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Ausgabe vom  09.03.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BUND-LÄNDER-BEZIEHUNGEN: Föderalismusreform II: Bildungsausgaben sollen unter Investitionen fallen
  • GUTACHTEN: Bildungsforscher für Zwei-Säulen-Modell und Privatisierung des Schulwesens
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Bundestag
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Fortbildungsoffensive für die Gemeinschaftsschule
  • REAKTIONEN: Harsche Kritik an Empfehlungen des Aktionsrats Bildung
  • BRANDENBURG: E-Learning: Brandenburg muss sich neu aufstellen
  • SCHULSTRUKTUR: Baden-Württemberg will Fusion von Haupt- und Realschulen erlauben
  • BUNDESTAG: Zöllner: Mit Initiativen vor Ort gegen Schulabbruch vorgehen
  • KURZ NOTIERT: zwd Kurznachrichten Schule
  • LEHRSTELLENLÜCKE: Ausbildungspakt: Wirtschaft schraubt Zusagen nach oben
  • UNICEF: Durch Bildung Ausgrenzung von Roma-Kindern durchbrechen
  • STUDIE: Privatschulen sollen wie staatliche Schulen finanziert werden
  • SCHULSTRUKTUR: Hessische Kultusministerin widerspricht eigenem Ministeriumspapier
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • WEITERBILDUNG: Gewerkschaften: SPD soll mehr Druck auf BMBF ausüben
  • INTERVIEW: zwd-Gespräch mit Mechthild Bayer: „Wie stellt sich die Bundesregierung die Unterstützung der Tarifparteien vor?“
  • NIEDERLANDE: Stammzellenforscher übernimmt Bildungsministerium
  • SCHULE: Berlin: Junge Lehrkräfte entschwinden gen Hamburg
  • FRÜHKINDLICHE BILDUNG: Ausbau von Kinderkrippen bringt gute Rendite
  • BEILAGE: Chancen.Gleichheit und Politik
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BUND-LÄNDER-BEZIEHUNGEN
    Föderalismusreform II: Bildungsausgaben sollen unter Investitionen fallen (09.03.2007)
    zwd Berlin (uvl). Mit der Konstituierung einer Kommission am 8. März haben Bundestag und Bundesrat die Arbeit am zweiten Teil der Föderalismusreform aufgenommen. Im Mittelpunkt steht die Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. Diskutiert wird anhand eines offenen Themenkatalogs, in dem unter anderem eine Reform der Hochschulfinanzierung aufgenommen worden ist. Darin enthalten ist auch die Forderung, Bildungsausgaben künftig als Investition auszuweisen.
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    GUTACHTEN
    Bildungsforscher für Zwei-Säulen-Modell und Privatisierung des Schulwesens (09.03.2007)
    zwd München (uvl). Mehrere Bildungsforscher haben gefordert, die vielgliedrige deutsche Schulstruktur in ein zweigliedriges System aus Gymnasien und Sekundarschulen umzuwandeln. Zudem sollen die SchülerInnen mindestens sechs Jahre lang gemeinsam lernen, heißt es in dem Gutachten des Aktionsrates Bildung, das am 8. März in München vorgestellt wurde. Der Aktionsrat entstand auf Initiative der bayerischen Wirtschaft. Ihm gehören namhafte Bildungsforscher wie der Leiter der PISA-Studie, Manfred Prenzel, an.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Bundestag (09.03.2007)
  • Die Ziele des Hochschulpaktes 2020 wirklich erreichen
  • Fahrtkosten zur Schule von Alg-II-Bezieher-Kindern bezahlen
  • Ausbildungsprogramm Ost
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Fortbildungsoffensive für die Gemeinschaftsschule (09.03.2007)
    zwd Kiel (uvl). Die Umsetzung des neuen Schulgesetzes in Schleswig-Holstein will Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) mit einer Fortbildungsoffensive absichern. Die Lehrkräfte sollen vom 1. August an lernen, wie sie die stärkere individuelle Förderung der SchülerInnen umsetzen können. Zudem sollen sie auf die veränderte Schulstruktur vorbereitet werden.
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    REAKTIONEN
    Harsche Kritik an Empfehlungen des Aktionsrats Bildung (09.03.2007)
    zwd München (bsc). Das am 8. März vorgestellte Jahresgutachten zum deutschen Bildungssystem des „Aktionsrats Bildung“ ist bei Parteien und Verbänden auf Kritik gestoßen. Vor allem die Forderungen nach einer allgemeinen Privatisierung der Schulträgerschaft, der grundsätzlich befristeten Einstellung von Lehrerinnen und Lehrern und die Umstellung auf ein zweigliedriges Schulsystems riefen ablehnende Reaktionen hervor.
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    BRANDENBURG
    E-Learning: Brandenburg muss sich neu aufstellen (09.03.2007)
    e.punkt Potsdam (uhg). Im Bereich des E-Learning verfügt das Land Brandenburg über mehr Ressourcen als landesweit bekannt. Es gibt aber bisher keine Koordinierung, die die "Inseln der Praxis in Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen sowie im Bildungsbereich" mit einander verknüpft. Dabei bilden das Wissen und die Erfahrungen der Akteure ein beachtliches Potenzial, das dem Land die Chance bietet, sich für seine Zukunftssicherung neu aufzustellen. Notwendig sei ein wirksames Bildungsnetz.
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    SCHULSTRUKTUR
    Baden-Württemberg will Fusion von Haupt- und Realschulen erlauben (07.03.2007)
