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Ausgabe vom  07.02.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • AUSBILDUNGSPAKT: Unruhe nach Rechnungshofkritik an den Einstiegsqualifizierungen
  • BRANDENBURG: Mit E-Learning Fachkräftebedarf sichern?
  • GASTBEITRAG VON CHRISTIAN WULFF: Frühkindliche Bildung sichert Zukunftschancen
  • FACHKRÄFTEMANGEL: BA für bundeseinheitliche Regeln bei der Weiterbildung
  • PROGNOSE: Studierendenberg bröckelt
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten: Bundestag
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • BERUFLICHE BILDUNG: Signale für ein Ende nutzloser Warteschleifen
  • DGB-STUDIE: Generation Praktikum: Arbeitssuche verlängert sich
  • BUNDESTAG: Grüne legen Weiterbildungskonzept vor
  • VERGLEICHSINSTRUMENT: Bund und Länder starten Entwicklung eines nationalen Qualifikationsrahmens
  • HOCHSCHULLEHRE: Wissenschaftsrat empfiehlt Lehrprofessuren
  • RESSORTFORSCHUNG: Bundesregierung prüft schlankere Eigenforschung
  • BERUFLICHE BILDUNG: Ausbildungspakt: Lehrstellenlücke wächst trotz neuer Ausbildungsplätze
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Lebenslanges Lernen: Bildungssparen kann Recht auf Weiterbildung nicht ersetzen
  • zwd-Gespräch: Ernst-Dieter Rossmann: „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, dass nur die gut Qualifizierten gefördert werden“
  • Beilage: Chancen.Gleichheit und Politik
  • Hamburg: Schulenquete-Kommission debattiert über künftige Schulstruktur
  • Vorstandsbeschluss: Bremer Entwurf: SPD stärkt die Weiterbildung
  • International: 60 Stunden Sozialdienst oder Studiengebühren
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    AUSBILDUNGSPAKT
    Unruhe nach Rechnungshofkritik an den Einstiegsqualifizierungen (07.02.2007)
    zwd Berlin (uvl). Angesichts der Kritik des Bundesrechnungshofes an den staatlich geförderten Einstiegsqualifizierungen (EQJ) hat die Opposition im Bundestag ein Umsteuern beim Ausbildungspakt gefordert. Die Missstände müssten sofort abgestellt werden, verlangte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Brigitte Pothmer. Die Linksfraktion forderte ein sofortiges Ende des Ausbildungspaktes.
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    BRANDENBURG
    Mit E-Learning Fachkräftebedarf sichern? (07.02.2007)
    zwd Potsdam (uvl). Wie mit E-Learning etwas gegen den sich abzeichnenden Fachkräftemangel getan werden kann, ist Thema der Tagung „E-Learning in Brandenburg“, die vom 6. bis 7. März in Potsdam stattfindet. Perspektiven des multimedialen Lernens stellen Wirtschaft, Verwaltung und Bildungseinrichtungen anhand von „Good Practice“-Beispielen vor. Den Eröffnungsvortrag „Lebenslanges Lernen in einer multimedial geprägten Welt“ hält der Bielefelder Hochschullehrer und designierte Gründungspräsident der Berliner Weiterbildungsuniversität Prof. Klaus Hurrelmann – bundesweit bekannt als Autor der Shell-Jugendstudien.
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    GASTBEITRAG VON CHRISTIAN WULFF
    Frühkindliche Bildung sichert Zukunftschancen (06.02.2007)
    zwd Hannover (uvl). Um die Chancengleichheit in seinem Land voranzubringen setzt der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) auf die frühkindliche Bildung. Alle Bildungsschritte hängen entscheidend davon ab, inwieweit kleine Kinder ihre Wissbegierde stillen können, schreibt Wulff in einem Gastbeitrag in der Beilage Chancen.Gleichheit und Politik des ZWEIWOCHENDIENSTES, der Anfang Februar erschienen ist.
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    FACHKRÄFTEMANGEL
    BA für bundeseinheitliche Regeln bei der Weiterbildung (06.02.2007)
    zwd Nürnberg (uvl). Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat eine Reform der Weiterbildung gefordert. „In Deutschland macht hier jeder, was er will: Bund, Länder, Unternehmen, Gewerkschaften“, kritisierte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt am 6. Februar. Er sprach sich dafür aus, alle Weiterbildungsbemühungen auf politischer Ebene miteinander zu verzahnen. „Aber auf Bundesebene gibt es nicht mal einen Gesamtverantwortlichen“, bekräftigte Alt.
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    PROGNOSE
    Studierendenberg bröckelt (05.02.2007)
    zwd Berlin (uvl). Der von der Kultusministerkonferenz (KMK) prognostizierte Run auf die Hochschulen fällt nach Auffassung von Bildungsforscher Dieter Dohmen aus. Ab 2010 rechnet er gar mit einem deutlichen Rückgang bei den ErstsemesterInnen. Damit setze auch der Fachkräftemangel deutlich früher als vorhergesagt ein, unterstrich Dohmen am 5. Februar auf einer Tagung des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in Berlin.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten: Bundestag (02.02.2007)
  • Opposition und Regierungsfraktionen legen Bafög-Pläne vor
  • Initiativen für Geistes- und Sozialwissenschaften anstoßen
  • Neue Studiengänge werden akzeptiert
  • Drei Viertel weniger Weiterbildungsteilnahme wegen Hartz I bis III
  • Regierung will Bedingungen für lernmüde Schüler verbessern
  • Regierung startet Forschungsprämie
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (02.02.2007)
  • Kinder in Südhessen warten vergeblich auf perfektes Zeugnis
  • Niedersachsen stellt deutsch-französisches Geschichtsbuch vor
  • Lückenlose Sprachförderung durch den „Förderpass“
