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Ausgabe vom  04.02.2010
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STUDIENPLATZVERGABE : Hochschulzulassung – anhaltendes Chaos ruft Empörung hervor
  • STUDIE: Ein Drittel der EU-BürgerInnen wenig qualifiziert
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 01/2010 ERSCHIENEN: Berlin: Abschied von der Hauptschule – die Sekundarschule kommt
  • KITAS: Studie stellt Qualität frühkindlicher Bildung schlechtes Zeugnis aus
  • NRW: SPD will Turbo-Abitur auf freiwilliger Basis
  • BILDUNGSFORSCHUNG: PISA bekommt feste Forschungsinstitute
  • GUTACHTEN: Behinderte Kinder haben ein Recht auf Regelschule
  • MIGRATION: Bundesregierung sorgt sich um Bildungsdefizite bei Zuwanderern
  • OECD: Bessere Schülerleistungen – mehr Wachstum
  • WIRTSCHAFT: Höhe der Investitionen für Forschung und Entwicklung unverändert
  • UNESCO-WELTBILDUNGSBERICHT 2010: Finanzkrise gefährdet Fortschritte beim Zugang zu Bildung
  • STATISTIK: Sachsen-Anhalt führend bei Betreuungsquote unter Dreijähriger
  • ZENTRALSTELLE FÜR AUSLÄNDISCHES BILDUNGSWESEN: 100 Euro für die Anerkennung des ausländischen Hochschulabschlusses
  • ZWD-KURZNACHRICHTEN: Kurz notiert: Aus dem Bundestag
  • STUDIENFÖRDERUNG: BAföG-Erhöhung kommt – Opposition: „Tropfen auf den heißen Stein“
  • JUGENDHILFE: Knapp zwei Drittel der Heimkinder oder ihrer Familien erhalten Transferleistungen
  • STATISTIK : Berufsbildungsinstitut verzeichnet mehr nach Tarif bezahlte Azubis
  • KINDERBETREUUNG FÜR UNTER DREIJÄHRIGE: Städtebund hält Kitaplatz-Garantie ab 2013 für „nicht einlösbar“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bundeshaushalt 2010BMBF-Etat steigt unterdurchschnittlich
  • zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister des Saarlandes, Klaus Kessler„Das Jamaika-Bündnis ist ein Experiment“
  • Entwurf des Programms der NRW-SPD zur LandtagswahlSpitzenkandidatin Hannelore Kraft will bildungspolitischen Kurswechsel
  • HochschuleNeues Gesetz soll Bologna-Fehler ausbügeln – und mehr
  • Rosa-Luxemburg-StiftungAK-Gründung: „Beitrag zur Durchsetzung linker,
  • Umfrage der Initiative D 21Medien und Schule sind immer noch getrennte Welten
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STUDIENPLATZVERGABE
    Hochschulzulassung – anhaltendes Chaos ruft Empörung hervor (04.02.2010)
    zwd Berlin (gev). Nachdem erhebliche Schwierigkeiten bei der Studienplatzvergabe auch zum bereits begonnenen Wintersemester bekannt geworden sind, ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) erneut Zielscheibe heftiger Kritik. Sie müsse das Chaos endlich in den Griff bekommen, forderten die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Dagmar Ziegler, sowie der zuständige Fraktions-Berichterstatter Klaus Hagemann. Der Hochschulpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, Kai Gehring, verlangte von der Ministerin, umgehend für Klarheit zu sorgen.
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    STUDIE
    Ein Drittel der EU-BürgerInnen wenig qualifiziert (04.02.2010)
    zwd Brüssel (gev). In der EU verfügt rund ein Viertel der Bürgerinnen und Bürger über ein hohes Qualifikationsniveau. Auf der anderen Seite hat ein Drittel nur wenige Qualifikationen vorzuweisen. Dies zeigt ein neuer Bericht der EU-Kommission. Die EuropäerInnen müssten ihre Kompetenzen besser auf den Arbeitsmarkt ausrichten, heißt es darin. Hierfür sei es erforderlich, die richtigen Anreize zu bieten und die Trennung zwischen Bildung und Arbeitswelt aufzuheben.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 01/2010 ERSCHIENEN
    Berlin: Abschied von der Hauptschule – die Sekundarschule kommt (04.02.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 01/2010 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Berlin: Abschied von der Hauptschule – die Sekundarschule kommt
    • Bundestagsdebatte zum BMBF-Haushalt 2010: Steuerpolitik der Koalitionsfraktionen im Visier
    • Who is Who Saarland: Die Bildungs- und Forschungs-Fachleute der 14. Legislaturperiode im Kurzporträt
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    KITAS
    Studie stellt Qualität frühkindlicher Bildung schlechtes Zeugnis aus (03.02.2010)
    zwd Gütersloh (ticker / gev). Die Qualität frühkindlicher Bildung für Kinder ab drei Jahren lässt in Deutschland immer noch zu wünschen übrig. Die wesentliche Ursache dafür liegt vor allem an der unzureichenden Personalausstattung in den Kindertageseinrichtungen. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede. In Ostdeutschland ist die Betreuungsrelation deutlich ungünstiger als im Westen. Das zeigt ein aktueller Bundesländervergleich der Bertelsmann Stiftung.
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    NRW
    SPD will Turbo-Abitur auf freiwilliger Basis (02.02.2010)
