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Ausgabe vom  06.01.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: DAS NEUE ZWD-KULTURMAGAZIN: "KMP": Kulturpolitik des Bundes und der Länder im Fokus
  • HOCHSCHULE: Scheitert die neue Hochschulzulassung am Finanzstreit zwischen Hochschulen und Ländern?
  • KMK: „Wir brauchen keine zweite Verwaltungsstruktur neben den Schulen“
  • HUMBOLDTFORUM: Bau des Berliner Schlosses soll schon 2013 beginnen
  • HOCHSCHULLEHRE: Betreuungsverhältnis an Hochschulen verschlechtert sich weiter
  • BERTELSMANN-STUDIE: Kinderarmut in Deutschland größer als in Tschechien und Ungarn
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 11/12-2010 ERSCHIENEN: Wer bezahlt Hochschulpakt und Hochschulzulassung?
  • STATISTIK: Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe steigen deutlich an
  • DEUTSCH-FRANZÖSISCHE BILDUNGSKOOPERATION: Wowereit plädiert für ein europäisches Geschichtsbuch
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • HochschulzulassungScheitert die neue Hochschulzulassung am Finanzstreit zwischen Hochschulen und Ländern?
  • Kultur, Medien und PolitikNeu: Das Zweimonatsmagazin KMP
  • Interview mit Christian Höppner „Wir brauchen einen Master-Plan für musisch-kulturelle Teilhabe"
  • Jedem Kind ein InstrumentRot-Grün will Projekt über das Ruhrgebiet hinaus ausdehnen
  • Berliner Qualitätspaket Schule „Es ist nicht genug, allein den Druck auf Schulen zu erhöhen“
  • zwd-Extraausgabe Frauen.Gesundheit & Politik SPEZIAL IV
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE: DAS NEUE ZWD-KULTURMAGAZIN
    "KMP": Kulturpolitik des Bundes und der Länder im Fokus (06.01.2011)
    DRITTE AUSGABE DES KULTURMAGAZINS KMP ERSCHIENEN
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    HOCHSCHULE
    Scheitert die neue Hochschulzulassung am Finanzstreit zwischen Hochschulen und Ländern? (05.01.2011)
    zwd Dortmund (ig). Die ab dem nächsten Wintersemester 2011/2012 geplante Neuorganisation der Hochschulzulassung droht am Finanzstreit zwischen Ländern und Hochschulen zu scheitern. Nach zwd-Informationen scheinen wesentliche Bedingungen der neu geplanten „dialogorientierten Hochschulzulassung“ unerfüllt zu bleiben. Für die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulla Burchardt, stellt sich die Frage, ob das Bundesengagement für die Entwicklung einer neuen Software „neu bewertet“ werden muss. Sie sieht Bundesbildungsministerin Annette Schavan gefordert, gegebenenfalls durch eine bundesgesetzliche Regelung für ein einheitliches Hochschulzulassungsverfahren zu sorgen.
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    KMK
    „Wir brauchen keine zweite Verwaltungsstruktur neben den Schulen“ (05.01.2011)
    zwd Berlin (mhh). Für mehr sozialpädagogische Betreuung in allen Schularten hat sich der neue Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Bernd Althusmann (CDU), ausgesprochen. Neben der Kernaufgabe Unterricht müsste der gesamte Bereich der Förderung und Unterstützung in den Mittelpunkt rücken. Der niedersächsische Kultusminister äußerte sich zudem kritisch zur geplanten Hartz IV-Reform der Bundesregierung und kündigte Gespräche über eine Änderung des Kooperationsverbotes an.
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    HUMBOLDTFORUM
    Bau des Berliner Schlosses soll schon 2013 beginnen (05.01.2011)
    KMP Berlin (hil). Der Baubeginn des Berliner Schlosses mit dem Humboldtforum soll nun doch nicht bis zur die nächste Legislaturperiode des Bundestages zurückgestellt werden. Bereits im Jahr 2013 – anstatt im Jahr 2014, wie von der Bundesregierung aufgrund der Haushaltslage noch im Juni 2010 beschlossen – soll mit dem Bau angefangen werden. Dies kündigte Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) gegenüber KMP an (ausführlich unter www.epunkt.info).
