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Ausgabe vom  06.02.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BGP Ausgabe 1/2008: Hochbegabte Mädchen: benachteiligt und verkannt
  • FACHKRÄFTEMANGEL: Initiative soll SchülerInnen für Technik begeistern
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: 38 Regionalschulen und 49 Gemeinschaftsschulen am Start
  • FAMILIENPOLITIK: Entscheidung über Erhöhung des Kindergeldes soll erst im Herbst fallen
  • INNOVATION: Unternehmen investieren verstärkt in FuE
  • LEARNTEC 2008: Bundesregierung will E-Learning für KMU nicht weiter fördern
  • INTEGRATION: Böhmer um Schadensbegrenzung bemüht
  • BERUFLICHE BILDUNG: Figel erklärt deutsche Berufsausbildung zum Vorbild
  • RECHTSGUTACHTEN: Lehramtsstudierende ohne Anspruch auf einen Master
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Bundestag
  • AKTIONEN GEGEN STUDIENGEBÜHREN: Protest gegen Bildungspolitik der unionsgeführten Bundesländer
  • WISSENSCHAFTSJAHR 2008: „Mitmach-Jahr“ der Mathematik eröffnet
  • BAYERN: Lehrerverband legt Konzept gegen Schulsterben vor
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Abschiedsstimmung für das Modell Hauptschule
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bologna-Prozess GEW und fzs fordern europaweit mehr Chancengleichheit
  • Bürgerschaftswahlen in HamburgGrüne wollen Schulpolitik mit rot
  • Nationale QualifizierungsinitiativeBildungsprogramm mit Langzeitwirkung
  • SPD-JahresauftaktklausurRechtsanspruch statt Elitenprogramm
  • Exzellenzinitiative für die LehreBescheidener Wettbewerb um Lehrkonzepte
  • Debatte um JugendgewaltWesen des Strafvollzugs in Gefahr
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BGP Ausgabe 1/2008
    Hochbegabte Mädchen: benachteiligt und verkannt (05.02.2008)
    zwd Berlin. Hochbegabung wird bei Mädchen seltener erkannt als bei Jungen und infolgedessen kaum gefördert. Der zwd hat diesem Thema nun einen eigenen Schwerpunkt gewidmet, indem PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen zu Wort kommen. Jutta Billhardt vom Verein für Hochbegabtenförderung schildert in ihrem Gastbeitrag für den zwd ihre langjährigen Erfahrungen mit hochbegabten Kindern. Mädchen verstecken häufig ihre Intelligenz, da sie spüren, wie wenig ihre Hochbegabung gesellschaftlich erwünscht ist, berichtet Billhardt. Mädchen müssen deswegen laut Harald Wagner vom Verein Bildung und Begabung gezielt angeregt, gefördert und herausgefordert werden. Pädagogik-Professorin Hildegard Macha fasst für den zwd wissenschaftliche Erkenntnisse zur Erforschung weiblicher Eliten zusammen. Am Ende dieser Nachricht können Abonnentinnen und Abonnenten das Januarheft herunterladen.
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    FACHKRÄFTEMANGEL
    Initiative soll SchülerInnen für Technik begeistern (05.02.2008)
    zwd Berlin (gev). Mit einer neuen Initiative will das Bundesforschungsministerium SchülerInnen für Technik – insbesondere für Optische Technologien (OT) – interessieren und so dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Der Parlamentarische Staatssekretär des Ministeriums, Thomas Rachel, stellte am 5. Februar in Berlin auf dem Kongress Optische Technologien die „Innovationsliga“ vor. Ziel ist die Stärkung des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts an den Schulen.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    38 Regionalschulen und 49 Gemeinschaftsschulen am Start (04.02.2008)
    zwd Kiel (gev). Ab dem Schuljahr 2008/2009 werden in Schleswig-Holstein für FünftklässlerInnen 38 Regionalschulen und weitere 49 Gemeinschaftsschulen bereitstehen. Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) hat hierzu am 4. Februar in Kiel die Genehmigung erteilt. Die Regionalschulen fassen Haupt- und Realschulen zusammen, unterrichten aber in getrennten Bildungsgängen. In den Gemeinschaftsschulen lernen Kinder und Jugendliche gemeinsam bis zu 10. Klasse.
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    FAMILIENPOLITIK
    Entscheidung über Erhöhung des Kindergeldes soll erst im Herbst fallen (01.02.2008)
    zwd Berlin (gev). Noch immer ist unklar, ob das Kindergeld 2009 erhöht wird. Wie der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, Torsten Albig, am 1. Februar in Berlin bekannt gab, soll vor einer Entscheidung zunächst der Existenzminimumsbericht im Herbst abgewartet werden. Bundesfinanzminister Steinbrück (SPD) hatte sich im Vorfeld gegen eine Erhöhung des Kindergeldes gewandt. Nach Auffassung des Ministers sind stattdessen Investitionen in den Ausbau der Kinderbetreuung oder kostenlose Schulmittagessen sinnvoller.
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    INNOVATION
    Unternehmen investieren verstärkt in FuE (31.01.2008)
    zwd Berlin (gev). Der Anteil an allen in Deutschland produzierten Gütern und Dienstleistungen, der in Forschung und Entwicklung (FuE) fließt, ist 2006 auf 2,53 Prozent angestiegen. Wie aus einer Befragung des Stifterverbandes für die Deutsche Wirtschaft unter 30.000 Unternehmen hervorgeht, haben die FuE-Ausgaben der Wirtschaft im Vergleich zu 2005 um 7,4 Prozent zugelegt und betrugen somit 52 Milliarden Euro. Der Stifterverband bezeichnete die aktuellen Zahlen am 31. Januar in Berlin als "positives Signal".
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    LEARNTEC 2008
    Bundesregierung will E-Learning für KMU nicht weiter fördern (30.01.2008)
