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Ausgabe vom  08.10.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STATISTIK: Bis zu einem Viertel der zugewanderten Frauen ohne Schulabschluss
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 9/2008: Bildungsrepublik – bisher nur unverbindliche Absichtserklärungen
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: HRK: Gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern erforderlich
  • SOZIALPOLITIK: Grüne sehen im Schulstartpaket eine „jämmerliche Alibi-Zuwendung"
  • NEUREGELUNGEN: Höhere Bafög-Sätze und reformierter Kinderzuschlag in Kraft getreten
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Neue Lehrpläne und Schulbücher für das Turbo-Abitur
  • BERUFLICHE BILDUNG: Bundesarbeitsministerium wirbt für Ausbildungsbonus
  • FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG: Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen nur zweitbeste Variante
  • SPD-WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Bulmahn fordert Qualitätsprogramm für Bachelor und Master
  • EUROSTUDENT III: Quereinstieg an deutschen Universitäten die Ausnahme
  • AUFSTIEGSFORTBILDUNG: Kabinett bringt Reform des Meister-Bafögs auf den Weg
  • UN-MILLENNIUMSZIELE: AutorInnen fordern Bildung für alle Kinder
  • BERLIN: Rektoren befürchten Wegfall von bis zu 18.000 Studienplätzen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BildungsgipfelUnions-Ministerpräsidenten lassen Kanzlerin hängen
  • Bundestagswahl 2009Steinmeier will SPD-Wahlprogramm entscheidend mitgestalten
  • Haushalt 2009Bildungsausgaben hinken hinterher
  • OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2008“Wenig Dynamik im deutschen Bildungssystem
  • GanztagsschulenKramp-Karrenbauer: „Wir holen nach, was in vielen Ländern Europas selbstverständlich ist“
  • StrukturreformBerliner Hauptschulen sollen wegfallen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STATISTIK
    Bis zu einem Viertel der zugewanderten Frauen ohne Schulabschluss (07.10.2008)
    zwd Berlin (loh/uvl). Mehr als jeder zehnte mit Migrationshintergrund hat keinen Schulabschluss. Dagegen lag die Quote bei den Einheimischen nur bei zwei Prozent. Gleichzeitig besitzen mit 21 Prozent überdurchschnittlich viele Zugewanderte das Abitur (ohne Migrationshintergrund: 18%).
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    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 9/2008
    Bildungsrepublik – bisher nur unverbindliche Absichtserklärungen (06.10.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 9/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • Bildungsgipfel: Unions-Ministerpräsidenten lassen Kanzlerin hängen
    • Bundestagswahl 2009: Steinmeier will SPD-Wahlprogramm entscheidend mitgestalten
    • Haushalt 2009: Bildungsausgaben hinken hinterher
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    HRK: Gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern erforderlich (06.10.2008)
    zwd Bonn (gev). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat mit Blick auf den Bildungsgipfel am 22. Oktober in Dresden an Bund und Länder appelliert, mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung die Unterfinanzierung des deutschen Hochschulsystems zu beseitigen. Allein die Grundausstattung der Hochschulen für Forschung und Lehre erfordere angesichts der defizitären Personal- und Raumausstattung jährlich 3,5 Milliarden Euro extra.
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    SOZIALPOLITIK
    Grüne sehen im Schulstartpaket eine „jämmerliche Alibi-Zuwendung" (06.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Die jüngsten schwarz-roten Beschlüsse, das Kindergeld zu erhöhen sowie Hartz IV-Kindern ein Schulstartpaket zu finanzieren, sind bei der Opposition auf Skepsis gestoßen. Als „jämmerliche Alibi-Zuwendung" bezeichnete Markus Kurth, sozialpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen, das von der Großen Koalition verabschiedete Startgeld von 100 Euro für ErstklässlerInnen aus Hartz IV-Familien.
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    NEUREGELUNGEN
    Höhere Bafög-Sätze und reformierter Kinderzuschlag in Kraft getreten (02.10.2008)
    zwd Berlin (uvl). Seit Beginn des neuen Wintersemesters am 1. Oktober erhalten Studierende und SchülerInnen mehr Bafög. Der monatliche Förderhöchstsatz von bisher maximal 585 Euro stieg um 10 Prozent auf 643 Euro, die Elternfreibeträge wurden um acht Prozent angehoben. Erwartet wird, dass dadurch mittelfristig bis zu 100.000 Jugendliche zusätzlich die Ausbildungsbeihilfe erhalten.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Neue Lehrpläne und Schulbücher für das Turbo-Abitur (01.10.2008)
