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Ausgabe vom  06.09.2012
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 06-2012 ERSCHIENEN : Gipfelziel rückt in weite Ferne
  • zwd-Wochenüberblick der 35. und 36. Kalenderwochen : Sächsischer CDU-Bildungssprecher nach Rücktritt: „Eine bessere Schule ist von meiner Fraktion nicht gewollt!"
  • 2. JAKO-O-BILDUNGSSTUDIE: Vier von fünf Eltern lehnen G8 ab
  • KOOPERATIONSVERBOT IM BUNDESRAT: Gesetzentwurf der Bundesregierung droht zu scheitern
  • JUNGE MENSCHEN OHNE AUSBILDUNG: Zahl der Abbrecher stagniert – Bildungsgipfel-Ziel verfehlt
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Klemm rechnet vor: Grün-Rot spart zu viele Lehrerstellen
  • ZUKUNFTSDIALOG: „WIE WOLLEN WIR LERNEN?“: Experten der Kanzlerin wollen „Dominanz des formellen Lernens“ brechen
  • INITIATIVE SCHULE IM AUFBRUCH: „Wir brauchen keine Reformen, sondern einen Geisteswandel in den Schulen“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Qualitätsoffensive LehrerbildungAuch Koalition rückt ab vom Elitenwettbewerb
  • Urheberrechtsdialog Schule, Bildung und Forschung„Gute Lernmittelaufbereitung bedeutet, sich strafbar zu machen!“
  • Roland Kohsiek (ver.di) zum Mindestlohn in der WeiterbildungDer lange Weg zur Allgemeinverbindlichkeit
  • Nationaler Bildungsbericht 2012: Kulturelle Bildung im Lebenslauf Kulturelle Alphabetisierung beginnt in der Familie
  • Open-University am Hasso-Plattner-InstitutAuf den Spuren von Stanford
  • Eva-Maria Stange, MdL/SPDSächsische Bildungspolitik am Scheideweg
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 06-2012 ERSCHIENEN
    Gipfelziel rückt in weite Ferne (06.09.2012)
    • Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Auch Koalition rückt ab vom Elitenwettbewerb
    • Pirat Bruno Kramm zum Urheberrechtsdialog Schule, Bildung und Forschung: „Gute Lernmittelaufbereitung bedeutet, sich strafbar zu machen!“
    • Roland Kohsiek (ver.di) zum Mindestlohn in der Weiterbildung: Der lange Weg zur Allgemeinverbindlichkeit
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    zwd-Wochenüberblick der 35. und 36. Kalenderwochen
    Sächsischer CDU-Bildungssprecher nach Rücktritt: „Eine bessere Schule ist von meiner Fraktion nicht gewollt!" (06.09.2012)
    • Bund: Linke fragt nach Umsetzung der EU-Inklusions-Strategie
    • Inklusion: Bund sieht keine Versorgungslücken bei der Frühförderung
    • Europa I: Jeder fünfte Jugendliche kann nicht lesen und schreiben
    • Europa II: EU will informelles Lernen fördern
    • Berlin: Piraten wollen Schülern Zugang zu Bibliotheken erleichtern
    • Niedersachsen / Sachsen-Anhalt: G8 schadet dem MINT-Nachwuchs
    • Sachsen: CDU-Bildungssprecher nach Rücktritt: Bessere Schule von meiner Fraktion nicht gewollt
    • Hessen: Grüne wollen Denkpause bei Schulamts-Reform
    • Hamburg: Schulsenator Rabe will Lehrkräften mehr Zeit verschaffen
    • NRW I: Löhrmann bekommt Lob für Schulrechtsreform
    • NRW II: Landeskrippengipfel soll Kita-Ausbau beschleunigen
    • Sachsen-Anhalt: Mehr Gestaltungsspielraum für Schulen und Lehrkräfte
    • Bayern: Lebensverhältnisse bereits im Freistaat viel zu unterschiedlich
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    2. JAKO-O-BILDUNGSSTUDIE
    Vier von fünf Eltern lehnen G8 ab (05.09.2012)
    zwd Berlin (mhh). Eine große Mehrheit der Eltern schulpflichtiger Kinder lehnt die Schulzeitverkürzung am Gymnasium ab und befürwortet längeres gemeinsames Lernen. Außerdem ist die Nachfrage nach Ganztagsschulplätzen weitaus stärker angestiegen als das Angebot. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse der zum zweiten Mal durchgeführten Jako-O-Bildungsstudie, die am 5. September in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Besonders die überwältigende Ablehnung des in fast allen Bundesländern eingeführten G8 wertete Bildungsforscher Prof. Klaus-Jürgen Tillmann als „schallende Ohrfeige für die Bildungspolitik aller Parteien“.
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    KOOPERATIONSVERBOT IM BUNDESRAT
    Gesetzentwurf der Bundesregierung droht zu scheitern (04.09.2012)
    zwd Berlin (mhh). Im Bundesrat zeichnet sich ein Scheitern des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Neuordnung des Bildungsföderalismus ab. In seiner Sitzung am 3. September hat der Ausschuss für Kulturfragen im Bundesrat empfohlen, den vorliegenden Entwurf zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 91b) abzulehnen. Der Bund müsse stattdessen in Gespräche mit den Ländern eintreten, um gemeinsam eine nachhaltigere Grundgesetzänderung zu erreichen, heißt es aus der Länderkammer. Die nordrhein-westfälische Schulministerin, Sylvia Löhrmann (Grüne), begründete die Ablehnung damit, dass der Bund bisher nur einige wenige Einrichtungen im Hochschulbereich fördern wolle, obwohl die Bedingungen im Wissenschafts- und Bildungsbereich insgesamt verbessert werden müssten.
