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Ausgabe vom  09.11.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STRUKTURPOLITIK: Ostdeutsches Ja zur Exzellenzinitiative nur mit Infrastrukturprogramm
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag
  • GEWERKSCHAFTSTAG DER IG METALL: Huber: Schulsystem noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen
  • ZUKUNFTSPLAN BILDUNG: Evangelische Akademien werben für ressortübergreifendes Bildungskonzept
  • AUSBILDUNGSBEIHILFE: Koalition einig: Zehn Prozent mehr Bafög
  • GEWERKSCHAFTSTAG DER IG METALL: Görner beklagt Dequalifizierung
  • RECHTSSTREIT: Gebührengegner darf vorerst nicht exmatrikuliert werden
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Weiterbildung
  • SCHULSTRUKTUR: Hamburger Volksinitiative „Eine Schule für alle“ stellt Abstimmungstext vor
  • ZWISCHENBILANZ BOCHUMER MEMORANDUM: Bildungsforscher beklagen Stillstand in Nordrhein-Westfalen
  • SPD-BUNDESPARTEITAG (NACHLESE): Ausgrenzung durch mangelnde Bildungschancen ist Unrecht
  • PRIVATISIERUNG: Gegenwind für Bertelsmann-Stiftung
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BildungsfinanzierungNotwendiger Anschlag auf den Staatssäckel
  • KultusministerkonferenzGleiche Standards für das Abitur
  • MigrationVon Zuwanderungsfreunden umzingelt
  • Bundeshaushalt 2008Kürzungen bei Ausbildungsplätzen im Osten
  • Kita-StudieBildungspläne der Länder kommen an
  • Supplement e.punktUni-Kurse kostenlos
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STRUKTURPOLITIK
    Ostdeutsches Ja zur Exzellenzinitiative nur mit Infrastrukturprogramm (09.11.2007)
    zwd Magdeburg (uvl). Der Wissenschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Jan-Hendrik Olbertz (parteilos), hat in einem zwd-Gespräch mehr gesamtstaatliches Engagement für strukturschwache Regionen in Deutschland gefordert. Wie die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern gezeigt habe, könne insbesondere Ostdeutschland den Wettbewerb mit Baden-Württemberg oder Bayern noch nicht aufnehmen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag (08.11.2007)
  • Einstiegsqualifizierungen erreichen Zielgruppe
  • Koalition will indische WissenschaftlerInnen nach Deutschland holen
  • Mehr Werbung für Hochschulen im Ausland
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    GEWERKSCHAFTSTAG DER IG METALL
    Huber: Schulsystem noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen  (07.11.2007)
    zwd Leipzig (uvl). Der neue IG Metall-Vorsitzende Berthold Huber hat eine Modernisierung des deutschen Bildungssystems angemahnt. Gute Bildung und Ausbildung bestimme über die Zukunft der Gesellschaft und sei für den Einzelnen wesentliche Voraussetzung, um im Arbeitsleben bestehen zu können. Gemessen an diesen Anforderungen ist laut Huber der Zustand des Bildungssystems „jämmerlich und besorgniserregend“. „Wir wollen Chancengleichheit für alle“, unterstrich der 57-Jährige in seinem „Zukunftsreferat“ auf dem Gewerkschaftstag in Leipzig. In der Rede vor den Delegierten skizzierte er den Kurs der Industriegewerkschaft für die nächsten vier Jahre.
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    ZUKUNFTSPLAN BILDUNG
    Evangelische Akademien werben für ressortübergreifendes Bildungskonzept (06.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Zu ihrem sechzigjährigen Jubiläum haben sich die evangelischen Akademien als Moderatorinnen im Streit um anstehende Bildungsreformen ins Spiel gebracht. Es gebe eine Vielzahl zutreffender Analysen einzelner bildungspolitischer AkteurInnen, die aber nicht zusammen gedacht würden, betonte Fritz Erich Anhelm, Vorstandsvorsitzender des Dachverbandes Evangelische Akademien am 6. November in Berlin. Die Zusammenführung der Analysen will der Verband in den nächsten zwei Jahren auf Tagungen in seinen bundesweit siebzehn Bildungsstätten leisten, woraus dann ein „Zukunftsplan Bildung“ erwachsen soll.
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    AUSBILDUNGSBEIHILFE
    Koalition einig: Zehn Prozent mehr Bafög (06.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Große Koalition hat sich auf einer Erhöhung des Bafögs geeinigt. Die Ausbildungsbeihilfe für Studierende und SchülerInnen soll zum 1. Oktober 2008 um zehn Prozent steigen. Die Freibeträge für Eltern, die über die Bewilligung der Förderung entscheiden, werden um acht Prozent erhöht. Dafür soll nach den Worten des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion Jörg Tauss der Haushalt von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) aufgestockt werden. Die Anhebung von Sätzen und Freibeträgen entspricht den Empfehlungen des Bafög-Beirates der Bundesregierung.