    zwd Düsseldorf (uvl). Die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer (CDU) hat Details zur Umsetzung des Abiturs nach zwölf Jahren vorgestellt. Durch die Schulzeitverkürzung hätten insbesondere die Lehrpläne für die Sekundarstufe I am Gymnasium umgestaltet werden müssen, sagte Sommer am 1. Oktober vor JournalistInnen in Düsseldorf.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Bundesarbeitsministerium wirbt für Ausbildungsbonus (30.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat eine Werbekampagne für den Ausbildungsbonus gestartet. Mit Hilfe des Bonus will die Bundesregierung in den nächsten Jahren rund 100.000 Lehrstellen für schwer vermittelbare Jugendliche schaffen. Dafür stehen in den nächsten Jahren rund 400 Millionen Euro zur Verfügung.
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    FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG
    Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen nur zweitbeste Variante (30.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Zu seinem vierjährigen Bestehen hat das Netzwerk Bildung innerhalb der Friedrich-Ebert-Stiftung eine ernüchternde Bilanz gezogen. In der Schulpolitik habe sich zu wenig bewegt. Der Wechsel von einem auslesenden zu einem fördernden System beginne erst langsam, kritisierte der Moderator des Netzwerks und ehemaliger niedersächsischer Kultusminister Rolf Wernstedt (SPD).
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    SPD-WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Bulmahn fordert Qualitätsprogramm für Bachelor und Master (29.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Viele Hochschulprogramme der letzten Jahre stehen vor der Verlängerung. Über das Wie der Fortsetzung von Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und die Verbesserung der Lehre an den Hochschulen hat sich die SPD auf einer Wissenschaftskonferenz Gedanken gemacht.
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    EUROSTUDENT III
    Quereinstieg an deutschen Universitäten die Ausnahme  (26.09.2008)
    zwd Berlin (gev). Beim Anteil von Studierenden, die aus bildungsfernen Elternhäusern stammen, schneiden Deutschlands Hochschulen im internationalen Vergleich schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt die am 26. September in Berlin veröffentlichte Studierenden-Sozialstudie Eurostudent III. Besonders gering ist demnach hierzulande auch die Anzahl derer, die auf nicht-traditionellem Weg, also etwa über ihre berufliche Qualifikation, den Weg an die Universitäten oder Fachhochschulen finden.
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    AUFSTIEGSFORTBILDUNG
    Kabinett bringt Reform des Meister-Bafögs auf den Weg (24.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Das Bundeskabinett will das Meister-Bafög attraktiver und flexibler machen. Die Aufstiegsfortbildungen sollen auf weitere Berufe ausgeweitet werden und Geförderte mehr Geld erhalten. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von einem wichtigen Signal für den Aufstieg von Fachkräften in Deutschland.
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    UN-MILLENNIUMSZIELE
    AutorInnen fordern Bildung für alle Kinder  (23.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). 260 AutorInnen aus 49 Ländern haben in einem offenen Brief UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, mehr für die Bildung von Kindern in Entwicklungsländern zu tun. International bekannte BuchautorInnen wie Henning Mankell oder Philip Pullman wollen damit zur UN-Millenniums-Konferenz am 25. September in New York darauf aufmerksam machen, dass noch immer 781 Millionen Menschen weltweit nicht lesen können.
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    BERLIN
    Rektoren befürchten Wegfall von bis zu 18.000 Studienplätzen (22.09.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die Berliner Universitäten sehen sich wegen Zusatzkosten in Millionenhöhe in ihrer Funktionsfähigkeit gefährdet. Ab 2010 rechnen die Rektoren der Freien Universität (FU), Humboldt-Universität (HU), Technischen Universität (TU) und Universität der Künste (UdK) mit einem jährlichen Mehrbedarf von rund 160 Millionen Euro.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bildungsgipfel
    Unions-Ministerpräsidenten lassen Kanzlerin hängen
    zwd Berlin. Nichts weniger als die „Bildungsrepublik Deutschland“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Sommer ausgerufen. Nun droht die Regierungschefin tief zu fallen: Bei einem Treffen mit den Ministerpräsidenten ihrer eigenen Partei machten diese deutlich, dass sie sich in der Bildungspolitik auch von der Kanzlerin nichts sagen lassen wollen und nicht bereit sind, mehr Geld für Bildung bereitzustellen. Der CDU-interne Streit hat den „Konzeptentwurf“ der Kultusministerkonferenz für den am 22. Oktober anberaumten Bildungsgipfel in Dresden maßgeblich beeinflusst. Das Papier enthält eine Vielzahl äußerst vager Absichtserklärungen.
  •  ausführlich in BGP 9/08

