Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  08.12.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • WACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ: 11-Punkte-Plan: „Pakt für Studienqualität und gute Lehre“
  • LEHRKRÄFTEMANGEL: „Quereinstieg wird an Gewicht gewinnen“
  • HOCHSCHUL-STATISTIK: Fast ein Drittel der Studierenden in Bachelor oder Master eingeschrieben
  • WACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ: Diakonisches Werk warnt vor negativen Folgen für Bildung und Soziales
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 11/2009 ERSCHIENEN: Regierungserklärung: „Bildungsrepublik“ mit ungewisser Finanzierung
  • STUDIENFINANZIERUNG: Deutsches Studentenwerk legt BAföG-Forderungskatalog vor
  • BUNDESTAG: Grüne wollen Anerkennung ausländischer Qualifikationen erleichtern
  • BUNDESPRÄSIDENT: Köhler: Hochschulen sind chronisch unterfinanziert
  • APPELL AN INNENMINISTERKONFERENZ : Kindern ohne Papiere Zugang zu Bildung ermöglichen
  • „NACHVERMITTLUNG“ VON AUSBILDUNGSPLÄTZEN: DIHK-Bilanz: Mehr Lehrstellen als BewerberInnen
  • AKTUELLE STUNDE IM BUNDESTAG: Opposition stützt Studierenden-Protest gegen Campus-Maut
  • PERSONALIA: Ulla Burchardt ist alte und neue Vorsitzende im Bildungsausschuss
  • HOCHSCHULE: Eigenlob und Kritik an den Ländern auf der Hochschulrektorenkonferenz
  • STATISTIK: Zahl der ABC-Schützen nahezu konstant
  • SPD-BUNDESTAGSFRAKTION: Rossmann erneut bildungs- und forschungspolitischer Sprecher
  • BILDUNGSPOLITIK: Zukunftskonten für Bildungssparen hilft benachteiligten Jugendlichen wenig
  • HAMBURG: Versandhauschef soll schwarz-grüne Schulreform retten
  • POLITISCHE BILDUNG: „Menschenrechtsbildung sollte so früh wie möglich beginnen“
  • PERSONALIA: Neuer Forschungsstaatssekretär im BMBF
  • STUDIENFINANZIERUNG: BAföG-Erhöhung soll 2010 kommen
  • 20 JAHRE KINDERRECHTSKONVENTION DER VEREINTEN NATIONEN: Entwicklungsminister Niebel will Vorbehaltserklärung abschaffen
  • BILDUNGSSTREIK 2009 II: Burchardt fordert „Bildungsaufbruch“
  • BAFÖG-ERHÖHUNG: Schavan unter Erwartungsdruck
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Aussprache zum KoalitionsvertragSchavan erklärt Kampf gegen Bildungsarmut zum wichtigsten Ziel
  • StudieDie Voll-Bock-Generation
  • Fachtagung„Kinderarmut ist teuer“
  • Koalitionsvereinbarungen in den LändernGebühren für das Erststudium sind out
  • Österreich und DeutschlandDie Studierenden revoltieren
  • Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: ZweigliedrigkeitKönigsweg oder Abschied vom Ziel der Schule für alle?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    WACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ
    11-Punkte-Plan: „Pakt für Studienqualität und gute Lehre“ (08.12.2009)
    zwd Berlin (ig). Die SPD-Bundestagsfraktion hat Bund und Länder aufgefordert, einen „Pakt für Studienqualität und gute Lehre" zu schließen. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion jetzt in den Bundestag eingebracht. Derweil haben die Grünen angesichts der Absicht der CDU/CSU/FDP-Koalition, die Zustimmung einzelner Länder zum geplanten „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ durch besondere Finanzzuweisungen für Bildungsausgaben zu „erkaufen", eine „solide Finanzierungsbasis und keinen Finanzbasar à la Schwarz-Gelb“ verlangt.
     weiter...

