMARKT: Ausbildungsmarkt profitiert nicht von guter Konjunktur
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Lehramtsstudium wird umstrukturiert
  • HESSEN: Wissenschaftsminister Corts skizziert zukünftige Hochschulpolitik
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-Schwerpunkt: Gelingt der Hochschulpakt?
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen: Auswege aus der sozialen Schieflage
  • Berufsbildungsbericht 2007: AltbewerberInnen dämpfen die Bilanz
  • Lebenslanges Lernen: Bundestagsfraktionen rücken Weiterbildung in den Fokus
  • Schule: CDU versucht Einführung von Gemeinschaftsschulen auszubremsen
  • Berufliche Bildung:  „Generation Praktikum“ kein Massenphänomen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    HAUSHALTSBERATUNGEN
    Gerangel um zusätzliche Steuermilliarden (10.05.2007)
    zwd Berlin (uvl). Angesichts der zu erwarteten Steuermehreinnahmen wird der Ton zwischen Union und SPD über die Verwendung der Mittel rauer. Der Bildungssprecher der SPD-Fraktion, Jörg Tauss, rief die Union am 9. Mai zu mehr Geschlosssenheit beim Thema Bafög auf. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) ist wie die SPD für eine Erhöhung der Ausbildungsbeihilfe. CDU-Fraktionschef Volker Kauder will dagegen mehr Geld für die Verteidigung und Innere Sicherheit ausgeben. Immer weniger Gehör findet Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) mit seiner Absicht, Schulden abzubauen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Hochschule (10.05.2007)
  • Thüringens Universitäten drohen Gebührenrückforderungen
  • Deutsches Studentenwerk fordert 20.000 neue Wohnheimplätze
  • Neuer linker Hochschulverband gegründet
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    FRÜHKINDLICHE BILDUNG
    ErzieherInnen an die Universitäten (09.05.2007)
    zwd Berlin (gev). Den geplanten Ausbau der Krippenplätze will die GEW mit einer Ausbildungsoffensive für ErzieherInnen verbinden. Es würden 100.000 neue ErzieherInnen gebraucht, mit deren Ausbildung „am besten schon gestern“ begonnen worden wäre, betonte GEW-Kita-Experte Norbert Hocke am 9. Mai. Auch sollten die Nachwuchskräfte an Hochschulen ausgebildet werden.
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    HOCHSCHULRANKING
    Tübingen und Freiburg bei Geisteswissenschaften Spitze (09.05.2007)
    zwd Gütersloh (bsc). Im deutschsprachigen Raum lassen sich nach Ansicht von ProfessorInnen und Studierenden Geisteswissenschaften am besten in Tübingen und Freiburg studieren. Das geht aus dem diesjährigen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor, das am 9. Mai vorgestellt wurde. Bei den Technischen Studiengängen schnitt Karlsruhe hervorragend ab.
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    BUNDESTAG
    Widerstand gegen die Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes (09.05.2007)
    zwd Berlin (uvl). Gegen den Beschluss der Bundesregierung, das Hochschulrahmengesetz (HRG) komplett abzuschaffen, regt sich Widerstand. Der Bund dürfe sich nicht vorschnell von einem bundeseinheitlichen Hochschulraum verabschieden, betonte die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD) am 9. Mai. „Diese Vorlage wird den Bundestag nicht ohne Änderung passieren“, machte die Bildungspolitikerin deutlich.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Schulleitungen proben Aufstand gegen dreigliedriges Schulsystem (09.05.2007)
    zwd Ravensburg (uvl). Die Schulleitungen in Baden-Württemberg rebellieren offen gegen das dreigliedrige Schulsystem. In einem offenen Brief an Kultusminister Helmut Rau (CDU) verlangen rund 100 DirektorInnen von Grund- und Hauptschulen eine Abkehr von der frühen Auslese der Kinder. Der Wechsel sei „überfällig“. Schon lange sei empirisch bewiesen, dass im gegliederten System Begabungen von Kindern ungenutzt blieben und nach Herkunft statt nach Leistung sortiert werde.
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    JUGENDINTEGRATIONSGIPFEL
    MigrantInnen fordern Ende der Hauptschule (08.05.2007)
    zwd Berlin (uvl). Junge MigrantInnen haben ein Ende der Hauptschule gefordert. Sie laufe dem Ziel der Chancengleichheit zuwider, hieß es am 8. Mai zum Abschluss eines zweitägigen Jugendintegrationsgipfels, zu dem die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung ins Kanzleramt geladen hatte. An die Stelle der Hauptschule soll nach dem Willen der Jugendlichen eine „sozial und ethnisch gemischte“ Schule treten.
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    EUROPA