    zwd Karlsruhe (ig). Bei der beruflichen Weiterbildung setzen die Unternehmen in zunehmendem Maße auf die Bereitschaft ihrer MitarbeiterInnen, sich mittels elektronischer Medien fortzubilden. Die Web 2.0-Technologien (z.B. Wikis, Blogs) spielen dabei aber nach den Ergebnissen einer in Kooperation mit der Bildungsmesse LEARNTEC durchgeführten Trendstudie bei den Klein- und mittleren Unternehmen (KMU) noch keine bedeutsame Rolle. Der Forderung nach Verstetigung der Förderung von elektronisch gestützten Weiterbildungsmaßnahmen (E-Learning) für KMU hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, eine klare Absage erteilt.
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    INTEGRATION
    Böhmer um Schadensbegrenzung bemüht (30.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). Nach dem Ende des umstrittenen Wahlkampfs ihrer Partei in Hessen hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), eine Rückkehr zur Sacharbeit gefordert. Man müsse nach vorne schauen und die Integration weiter vorantreiben, sagte Böhmer nach einem Treffen mit Migrantenorganisationen am 30. Januar im Bundeskanzleramt. Die Grünen warfen der CDU-Politikerin vor, mit ihrem Verhalten im hessischen Landtagswahlkampf jeglichen Kredit bei den MigrantInnen verspielt zu haben.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Figel erklärt deutsche Berufsausbildung zum Vorbild (29.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). 17 Prozent der Unter-25jährigen in der EU sind arbeitslos. Gleichzeitig sucht die Wirtschaft händeringend nach Fachkräften. Im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit will EU-Bildungskommissar Jan Figel das duale Berufsbildungssystem in Deutschland zum Vorbild in Europa erheben. Eine praxisorientierte Berufsbildung stelle die Fachkräfte bereit, die Europa im internationalen Wettbewerb so dringend brauche, sagte Figel am 29. Januar auf einer Konferenz des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Wirtschaftsverbände und DGB legten auf der Konferenz Anforderungen an eine praxisorientierte Berufsausbildung in der EU vor.
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    RECHTSGUTACHTEN
    Lehramtsstudierende ohne Anspruch auf einen Master (28.01.2008)
    zwd Konstanz (uvl). Universitäten dürfen nach einem neuen Rechtsgutachten Lehramtsstudierenden den Übergang von der Bachelor- in die Masterphase verweigern. Es sei rechtlich zulässig, die Aufnahme in die Masterstudiengänge an Qualitätskriterien wie die Bachelornote zu knüpfen, heißt es in der Expertise des Konstanzer Verwaltungsrechtsprofessors Kay Hailbronner. Dies gelte trotz fehlender Berufsalternativen mit einem reinen Bachelorabschluss.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Bundestag (25.01.2008)
    • Liberale: Promotionsrecht alleinig den Universitäten überlassen
    • Fortbildungen für Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt geplant
    • Uni-Kliniken sollen stärker forschen können
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    AKTIONEN GEGEN STUDIENGEBÜHREN
    Protest gegen Bildungspolitik der unionsgeführten Bundesländer (24.01.2008)
    zwd Hannover / Frankfurt/Main (uvl). Unmittelbar vor den Landtagswahlen am 27. Januar in Niedersachsen und Hessen wollen Studierende und GewerkschafterInnen gegen die Bildungspolitik der unionsgeführten Bundesländer protestieren. In einem Forderungskatalog verlangen die Studierenden die Abschaffung jeglicher Studiengebühren und mehr Demokratie an den Hochschulen.
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    WISSENSCHAFTSJAHR 2008
    „Mitmach-Jahr“ der Mathematik eröffnet (23.01.2008)
    zwd Berlin (uvl). Unter dem Motto „Alles was zählt“ hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) das Jahr der Mathematik eröffnet. Mathematik sei eine faszinierende Wissenschaft, für die mit dem Wissenschaftsjahr geworben werden solle. Zudem sei das Beherrschen der Mathematik ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, betonte Schavan. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) forderte eine Verbesserung des Mathematikunterrichts an den Schulen.
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    BAYERN
    Lehrerverband legt Konzept gegen Schulsterben vor (21.01.2008)
    zwd München (uvl). Die Kommunen in Bayern sollen nach den Willen des Bayerischen Lehrerverbandes (BLLV) mehr Autonomie bei der Schulentwicklungsplanung erhalten. Das Kultusministerium solle entsprechende Schulversuche zulassen, forderte BLLV-Präsident Klaus Wenzel am 21. Januar in München. Andernfalls stünden Hunderte Schulen vor dem Aus.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Abschiedsstimmung für das Modell Hauptschule (18.01.2008)
    zwd Stuttgart (uvl). Der Druck auf die baden-württembergische Landesregierung, die Schulstruktur zu reformieren, wächst. Auf einer Anhörung der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag zu ihrem Gesetzentwurf für eine neue Schulstruktur sprachen sich Fachleute aus Wissenschaft, Verbänden und Schulpraxis für ein längeres gemeinsames Lernen an den Schulen aus. Die Hauptschulen im Land haben nach Angaben des Statistischen Landesamtes weiter an Boden verloren. Zum laufenden Schuljahr wechselten nur 26,5 Prozent der 112.700 GrundschülerInnen im Land an die ehemalige Volksschule (Vorjahr 27,7%).
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bologna-Prozess
    GEW und fzs fordern europaweit mehr Chancengleichheit
    zwd Berlin. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) haben sich gemeinsam für mehr Chancengleichheit an Europas Hochschulen stark gemacht. Um dem Bologna-Prozess eine soziale Dimension zu geben, müsse die Studienfinanzierung künftig als Vollzuschuss und elternunabhängig gewährt werden.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

