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Ausgabe vom  08.06.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: Aus zwd Bildung Wissenschaft Kulturpolitik wird zwd Bildung Gesellschaft und Politik
  • GLOBALISIERUNG: G8-Alternativgipfel kritisiert EU-Bildungssystem
  • ZWD-GESPRÄCH MIT CHRISTOPH MATSCHIE: «In den Landesverbänden wächst die Einsicht, dass wir eine neue Schulstruktur brauchen»
  • LEBENSLANGES LERNEN: Bundesregierung: Weiterbildungsausgaben steigen wieder
  • GLOBALISIERUNG: J8: In Bildung für Afrika investieren
  • INTEGRATION: Zugewanderte Eltern identifizieren sich zu wenig mit Kitas und Schulen
  • BUNDESPARTEITAG: FDP aktualisiert ihre Sozialpolitik
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • EUROPÄISCHE UNION: Berufsbildungs-PISA soll Stärke der deutschen Ausbildung zeigen
  • STATISTIK: Gebühren vergraulen Studierende von NRW-Hochschulen
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: CDU-Schulministerin setzt Fragezeichen hinter aktuelle Schulstruktur
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Sieben Gemeinschaftsschulen starten am 1. August
  • EUROPÄISCHE UNION: EU-Technologieinstitut soll mit Klima- und Energieforschung starten
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: Anreize zum Studienplatzausbau
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: DGB: Mit Bildungsreformen Armut bekämpfen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-SchwerpunktStrategien gegen den Fachkräftemangel
  • BundestagFachleute wollen Bafög-Erhöhung schon 2007
  • Forschungsbericht 2006Gibt die Wirtschaft genug für die Forschung aus?
  • Bologna-KonferenzSchavan: Neue Abschlüsse schneller einführen
  • CDU-Programmdebatte „Gegliedertes Schulsystem ist erfolgreich“
  • Bildungspolitisches ForumGewerkschaften üben bildungspolitischen Schulterschluss
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE
    Aus zwd Bildung Wissenschaft Kulturpolitik wird zwd Bildung Gesellschaft und Politik  (08.06.2007)
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Verknüpfung von Bildungs- und Gesellschaftspolitik war dem zweiwochendienst Bildung–Wissenschaft–Kulturpolitik seit seiner Gründung im Jahre 1985 ein zentrales Anliegen. Das soll nun in Zukunft auch im Titel dieser Zeitschrift stärker zum Ausdruck kommen.
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    GLOBALISIERUNG
    G8-Alternativgipfel kritisiert EU-Bildungssystem  (08.06.2007)
    zwd Rostock (uvl). Mehrere ReferentInnen haben sich auf dem alternativen G8-Gipfel am 5. bis 7. Juni in Rostock gegen die Bildungspolitik der EU ausgesprochen. Mit dem Bologna- und Lissabon-Prozess verankere Europa den Wettbewerbsgedanken im Bildungswesen. Dadurch werde Bildung immer mehr zur Ware, kritisierte Konstantin Bender vom freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) gegenüber dem zwd.
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    ZWD-GESPRÄCH MIT CHRISTOPH MATSCHIE
    «In den Landesverbänden wächst die Einsicht, dass wir eine neue Schulstruktur brauchen» (07.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Familien- und die Bildungspolitik sollen im neuen Grundsatzprogramm der SPD eine wichtige Rolle spielen, verlangen zumindest 40.000 SPD-Mitglieder in einer Umfrage. Und zwar mit konkreten Aussagen, auch zur innerparteilich umstrittenen Schulstruktur. Das wird Aufgabe von Christoph Matschie sein, der als Vorsitzender des Forums Bildung maßgeblich an den jetzigen bildungspolitischen Formulierungen im Bremer Entwurf mitgearbeitet hat. Geht es nach ihm, wird die integrative Schule ins Programm geschrieben. Den Parteivorstand forderte er im zwd-Interview auf, intensiver als bisher für das neue Konzept des Vorsorgenden Sozialstaates zu werben.
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    LEBENSLANGES LERNEN
    Bundesregierung: Weiterbildungsausgaben steigen wieder (07.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die staatlichen Zuschüsse für die Weiterbildung von Arbeitslosen sind erstmals seit fünf Jahren wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr flossen 904 Millionen Euro in diesen Bereich, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (Drs. 16/5458) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (Drs. 16/5059), die am 7. Juni veröffentlicht wurde.
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    GLOBALISIERUNG
    J8: In Bildung für Afrika investieren (07.06.2007)
    zwd Heiligendamm (ticker/uvl). Die TeilnehmerInnen des Jugend-G8-Gipfels (J8) in Heiligendamm haben die G8-Staaten aufgefordert, mehr für einen gerechten Welthandel zu tun. Zudem müssten sie insbesondere in Bildung für Afrika investieren.
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    INTEGRATION
    Zugewanderte Eltern identifizieren sich zu wenig mit Kitas und Schulen (06.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). BildungsexpertInnen haben sich auf dem Forum Familie der SPD für eine stärkere Mitsprache von MigrantInnen im deutschen Bildungssystem ausgesprochen. Zugewanderte Eltern würden kaum an der Schul- und Kindergartenentwicklung beteiligt, kritisierte die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christa Preissing. Integration sei eine gemeinsame Anstrengung. Es dürfe nicht nur darum gehen, was die MigrantInnen zu tun hätten, sondern auch, was die Mehrheitsgesellschaft von ihnen lernen könne.
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    BUNDESPARTEITAG