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    GEWERKSCHAFTSTAG DER IG METALL
    Görner beklagt Dequalifizierung (05.11.2007)
    zwd Leipzig (uvl). IG Metall-Vorstandsmitglied Regina Görner hat das Ausbildungsverhalten der Unternehmen in Deutschland kritisiert. Die nachwachsende Generation werde schlechter ausgebildet als diejenigen, die Wirtschaft und Gesellschaft aktuell zusammenhalten, sagte Görner zum Auftakt des Gewerkschaftstags der IG Metall in Leipzig. Auf dem siebentägigen Kongress unter dem Motto „Zukunft braucht Gerechtigkeit“ wollen die über 500 Delegierten einen neuen Vorstand wählen und über zentrale sozial- und tarifpolitische Themen wie Mindestlohn und Alterssicherung diskutieren.
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    RECHTSSTREIT
    Gebührengegner darf vorerst nicht exmatrikuliert werden  (02.11.2007)
    zwd Gießen (uvl). Ein Medizinstudent aus Gießen braucht nach einem Urteil des dortigen Verwaltungsgerichts erst einmal keine Studiengebühren zahlen und darf auch nicht exmatrikuliert werden. Das Gericht hatte Zweifel geäußert, ob das hessische Studienbeitragsgesetz mit der Landesverfassung vereinbar ist. Das Gesetz verstoße gegen Artikel 59 der Verfassung. Darin ist die Erhebung von „Schulgeld“ nur bei wirtschaftlich leistungsfähigen SchülerInnen und Studierenden zulässig. In der Landesregelung würde diese Unterscheidung aber nicht vorgenommen, begründeten die RichterInnen die Gewährung eines einstweiligen Rechtsschutzes.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Weiterbildung (01.11.2007)
  • Weiterbildung ist Einstellungskriterium
  • Bildungsanbieter registrieren steigende Umsätze
  • SPD: Bis Jahresende verlässliche Regeln beim Übergang in die Rente
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    SCHULSTRUKTUR
    Hamburger Volksinitiative „Eine Schule für alle“ stellt Abstimmungstext vor (31.10.2007)
    zwd Hamburg (uvl). Eine Initiative aus Eltern, Lehrkräften und SchülerInnen hat am 30. Oktober in Hamburg die Volksinitiative „Eine Schule für Alle“ gestartet. Ziel ist die Abschaffung des gegliederten Schulsystems zu Gunsten einer Gemeinschaftsschule für alle SchülerInnen von der ersten bis zur zehnten Klasse. Bis Ende Januar müssen die InitiatorInnen Unterschriften von 10.000 Wahlberechtigten sammeln, damit der Antrag auf ein Volksbegehren gestellt werden kann.
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    ZWISCHENBILANZ BOCHUMER MEMORANDUM
    Bildungsforscher beklagen Stillstand in Nordrhein-Westfalen  (30.10.2007)
    zwd Bochum (uvl). Das nordrhein-westfälische Bildungssystem verliert nach einer Studie der Bildungsforscher Klaus Klemm und Rainer Block an Boden. Bis zum Ende der Legislaturperiode 2010 werde das Land weit hinter das durchschnittliche internationale Bildungsniveau zurückfallen. Sie forderten die schwarz-gelbe Landesregierung auf, den wirtschaftlichen Strukturwandel mit einem deutlich höheren Tempo bei den Bildungsreformen zu verbinden.
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    SPD-BUNDESPARTEITAG (NACHLESE)
    Ausgrenzung durch mangelnde Bildungschancen ist Unrecht (30.10.2007)
    zwd Hamburg (ig). Maßgebliche BildungspolitikerInnen der SPD haben sich gegenüber der zwd-Redaktion zufrieden über die bildungspolitischen Positionsbestimmungen auf dem Hamburger Parteitag geäußert. Die Partei hatte sich in ihrem am letzten Wochenende in Hamburg verabschiedeten neuen Grundsatzprogramm zum Recht auf gebührenfreie Ganztagsbetreuung sowie gebührenfreie Bildungswege von der Kinderkrippe bis zur Hochschule bekannt. Im Hamburger Programm plädiert die SPD außerdem für einen Rechtsanspruch auf gute Betreuung ab dem zweiten Lebensjahr sowie für gemeinsames Lernen aller Kinder in einer gemeinsamen Schule bis zur zehnten Klasse. Der Begriff der Gemeinschaftsschule und die Forderung nach schrittweiser Ablösung des gegliederten Schulwesens fand hingegen keine Aufnahme in das Programm.
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    PRIVATISIERUNG
    Gegenwind für Bertelsmann-Stiftung  (29.10.2007)