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    JUNGE MENSCHEN OHNE AUSBILDUNG
    Zahl der Abbrecher stagniert – Bildungsgipfel-Ziel verfehlt (31.08.2012)
    zwd Berlin (mhh). Anlässlich des am 1. September beginnenden neuen Ausbildungsjahres haben der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit die Einführung einer Ausbildungsplatzgarantie gefordert. Die faktische Abschottung der Ausbildungen für niedrigere Bildungsabschlüsse müsse ein Ende haben, begründete die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am 31. August den Vorstoß. Stützen kann sich der DGB dabei auf eine neue Studie, die belegt, dass der Anteil der jungen Menschen ohne Berufsausbildung seit zehn Jahren stagniert und die Ziele des Dresdner Bildungsgipfels unerreichbar werden.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Klemm rechnet vor: Grün-Rot spart zu viele Lehrerstellen (30.08.2012)
    zwd Stuttgart (mhh). Mit einer Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm hat die baden-württembergische Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den Druck auf die grün-rote Landesregierung erhöht. Wolle die Regierung nur einen kleinen Teil ihrer bildungspolitischen Reformvorhaben umsetzen, muss sie von den geplanten Lehrerstellenstreichungen umgehend Abstand nehmen, so das Fazit der Studie, die am 30. August in Stuttgart vorgestellt wurde. Die GEW-Vorsitzende Doro Moritz kritisierte die Landesregierung erneut scharf: Grün-Rot habe bessere Bildung für alle versprochen und werde es so nicht einmal schaffen, den Status quo der schlechten Bildungspolitik von CDU und FDP zu halten, so Moritz. Bei Grünen und SPD zeigte man sich angesichts dieser Kritik irritiert.
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    ZUKUNFTSDIALOG: „WIE WOLLEN WIR LERNEN?“
    Experten der Kanzlerin wollen „Dominanz des formellen Lernens“ brechen (28.08.2012)
    zwd Berlin (mhh). Für die Einführung eines Individuellen Kompetenzpasses als Begleiter für das lebenslange Lernen hat sich die von der Bundeskanzlerin einberufene Expertenkommission im Rahmen des Zukunftsdialogs ausgesprochen. Der Pass soll dabei helfen, neben formellen Qualifikationen verstärkt auch informelle Kompetenzen und persönliche Potenziale darstellen und nachweisen zu können. Der Vorschlag, der von der Bundesregierung geprüft und gegebenenfalls realisiert wird, ist Teil des von 133 Experten erarbeiteten Abschlussberichts zum Zukunftsdialog, der am 28. August der Kanzlerin übergeben wurde.
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    INITIATIVE SCHULE IM AUFBRUCH
    „Wir brauchen keine Reformen, sondern einen Geisteswandel in den Schulen“ (23.08.2012)
    zwd Berlin (mhh). Zu einem grundlegenden Wandel der Lern- und Unterrichtskultur an Deutschlands Schulen hat am 23. August ein breites Bündnis aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. Unter dem Motto „Schule im Aufbruch“ hat sich die Initiative zum Ziel gesetzt, noch in diesem Schuljahr an hundert Schulen einen Transformationsprozess einzuleiten, der die Begeisterung am Lernen und das individuelle Interesse der Lernenden in den Mittelpunkt des Unterrichts rückt. Getragen werden soll der Wandel durch lokale Bündnisse zwischen Lehrkräften, Eltern, SchülerInnen, Kommunen, Kultur und Unternehmerschaft.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Qualitätsoffensive Lehrerbildung
    Auch Koalition rückt ab vom Elitenwettbewerb
    zwd Berlin. Die Lehrerbildung in Deutschland soll verbessert, ihr Image aufgewertet werden. Für diese Kraftanstrengung ist eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern nötig, darüber herrscht Einigkeit über alle Parteigrenzen hinweg. Umstritten bleibt, wie eine solche Initiative zur Lehrerbildung aussehen soll. Während Union und FDP ursprünglich einen Förderwettbewerb zwischen den Universitäten nach dem Vorbild der Exzellenzinitiative ins Leben rufen wollten, setzt die Bundestagsopposition auf Finanzspritzen in der Breite. Vor- und Nachteile beider Varianten diskutierten ausgewählte Bildungsexperten vor der Sommerpause in einer Anhörung des Bildungsausschusses im Bundestag.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