    FDP aktualisiert ihre Sozialpolitik (05.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die FDP will auf ihrem Bundesparteitag vom 15. bis 17. Juni in Stuttgart ihr soziales Profil schärfen. Beruf und Familie sollen mit mehr frühkindlichen Betreuungseinrichtungen besser unter einen Hut gebracht werden können, betonte Generalsekretär Dirk Niebel am 5. Juni in Berlin. Ein Schwerpunkt müsse auf die Qualität der Kinderkrippen gelegt werden.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (04.06.2007)
  • Privatschulverband sieht sich nicht an Koedukation gebunden
  • Kampagne für Schulfach Religion
  • Gegenwind von allen Seiten für hessische Schulpolitik
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    EUROPÄISCHE UNION
    Berufsbildungs-PISA soll Stärke der deutschen Ausbildung zeigen (04.06.2007)
    zwd München (uvl). Ab 2008 sollen Berufsabschlüsse europaweit vergleichbar werden. Bis dahin wollen sich die 25 EU-Mitgliedstaaten auf einen Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) einigen, kündigte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am 4. Juni während einer EU-Konferenz für einen europäischen Bildungsraum in München an. Die Ministerin machte sich auch für ein europäisches Berufsbildungs-PISA stark. Damit will sie das internationale Ansehen des deutschen dualen Ausbildungsystems heben.
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    STATISTIK
    Gebühren vergraulen Studierende von NRW-Hochschulen (04.06.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Die Zahl der Studierenden an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist um 3,4 Prozent zurückgegangen. Das Minus von 14.215 Studierenden führt Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hauptsächlich auf gestiegen AbsolventInnenzahlen zurück. Allerdings hätten auch „einige Studierende“ die Hochschulen wegen der Gebühren verlassen, räumte der Minister am 4. Juni ein.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    CDU-Schulministerin setzt Fragezeichen hinter aktuelle Schulstruktur (01.06.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag hat die Landesregierung aufgerufen, auch öffentlich von ihrer starren Haltung bei der Schulstruktur abzurücken. Das dreigliedrige Schulsystem sei ein Auslaufmodell, betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ute Schäfer am 1. Juni. Schulministerin Barbara Sommer (CDU) hatte in einem Hintergrundgespräch Zweifel am bestehenden Schulsystem geäußert.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Sieben Gemeinschaftsschulen starten am 1. August (01.06.2007)
    zwd Kiel (uvl). Die ersten sieben Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein können zum 1. August ihre Arbeit aufnehmen. Die Genehmigung erteilte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) am 1. Juni. Für die Ministerin ist damit eine neue Ära im schleswig-holsteinischen Bildungssystem eingeläutet. Die individuelle Förderung der SchülerInnen rücke in den Mittelpunkt. Auch werde es den Schulträgern insbesondere auf dem Land leichter gemacht, ein umfassendes Bildungsangebot vor Ort anzubieten.
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    EUROPÄISCHE UNION
    EU-Technologieinstitut soll mit Klima- und Energieforschung starten (31.05.2007)
    zwd Brüssel (uvl). Die EU-Mitgliedstaaten wollen mit dem Europäischen Technologieinstitut (EIT) in die Klimaschutz- und Energieforschung einsteigen. Das EIT solle sich in der ersten Aufbauphase auf diese beiden Bereiche konzentrieren, sagte Bundesforschungsministerin und EU-Ratspräsidentin Annette Schavan nach einem Treffen mit ihren MinisterkollegInnen am 22. Mai in Brüssel. Grüne und Linksfraktion im Bundestag forderten die Regierung dagegen auf, das EIT zu kippen.
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    Anreize zum Studienplatzausbau (31.05.2007)
    zwd Berlin (uvl). Länder und Hochschulen müssen nach Auffassung von HochschulpolitikerInnen mehr Anreize erhalten, Studienplätze zu schaffen. Es sei nur verständlich, wenn ein Land die Zahl der Studienplätze begrenzt und stattdessen auf die Qualitätsverbesserung setzt, erläuterte der frühere Staatssekretär im Bildungsministerium, Uwe Thomas (SPD), bei einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 30. Mai in Berlin. Die Qualitätsverbesserung mache die Hochschulen im Land attraktiver für die besten Studierenden. Das jeweilige Land erhalte zudem Vorteile bei der Einwerbung von Drittmitteln. Die Lehre dagegen koste nur.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    DGB: Mit Bildungsreformen Armut bekämpfen (30.05.2007)
    zwd Bochum (uvl). Als Konsequenz aus dem Sozialbericht NRW 2007 verlangt der DGB ein kostenloses Mittagessen für alle SchülerInnen im Land. Die Ernährungssituation für Kinder, die in Armut aufwachsen, habe sich erheblich verschlechtert, beklagte DGB-Landesvorsitzende Guntram Schneider am 30. Mai bei einer Konferenz zum Sozialbericht in Bochum. Tags zuvor hatte Schneider die Regierung von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) aufgefordert, nicht länger am dreigliedrigen Schulsystem festzuhalten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Schwerpunkt
    Strategien gegen den Fachkräftemangel
    zwd Berlin. Die gute Konjunktur hat den Arbeitsmarkt belebt. Das ist gut für die Beschäftigten, die unattraktive Jobs gegen bessere Arbeitsstellen eintauschen können. Den Wettbewerb um die besten Köpfe spüren auch die Unternehmen. Immer mehr Personalverwaltungen stellen fest, dass sie für ihre offenen Stellen keine passenden BewerberInnen finden. Wie die Unternehmen mit dem Engpass umgehen, steht im Mittelpunkt des zwd-Schwerpunktes zum drohenden Fachkräftemangel.
  •  ausführlich in BGP 5/2007