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    HOCHSCHULLEHRE
    Betreuungsverhältnis an Hochschulen verschlechtert sich weiter (04.01.2011)
    zwd Berlin (mhh). Während jedes Jahr mehr Studierende in die Hochschulen strömen, stagniert die Zahl der Professuren. Das Betreuungsverhältnis verschlechtert sich stetig. Zahlen des Statistischen Bundesamtes ergeben: Im Schnitt war ein Professor oder eine Professorin im Jahr 2009 für 59 Studierende verantwortlich, zehn Jahre zuvor waren es noch 55.
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    BERTELSMANN-STUDIE
    Kinderarmut in Deutschland größer als in Tschechien und Ungarn  (03.01.2011)
    zwd Gütersloh (mhh). Bei der sozialen Gerechtigkeit belegt Deutschland im Vergleich mit anderen Industrieländern nur einen Platz im Mittelmaß. Die am 3. Januar von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellte „Gerechtigkeitsstudie“ zeigt, dass die Defizite insbesondere beim Bildungszugang und der Armutsvermeidung liegen. Nach Ansicht des DGB stellen die Ergebnisse dem reichen Deutschland ein Armutszeugnis aus.
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    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 11/12-2010 ERSCHIENEN
    Wer bezahlt Hochschulpakt und Hochschulzulassung? (23.12.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Bildung.Gesellschaft und Politik 11/12-2010:
    • Streit um Bildungsfinanzen: Wer bezahlt Hochschulpakt und Hochschulzulassung
    • Ganztagsschule: Union im Zwiespalt
    • Beilage: Das zwd-Magazin für Kultur Medien & Politk
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    STATISTIK
    Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe steigen deutlich an (21.12.2010)
    zwd Berlin (mhh). Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 9,4 Prozent mehr für Leistungen und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden belaufen sich die Ausgaben auf insgesamt rund 26,9 Milliarden Euro. Dem stehen Gesamteinnahmen von etwa 2,6 Milliarden Euro gegenüber – beispielsweise aus Kita-Gebühren. 60 Prozent der gesamten Ausgaben entfiel auf die Kindertagesbetreuung.
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    DEUTSCH-FRANZÖSISCHE BILDUNGSKOOPERATION
    Wowereit plädiert für ein europäisches Geschichtsbuch (21.12.2010)
    zwd Berlin (hil). Europaweit sollten alle Schülerinnen und Schüler mit einem gemeinsamen Geschichtsbuch arbeiten und lernen. Als Vorbild für diese Vision bezeichnete der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), das deutsch-französische Geschichtsbuchprojekt, dessen drittes Buch der Regierungschef zum Abschluss seiner Amtszeit als Bevollmächtigter für die deutsch-französische Kulturzusammenarbeit am 13. Dezember in Berlin präsentiert hat.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Hochschulzulassung
    Scheitert die neue Hochschulzulassung am Finanzstreit zwischen Hochschulen und Ländern?
    KultusministerInnen und Hochschulrektorenkonferenz liegen im Streit über die Kosten des neuen „dialogorientierten“ Verfahrens zur Hochschulzulassung. Damit droht die ab dem nächsten Wintersemester geplante Neuorganisation am Zwist zwischen Ländern und Hochschulen zu scheitern und angesichts von zusätzlichen 59.000 StudienbewerberInnen ein neues Zulassungschaos. Die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulla Burchardt (SPD), sieht Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in der Pflicht, gegebenenfalls durch eine bundesgesetzliche Regelung für ein einheitliches Hochschulzulassungsverfahren zu sorgen.
  •  ausführlich in BGP 11/12 – 2010

