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Ausgabe vom  05.09.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Hochschule: Universitäten drängen auf faire Wettbewerbsbedingungen   
  • zwd-Interview/Reform des Berufsbildungsgesetzes: Debatte um Bund-Länder-Kompetenz würde viel Zeit kosten und wäre überflüssig (I)   
  • Ausbildung: Lage auf dem Lehrstellenmarkt bleibt angespannt
  • 2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik   
  • Duale Ausbildung: Das Berufsbildungsgesetz steht vor der Reform   
  • Hamburg: Senator präsentiert neues Stiftungs-Konzept für berufliche Schulen   
  • Landtagswahl Bayern: Selektion versus Chancengleichheit - CSU will Auslese verschärfen
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Hochschule
    Universitäten drängen auf faire Wettbewerbsbedingungen (05.09.2003)
    zwd Bonn (ja) – Die deutschen Universitäten wollen eigenständig ihre Studierenden auswählen, die Studienangebote gestalten sowie über Verfügung und Erschließung finanzieller Ressourcen entscheiden können. In einem am 3. September in Bonn durch das Präsidium der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vorgelegten Positionspapier sind Aufgaben, Selbstverständnis und notwendige Rahmenbedingungen formuliert, auf deren Grundlage die Universitäten daran mitwirken können, „dass die Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft erfüllt werden.“
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    zwd-Interview/Reform des Berufsbildungsgesetzes
    Debatte um Bund-Länder-Kompetenz würde viel Zeit kosten und wäre überflüssig (I)  (05.09.2003)
    zwd Berlin - Eine Debatte um die Bund-Länder-Kompetenzen in der beruflichen Bildung würde viel Zeit Kosten und wäre überflüssig, sagt Ingo K. Richter, emeritierter Professor für Öffentliches Recht und seit 1997 Herausgeber der Zeitschrift Recht der Jugend und des Bildungswesens. Die anstehenden Reformen ließen sich auch ohne Änderung des Grundgesetzes bewältigen. Im Interview mit dem zwd plädiert Richter dafür, die Neurordnung der Dualen Ausbildung stattdessen durch zusätzliche Verträge zwischen den AkteurInnen, also Bund, Ländern und Unternehmen beziehungsweise den Kammern rechtlich zu regeln.
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    Ausbildung
    Lage auf dem Lehrstellenmarkt bleibt angespannt (04.09.2003)
    zwd Nürnberg (ase) – Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt, wie aus den am 4. September von der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vorgelegten aktuellen Arbeitsmarktdaten hervorgeht. Bundesweit suchten Ende August noch rund 167.000 Jugendliche einen Ausbildungsplatz, freie Lehrstellen gab es aber nur 54.500. Die rechnerische Lücke fiel mit 113.063 Ausbildungsplätzen zwar deutlich geringer aus als im Juli (147.800) aber um rund 35.000 höher als im August 2002.
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     2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik
    Duale Ausbildung
    Das Berufsbildungsgesetz steht vor der Reform
    zwd Berlin - Das Berufsbildungsgesetz soll noch in dieser Legislaturperiode umfassend reformiert werden. Darauf haben sich SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag verständigt. Gewerkschaften, Arbeitgeber und Parteien melden sich jetzt mit eigenen Reformvorschläge zu Wort. Der zwd hat ihre Positionen recherchiert und ausgewertet und den Verfassungsrechtler Ingo K. Richter befragt, ob und wie sich die Reform umsetzen lässt. Denn einige der Vorschläge berühren die Verteilung der Bund-Länder-Kompetenzen und setzen damit die Föderalismusfrage in der beruflichen Bildung auf die Tagesordnung.
  •  ausführlich in BWK 14-15/2003

    Hamburg
    Senator präsentiert neues Stiftungs-Konzept für berufliche Schulen
    zwd Hamburg - Für seine Pläne, die beruflichen Schulen der Hansestadt in eine wirtschaftsnahe Stiftung zu überführen, erntete Schulsenator Rudolf Lange schon viel Kritik. Jetzt präsentierte er ein überarbeitetes Stiftungs-Konzept. Zwar soll die Wirtschaft in den maßgeblichen Gremien keine absolute Mehrheit mehr bekommen. Dennoch befürchtet die Opposition, dass Langes Pläne auf eine „Entstaatlichung“ der beruflichen Bildung hinauslaufen.
  •  ausführlich in BWK 14-15/2003

    Landtagswahl Bayern
    Selektion versus Chancengleichheit - CSU will Auslese verschärfen
    zwd München - Bayern vor der Wahl: Am 21. September entscheiden die BürgerInnen, wer in die Staatskanzlei einzieht und damit auch welche Bildungspolitik die Zukunftsfähigkeit im Süden der Republik sichern soll. Die SPD verspricht den WählerInnen eine längere gemeinsame Grundschulzeit, eine höhere Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und die konsequente Umsetzung des Ganztagsschulprogramms der Bundesregierung. Das wollen auch Bündnis 90 / Die Grünen.Die CSU-Landesregierung hingegen beruft sich auf das im Bundesvergleich gute Abschneiden bei der PISA-Studie und verschärft die Auslese - allen erziehungswissenschaftlichen Erkenntnissen der OECD-Untersuchung zum Trotz.
  •  ausführlich in BWK 14-15/2003


  •  3. Termine
    22.09.2003
    Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsbildung
    Bremen
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    18.09.2003
    The Bologna Process – Towards the European Higher Education Area
    Berlin
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    18.09.2003
    Faire Bildungschancen für alle? Sonderpädagogische Förderung zwischen Tradition und Moderne
    Berlin
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    14.09.2003
    Konsequenzen aus PISA - Perspektiven der Fachdidaktiken
    Berlin
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    14.09.2003
    Women in Science - Die Chemie muss stimmen
    Mainz
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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