    Mehr Mittel für lebenslange Bildung (07.05.2007)
    zwd Berlin (uhg). Mit doppelt so viel Geld wie bisher fördert die Europäische Union das lebenslange Lernen. Sieben Milliarden Euro stehen bis 2013 zur Verfügung, um den Austausch zwischen SchülerInnen, Studierenden und Berufstätigen anzuregen. Allein nach Deutschland fließen jährlich rund 100 Millionen Euro, betonte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) bei der Auftaktveranstaltung des Bildungsprogramms am 7. Mai in Berlin.
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    GESUNDHEITSSCHUTZ
    Der Arbeitsplatz Schule macht krank (07.05.2007)
    zwd Berlin (gev). Der Arbeits- und Gesundheitsschutz wird an Schulen schwer vernachlässigt. Dabei gäbe es klare rechtliche Vorgaben, erläuterte Professor Wolfhard Kohte, der Verfasser des am 7. Mai vorgestellten „Gutachtens zum Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen“. Das deutsche Arbeitsschutzgesetz, das Arbeitssicherheitsgesetz und auch das Europäische Recht verlangten von Betrieben und Schulen arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Beratungen zu organisieren.
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    HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ
    Alte Länder sollen mehr Geld für den Hochschulpakt ausgeben (04.05.2007)
    zwd Gießen (uvl). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die alten Länder aufgefordert, mehr Geld für den Hochschulpakt 2020 bereitzustellen. Die 1,13 Milliarden Euro, die Bund und Länder bis 2010 für den Pakt aufbringen, reichten nicht aus, um damit knapp 91.000 Studienplätze zu schaffen, unterstrich HRK-Präsidentin Margret Wintermantel am 4. Mai zum Abschluss der Mitgliederversammlung in Gießen. Zudem berge der Pakt „unkalkulierbare Finanzrisiken“ für die Hochschulen.
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    ARBEITSMARKT
    Ausbildungsmarkt profitiert nicht von guter Konjunktur (03.05.2007)
    zwd Nürnberg (gev). Die guten Konjunkturdaten schlagen noch nicht auf den Ausbildungsmarkt durch. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am 2. Mai bekannt gab ist die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze im Vergleich zum Vorjahr um 3.000 auf 342.000 zurückgegangen. Dem stehen 552.300 Ausbildungsplatzsuchende gegenüber, die sich seit Oktober bei der BA gemeldet haben. Das sind 41.800 weniger als im Vorjahr.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Lehramtsstudium wird umstrukturiert (02.05.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Nach dem Willen der schwarz-gelben Landesregierung soll die Lehrkräfteausbildung in Nordrhein-Westfalen bis zum Wintersemester 2008/2009 reformiert werden. Bis zum Sommer wollen Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) und Schulministerin Barbara Sommer (CDU) Eckpunkte vorlegen, wie der erste Teil der Lehramtsausbildung berufs- und praxisbezogener gestaltet wird. Sie orientieren sich dabei an Empfehlungen einer ExpertInnenkommission, die am 30. April vorgestellt wurden.
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    HESSEN
    Wissenschaftsminister Corts skizziert zukünftige Hochschulpolitik (02.05.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl). In einer Regierungserklärung hat der hessische Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU) seinen Willen bekräftigt, den Hochschulen mehr Autonomie als bisher einzuräumen. Der Staat solle nur noch über die Zahl der Studienplätze und das Fächerangebot bestimmen, sagte Corts am 2. Mai vor dem Landtag in Wiesbaden. Insbesondere von den Studiengebühren erhofft sich der Minister eine bessere Chance im Wettbewerb um die besten ForscherInnen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Schwerpunkt
    Gelingt der Hochschulpakt?
    zwd Berlin. Mit dem Hochschulpakt sollen in den Ländern über 90.000 Studienplätze mit Bundesgeldern geschaffen werden. Wer sich fleißig am Aufbau der Studienplätze beteiligt, könnte allerdings bestraft werden. Denn die Länder, die im zugesagten Umfang Studienplätze schaffen, sollen laut dem Vertragstext weniger Bundesmittel erhalten als Länder, die hinterherhinken. Im zwd-Schwerpunkt zum Hochschulpakt erläutern die WissenschaftsministerInnen Eva-Maria Stange (Sachsen, SPD) und Jan-Hendrik Olbertz (Sachsen-Anhalt, parteilos), warum es sich lohnt im Osten zu studieren und wie ihre Strategien aussehen, den West-Import dauerhaft zu halten.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

