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Ausgabe vom  04.12.2004  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Lehrstellen: IG Metall rechnet nicht mehr mit Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt   
  • KMK-Reform: Niedersachsen weiter auf Konfrontationskurs   
  • Nordrhein-Westfalen: Oberverwaltungsgericht bestätigt Langzeitgebühren   
  • Brandenburg: Bei Bildung und Wissenschaft sollen 50 Millionen Euro gespart werden   
  • OECD-Studie „Starting Strong“: Lob und Tadel für Kinderbetreuung
    in Deutschland
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Brandenburg: Rückschlag für Gesamtschule   
  • Rücktritt: GEW-Vorsitzende verzichtet auf neue Kandidatur   
  • Föderalismuskommission: Zerrreißprobe zwischen Ländern und Bund über Bildungskompetenzen
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Lehrstellen
    IG Metall rechnet nicht mehr mit Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt (04.12.2004)
    zwd Berlin (B&P) – Die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt zeigen schroff gegensätzliche Beurteilungen bei Bundesregierung und Arbeitgebern einerseits sowie Gewerkschaften auf der anderen Seite. Während Regierung und Wirtschaft den im Juni 2004 geschlossenen Ausbildungspakt auf gutem Weg sehen, weil dadurch eine Trendwende eingeleitet worden sei, sprechen die Gewerkschaften von einer schöngeredeten Bilanz. DGB, IG Metall und Verdi haben den Ausbildungspakt abgeschrieben.
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    KMK-Reform
    Niedersachsen weiter auf Konfrontationskurs (03.12.2004)
    zwd Frankfurt/M. (ja) – Niedersachsen hat den Vorschlägen zur Reform der Kultusministerkonferenz nicht zugestimmt. Im Gegensatz zu seinen AmtskollegInnen der 15 anderen Länder verweigerte der niedersächsische Kultusminister, Bernd Busemann (CDU), dem auf der KMK-Sondersitzung vorgelegten Berichtsentwurf seine Zustimmung. Das von einer sechsköpfigen MinisterInnen-Arbeitsgruppe verfasste Papier schlägt eine Konzentration der KMK auf ihre Kernaufgaben vor, eine Reduzierung der Einstimmigkeitsregeln auf zentrale Bereiche sowie einen zehnprozentigen Stellenabbau im Sekretariat. Niedersachsen will aber deutlich mehr MitarbeiterInnen freisetzen.
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    Nordrhein-Westfalen
    Oberverwaltungsgericht bestätigt Langzeitgebühren (02.12.2004)
    zwd Münster / Düsseldorf (ja) – Studiengebühren für Langzeitstudierende sind verfassungsgemäß. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in insgesamt vier Urteilen am 1. Dezember entschieden, dass die Regelungen im Studienkonten- und -finanzierungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen grundsätzlich nicht gegen das Grundgesetz verstoßen.
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    Brandenburg
    Bei Bildung und Wissenschaft sollen 50 Millionen Euro gespart werden (02.12.2004)
    zwd Potsdam/Genshagen (ja) – Die rot-schwarze Landesregierung in Brandenburg will entgegen der Mitte Oktober geschlossenen Koalitionsvereinbarung von SPD und CDU in den kommenden zwei Jahren auch zulasten der Bereiche Bildung und Hochschule sparen. Am 29. November verständigte sich das Kabinett auf einer Klausurtagung in Genshagen auf ein Kürzungsvolumen in Höhe von 250 Millionen Euro für 2005 im Rahmen des Doppelhaushalts 2005/2006. Davon sollen etwa 40 bis 50 Millionen auf Bildung und Wissenschaft entfallen.
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    OECD-Studie „Starting Strong“
    Lob und Tadel für Kinderbetreuung
    in Deutschland
     (01.12.2004)
    zwd Berlin (ja) – Die neuen Bundesländer schneiden in der am 30. November veröffentlichten OECD-Studie zur Kinderbetreuung („Starting Strong“) gut ab. Insbesondere die hohe Versorgungsquote wird von den internationalen ExpertInnen gelobt. Die westdeutschen Länder hingegen müssten die Anzahl ihrer Betreuungsplätze für unter Dreijährige mehr als verzehnfachen, um etwa Empfehlungen der EU zu entsprechen. Ausdrücklich spricht sich die OECD auch für eine fortgesetzte Mitverantwortung des Bundes im Elementarbereich aus und für eine ErzieherInnen-Ausbildung an Hochschulen.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Brandenburg
    Rückschlag für Gesamtschule
    SPD und CDU haben sich in Brandenburg auf ein neues Schulgesetz geeinigt. Der frühere GEW-Vorsitzende Dieter Wunder bewertet die geplante Einführung einer Oberschule in einem Gastkommentar für den zwd als einen "schweren Rückschlag für die Gesamtschule".
  •  ausführlich in 18-19/2004, Seite 10

    Rücktritt
    GEW-Vorsitzende verzichtet auf neue Kandidatur
    Die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange will auf dem Gewerkschaftstag im nächsten Jahr aus persönlichen Gründen nicht wieder für das Spitzenamt der Bildungsgewerkschaft kandidieren.
  •  ausführlich in 20/2004

    Föderalismuskommission
    Zerrreißprobe zwischen Ländern und Bund über Bildungskompetenzen
    Am 17. Dezember will die Föderalismuskommission ihre Vorschläge präsentieren. Über die Frage, in welchem Umfang der Bund Kompetenzen im Bildungsbereich behalten soll, herrscht Streit. Über die Hintergründe und den Stand der Entwicklung berichtet der zwd-Bildungsdienst in seiner nächsten Ausgabe.
  •  ausführlich in 20/2004


  •  3. Termine

     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

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