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Ausgabe vom  09.09.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • OECD-STUDIE BILDUNG AUF EINEN BLICK 2008: Deutsches Bildungssystem verliert weiter an Boden
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 8/2008: CSU verspricht Geldgeschenke in letzter Minute
  • REAKTIONEN: OECD-Bildungsbericht: Scharfe Kritik an Bund und Ländern
  • STUDIE: Ganztagsschulen bei SchülerInnen immer beliebter
  • LEBENSLANGES LERNEN: „Massiver Handlungsbedarf“ beim Analphabetismus in Deutschland
  • STATISTIK: Geringqualifizierte in Deutschland besonders häufig arbeitslos
  • NATIONALE QUALIFIZIERUNGSINITIATIVE: BA-Mittel für lernschwache SchülerInnen
  • DGB-AUSBILDUNGSREPORT 2008: Fachkräftemangel schlägt sich nicht in Ausbildungsqualität nieder
  • WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Gewerkschaften diskutieren Alternativen zur „unternehmerischen Hochschule“
  • BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Plus bei Lehrstellen und Azubi-Verträgen
  • STATISTIK: Acht Prozent mehr Hochschulabschlüsse
  • DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND: 29 Milliarden Euro im Jahr zusätzlich für die Bildung nötig
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bund-Länder-ZusammenarbeitBildungsrepublik: Widersprüchliche Töne bei der CDU
  • Landtagswahlen in BayernFertigmachen für den Wechsel?
  • Landtagswahlen in BayernWas wollen die Parteien?
  • Interview mit Eva-Maria Stange (SPD), Wissenschaftsministerin in SachsenAuszahlungsmodalitäten beim Hochschulpakt bis zum nächsten Wintersemester klären
  • StudieDeutschland nicht gut auf demografischen Wandel vorbereitet
  • ErstsemesterzahlenStudienbedingungen wirken abschreckend
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    OECD-STUDIE BILDUNG AUF EINEN BLICK 2008
    Deutsches Bildungssystem verliert weiter an Boden (09.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Bei der Ausbildung von AkademikerInnen wird Deutschland laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im internationalen Vergleich immer weiter abgehängt. Der Anteil der Erstsemester sowie HochschulabsolventInnen eines Jahrgangs ist demnach in den meisten OECD-Ländern schneller und auf einem höheren Niveau als in Deutschland gewachsen.
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    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 8/2008
    CSU verspricht Geldgeschenke in letzter Minute (09.09.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 8/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • Landtagswahlen in Bayern: Die Opposition bereitet sich darauf vor, dass die CSU erstmals seit 1962 auf einen Koalitionspartner angewiesen sein könnte
    • Kanzlerin auf Schönwettertour: Die widersprüchliche Bildungspolitik der Union
    • Hochschulpakt: Eva-Maria Stange (SPD), Wissenschaftsministerin in Sachsen, verlangt bis zu zwei Milliarden Euro für den Ausbau der Studienplatzkapazitäten
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    REAKTIONEN
    OECD-Bildungsbericht: Scharfe Kritik an Bund und Ländern (09.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Das schlechte Zeugnis der OECD für das deutsche Bildungssystem hat zum Teil scharfe Kritik an der Bildungspolitik von Bund und Ländern hervorgerufen. „Von der vollmundig verkündeten ‚Bildungsrepublik Deutschland’ sind wir weiter denn je entfernt“, bilanzierte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Ulrich Thöne. Aus der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2008“ geht hervor, dass Deutschland bei der Ausbildung von AkademikerInnen international immer mehr den Anschluss verliert.
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    STUDIE
    Ganztagsschulen bei SchülerInnen immer beliebter (08.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen die Angebote von Ganztagsschulen. Bei den Ganztagsgrundschulen ist zwischen 2005 und 2007 laut einer aktuellen Studie die Teilnahmequote an beispielsweise der Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaften von 41 auf 56 Prozent gestiegen. In der Jahrgangsstufe 5 liegt die Teilnahmequote bei über 50 Prozent.
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    LEBENSLANGES LERNEN
    „Massiver Handlungsbedarf“ beim Analphabetismus in Deutschland (08.09.2008)
    zwd Berlin (gev). Die Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV), Prof. Rita Süßmuth, hat beim Kampf gegen den Analphabetismus in Deutschland „massiven Handlungsbedarf“ konstatiert. Hierzulande gebe es trotz eines etablierten Bildungssystems schätzungsweise vier Millionen AnalphabetInnen, also Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können, beklagte Süßmuth anlässlich des Welt-Alphabetisierungstags am 8. September in Berlin.
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    STATISTIK