    LEHRKRÄFTEMANGEL
    „Quereinstieg wird an Gewicht gewinnen“ (07.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Nach Einschätzung des Pädagogen Prof. Jürgen Oelkers von der Universität Zürich werden sich Schulen zunehmend auf erfahrene Berufsleute einstellen müssen, die für den Lehrberuf umschulen. Der Quereinstieg aus anderen Ausbildungen werde aller Voraussicht nach an Gewicht gewinnen, schreibt der Wissenschaftler in einer neuen Studie zur Ausbildung von Lehrkräften in Deutschland. (Ausführlicher Bericht hier für unsere AbonnentInnen sowie im zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK, Ausgabe 12/2009).
     weiter...

    HOCHSCHUL-STATISTIK
    Fast ein Drittel der Studierenden in Bachelor oder Master eingeschrieben (04.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Mittlerweile ist nahezu ein Drittel der Studierenden (30,9%) in den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen immatrikuliert. Das geht aus der jüngsten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor. Damit sind deutliche Zuwächse zu verzeichnen: Im Vorjahr betrug die Quote noch ein Fünftel, zwei Jahre zuvor lediglich ein Achtel. Bei den Erstsemestern liegt der Anteil derjenigen, die einen Bachelor- oder Masterabschluss anstreben, bei fast drei Vierteln (73,8%).
     weiter...

    WACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ
    Diakonisches Werk warnt vor negativen Folgen für Bildung und Soziales (04.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Aus Sicht des Präsidenten der Diakonie, Klaus-Dieter Kottnik, setzt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung falsche Schwerpunkte. Für Länder und Kommunen würde es Steuerausfälle nach sich ziehen, die diese nicht verkraften. Es sei zu befürchten, dass die Mindereinnahmen zu Kürzungen in den Bereichen Bildung und Soziales führen, warnte der Theologe.
     weiter...

    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 11/2009 ERSCHIENEN
    Regierungserklärung: „Bildungsrepublik“ mit ungewisser Finanzierung (04.12.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 11/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Regierungserklärung: „Bildungsrepublik“ mit ungewisser Finanzierung
    • Länder: Koalitionsverträge im zwd-Vergleich: Frühkindliche Bildung wird überall wichtiger
    • Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Diskurs Zweigliedrigkeit
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
     weiter...

    STUDIENFINANZIERUNG
    Deutsches Studentenwerk legt BAföG-Forderungskatalog vor (03.12.2009)
    zwd Dresden (gev). Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat dafür plädiert, beim BAföG die Elternfreibeträge massiv anzuheben. So könnten insbesondere mehr Studierende aus der unteren Mittelschicht von der Förderung profitieren. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Forderung des Dachverbandes und verlangte, Elternfreibeträge und BAföG-Fördersätze jeweils um zehn Prozent anzuheben.
     weiter...

    BUNDESTAG
    Grüne wollen Anerkennung ausländischer Qualifikationen erleichtern  (02.12.2009)
    zwd Berlin (jk). Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in den Bundestag eingebracht. Ihr Ziel ist ein Rechtsanspruch auf die Anerkennung von im Ausland erworbenen akademischen und beruflichen Abschlüssen sowohl für alle Zugewanderten als auch für Deutsche. Der Bundestag berät über den Antrag mit dem Titel „Brain Waste stoppen“ am 3. Dezember 2009.
     weiter...

    BUNDESPRÄSIDENT
    Köhler: Hochschulen sind chronisch unterfinanziert (02.12.2009)
    zwd Leipzig (ig). Bundespräsident Horst Köhler hat in ungewöhnlich scharfer Form die Hochschulpolitik von Bund und Ländern kritisiert und zugleich Verständnis für die Studierenden-Proteste bekundet. Die Hochschulen seien chronisch unterfinanziert, sagte der Präsident in einem Grußwort zum 600-jährigen Bestehen der Universität Leipzig. Die unterdurchschnittlichen Hochschulaufwendungen in Deutschland drückten sich in schlechten Betreuungsquoten, maroden Gebäuden und einer mangelnden Infrastruktur für Forschung und Lehre aus.
     weiter...