  • Sachsen-anhaltinische Schulen verstärken Berufsberatung
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Signale für ein Ende nutzloser Warteschleifen (01.02.2007)
    zwd Berlin (uvl). Ihre Zusagen beim Ausbildungspakt hat die Wirtschaft übererfüllt. Dennoch drehen laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) 40 Prozent aller ausbildungswilligen Jugendlichen Warteschleifen, die nicht zu einem Berufsabschluss führen. Die AutorInnen der Studie, die am 1. Februar vorgestellt wurde, raten zu einem Ende des isolierten Nebeneinanders von Warteschleifen, betrieblicher wie schulischer Ausbildung und Studium.
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    DGB-STUDIE
    Generation Praktikum: Arbeitssuche verlängert sich (01.02.2007)
    zwd Berlin (uvl). Auch nach ihrem Hochschulabschluss absolvieren 37 Prozent der frischgebackenen AkademikerInnen ein Praktikum, davon fast die Hälfte unbezahlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der FU Berlin im Auftrag der DGB-Jugend und der Hans-Böckler-Stiftung, die am 1. Februar in Berlin vorgestellt wurde.
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    BUNDESTAG
    Grüne legen Weiterbildungskonzept vor (31.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Grünen im Bundestag haben Leitlinien für ihre künftige Weiterbildungspolitik vorgelegt. Staat, Betriebe und Individuen sollen gleichermaßen mehr für ihre Weiterbildung ausgeben, betonte die Bildungssprecherin der Fraktion, Priska Hinz, bei der Vorstellung des Konzeptes am 31. Januar. Das Konzept setzt bei der Finanzierung auf einen Dreiklang: Das Nachholen von Schulabschlüssen und Ausbildungen fördert die öffentliche Hand, die Unternehmen sind für die betriebliche Weiterbildung zuständig und über das Bildungssparen sollen Privatleute ihren Beitrag leisten. Der Staat müsse bei der Weiterbildung in eine aktive Rolle kommen, ohne alles selber zu machen, umschrieb Grünen-Fraktionsvorsitzender Fritz Kuhn das Konzept.
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    VERGLEICHSINSTRUMENT
    Bund und Länder starten Entwicklung eines nationalen Qualifikationsrahmens (30.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Bundesbildungsministerium (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) haben eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet, die einen Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) erarbeiten soll. Mit dem DQR sollen Bildungsgänge und -abschlüsse besser miteinander verglichen werden können. Hintergrund des Vergleichsinstruments ist die Einführung eines Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR).
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    HOCHSCHULLEHRE
    Wissenschaftsrat empfiehlt Lehrprofessuren (30.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Der Wissenschaftsrat (WR) hat vorgeschlagen, mit Lehrprofessuren die Ausbildung an den deutschen Hochschulen zu verbessern. HochschullehrerInnen mit einem Schwerpunkt auf der Lehre sollen zwölf statt wie üblich acht Stunden pro Woche Lehrveranstaltungen anbieten. Auch sollen sie ebensoviel verdienen wie ihre KollegInnen. Mit dem Vorschlag wendet sich das Gremium gegen Pläne von Bund und Ländern, schlechter bezahlte „Lecturer“ mit einem Lehrdeputat von 14 Stunden einzustellen.
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    RESSORTFORSCHUNG
    Bundesregierung prüft schlankere Eigenforschung (30.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Der Wissenschaftsrat (WR) hat der Ressortforschung der Bundesregierung ein insgesamt schlechtes Zeugnis ausgestellt. Darum will die Bundesregierung ihre Ressortforschung überprüfen. Anhand von zehn Leitlinien soll bis zum Ende des Jahres ein ressortübergreifendes Konzept moderner Ressortforschung vorgelegt werden, hieß es am 26. Januar im Bundesforschungsministerium (BMBF). Die Zahl der Institute könnte sich möglicherweise verringern.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Ausbildungspakt: Lehrstellenlücke wächst trotz neuer Ausbildungsplätze (29.01.2007)
    zwd Berlin (uvl). Wirtschaftsverbände, Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Bundesregierung haben eine positive Bilanz des Ausbildungspaktes 2006 gezogen. Die Zahl der neuen Verträge sei um 4,7 Prozent gestiegen – der größte Zuwachs seit der Vereinigung. Allerdings ist die Lehrstellenlücke gegenüber 2005 angewachsen. 17.400 BewerberInnen seien noch ohne Angebot, 1.800 mehr als im Vorjahr. Dennoch sei der Pakt ein voller Erfolg, hieß es am 29. Januar. Daher solle er weitere drei Jahre gelten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Lebenslanges Lernen
    Bildungssparen kann Recht auf Weiterbildung nicht ersetzen
    zwd Berlin. Vielleicht schon 2008 will die Bundesregierung das Bildungssparen einführen. Sie wolle damit einen Mentalitätswechsel erreichen, so dass mehr Menschen als bisher am Lebenslangen Lernen teilnehmen, betonte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Die SPD vertraut mehr auf die Verbindlichkeit eines Gesetzes: Sie will – sehr zum Missfallen Schavans – einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung durchsetzen. Auch die Gewerkschaften erneuerten ihre Forderung nach einem bundesweit gültigen Weiterbildungsrahmengesetz. Alles über die neuen Konzepte im zwd-Schwerpunkt zur Weiterbildung.
  •  ausführlich in BWK 1/2007