    zwd Stuttgart (uvl). Haupt- und Realschulen in Baden-Württemberg sollen in Zukunft auf Antrag fusionieren dürfen. Darauf einigten sich das Kultusministerium und die kommunalen Landesverbände (KLV) am 6. März. Hintergrund des Vorstoßes sind sinkende SchülerInnenzahlen, wodurch es in dem Flächenland schwierig wird, in allen Kommunen alle Schulformen anzubieten.
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    BUNDESTAG
    Zöllner: Mit Initiativen vor Ort gegen Schulabbruch vorgehen  (07.03.2007)
    zwd Berlin (ticker/uvl). Die Länder sollen nach dem Willen des Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK) und Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mit Initiativen vor Ort die Zahl der SchulabbrecherInnen reduzieren. Schulmüde Jugendliche könnten durch mehr Praxisbezug des Unterrichts und Kooperationen mit der Wirtschaft motiviert werden, regte Zöllner am 7. März im Bildungsausschuss des Bundestages an. Zwar würde die Abbruchsquote aufgrund von Initiativen der Länder zurückgehen, der Bund könnte aber den Ländern bei ihrem Kampf gegen den vorzeitigen Schulabbruch helfen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd Kurznachrichten Schule (06.03.2007)
  • Hauptschulen immer weniger gefragt
  • Kraft: Gegliedertes Schulsystem kann nicht aufrecht erhalten werden
  • Bundeselternrat fordert mehr Raum für Nebenfächer
  • Niedersachsens Kultusminister lobt treffsichere Schullaufbahnempfehlungen
  • Kabinett verabschiedet Verordnung für Gemeinschaftsschulen
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    LEHRSTELLENLÜCKE
    Ausbildungspakt: Wirtschaft schraubt Zusagen nach oben (05.03.2007)
    zwd Berlin (uvl). Bundesregierung und Wirtschaft haben am 5. März in Berlin den Ausbildungspakt um drei Jahre bis 2010 verlängert. Künftig bietet die Wirtschaft jährlich 60.000 neue Ausbildungsplätze an. Zudem sollen pro Jahr 30.000 Betriebe gewonnen werden, die bisher keine Jugendlichen ausgebildet haben. Die Regierung verpflichtet sich, pro Jahr 40.000 Praktikumsplätze bereitzustellen.
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    UNICEF
    Durch Bildung Ausgrenzung von Roma-Kindern durchbrechen (05.03.2007)
    zwd Berlin (utz). Viele Roma-Kinder in Europa gehen weder in den Kindergarten noch zur Schule. Diese Kinder müssten die Chance bekommen, den Teufelskreis aus Armut, Ausgrenzung und Vorurteilen zu durchbrechen, forderte Reinhard Schlagintweit, Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hat am 5. März in Berlin einen Bericht zur Lage von Roma-Kindern in acht Ländern Südosteuropas vorgestellt und die Regierungen aufgefordert, für diese Kinder den gleichberechtigten Zugang zu Bildung sicher zu stellen.
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    STUDIE
    Privatschulen sollen wie staatliche Schulen finanziert werden (05.03.2007)
    zwd Berlin (bsc). Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) setzt sich dafür ein, dass in Zukunft Privatschulen mit den gleichen finanziellen Mitteln ausgestattet werden wie staatliche Schulen. Nicht nur Kinder aus finanziell besser gestellten Familien sollen eine Privatschule besuchen können. Zudem soll eine finanzielle Ausgangssituation für alle Schulen geschaffen werden, in der sie unter gleichen Voraussetzungen um die Entwicklung effizienter und innovativer Bildungsansätze in Wettbewerb treten können.
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    SCHULSTRUKTUR
    Hessische Kultusministerin widerspricht eigenem Ministeriumspapier (02.03.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl). Die hessische Kultusministerin Karin Wolff hat sich für den Erhalt der Hauptschulen im Land ausgesprochen. Sie wandte sich damit gegen Pläne ihres eigenen Ministeriums. In einem Papier mit dem Titel „Elemente einer neuen Schule“ hatte das Ministerium detailliert die Fusion von Haupt-, Real-, und Gesamtschulen skizziert. Dagegen betonte Wolff am 2. März, dass die CDU-geführte Landesregierung am gegliederten Schulwesen mit eigenständigen landesweiten Abschlüssen für Hauptschule, Realschule und Gymnasium festhalten werde.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (01.03.2007)
  • Gratis-Schulbuch: Darwin ist schuld an Hitler und 9/11
  • Steigende Anmeldezahlen an Integrierten Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz
  • GEW setzt sich für bundeseinheitliche Lehrerausbildung ein
  • Fusion von Berliner und Brandenburger LISUM vollzogen
  • Bessere Berufsvorbereitung für Sachsens SchülerInnen
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    WEITERBILDUNG
    Gewerkschaften: SPD soll mehr Druck auf BMBF ausüben
    zwd Berlin. Das Bundesbildungsministerium (BMBF) weigert sich, die Umsetzung und Evaluation von Qualifizierungstarifverträgen zu unterstützen. Sie seien zwar ein gutes Instrument, um sich auf betrieblicher Ebene weiterzubilden, aber eine öffentliche Förderung könnte als Eingriff in die Tarifautonomie verstanden werden, verlautete aus dem BMBF. IG Metall und ver.di richten nun einen Appell an die SPD-Fraktion, Druck auf das Ministerium auszuüben, damit es endlich die im Koalitionsvertrag angekündigte Etablierung einer Weiterbildung mit System in Angriff nimmt.
  •  ausführlich in BWK 2/2007

