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Ausgabe vom  04.03.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BILDUNGSFÖDERALISMUS: Nun sollen Bundesgelder für die Bildung wieder möglich werden
  • RELIGIONSUNTERRICHT: „Pro Ethik“ stellt Kampagne zum Berliner Volksentscheid vor
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 2/2009 ERSCHIENEN: Für eine andere Kultur in den Berufungsverfahren
  • HOCHSCHULZULASSUNG: GEW: Zu spät, zu unverbindlich
  • GUTACHTEN: „Bildung und Forschung müssen gerade in der Rezession Priorität haben“
  • HOCHSCHULZULASSUNG: Bund, Länder und Hochschulen wollen Chaos beenden
  • AUSBILDUNGSMARKT: Opposition: „Wirtschaftskrise darf nicht zu Lehrstellenkrise werden“
  • BILDUNGSBAROMETER: Mehrheit will Ganztagsschule als alleinige Schulform
  • KONJUNKTURPAKET II: Verbände fordern nachhaltigere Bildungsfinanzierung
  • BRANDENBURG: Kinder ausländischer Herkunft in Schule erfolgreicher als im Bundesschnitt
  • KULTURPOLITIK: Plädoyer für mehrsprachige Wissenschaft
  • BUNDESTAG: Neues Meister-Bafög beschlossen
  • NASSER SCHWAMM: Negativpreis für das Bewertungsportal spickmich.de
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Forscherinnen „Exzellenz ist ohne Frauen in der Wissenschaft nicht möglich“
  • SchulnotenTürkische Viertklässlerinnen klar im Nachteil
  • Berufliche Bildung Kaum genutzt: Ausbildungsbonus
  • Lehrkräfte-Mangel Berlin antwortet auf Abwerbekampagnen anderer Bundesländer mit höheren Gehältern
  • ZulassungschaosJuso-Hochschulgruppen gegen Schavans Pläne
  • Lern-Management-SystemeStark im Kommen: Open Source Software für E-Learning
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BILDUNGSFÖDERALISMUS
    Nun sollen Bundesgelder für die Bildung wieder möglich werden (04.03.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), hat ausdrücklich begrüßt, dass Teile der CDU eine von der SPD geforderte Änderung des Grundgesetzes unterstützen, die dem Bund zukünftig unter bestimmten Voraussetzungen auch eine finanzielle Beteiligung an der Finanzierung von Bildungsausgaben der Länder und Kommunen ermöglicht. Christian Wulff (CDU) sei in der Krise offenbar zur Vernunft gekommen, kommentierte Burchardt eine entsprechende Forderung des niedersächsischen Ministerpräsidenten. Am morgigen 5. März wird sich die Föderalismuskommission mit dem Thema befassen. Bayern hat einen „Kompromissvorschlag" angekündigt.
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    RELIGIONSUNTERRICHT
    „Pro Ethik“ stellt Kampagne zum Berliner Volksentscheid vor (04.03.2009)
    zwd Berlin (hö). Die Diskussion darüber, ob Ethik ein Pflichtfach an Berliner Schulen bleibt, geht in die nächste Runde: Am 4. März stellte das Bündnis „Pro Ethik“ ihre Kampagne zum anstehenden Volksentscheid vor. Zu dem Bündnis bekennen sich neben den Landesverbänden von SPD, Linken und Grünen sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zahlreiche religiöse, kulturelle und humanistische Verbände und Initiativen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die BerlinerInnen von der Wichtigkeit des Pflichtfachs Ethik zu überzeugen.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 2/2009 ERSCHIENEN
    Für eine andere Kultur in den Berufungsverfahren  (04.03.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 2/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Gleichstellung in der Wissenschaft: Für eine andere Kultur in den Berufungsverfahren
    • Ausbildungsbonus: Nur Handwerk greift häufiger zu
    • Supplement e.PUNKT: Hochschulen verabschieden sich von kommerzieller E-Learning-Software
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    HOCHSCHULZULASSUNG
    GEW: Zu spät, zu unverbindlich (04.03.2009)
    zwd Frankfurt (Newsticker/ig). Scharfe Kritik an der Vereinbarung über Eckpunkte zur Hochschulzulassung hat das für Hochschulen verantwortliche Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Andreas Keller, geübt. Mit der Einrichtung einer Internet-Tauschbörse à la eBay lasse sich das Studienplatz-Chaos nicht auflösen, erklärte der Gewerkschafter. Die GEW beharrt auf einer bundesgesetzlichen Regelung, die das Grundrecht der Studienberechtigten auf Hochschulzulassung gewährleistet.
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    GUTACHTEN
    „Bildung und Forschung müssen gerade in der Rezession Priorität haben“ (04.03.2009)
    zwd Berlin (gev). Soll Deutschland gestärkt aus der Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgehen, müssen Bildung, Forschung und Innovation bei der Umsetzung der Maßnahmen des Konjunkturpaketes II im Vordergrund stehen. Das fordert die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), bei der Übergabe ihres neuen Gutachtens an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
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    HOCHSCHULZULASSUNG
    Bund, Länder und Hochschulen wollen Chaos beenden (03.03.2009)