    Geringqualifizierte in Deutschland besonders häufig arbeitslos (05.09.2008)
    zwd Wiesbaden (uvl). In Deutschland ist im EU-Vergleich der Zusammenhang zwischen Bildungsstand und Erwerbstätigkeit besonders stark ausgeprägt. Von den 25- bis 64-Jährigen, die höchstens die Mittlere Reife aber keine Berufsausbildung absolviert haben, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts 17,7 Prozent arbeitslos. Bei denjenigen mit Hochschulabschluss oder einer höheren berufsfachlichen Ausbildung lag die Quote nur bei 3,7 Prozent.
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    NATIONALE QUALIFIZIERUNGSINITIATIVE
    BA-Mittel für lernschwache SchülerInnen (04.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Der Streit zwischen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und Bundesarbeitminister Olaf Scholz (SPD) über einen Rechtsanspruch von SchulabbrecherInnen auf einen Hauptschulabschluss ist beigelegt. Bei einer Sitzung des Kabinetts einigten sie sich auf ein Konzept, das beim Bildungsgipfel Ende Oktober mit den Ländern verabschiedet werden soll.
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    DGB-AUSBILDUNGSREPORT 2008
    Fachkräftemangel schlägt sich nicht in Ausbildungsqualität nieder (03.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die Zufriedenheit der Auszubildenden mit ihrem Ausbildungsplatz hat sich gegenüber 2007 leicht verbessert. Trotzdem leisten laut Ausbildungsreport des DGB 40 Prozent der Befragten Überstunden, ist sich nur ein Fünftel sicher, später übernommen zu werden, und gaben 32 Prozent an, nur manchmal, selten oder nie fachlich angeleitet zu werden.
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    WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Gewerkschaften diskutieren Alternativen zur „unternehmerischen Hochschule“ (29.08.2008)
    zwd Papenburg (uvl). GewerkschaftsvertreterInnen haben die Länderparlamente aufgerufen, den durch die Föderalismusreform entstandenen Gestaltungsspielraum zur Stärkung der Mitbestimmung an den Hochschulen zu nutzen. „Die überfällige Innovation der Hochschulen kann nicht ohne die Partizipation der an Forschung, Lehre und Studium beteiligten Beschäftigten realisiert werden“, sagte Andreas Keller, Hochschulexperte der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, am 29. August zum Abschluss der Wissenschaftskonferenz von GEW, Deutschen Studentenwerk und Hans-Böckler-Stiftung (HBS).
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    BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT
    Plus bei Lehrstellen und Azubi-Verträgen (28.08.2008)
    zwd Nürnberg (gev). Die Lage am Ausbildungsmarkt hat sich offenbar verbessert. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sprach kurz vor Abschluss des Berufsberatungsjahres von „positiven Entwicklungen“. Von Oktober 2007 bis zum August 2008 seien ihr insgesamt 8.500 mehr Ausbildungsstellen gemeldet worden als im Vorjahreszeitraum, gab die Arbeitsvermittlung am 28. August in Nürnberg bekannt. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat nach Angaben der Industrie- und Handelskammer bis Juli des Jahres um 16.000 auf 333.700 zugelegt.
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    STATISTIK
    Acht Prozent mehr Hochschulabschlüsse (27.08.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). 2007 sind im Vergleich zum Vorjahr mehr Abschluss-Prüfungen an Universitäten und Fachhochschulen erfolgreich abgelegt worden. Wie das Statistische Bundesamt am 27. August in Wiesbaden mitteilte, ist die Anzahl der Hochschulabschlüsse um acht Prozent angestiegen. Verantwortlich für das Plus sind auch die starken Anstiege bei den relativ jungen Bachelor- und Masterabschlüssen.
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    DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND
    29 Milliarden Euro im Jahr zusätzlich für die Bildung nötig (26.08.2008)
    zwd Berlin (gev). Zwei Monate vor dem Bildungsgipfel zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder hat sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit einer Studie zu Wort gemeldet. Nach der aktuellen Expertise fehlen dem deutschen Bildungssystem jährlich 29,4 Milliarden Euro. Hinzu kämen Investitionskosten für den Bau von Schulen und Hochschulen in den nächsten Jahren von insgesamt etwa zehn Milliarden Euro.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bund-Länder-Zusammenarbeit
    Bildungsrepublik: Widersprüchliche Töne bei der CDU
    zwd Berlin. Wie sich die Union die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern vorstellt, lässt Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel im Unklaren. Deutlicher wird dagegen Koalitionspartnerin SPD. Sie fordert eine Neuauflage des Ganztagsschulprogramms.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