    Bundestagswahl 2009
    Steinmeier will SPD-Wahlprogramm entscheidend mitgestalten
    zwd Berlin. SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat angekündigt, „seine prägende Handschrift im Wahlprogramm“ zu hinterlassen. Als Hauptthemen der Politik in den kommenden Jahren bezeichnete der Vizekanzler die Familien- und Bildungspolitik. „Große Aufgabe“ sei es, das Bildungssystem so aufzustellen, dass auch jene mitgenommen werden, die bisher ohne Chance waren. Der SPD-Parteivorstand hat bereits erste bildungspolitische Ziele für die nächste Legislaturperiode beschlossen. Unter dem Motto „Aufstieg durch Bildung“ plant die SPD ein milliardenschweres Investitionsprogramm.
  •  ausführlich in BGP 9/08

    Haushalt 2009
    Bildungsausgaben hinken hinterher
    zwd Berlin. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat sich in der Haushaltsdebatte selbst auf die Schulter geklopft. Mit den Investitionen des Bundes für Forschung und Entwicklung sei Deutschland im Europavergleich Spitze. Das gelte freilich nicht für die Bildung, kritisierte die Opposition. Länder wie Ungarn, Portugal oder Polen stellten mehr Geld für die Bildung bereit.
  •  ausführlich in BGP 9/08

    OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2008“
    Wenig Dynamik im deutschen Bildungssystem
    Bei der Ausbildung von AkademikerInnen wird Deutschland laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im internationalen Vergleich immer weiter abgehängt. Der Anteil der Erstsemester sowie HochschulabsolventInnen eines Jahrgangs ist in den meisten OECD-Ländern schneller und auf einem höheren Niveau als in Deutschland gewachsen.
  •  ausführlich in BGP 9/08

    Ganztagsschulen
    Kramp-Karrenbauer: „Wir holen nach, was in vielen Ländern Europas selbstverständlich ist“
    Nach dem Willen der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, der saarländischen Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), sollen Ganztagsschulen bis 2020 in Deutschland der Regelfall sein. Rund die Hälfte der Eltern wünscht sich das Umfragen zufolge bereits heute.
  •  ausführlich in BGP 9/08

    Strukturreform
    Berliner Hauptschulen sollen wegfallen
    Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) plant eine Fusion von Haupt- und Realschulen. BildungspolitikerInnen von SPD und Linken warnen vor einer „Zementierung der Zweigliedrigkeit“.
  •  ausführlich in BGP 9/08

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    09.10.2008
    Open-Access-Tage Berlin mit Open-Access-Messe
    Berlin
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    10.10.2008
    Juso-Bundeskongress
    Weimar
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    16.10.2008
    323. Plenarsitzung der KMK
    Saarbrücken
     mehr Infos...

    21.10.2008
    Fachkonferenz „E-Learning in Marketing und Vertrieb“
    Eschborn bei Frankfurt am Main

     mehr Infos...

    22.10.2008
    Fachkonferenz: Motivationsmaßnahmen für E-Learning
    Eschborn bei Frankfurt am Main
     mehr Infos...

    29.10.2008
    Bildungsförderung von Anfang an bis zum Schulabschluss – Was können wir von den europäischen Nachbarn lernen?
    Berlin
     mehr Infos...

    31.10.2008
    Ausbildungsfähigkeit und Berufsorientierung stärken
    Welchen Beitrag leisten Haupt-, Real- und Berufsbildende Schulen?

    Loccum
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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