    APPELL AN INNENMINISTERKONFERENZ
    Kindern ohne Papiere Zugang zu Bildung ermöglichen (30.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat sich mit Blick auf die Innenministerkonferenz Anfang Dezember für eine Gesetzesänderung im Aufenthaltsrecht ausgesprochen. Im Fokus der Forderung an die Innenminister und Innenministerinnen steht eine Einschränkung der so genannten „Übermittlungspflicht“ öffentlicher Stellen. Sie verpflichtet Leitungen öffentlicher Schulen, Kinder und Jugendliche ohne Papiere den Ausländerbehörden zu melden.
     weiter...

    „NACHVERMITTLUNG“ VON AUSBILDUNGSPLÄTZEN
    DIHK-Bilanz: Mehr Lehrstellen als BewerberInnen (27.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zieht ein positives Fazit zur Nachvermittlungsaktion auf dem Lehrstellenmarkt. Fast alle interessierten Jugendlichen erhielten mehr als ein Angebot für einen Ausbildungsplatz, erklärte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann am 27. November in Berlin.
     weiter...

    AKTUELLE STUNDE IM BUNDESTAG
    Opposition stützt Studierenden-Protest gegen Campus-Maut (26.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und SPD fordern die Abschaffung der Studiengebühren. Alle drei Oppositionsparteien bekräftigten in einer aktuellen Stunde im Bundestag anlässlich der Studierenden-Proteste, dass Gebühren für das Studium sozial ungerecht seien. Das Regierungsbündnis von Schwarz-Gelb sieht dagegen in Studiengebühren kein Bildungshemmnis.
     weiter...

    PERSONALIA
    Ulla Burchardt ist alte und neue Vorsitzende im Bildungsausschuss  (25.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Der Bundestagsausschuss hat in seiner konstitutiven Sitzung am 24. November die SPD-Abgeordnete Ulla Burchardt einstimmig zur Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung gewählt. Damit führt die 55-Jährige auch in der 17. Wahlperiode den Bildungsausschuss. Diesem saß sie bereits in der letzten Legislaturperiode vor. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Eberhard Gienger (CDU/CDU) gewählt.
     weiter...

    HOCHSCHULE
    Eigenlob und Kritik an den Ländern auf der Hochschulrektorenkonferenz  (25.11.2009)
    zwd Leipzig (jk). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kritisierte die unverlässliche Finanzierung der Hochschulen seitens der Länder. Die Rektoren und Präsidenten der Hochschulen in Deutschland forderten die Länder auf dem Treffen am 24. November auf, bessere Rahmenbedingungen für eine „optimale“ Fortsetzung der Bologna-Reform zu schaffen. Parallel zu der Konferenz der Hochschulen protestierten Studierende, die der HRK vorwerfen, für die negativen Auswirkungen der Bologna-Reform mit verantwortlich zu sein. Auch wurde die demokratische Legitimation der HRK angezweifelt.
     weiter...

    STATISTIK
    Zahl der ABC-Schützen nahezu konstant (24.11.2009)
    zwd Wiesbaden (ticker/jk). Mit 734.350 Kindern sind zu Beginn des Schuljahres 2009/10 in Deutschland nur 0,1 Prozent weniger eingeschult worden als im Vorjahr. Diese neuen Zahlen legte das Statistische Bundesamt am 24. November vor. Am stärksten ging die Zahl der SchulanfängerInnen in Rheinland-Pfalz (- 7,3 Prozent), Hessen (- 4,5 Prozent) und Niedersachsen (- 4,0 Prozent) zurück.
     weiter...

    SPD-BUNDESTAGSFRAKTION
    Rossmann erneut bildungs- und forschungspolitischer Sprecher (24.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann aus dem Kreis Pinneberg ist zum bildungs- und forschungspolitischen Sprecher seiner Fraktion wiedergewählt worden. Rossmann, der seit über 20 Jahren als Bildungspolitiker tätig ist, hatte diese Funktion im März 2009 übernommen. Nach der Bundestagswahl ist er nun in der entsprechenden fraktionsinternen Arbeitsgruppe einstimmig bestätigt worden.
     weiter...

    BILDUNGSPOLITIK
    Zukunftskonten für Bildungssparen hilft benachteiligten Jugendlichen wenig (23.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Die Pläne der Bundesregierung, Zukunftskonten einzuführen, die ein Bildungssparen ermöglichen sollen, stoßen bei den Oppositionsparteien auf Ablehnung. Schon heute könne man sparen - allerdings nur jene Eltern, die auch über genügend finanzielle Mittel verfügten, erklärte die Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Eva-Maria Stange.
     weiter...