    Landtagswahlen in Bayern
    Fertigmachen für den Wechsel?
    zwd München. Erstmals seit 1962 könnte die CSU nach der Landtagswahl am 28. September auf einen Koalitionspartner angewiesen sein. Das werde der Demokratie im Land gut tun, sagen Opposition und Lehrerverbände. Die CSU selbst räumt Fehler ein, wandelt aber weiter auf altbekannten Pfaden.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

    Landtagswahlen in Bayern
    Was wollen die Parteien?
    zwd München. Die Wahlprogramme der Parteien im Vergleich: Die Pläne von CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken in Bayern für die nächste Legislaturperiode.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

    Interview mit Eva-Maria Stange (SPD), Wissenschaftsministerin in Sachsen
    Auszahlungsmodalitäten beim Hochschulpakt bis zum nächsten Wintersemester klären
    zwd Dresden. Das Plus bei den Erstsemestern ist deutlich unter der Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) geblieben. Damit das Studierendenhoch doch noch im erwarteten Umfang kommt, plädiert Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) im zwd-Gespräch für einen Abbau der Hürden zum Studium. Um attraktivere Studienplätze zu schaffen, müssten Bund und Länder für die zweite Stufe des Hochschulpakts bis zu zwei Milliarden Euro zusätzlich veranschlagen.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

    Studie
    Deutschland nicht gut auf demografischen Wandel vorbereitet
    zwd Berlin. Das deutsche Bildungssystem produziert laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu viele VerliererInnen und erweist sich dadurch als nicht zukunftsfähig, um den demografischen Wandel zu meistern. Dass es auch anders geht, zeigen die skandinavischen Länder.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

    Erstsemesterzahlen
    Studienbedingungen wirken abschreckend
    zwd Berlin. Trotz vieler Bundesmittel für den Ausbau der Studienplatzkapazitäten ist in den westdeutschen Flächenländern 2007 die Erstsemesterzahl um drei Prozent zurückgegangen. In erster Linie verzichten Jugendliche aus sozial schwachen Familien auf die Aufnahme eines Studiums.
  •  ausführlich in BGP 8/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.09.2008
    5. Ganztagsschulkongress
    Berlin
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    13.09.2008
    Landesparteitag SPD Rheinland-Pfalz
    Trier
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    18.09.2008
    EuroSkills 2008
    Rotterdam (Niederlande)
     mehr Infos...

    22.09.2008
    Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen
    Bonn
     mehr Infos...

    25.09.2008
    Schulleitertag des VBE 2008
    Mainz
     mehr Infos...

    26.09.2008
    Gesamtschulen im Aufwind
    Peine
     mehr Infos...

    26.09.2008
    2. Deutscher Weiterbildungstag
    deutschlandweit
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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