    zwd Düsseldorf (gev). Im Fall eines Wahlsieges will die NRW-SPD das generelle Abitur nach zwölf Jahren abschaffen. Auf diesen bereits im Entwurf zum sozialdemokratischen Programm für die Landtagswahl im Mai enthaltenen Plan wies die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag, Ute Schäfer, am 2. Februar hin. Die Fraktion der Grünen und der Verband Bildung und Erziehung bekundeten Zustimmung.
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    BILDUNGSFORSCHUNG
    PISA bekommt feste Forschungsinstitute  (01.02.2010)
    zwd Berlin (gev). Die PISA-Studien sollen künftig von einem Verbund ausgewählter Bildungsforschungsinstitute durchgeführt werden. Das gaben Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und der Präsident der Kultusministerkonferenz sowie bayerische Schulminister, Ludwig Spaenle (CSU), am 1. Februar bekannt. Bislang hatten verschiedene Institutionen im Wechsel die Verantwortung für die Schulleistungsuntersuchung inne.
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    GUTACHTEN
    Behinderte Kinder haben ein Recht auf Regelschule (28.01.2010)
    zwd Berlin (gev). Das Recht ist auf Seiten der Eltern, die wollen, dass ihre behinderten Kinder gemeinsam mit nicht behinderten Kindern die Schule besuchen. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des renommierten Völkerrechtlers Prof. Eibe Riedel. Demnach begründet die UN-Behindertenrechtskonvention diesen Anspruch für das einzelne Kind unabhängig von anders lautenden Schulgesetzen.
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    MIGRATION
    Bundesregierung sorgt sich um Bildungsdefizite bei Zuwanderern (26.01.2010)
    zwd Berlin (ticker / ig). Die Bundesregierung zeigt sich besorgt über die Bildungssituation von Menschen aus Zuwandererfamilien. Deren Zahl steigt, während zugleich die Gesamtbevölkerung abnimmt. Die Bildungssituation bei den MigrantInnen, die im Schnitt im Vergleich zur deutschen Bevölkerung immer jünger werden, bezeichnete die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, als alarmierend.
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    OECD
    Bessere Schülerleistungen – mehr Wachstum (25.01.2010)
    Paris/Berlin (ticker / ig). Schon kleine Verbesserungen bei der Qualifikation der Erwerbstätigen ziehen enorme Wachstumseffekte nach sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 25. Januar in Paris vorgestellt hat.
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    WIRTSCHAFT
    Höhe der Investitionen für Forschung und Entwicklung unverändert (21.01.2010)
    zwd Berlin (gev). Das Volumen der Unternehmens-Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) erreichte 2009 mit 57,3 Milliarden Euro exakt das Niveau des Vorjahres. Wie aus aktuellen Erhebungen des Stifterverbandes für die Wissenschaft hervorgeht, flossen hiervon etwa 2,4 Milliarden Euro direkt als Forschungsaufträge an Hochschulen und Forschungsinstitute.
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    UNESCO-WELTBILDUNGSBERICHT 2010
    Finanzkrise gefährdet Fortschritte beim Zugang zu Bildung (20.01.2010)
    zwd New York (gev). Einbrüche beim Wirtschaftswachstum, steigende Armut und erhebliche Sparzwänge gefährden die bildungspolitischen Fortschritte der letzten zehn Jahre. Hierauf weist die UNESCO eindringlich hin. In dem am 19. Januar veröffentlichten Weltbildungsbericht 2010 warnt die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise drohten Millionen Kindern in den ärmsten Ländern den Zugang zu Bildung zu verwehren. Um bis 2015 das Ziel „Bildung für alle“ zu erreichen, fehlten jährlich 16 Milliarden US-Dollar.
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    STATISTIK
    Sachsen-Anhalt führend bei Betreuungsquote unter Dreijähriger (19.01.2010)
    zwd Wiesbaden (gev). In ostdeutschen Kommunen nehmen nach wie vor deutlich mehr Eltern Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren in Anspruch als im Westen. Am 1. März 2009 lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Quote in mehr als jeder zweiten kreisfreien Stadt (12 von 22) und in annähernd jedem dritten Landkreis (19 von 64) im Osten bei mindestens 50 Prozent. In Westdeutschland dagegen lag sie zwischen 5 und 15 Prozent (in 202 der 326 Kreise). In Berlin betrug die Quote 41,5 Prozent.
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    ZENTRALSTELLE FÜR AUSLÄNDISCHES BILDUNGSWESEN
    100 Euro für die Anerkennung des ausländischen Hochschulabschlusses (18.01.2010)
    zwd Bonn (gev). Bei den Anerkennungsverfahren für ausländische Hochschulabschlüsse greifen seit dem Januar dieses Jahres deutliche Verbesserungen. Das gab die Kultusministerkonferenz am 18. Januar bekannt. Die im Sekretariat des Bund-Länder-Gremiums angesiedelte Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen (ZAB) bewertet seit Jahresbeginn ausländische Hochschulqualifikationen für Privatpersonen. Die Gebühr für die Serviceleistung beträgt 100 Euro, die Bearbeitung soll etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen.
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    ZWD-KURZNACHRICHTEN
    Kurz notiert: Aus dem Bundestag (15.01.2010)
    • Kein Wegfall der Einkommensgrenzen beim Kinderzuschlag