    Kultur, Medien und Politik
    Neu: Das Zweimonatsmagazin KMP
    Das Magazin KMP, mit dem wir die bisherige Zeitschrift „e.punkt“ weiterentwickelt haben, wird ab 2011 ein eigenständiges Verlagsprodukt der zwd-Mediengesellschaft. Zugleich haben wir im 25. Jahr des Bestehens der zwd-Verlagsgruppe die Titel neu geordnet und die Preisstruktur verändert. Die zwd-Magazine für BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP) sowie für KULTUR.­MEDIEN.POLITIK (KMP) werden der zwd-Mediengesellschaft zugeordnet, während das zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP) wie bisher bei der Zweiwochendienst-Verlags-GmbH erscheint.
  •  ausführlich in KMP 3 – 2010

    Interview mit Christian Höppner
    „Wir brauchen einen Master-Plan für musisch-kulturelle Teilhabe"
    Im Gespräch mit dem zwd-Magazin KMP sorgt sich Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates um den Anspruch seiner Organisation „Ohne Musik keine Bildung“. Angesichts des häufigen Ausfalls von Musikunterricht und der Einführung des Studienfaches „Ästhetische Erziehung“ könne dieser kaum realisiert werden. Wegen fehlender Rahmenbedingungen sieht er auch keine Lösung in den von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ins Gespräch gebrachten Gutscheinen. Stattdessen fordert Höppner einen Bewusstseinswandel in der Politik zugunsten der Bedeutung musikalischer Bildung. Sein Vorschlag: Wir brauchen einen Masterplan für die musisch-kulturelle Bildung!
  •  ausführlich in KMP 3 – 2010

    Jedem Kind ein Instrument
    Rot-Grün will Projekt über das Ruhrgebiet hinaus ausdehnen
    Unter der rot-grünen Regierung in Nordrhein-Westfalen ist das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ auch für die Zukunft gesichert. Wie die zuständige Ministerin Ute Schäfer (SPD) dem KMP mitteilte, wird das unter der Ägide des damaligen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) im Ruhrgebiet begonnene Programm nicht nur über 2011 hinaus geplant, sondern – obwohl mit Beginn des Schuljahres 2011/12 Fördergelder der beiden Stiftungen ausfallen – auch eine langfristige Ausdehnung über das Land NRW angestrebt.
  •  ausführlich in KMP 3 – 2010

    Berliner Qualitätspaket Schule
    „Es ist nicht genug, allein den Druck auf Schulen zu erhöhen“
    Spätestens seit Renate Künast (Grüne) ihre Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahlen verkündet hat, ist der Wahlkampf in Berlin eröffnet. Die Schulstrukturreformen des rot-roten Senats spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der Veröffentlichung von Vergleichsarbeiten und Schulinspektionsberichten will Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) beispielsweise Anreize zur Qualitätsverbesserung innerhalb der Berliner Schullandschaft schaffen. Kritiker und Kritikerinnen fürchten die Entstehung eines wenig aussagekräftiges Rankings, das schlecht abschneidende Schulen öffentlich bloßstellt.
  •  ausführlich in BGP 11/12 – 2010

    zwd-Extraausgabe
    Frauen.Gesundheit & Politik SPEZIAL IV
    Die Ende Dezember erschienene 28-seitige Ausgabe FRAUEN.GESUNDHEIT&POLITIK (Spezial IV) enthält wichtige und aktuelle Informationen zur Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterperspektive – Themen, die im Jahr 2011 an Brisanz noch gewinnen werden. Die gesundheitspolitische Berichterstattung ist fester Bestandteil des frauenpolitischen zwd-Magazins, das mit seinen Informationen über die aktuelle frauen- und gleichstellungspolitische Debatte in Bund, Ländern und Europa seit 25 Jahren zur Pflichtlektüre vieler Verantwortlicher in Politik und Verwaltung zählt.
  •  ausführlich in zwd-Extra Gesundheit IV

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.01.2011
    Landesparteitag SPD Hamburg

     mehr Infos...

    21.01.2011
    Gute Forschung und Lehre – gute Arbeit: Zwei Seiten einer Medaille
    Berlin
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    21.01.2011
    European Career Fair 2011
    Boston, USA
     mehr Infos...

    26.01.2011
    Wintersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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