    INTERVIEW
    zwd-Gespräch mit Mechthild Bayer: „Wie stellt sich die Bundesregierung die Unterstützung der Tarifparteien vor?“
    zwd Berlin. Keine gesetzlichen Regelungen bei der Weiterbildung, aber auch keine Unterstützung bei der Umsetzung von Qualifizierungstarifverträgen: Mechthild Bayer, Weiterbildungsexpertin bei ver.di, fragt sich, wie die Bundesregierung das Ziel erreichen will, die Weiterbildung zur vierten Säule des Bildungssystems zu machen. Es sei nicht einsehbar, dass die Tarifparteien bei der Umsetzung von Qualifizierungstarifverträgen völlig alleine gelassen werden.
  •  ausführlich in BWK 2/2007

    NIEDERLANDE
    Stammzellenforscher übernimmt Bildungsministerium
    zwd Den Haag. Eine Koalition aus zwei christlichen Parteien und der sozialdemokratischen PvdA wird in den nächsten Jahren die Niederlande regieren. Größte Überraschung im Kabinett ist Stammzellenforscher Ronald Plasterk. Innerhalb der kirchlichen Ministerriege soll der Sozialdemokrat den „Anti-Christen“ spielen. Seine Aufgabe: Reformen an den Schulen voranbringen, denn deren Ausbildung lässt nach Meinung der Hochschulen des Landes zu wünschen übrig.
  •  ausführlich in BWK 2/2007

    SCHULE
    Berlin: Junge Lehrkräfte entschwinden gen Hamburg
    zwd Berlin. Der Hauptstadt läuft der pädagogische Nachwuchs davon. Die bessere Besoldung in Hamburg, Baden-Württemberg und Niedersachsen lockt immer mehr junge Lehrkräfte in den Westen. Der Berliner Gesamtpersonalrat der Allgemeinbildenden Schulen warnt bereits vor Engpässen bei der Suche nach neuen LehrerInnen.
  •  ausführlich in BWK 2/2007

    FRÜHKINDLICHE BILDUNG
    Ausbau von Kinderkrippen bringt gute Rendite
    zwd Berlin. In der Debatte um den Ausbau der Kinderbetreuung hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) Argumentationshilfe aus der Wirtschaft erhalten. Höhere Investitionen in die frühkindliche Bildung zahlt sich für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft aus, lautet das Fazit einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft.
  •  ausführlich in BWK 2/2007

    BEILAGE
    Chancen.Gleichheit und Politik
    zwd Berlin. Zu Beginn des Europäischen Jahres der Chancengleichheit hat der ZWEIWOCHENDIENST bei hochrangigen VertreterInnen der Landespolitik nachgefragt, wie sie für ihren Verantwortungsbereich den Stand der Chancengleichheit beurteilen. Zu Wort kommen: Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD).
  •  ausführlich in BWK 2/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.03.2007
    Grundschule auf dem Weg zur neuen Lernkultur: Schwerpunkt Sachunterricht
    Trier
     mehr Infos...

    13.03.2007
    Europäischer Sozialstaatskongress
    Berlin
     mehr Infos...

    14.03.2007
    (K)eine Zeit zum Streiten? 6. Baden-Württembergischer Kongress für Streitschlichterinnen und Streitschlichter an der Schule
    Bad Boll
     mehr Infos...

    15.03.2007
    CeBIT 2007
    Hannover
     mehr Infos...

    15.03.2007
    Ostfriesische Hochschultage
    Aurich
     mehr Infos...

    17.03.2007
    Eine Schule für alle - eine Herausforderung für alle
    Mannheim
     mehr Infos...

    19.03.2007
    Werterziehung als Qualitätsdimension von Schule und Unterricht
    Münster
     mehr Infos...

    21.03.2007
    Gesamtschultag 2007/ Gesamtschule - weltweites Erfolgsmodell
    Wanne-Eikel
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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