    zwd-Gespräch
    Ernst-Dieter Rossmann: „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, dass nur die gut Qualifizierten gefördert werden“
    zwd Berlin. In Annette Schavans Bildungssparen fehlt „die Ansprache der Arbeitgeber“, macht der Weiterbildungsexperte der SPD-Bundestagsfraktion Ernst-Dieter Rossmann in einem Interview mit dem zwd deutlich. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbildung soll her. Nur muss der Regierungspartner noch überzeugt werden.
  •  ausführlich in BWK 1/2007

    Beilage
    Chancen.Gleichheit und Politik
    zwd Berlin. Vor Beginn des Europäischen Jahres der Chancengleichheit hat der ZWEIWOCHENDIENST bei hochrangigen VertreterInnen der Landespolitik nachgefragt, wie sie für ihren Verantwortungsbereich den Stand der Chancengleichheit beurteilen. Zu Wort kommen: Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) und die bayerische Europaministerin Emilia Müller (CSU).
  •  ausführlich in BWK 1/2007

    Hamburg
    Schulenquete-Kommission debattiert über künftige Schulstruktur
    zwd Hamburg. Das schlechte Abschneiden Hamburgs bei der PISA-Studie soll sich nicht wiederholen. Dazu tagt eine Schulenquete-Kommission aus Abgeordneten der Bürgerschaft und bundesweit anerkannten Bildungsfachleuten wie dem Essener Bildungsforscher Klaus Klemm. Zum 31. März wird die Kommission ihre Empfehlungen abgeben. Konsens ist, die Hauptschule abzuschaffen.
  •  ausführlich in BWK 1/2007

    Vorstandsbeschluss
    Bremer Entwurf: SPD stärkt die Weiterbildung
    zwd Bremen. Die SPD plant in ihrem Grundsatzprogramm, einen neuen Investitionsbegriff zu verankern, unter den dann auch die Bildungsausgaben fallen. Auffällig an dem Bremer Entwurf für ein neues Parteiprogramm ist die Verankerung des Lebenslangen Lernens. Dazu gehören ein Rechtsanspruch auf Weiterbildung und zentrale Lernzeitkonten.
  •  ausführlich in BWK 1/2007

    International
    60 Stunden Sozialdienst oder Studiengebühren
    zwd Wien. An österreichischen Hochschulen werden weiterhin Studiengebühren erhoben. Studierende werfen der sozialdemokratischen SPÖ, die die neue Regierung anführt, nun Wahlbetrug vor. Die Partei habe die Abschaffung der Gebühren versprochen. Die gescholtene SPÖ hält dagegen und verweist auf ihr ehrgeiziges Reformprogramm innerhalb des österreichischen Schulsystems.
  •  ausführlich in BWK 1/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    09.02.2007
    Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen
    Chemnitz
     mehr Infos...

    10.02.2007
    JUBI - die Jugendbildungsmesse Mainz
    Mainz
     mehr Infos...

    12.02.2007
    Studierendenhoch … Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance
    Berlin
     mehr Infos...

    13.02.2007
    LEARNTEC 2007
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    13.02.2007
    Hochschulrektorenkonferenz (HRK) - Senat
    Berlin
     mehr Infos...

    16.02.2007
    EU – Ministerrat Bildung, Jugend und Kultur
    Brüssel / Belgien
     mehr Infos...

    16.02.2007
    52. Loccumer Kulturpolitisches Kolloquium
    Loccum
     mehr Infos...

    17.02.2007
    Landesparteitag der SPD Bremen
    Bremen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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