    Bürgerschaftswahlen in Bremen
    Auswege aus der sozialen Schieflage
    zwd Bremen. Bei den Bürgerschaftswahlen am 13. Mai dürfte Bremen erneut seinem Ruf als Laboratorium für neue Entwicklungen im Parteiensystem gerecht werden. Bei der einzigen Landtagswahl in diesem Jahr wird der Linkspartei zugetraut, erstmals in ein westdeutsches Landesparlament einzuziehen. Schon den Grünen gelang 1979 der Durchbruch bei einer Wahl in Bremen, 1987 war es die rechtsextreme DVU, die erstmals in ein Landesparlament einziehen konnte. Im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen bildungspolitische Konzepte. Sie sollen der extremen sozialen Spaltung innerhalb der Hansestadt entgegenwirken.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

    Berufsbildungsbericht 2007
    AltbewerberInnen dämpfen die Bilanz
    zwd Berlin. Die Bundesregierung beurteilt die aktuelle Lage auf dem Lehrstellenmarkt deutlich zuversichtlicher als noch 2006: Es gab 4,7 Prozent mehr Ausbildungsverträge und das soll sich auch in diesem Jahr wiederholen. Getrübt wird die Bilanz durch die hohe Zahl an AltbewerberInnen. Für diese Zielgruppe habe die Regierung keine Konzepte, kritisieren die Gewerkschaften. Zudem zeigt der Bericht, dass nur die Hälfte der AusbildungsplatzbewerberInnen eine Lehrstelle erhalten hat.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

    Lebenslanges Lernen
    Bundestagsfraktionen rücken Weiterbildung in den Fokus
    zwd Berlin. Angesichts der im internationalen Vergleich geringen Weiterbildungsquote in Deutschland haben die Bundestagsfraktionen Vorschläge zum Lebenslangen Lernen formuliert. In erster Linie sollen neue Finanzierungsmodelle die Weiterbildungsbeteiligung anheben.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

    Schule
    CDU versucht Einführung von Gemeinschaftsschulen auszubremsen
    zwd Kiel. Der CDU-Kommunalverband in Schleswig-Holstein versucht die Einführung von Gemeinschaftsschulen aufzuhalten. Der Verband warnt vor dem „Trend zur roten Einheitsschule“ und liefert den Kommunen „Argumentationshilfen“, um die vom Landtag beschlossene Einführung der Schulform zu verzögern.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

    Berufliche Bildung
    „Generation Praktikum“ kein Massenphänomen
    zwd Berlin. Erstmals gibt es belastbare Daten zur „Generation Praktikum“: Gut 14 Prozent der HochschulabsoventInnen starten nach ihrem Abschluss mit einem Praktikum ins Berufsleben. Der DGB sieht dennoch keinen Grund zur Entwarnung und macht sich für gesetzliche Regelungen stark.
  •  ausführlich in BWK 5/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    11.05.2007
    Bildungspolitisches Forum - Bildung für alle
    Berlin
     mehr Infos...

    12.05.2007
    60. Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz
    Frankenthal
     mehr Infos...

    12.05.2007
    Landesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein
    Plön
     mehr Infos...

    16.05.2007
    Bologna Ministerkonferenz
    London
     mehr Infos...

    18.05.2007
    28. Bundeskongress der Grünen Jugend
    Halle (Saale)
     mehr Infos...

    21.05.2007
    EGB-Kongress (Europäischer Gewerkschaftsbund)
    Sevilla (Spanien)
     mehr Infos...

    23.05.2007
    Frühjahrssitzungen des Wissenschaftsrates
    Oldenburg
     mehr Infos...

    23.05.2007
    Barrierefreies E-Learning 2007/e-learning without barriers 2007
    Düren
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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