    Bürgerschaftswahlen in Hamburg
    Grüne wollen Schulpolitik mit rot
    zwd Hamburg. Die Grünen in Hamburg (GAL) streben trotz aller Avancen der regierenden CDU ein Bündnis mit der SPD an. Im Falle eines Wahlsiegs will die Spitzenkandidatin der GAL, Christa Goetsch, das Zwei-Säulen-Modell der CDU aus Stadtteilschulen und Gymnasien kippen. Sie wolle mit der SPD erste Schritte in Richtung einer Schule für alle unternehmen. Die Reform der Schulstruktur ist eines der zentralen Themen im Wahlkampf.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

    Nationale Qualifizierungsinitiative
    Bildungsprogramm mit Langzeitwirkung
    zwd Berlin. Mit der Qualifizierungsinitiative hat die Bundesregierung ihr letztes großes bildungspolitisches Projekt der laufenden Wahlperiode auf den Weg gebracht. Der Stand der Umsetzung des Maßnahmenbündels dürfte im nächsten Bundestagswahlkampf eine wichtige Rolle spielen.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

    SPD-Jahresauftaktklausur
    Rechtsanspruch statt Elitenprogramm
    zwd Berlin. Die SPD wird in dieser Legislaturperiode auf eine umfassende Weiterentwicklung des Meister-Bafögs und den Einstieg in ein Erwachsenenbildungsförderungsgesetz drängen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Parteivorstand am 7. Januar auf seiner Jahresauftaktklausur in Hannover gefasst.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

    Exzellenzinitiative für die Lehre
    Bescheidener Wettbewerb um Lehrkonzepte
    zwd Berlin. Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft will eine eigene Exzellenzinitiative für die Lehre auflegen. Ein symbolischer Akt, wie der Verband selber zugibt.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

    Debatte um Jugendgewalt
    Wesen des Strafvollzugs in Gefahr
    zwd Berlin. Während Fachleute weitgehend keinen Sinn in höheren Strafen sehen und stattdessen mehr Geld für die Resozialisierung fordern, wollen Union und SPD an der im Koalitionsvertrag beschlossenen Gesetzesverschärfung festhalten.
  •  ausführlich in BGP 1/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.02.2008
    Treffen der BAG Bildung von Bündnis90/Die Grünen
    Hannover
     mehr Infos...

    13.02.2008
    Schule in der Einwanderungsgesellschaft
    Berlin
     mehr Infos...

    13.02.2008
    Bildungstage 2008: Wer sind die Verlierer?
    Lüneburg
     mehr Infos...

    14.02.2008
    Nach uns die Kulturwirtschaft? Perspektiven der Kulturpolitik
    Loccum
     mehr Infos...

    14.02.2008
    Schule mit Migrationshintergrund: Erfahrungen guter Praxis und neue wissenschaftliche Erkenntnisse
    Hamburg
     mehr Infos...

    15.02.2008
    Messe Beruf & Bildung 2008
    Aus- und Weiterbildungsmarkt
     mehr Infos...

    16.02.2008
    Privatisierungen im Bildungsbereich: Bildung ist keine Ware!
    Berlin
     mehr Infos...

    19.02.2008
    didacta - die Bildungsmesse 2008
    Stuttgart
     mehr Infos...

    21.02.2008
    Arbeitsplatz Bildung
    Essen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

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