    zwd Frankfurt (uvl). KritikerInnen der Bertelsmann-Stiftung haben gefordert, der Stiftung aus Gütersloh den Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen. Bertelsmann setze auf Elite-Netzwerke, intransparente Verflechtungen und Meinungsmache und unterhöhle dadurch demokratisch-partizipative Strukturen, heißt es in dem Aufruf, der am 27. Oktober auf einer Konferenz in Frankfurt verabschiedet wurde.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bildungsfinanzierung
    Notwendiger Anschlag auf den Staatssäckel
    zwd Berlin. Vierzig Milliarden Euro per anno mehr für die Bildung hört sich im ersten Moment verrückt an. Doch genau das hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di jüngst beschlossen. Würde das Geld tatsächlich bereitgestellt, könnte Deutschland bei den Ausgaben für die Zukunftsaufgabe Bildung in Regionen vordringen, wo die skandinavischen Staaten längst sind. Und schon wirkt der Vorschlag deutlich weniger verrückt. Im zwd-Schwerpunkt: Welche Prioritäten setzen ver.di, Wirtschaftsverbände und die Friedrich-Ebert-Stiftung bei ihren Finanzierungskonzepten.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Kultusministerkonferenz
    Gleiche Standards für das Abitur
    zwd Bonn. Die KultusministerInnen haben das Zentralabitur erst einmal ad acta gelegt. Berlins Bildungssenator, KMK-Chef Prof. Jürgen Zöllner, ist überzeugt, mit Bildungsstandards eine länderübergreifende Vergleichbarkeit der Hochschulreife zu gewährleisten – besser als es ein Zentralabitur könnte. Denn in den Prüfungen werde schließlich nur ein kleiner Teil des Unterrichtsstoffes abgefragt, während die Bildungsstandards garantierten, dass ein Schüler in Hessen die gleichen Inhalte lernt, wie eine Schülerin in Mecklenburg-Vorpommern.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Migration
    Von Zuwanderungsfreunden umzingelt
    zwd Berlin/Brüssel. Im Bundestag will der Ruf nach vereinfachten Zuzugsregelungen für Fachkräfte nicht verstummen. Die EU-Kommission plant gar europäische Standards für die Arbeitsmigration, damit die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen attraktiver werden. Die Union will aber nicht mitspielen.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Bundeshaushalt 2008
    Kürzungen bei Ausbildungsplätzen im Osten
    zwd Berlin. Beim Bundeshaushalt für das kommende Jahr geht es in die Nachverhandlungen. Ein umstrittener Punkt sind Kürzungen bei der Förderung von Ausbildungsplätzen in den neuen Bundesländern. Diese Politik scheint ganz im Gegensatz zu den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu stehen, nach denen dort auf jeden Ausbildungsplatz 1,5 BewerberInnen kommen. Dennoch verteidigt die Große Koalition die Kürzungen gegen Einwände der Opposition.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Kita-Studie
    Bildungspläne der Länder kommen an
    zwd Berlin. Trotz schlechter Arbeitsbedingungen setzt das Erziehungspersonal laut einer aktuellen Studie der GEW mit viel Engagement und Innovationsfreude die Bildungspläne der Länder um. Mit den Bildungsplänen sollen Kitas zu vorschulischen Bildungseinrichtungen entwickelt werden.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Supplement e.punkt
    Uni-Kurse kostenlos
    zwd Paris. Immer mehr Hochschulen, gerade renommierte wie etwa das Michigan Institute of Technology in Cambridge, stellen ganze Kurse und Unterrichtsmaterialien ins Internet – zur ausdrücklich kostenfreien Nutzung für Studierende, Lehrende und eigenständig Lernende. Die OECD spricht gar von einer Bewegung, die hinter diesen als „Open Educational Resources“ bezeichneten Lerneinheiten steht. Sie können nach Einschätzung der internationalen Organisation helfen, das lebenslange Lernen effizient zu stärken.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.11.2007
    Podiumsdiskussion: „Schwierige Jungs“ und „Alphamädchen“?
    Hamburg
     mehr Infos...

    14.11.2007
    Ganztagsschulkongress 2007
    Leipzig
     mehr Infos...

    14.11.2007
    Interkulturelle Bildung - ein Weg zur Integration?
    Bonn
     mehr Infos...

    15.11.2007
    Welche Hilfen brauchen Kinder, Jugendliche und Familien?
    Berlin
     mehr Infos...

    16.11.2007
    Ökonomische Bildung: Der neue Geist des Kapitalismus
    Hamburg
     mehr Infos...

    16.11.2007
    Kongress eine Schule für Alle
    Köln
     mehr Infos...

    19.11.2007
    Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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