    zwd Berlin (hö/ig). Das Zulassungschaos an deutschen Hochschulen soll ein Ende haben. VertreterInnen von Bund, Ländern und Hochschulen haben sich auf Übergangsregelungen bis 2011 verständigt, wonach die Fristen für die Zulassung zu Numerus-Clausus-Fächern an allen Hochschulen einheitlich geregelt und freie Studienplätze zudem über eine bundesweite Internet-Börse angeboten werden sollen. Die zwischen Bundesbildungsministerium, Kultusministerkonferenz und den Hochschulrektoren getroffene Einigung trifft aber nicht überall auf Begeisterung. Die Forderung nach einem Bundesgesetz bleibt bestehen.
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    AUSBILDUNGSMARKT
    Opposition: „Wirtschaftskrise darf nicht zu Lehrstellenkrise werden“ (27.02.2009)
    zwd Berlin (gev). Anzeichen, dass die Konjunkturkrise auf den Ausbildungsmarkt durchschlägt, haben kritische Stimmen auf den Plan gerufen. Die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Priska Hinz, warf der Bundesregierung vor, bei der Reform des Ausbildungssystems auf ganzer Linie versagt zu haben.
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    BILDUNGSBAROMETER
    Mehrheit will Ganztagsschule als alleinige Schulform (20.02.2009)
    zwd Landau (gev). Bei einer Befragung im Rahmen des Bildungsbarometers haben sich 53 Prozent dafür ausgesprochen, dass die Ganztagschule die alleinige künftige Organisationsform der Schule sein soll. Mit 47 Prozent wünscht sich fast die Hälfte ein Vollzeit-Schulprogramm von 8 bis 16 Uhr, bei dem der Schulunterricht in rhythmisierten Abständen von Pausen, Mittagessen und Entspannungsphasen unterbrochen wird.
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    KONJUNKTURPAKET II
    Verbände fordern nachhaltigere Bildungsfinanzierung (20.02.2009)
    zwd Berlin (gev). Bildungsverbände haben eindringlich davor gewarnt, die Maßnahmen im Konjunkturpaket II für den Bildungsbereich ausschließlich für bauliche Maßnahmen vorzusehen. Das Programm ist am 20. Februar nach einer Sondersitzung vom Bundesrat gebilligt worden.
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    BRANDENBURG
    Kinder ausländischer Herkunft in Schule erfolgreicher als im Bundesschnitt (19.02.2009)
    zwd Potsdam (gev). In Brandenburg erreichen 18,3 Prozent der nichtdeutschen Schülerinnen und Schüler das Abitur. Das geht aus der Antwort des zuständigen Bildungsministers Holger Rupprecht (SPD) auf eine kleine Anfrage der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Brandenburger Landtag, Klara Geywitz, hervor. Integration sei machbar und Brandenburg auf einem guten Weg, kommentierte die Bildungsexpertin die Zahlen.
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    KULTURPOLITIK
    Plädoyer für mehrsprachige Wissenschaft (18.02.2009)
    zwd Bonn (gev). RepräsentantInnen des Wissenschaftssystems haben vor dem Hintergrund des sinkenden Anteils von Deutsch in fachlichen Publikationen eine gemeinsame sprachenpolitische Erklärung abgegeben. Darin plädieren sie für eine mehrsprachige Wissenschaft. Deutsch als Wissenschafts- und Kultursprache dürfe nicht im Sinne einer Konkurrenz zwischen Englisch und Deutsch aufgefasst werden, sondern vielmehr im Sinne einer Komplementarität, heißt es darin weiter.
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    BUNDESTAG
    Neues Meister-Bafög beschlossen (12.02.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Bundestag hat die Reform des Meister-Bafögs verabschiedet. Damit sind künftig auch Aufstiegsfortbildungen in der Altenpflege und zum Erzieher oder zur Erzieherin förderfähig. Die Novelle enthält zudem Verbesserungen für Bürger und Bürgerinnen ohne deutschen Pass sowie für Fortbildungswillige mit Kindern. Stimmt auch der Bundesrat zu, kann die Novelle am 1. Juli dieses Jahres in Kraft treten.
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    NASSER SCHWAMM
    Negativpreis für das Bewertungsportal spickmich.de (12.02.2009)
    zwd Hannover (gev). Das Portal www.spickmich.de, auf dem Lehrkräfte bewertet werden können, hat vom Verband Erziehung und Wissenschaft (VBE) den „Nassen Schwamm“ erhalten. Bei der Webseite handele es sich um den „lehrerpolitischen Dauer-Tiefschläger des Jahres 2008“, hieß es zur Begründung. Der VBE wende sich entschieden gegen Aburteilungen von Lehrerinnen und Lehrern, die auf Stimmungslagen und Meinungsmache beruhen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Forscherinnen
    „Exzellenz ist ohne Frauen in der Wissenschaft nicht möglich“
    zwd Berlin. Um den Anteil der Frauen in der Wissenschaft zu erhöhen und die Karriereaussichten der Forscherinnen zu verbessern, geht es nach Auffassung der Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Prof. Jutta Allmendinger, um dreierlei: Die exzellenten Frauen in der Wissenschaft zu halten, sie für diese zu gewinnen und sie gegebenenfalls auch wieder an die Politik oder Wirtschaft zu verlieren.
  •  ausführlich in BGP 02/09