    • Bundesregierung plant keine Änderungen beim Kooperationsverbot in der Bildung
    • Schulobstprogramm positiv bewertet
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    STUDIENFÖRDERUNG
    BAföG-Erhöhung kommt – Opposition: „Tropfen auf den heißen Stein“ (13.01.2010)
    zwd Berlin (gev). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat angekündigt, im Herbst dieses Jahres eine BAföG-Novelle vorzulegen. Als Kernpunkte des Entwurfs nannte die Ministerin nach einer Kabinettsitzung am 13. Januar die Anhebung der Freibeträge um drei und der Bedarfssätze um zwei Prozent. Zudem soll die Fördergrenze, die bislang beim 30. Lebensjahr lag, ausgedehnt werden.
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    JUGENDHILFE
    Knapp zwei Drittel der Heimkinder oder ihrer Familien erhalten Transferleistungen  (07.01.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). Für 32.000 junge Menschen begann im Jahr 2008 eine Heimerziehung oder sonstige betreute Wohnform, teilte das Statistische Bundesamt am 7. Januar mit. In 60 Prozent dieser Fälle bezogen deren Familien oder sie selbst Transferleistungen. Dazu gehören finanzielle Hilfen des Staates wie Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch, aber auch Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.
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    STATISTIK
    Berufsbildungsinstitut verzeichnet mehr nach Tarif bezahlte Azubis (05.01.2010)
    zwd Bonn (tag). Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) konstatiert einen Anstieg bei den tariflichen Ausbildungsvergütungen. Im Jahr 2009 lag der durchschnittliche Bruttoverdienst für Auszubildende in Westdeutschland bei 679 Euro, die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 3,3 Prozent (2008: 2 %). In Ostdeutschland seien die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2009 sogar um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 595 Euro im Monat (2008: 2,9 %) gestiegen, teilte das BIBB am 5. Januar in Bonn mit.
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    KINDERBETREUUNG FÜR UNTER DREIJÄHRIGE
    Städtebund hält Kitaplatz-Garantie ab 2013 für „nicht einlösbar“ (04.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert vom Bund eine Abkehr von der verbindlichen Betreuungsplatz-Zusage ab 2013 für jedes Kind unter drei Jahren. Diese Garantie werde nicht einlösbar sein, warnte Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, am 4. Januar in Berlin.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bundeshaushalt 2010
    BMBF-Etat steigt unterdurchschnittlich
    Rund 6,9 Prozent mehr als im Vorjahr sind im Bundeshaushalt 2010 für das Bildungs- und Forschungsressort eingeplant. Das reicht der Opposition keineswegs – schon allein, weil der Bundeshaushalt insgesamt stärker wächst.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister des Saarlandes, Klaus Kessler
    „Das Jamaika-Bündnis ist ein Experiment“
    Im bundesweit ersten Jamaika-Bündnis an der Saar führt der bisherige Landesvorsitzende der dortigen GEW und Grüne Ralf Kessler das Bildungsressort. Im zwd-Gespräch skizziert er den Fahrplan zur Einführung der Gemeinschaftsschule und erklärt, wie er hierbei alle Landtags-Fraktionen einbinden will.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Entwurf des Programms der NRW-SPD zur Landtagswahl
    Spitzenkandidatin Hannelore Kraft will bildungspolitischen Kurswechsel
    „Auf der Bildungsleiter in Nordrhein-Westfalen gibt es fast nur noch eine Richtung: nach unten!“ beklagt die NRW-SPD in ihrem Programmentwurf zur Landtagswahl am 9. Mai. Insbesondere mit Blick auf die „gescheiterte Schulpolitik“ der schwarz-gelben Landesregierung verspricht sie, das Ruder schnell mit einem „Sofortprogramm“ umzureißen.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Hochschule
    Neues Gesetz soll Bologna-Fehler ausbügeln – und mehr
    Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) hat Schlussfolgerungen aus den Studierenden-Protesten gezogen und sie in ein Gesetz gegossen. Es soll mehr Flexibilität in der Studiengestaltung ermöglichen und zugleich unnötige Prüfungslast verhindern.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Rosa-Luxemburg-Stiftung
    AK-Gründung: „Beitrag zur Durchsetzung linker,
    Mit einem neuen Arbeitskreis will die Rosa-Luxemburg-Stiftung den Diskurs zur Entwicklung „emanzipatorischer, linker Bildungspolitik und kritischer Pädagogik“ vorantreiben. Ihr geht es dabei sowohl um praktische Politik als auch um theoretische Reflexion.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Umfrage der Initiative D 21
    Medien und Schule sind immer noch getrennte Welten
    Eltern sowie Schüler und Schülerinnen bewerten den PC-Einsatz in den Schulen als weitgehend unzulänglich. In einem Drittel der Schulen findet überhaupt kein Unterricht mit Computern statt und wenn doch, so ergab eine Umfrage der Initiative D 21, bekommen Lehrkräfte häufig schlechte Noten.
  •  ausführlich in BGP 01/10