    Bundestag
    Fachleute wollen Bafög-Erhöhung schon 2007
    zwd Berlin. Mehrere Verbände haben die Bundesregierung aufgefordert, das Bafög schon in diesem Jahr statt erst 2008 zu erhöhen. Kritik erntete die Große Koalition zudem für ihre Absicht, den Bafög-Bezug für SchülerInnen des zweiten Bildungsweges zu beschränken.
  •  ausführlich in BGP 5/2007

    Forschungsbericht 2006
    Gibt die Wirtschaft genug für die Forschung aus?
    zwd Berlin. Die Bundesregierung hat sich selbst ein gutes Zeugnis für ihre Forschungspolitik ausgestellt. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sieht Schwarz-Rot auf einem guten Weg. Allerdings stagnieren die Forschungsausgaben der Unternehmen, wie bei der Debatte um den Forschungsbericht 2006 deutlich wurde.
  •  ausführlich in BGP 5/2007

    Bologna-Konferenz
    Schavan: Neue Abschlüsse schneller einführen
    zwd London. Erst ein Drittel der Bologna-Mitgliedstaaten haben ihre Hochschulen vollständig auf das zweistufige Bachelor-/Master-System umgestellt. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) rief die deutschen Hochschulen dazu auf, die Umstellung zu beschleunigen.
  •  ausführlich in BGP 5/2007

    CDU-Programmdebatte
    „Gegliedertes Schulsystem ist erfolgreich“
    zwd Berlin. Die CDU will in ihrem Programmentwurf eine „Chancengesellschaft für alle“ schaffen. Die Rolle des Staates will die Partei dabei zurückdrängen. Er soll sich auf seine Kernaufgaben Bildung und Innere Sicherheit konzentrieren
  •  ausführlich in BGP 5/2007

    Bildungspolitisches Forum
    Gewerkschaften üben bildungspolitischen Schulterschluss
    zwd Berlin. Die Gewerkschaften wollen gemeinsam für strukturelle Reformen im deutschen Bildungssystem streiten. Bildungsarmut und Hauptschulen sollen nicht länger hingenommen werden, wurde auf dem bildungspolitischen Forum von DGB und Hans-Böckler-Stiftung am 11. und 12. Mai deutlich.
  •  ausführlich in BGP 5/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.06.2007
    Frauen in Wissenschaft und Forschung: Deutschland auf dem Prüfstand
    Berlin
     mehr Infos...

    13.06.2007
    HDL-Fachtagung 2007
    Brandenburg/Havel
     mehr Infos...

    14.06.2007
    Ministerpräsidentenkonferenz (MPK)
    Berlin
     mehr Infos...

    14.06.2007
    318. Kultusministerkonferenz (KMK)
    Berlin
     mehr Infos...

    14.06.2007
    WIDE Jahreskonferenz 2007
    Madrid (Spanien)
     mehr Infos...

    15.06.2007
    Ästhetische Bildung als unverzichtbarer Teil ganzheitlicher Bildung
    Soest
     mehr Infos...

    15.06.2007
    Weiter mit Bildung!
    bundesweit
     mehr Infos...

    16.06.2007
    Fit für den Lehrerberuf - Pädagogische Profession im 21. Jahrhundert
    Leipzig
     mehr Infos...

    19.06.2007
    Gender-Kompetenz durch Aus-, Fort- und Weiterbildung
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
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