    HAMBURG
    Versandhauschef soll schwarz-grüne Schulreform retten (21.11.2009)
    zwd Hamburg (ig). Der Hamburger Versandhauschef Michael Otto soll als Moderator den Versuch unternehmen, zwischen den Befürwortern und Gegnern der schwarz-grünen Schulreform zu vermitteln. 184.000 Hamburger hatten sich mit ihrer Unterschrift unter das Volksbegehren der Initiative "Wir wollen lernen" gegen die Primarschulreform und die Abschaffung des Elternwahlrechts ausgesprochen. Die Initiative war nach Beurteilung der Hamburger Bildungsgewerkschaft GEW von den größten Printmedien in Hamburg, von Wirtschaftskreisen und wohlhabenden Teilen der Bevölkerung mit einer „beispiellosen Materialschlacht“ und bezahlten Unterschriftensammlern unterstützt worden.
     weiter...

    POLITISCHE BILDUNG
    „Menschenrechtsbildung sollte so früh wie möglich beginnen“ (20.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Pünktlich zum 20. Jahrestag der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist das erste deutschsprachige Handbuch zur Menschrechtsbildung mit Kindern im Grundschulalter erschienen. Vertreterinnen und Vertreter von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Deutschen Institut für Menschenrechte und dem Europarat, die das 336 Seiten starke Buch zusammen herausgeben, präsentierten die Handreichung mit dem Titel „Compasito“ am 20. November in Berlin.
     weiter...

    PERSONALIA
    Neuer Forschungsstaatssekretär im BMBF  (20.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, Georg Schütte, wird sein Amt kurzfristig aufgeben und als beamteter Staatssekretär in das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wechseln. Das teilte ein Sprecher des Ministeriums am 20. November mit. Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Schütte folgt im Ministerium Staatssekretär Professor Frieder Meyer-Krahmer, der dem BMBF seit 2005 angehört.
     weiter...

    STUDIENFINANZIERUNG
    BAföG-Erhöhung soll 2010 kommen (20.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Das BAföG soll zum 1. Oktober des kommenden Jahres angehoben werden. Das gab ein Sprecher des Bundesbildungsministeriums am 20. November bekannt. Nach Angaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sind die nötigen Finanzmittel für die Anhebung der Ausbildungsförderung des Bundes im Haushalt bereits eingeplant.
     weiter...

    20 JAHRE KINDERRECHTSKONVENTION DER VEREINTEN NATIONEN
    Entwicklungsminister Niebel will Vorbehaltserklärung abschaffen (19.11.2009)
    zwd Berlin (jk). Zum 20jährigen Jubiläum der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen hat das Kinderhilfswerk Unicef eine positive Bilanz gezogen. Der rechtliche Schutz, der Kindern zusteht, und deren Wahrnehmung in der Gesellschaft habe dank der Konvention eine Aufwertung erfahren, erklärte Hilde Johnson, stellvertretende Exekutivdirektorin von Unicef, am 19. November in Berlin.
     weiter...

    BILDUNGSSTREIK 2009 II
    Burchardt fordert „Bildungsaufbruch“ (18.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), hat für einen mit „Zahlen und Zielen unterlegten Bildungsaufbruch“ plädiert, der über die bisherigen Ankündigungen der Bundesregierung „deutlich hinausgeht“. Das Gelingen der Bologna-Reform sei nicht kostenneutral, stellte Burchardt nach einem Treffen mit Vertretern und Vertreterinnen der demonstrierenden Studierenden klar.
     weiter...

    BAFÖG-ERHÖHUNG
    Schavan unter Erwartungsdruck (18.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Nachdem Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) angesichts der Studierendenproteste eine Erhöhung der BAföG-Sätze angekündigt hat, steht die Ressortchefin nun unter Erwartungsdruck. Bildungsfachleute der Bundestagsfraktion von SPD, FDP, Linken und Grünen appellierten an Schavan, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen.
     weiter...