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.02.2010
    LDK der Grünen NRW
    Essen, Messehaus West
     mehr Infos...

    08.02.2010
    "Der kleine Bildungsgipfel - Bildung für das 21. Jahrhundert"
    Wissenschaftszentrum Berlin, Reichpietschufer 50
    D-10785 Berlin; Telefon 030/25 49 1-0; Telefax 030/25 49 16 84; www.wzb.eu
     mehr Infos...

    09.02.2010
    Auf der Suche nach Innovation
    Ausgründungen zwischen Academia und Wirtschaft
    Wissenschaftszentrum Berlin, Reichpietschufer 50
    D-10785 Berlin; Telefon 030/25 49 1-0; Telefax 030/25 49 16 84; www.wzb.eu
     mehr Infos...

    26.02.2010
    Bundesweiter Fernstudientag
    Deutschland-weit
     mehr Infos...

    26.02.2010
    SPD-Landesparteitag NRW
    Dortmund
     mehr Infos...

    27.02.2010
    Außerordentlicher Landesparteitag der Linken
    steht noch nicht fest
     mehr Infos...

    04.03.2010
    Kultusministerkonferenz (KMK)
    Berlin
     mehr Infos...

    05.03.2010
    Chance 2010 - Messe für Ausbildung und Studium, Weiterbildung und Personal, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung
    Gießen
     mehr Infos...

    05.03.2010
    Zukunftskongress der CDDU-NRW
    Düsseldorf/Neuss (Swisshotel)
     mehr Infos...

    08.03.2010
    Internationaler Frauentag
    international
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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