    Urheberrechtsdialog Schule, Bildung und Forschung
    „Gute Lernmittelaufbereitung bedeutet, sich strafbar zu machen!“
    zwd Berlin. Anfang Juni trafen sich in Berlin Vertreter der Schulbuchverlage mit Urheberrechtsexperten und Mitgliedern der Piratenpartei, um über eine mögliche Reform des Urheberrechts in Bildung und Forschung zu diskutieren. Der zwd hat beim Bundesbeauftragten der Piratenpartei für Urheberrecht, Bruno Kramm, nachgefragt, wie nahe sich Verlage und Piraten dabei gekommen sind.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

    Roland Kohsiek (ver.di) zum Mindestlohn in der Weiterbildung
    Der lange Weg zur Allgemeinverbindlichkeit
    zwd Hamburg. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse prägen die Weiterbildung. Sinkende Gehälter und ein hohes Maß an befristeter Beschäftigung sind in der Branche allgegenwärtig. Doch das soll sich mit dem ab 1. August geltenden Branchenmindestlohn ändern. Roland Kohsiek von ver.di Hamburg skizziert in seinem Gastbeitrag den jahrelangen Kampf der Gewerkschaften für den Mindestlohn und wagt einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen. Denn das bisher Erreichte ist nicht mehr als ein Etappensieg.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

    Nationaler Bildungsbericht 2012: Kulturelle Bildung im Lebenslauf
    Kulturelle Alphabetisierung beginnt in der Familie
    zwd Berlin. Ein paar Jahre hat es seit der Einführung des Kulturstaatsminister-Amtes 1998 unter der SPD-Ägide schon gedauert, bis sich die Bedeutung der kulturellen Bildung auch bei den verantwortlichen Bildungspolitikern herumgesprochen hatte. Zunächst fristeten Kulturfragen bei der Kultusministerkonferenz (KMK) ein eher marginales Dasein. Und so wurde dann auch erst im 4. Nationalen Bildungsbericht das Thema „Kulturelle Bildung“ als Schwerpunkt aufgegriffen.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

    Open-University am Hasso-Plattner-Institut
    Auf den Spuren von Stanford
    zwd Potsdam. Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) in Potsdam startet am 3. September die erste Online-Universität Europas. Ziel des weltweiten Lernnetzwerks „openHPI“ ist es, allen Interessierten den Zugang zur IT-Expertise des renommierten Instituts zu ermöglichen.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

    Eva-Maria Stange, MdL/SPD
    Sächsische Bildungspolitik am Scheideweg
    zwd Dresden. Auch im Jahr 2012 steht Sachsen an der Spitze der wirtschaftsnahen Vergleichsstudie „Bildungsmonitor“, die dem Land zum wiederholten Male das leistungsstärkste Bildungssystem Deutschlands attestiert. Dass das angesichts des auf den Freistaat zukommenden eklatanten Lehrermangels so bleiben wird, glauben weder Ex-Kultusminister Roland Wöller, der im Frühjahr frustriert das Handtuch warf, noch die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Eva-Maria Stange. „Sachsens Bildungssystem zehrt von seinen Reserven“, konstatiert die frühere Wissenschaftsministerin in ihrem Gastbeitrag für den zwd. Daran wird laut Stange auch der neue Bildungshaushalt nichts ändern können.
  •  ausführlich in BGP 06/2012

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    09.09.2012
    Vielfalt empirischer Forschung in Bildung, Erziehung und Sozialisation
    Bielefeld
     mehr Infos...

    11.09.2012
    Jahrestagung der "European Association for International Education" (EAIE)
    Dublin
     mehr Infos...

    11.09.2012
    Implementierung von Gender in der EU-Forschungsförderung
    Berlin
     mehr Infos...

    13.09.2012
    Evangelische Schule ist mehr ...
    Berlin
     mehr Infos...

    14.09.2012
    Bildung auf dem Lande
    Wadersloh

     mehr Infos...

    20.09.2012
    mittendrin - Kulturelle Bildung und Inklusion
    Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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