Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  05.11.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Lehrstellenlücke: Kanzler gibt grünes Licht für Ausbildungsplatzabgabe   
  • Studiengebühren: Kein Dissens im Bundesbildungsministerium   
  • Studie: Fast die Hälfte der Eltern ist mit der Schule ihres Kindes unzufrieden
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Bildungsstandards: GEW macht Druck für Nachbesserungen   
  • Rente: Vollzeitschulische Ausbildungen sollen von Streichung verschont bleiben   
  • Gastbeitrag: Prof. Sigrid Metz-Göckel: Soziale Differenzen zwischen Ländern und Geschlechtern
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Lehrstellenlücke
    Kanzler gibt grünes Licht für Ausbildungsplatzabgabe (05.11.2003)
    zwd Berlin (ja) – Der Weg für eine Ausbildungsabgabe scheint frei zu sein: Nach einem Treffen des SPD-Gewerkschaftsrates am 4. November unterstrich Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), dass der Gesetzgeber handeln werde, wenn die für Freitag erwarteten Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) zum Ausbildungsmarkt keine deutlichen Fortschritte aufweisen – und davon scheint die Bundesregierung auszugehen. Auch die sichtlich entspannte Atmosphäre, in der die Gespräche zwischen der Parteiführung und den Spitzen der Gewerkschaft offensichtlich stattgefunden hat, deutet auf eine baldige Entscheidung in der Frage hin.
     weiter...

    Studiengebühren
    Kein Dissens im Bundesbildungsministerium (05.11.2003)
    zwd Berlin (ja) – Der SPD-interne Streit um Studiengebühren auch für das Erststudium ist zumindest im Bundesbildungsministerium (BMBF) beendet. Auslöser war ein vom BMBF-Staatssekretär Christoph Matschie unterstütztes Papier des „Netzwerk Berlin“, in dem sich junge SPD-Abgeordneten für eine solche Studiengebühr ausgesprochen hatten. Nach Rücksprache mit der Ministerin will Matschie diese Forderung aber nicht mehr mittragen.
     weiter...

    Studie
    Fast die Hälfte der Eltern ist mit der Schule ihres Kindes unzufrieden (05.11.2003)
    zwd Berlin (ja) – Die Vorsitzende des Bundeselternrates (BER), Renate Hendricks, hat am 5. November in Berlin gefordert, die Eltern stärker an der Qualitätsentwicklung der Schulen zu beteiligen. Dafür fehlt gegenwärtig aber noch ein geeignetes Instrument. Einen entsprechenden Vorschlag haben jetzt im Auftrag des BER die Bildungsforscher des Münchener Instituts Infratest in Form der Studie „Schule aus der Sicht der Eltern“ vorgelegt. Die ExpertInnen fanden heraus, dass nahezu die Hälfte der Eltern mit der Schule ihres Kindes unzufrieden sind.
     weiter...


     2. In der zwd-Printausgabe
    Bildungsstandards
    GEW macht Druck für Nachbesserungen
    zwd Berlin - Viel Zeit bleibt den KritikerInnen der Kultusministerkonferenz nicht mehr, um auf die Entwürfe für die ersten länderübergreifenden Bildungsstandards noch Einfluss zu nehmen - am 4. Dezember will die KMK darüber beschließen. Am 31. Oktober formulierte die GEW im Rahmen einer Konferenz zum Thema erneut Forderungen an die KultusministerInnen der Länder. Zentral sei, die Standards als Mindestanforderungen zu entwickeln, so die Lehrergewerkschaft.
  •  ausführlich in 19/2003

    Rente
    Vollzeitschulische Ausbildungen sollen von Streichung verschont bleiben
    zwd Berlin (ja) - Die von der Bundesregierung geplante Streichung der rentenrechtlichen Höherbewertung von Ausbildungszeiten wird möglicherweise nachgebessert. Die Koalitionsfraktionen haben sich auf Eckpunkte geeinigt, die als Entschließungsantrag am 24. Oktober in den Bundestag eingebracht wurden. Insbesondere die vollzeitschulische Ausbildung soll von den diskutierten Kürzungen verschont bleiben. Dass AkademikerInnen künftig auf die rentensteigernde Höherbewertung verzichten müssen, scheint Konsens zu sein. Zusätzlicher Beratungsbedarf wurde dennoch angemahnt.
  •  ausführlich in 19/2003

    Gastbeitrag: Prof. Sigrid Metz-Göckel
    Soziale Differenzen zwischen Ländern und Geschlechtern
    (zwd) Dortmund - Die Debatten über die attestierte Chancenungleichheit im deutschen Bildungssystem und wie darauf zu reagieren ist halten an. Prof. Sigrid Metz-Göckel analysiert für den zwd die Ergebnisse der PISA-Datenauswertung „PISA 2000. Ein differenzierter Blick auf die Länder in der Bundesrepublik Deutschland.
  •  ausführlich in 19/2003

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    07.11.2003
    2. Europäische eLearning Konferenz
    Glasgow, Scotland
     mehr Infos...

    11.11.2003
    edut@in 2003
    Karsruhe
     mehr Infos...

    13.11.2003
    "Der Sprung über den eigenen Schatten"
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
    Sollten Sie keine weitere Zusendung wünschen, bitten wir um Entschuldigung für den unverlangt eingegangenen Newsletter. Sie müssen dann lediglich diese E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe" beantworten: abo.zwd@t-online.de

    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, dann können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in einem der beiden Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de