     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Aussprache zum Koalitionsvertrag
    Schavan erklärt Kampf gegen Bildungsarmut zum wichtigsten Ziel
    Die neue und alte Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan (CDU), hat angekündigt, die Bildungsarmut in Deutschland entschieden bekämpfen zu wollen. Das sei das Wichtigste in dieser Legislaturperiode, sagte sie bei der Aussprache zu den schwarz-gelben Koalitionsplänen am 11. November im Bundestag. Die Opposition wirft Schavan jedoch vor, sich vom Ziel der Chancengleichheit verabschiedet zu haben.
  •  ausführlich in BGP 11/09

    Studie
    Die Voll-Bock-Generation
    Starkes Engagement ist eine Eigenschaft der Jugend von heute. Dies belegt die repräsentative Studie „Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden“ vom Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB). Demnach wollen alle Befragten auf ihrer ersten Lehrstelle „echte Arbeit“ leisten und haben bei gutem Betriebsklima auch keine Einwände gegen Überstunden.
  •  ausführlich in BGP 11/09

    Fachtagung
    „Kinderarmut ist teuer“
    Jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut – Tendenz steigend. Wie „jenseits von Tafeln und Suppenküchen“ gezielt und nachhaltig gegengesteuert werden kann, debattierten Fachleute am 14. Oktober auf einer Veranstaltung des Arbeiterwohlfahrtverbandes (AWO).
  •  ausführlich in BGP 11/09

    Koalitionsvereinbarungen in den Ländern
    Gebühren für das Erststudium sind out
    Nachdem Sachsen seinen schwarz-gelben Koalitionsvertrag im September vorgelegt hatte, verständigten sich auch die neuen Koalitionen in Brandenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen auf gemeinsame Programme. Studiengebühren will kein Land einführen und die im Saarland schon bestehende Campusmaut soll wieder abgeschafft werden.
  •  ausführlich in BGP 11/09

    Österreich und Deutschland
    Die Studierenden revoltieren
    Seit dem 22. Oktober protestieren Österreichs Studierende – für mehr Lehrpersonal, mehr Mitbestimmung und mehr Geld für Bildung und Forschung. Johannes Hahn, der Wissenschaftsminister von der konservativen ÖVP, hat den Hochschulen inzwischen 34 Millionen Euro extra zugesagt und zu einem „breiten Dialog“ eingeladen.
  •  ausführlich in BGP 11/09

    Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Zweigliedrigkeit
    Königsweg oder Abschied vom Ziel der Schule für alle?
    Die meisten der 16 Bundesländer setzen auf Zweigliedrigkeit, bei der neben dem Gymnasium noch eine zweite Schulform etabliert wird, in der Haupt-, Real- und Gesamtschulen aufgehen. Während Prof. Anne Ratzki hierdurch die Weiterentwicklung der Gesamtschulen – und damit auch das Ziel der einen Schule für alle – bedroht sieht, begrüßt Joachim Lohmann, ehemals Vorsitzender der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule, diesen Trend als „einzig überzeugende Maßnahme“ zu einer „stärkeren gemeinsamen Erziehung“. Prof. Klaus Hurrelmann, ebenfalls ein Befürworter der Zweigliedrigkeit, verspricht sich darüber hinaus von einem obligatorischen Fach „ökonomische Bildung“ einen Impuls für mehr Teilhabe.
  •  ausführlich in BGP 11/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    10.12.2009
    328. Kultusministerkonferenz
    Bonn
     mehr Infos...

    11.12.2009
    Ganztagsschulkongress 2009
    Berlin
     mehr Infos...

    27.01.2010
    Wintersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
     mehr Infos...

    25.02.2010
    9. Expertentagung Lehrerbildung
    Potsdam
     mehr Infos...

    01.03.2010
    Bildungspolitik im 21. Jahrhundert
    Bad Münstereifel
     mehr Infos...

    10.03.2010
    10-jähriges Jubiläum des Bologna-Prozesses und Bildungsministertreffen der Bologna-Staaten
    Budapest, Wien
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in einem der beiden Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, Mailto: redaktion@zwd.info, Internet: www.bildung.zwd.info