    Schulnoten
    Türkische Viertklässlerinnen klar im Nachteil
    zwd Hannover. Viertklässlerinnen bekommen von Lehrerinnen bessere Noten als von Lehrern. Besonders stark beeinflusst das Geschlecht der Lehrkraft die Bewertung der Leistungen türkischer Mädchen.
  •  ausführlich in BGP 02/09

    Berufliche Bildung
    Kaum genutzt: Ausbildungsbonus
    zwd Berlin. Die Anzeichen, dass die Konjunkturflaute auf den Ausbildungsmarkt durchschlägt, mehren sich. Und die Schaffung von Lehrstellen für AltbewerberInnen mithilfe des Ausbildungsbonus kommt nur schleppend voran, wie eine repräsentative Befragung zeigt.
  •  ausführlich in BGP 02/09

    Lehrkräfte-Mangel
    Berlin antwortet auf Abwerbekampagnen anderer Bundesländer mit höheren Gehältern
    zwd Berlin. Berliner Lehrerinnen und Lehrer bekommen künftig deutlich mehr Lohn. Mit der Gehaltserhöhung reagiert der rot-rote Senat auf den Lehrkräftemangel und die drohende Abwanderung junger Lehrkräfte insbesondere in Bundesländer mit speziellen Lockangeboten.
  •  ausführlich in BGP 02/09

    Zulassungschaos
    Juso-Hochschulgruppen gegen Schavans Pläne
    zwd Berlin. Während Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) das Konzept für eine freiwillige Teilnahme der Hochschulen forciert, stellen die Hochschulgruppen der Jusos ihren Plan für eine gerechte Studienplatzvergabe vor. Sie fordern eine umstrukturierte Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) und ein Bundesgesetz.
  •  ausführlich in BGP 02/09

    Lern-Management-Systeme
    Stark im Kommen: Open Source Software für E-Learning
    zwd Berlin. Fachleute sagen der Open Source Software im Bereich E-Learning eine große Zukunft vor aus. Vor allem Hochschulen setzen seit langem auf frei verfügbare Lösungen oder rüsten jetzt um.
  •  ausführlich in BGP 02/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    05.03.2009
    325. Kultusministerkonferenz
    Stralsund
     mehr Infos...

    11.03.2009
    Für mehr Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf
    Berlin
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    12.03.2009
    11. Bundeskongress für politische Bildung
    Händel-Halle, 06108 Halle
     mehr Infos...

    18.03.2009
    Berufsbildungstag
    Kirkel
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    25.03.2009
    „Schulrecht im Schulalltag – Aufsicht und Haftung in der Schule“
    Neunkirchen-Homburg
     mehr Infos...

    25.03.2009
    Fachtagung Studienqualität
    Hannover
     mehr Infos...

    26.03.2009
    Die 15 Gebote des Lernens. Was uns die Hirnforschung über Erziehung und Bildung sagt.
    Mainz
     mehr Infos...

    30.03.2009
    Bildungsfinanzierung im föderalen System
    Berlin
     mehr Infos...

    31.03.2009
    UNESCO-Weltkonferenz "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
    Bonn
     mehr Infos...

    02.04.2009
    Vertrauenskultur als Grundlage des Lernens
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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    Luisenstrasse 48
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    Fax: 030 / 22 487 484
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