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Ausgabe vom  03.04.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • KINDERBETREUUNG: Ausbau von Krippenplätzen darf Familien finanziell nicht schlechter stellen
  • KONJUNKTURFORSCHER: Gute Konjunktur nutzen – Bildungsausgaben erhöhen
  • NEUES ZWD-DOSSIER: Schulstruktur: Wieviel Glieder sollen es sein?
  • STATISTIK: Immer mehr Jugendliche machen Abitur
  • SCHULSTRUKTUR: Schulenquete-Kommission in Hamburg legt Abschlussbericht vor
  • LEHRSTELLENMARKT: BA-Statistik: 19.000 betriebliche Ausbildungsplätze weniger
  • BUNDESTAG: Opposition: Zu wenig Verbindlichkeit beim Hochschulpakt
  • HOCHSCHULGESETZGEBUNG: Autonomie für Hessens Universitäten unvollständig
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • PETITION: Praktika auf drei Monate begrenzen: Missbrauch verhindern
  • 5. BILDUNGSINTERNATIONALE: Weltlehrerkongress macht AIDS und Bildungsprivatisierung zum Thema
  • UMFRAGE: Hessische SPD profitiert von Bildungskompetenz
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ZWD-SCHWERPUNKTZweigliedrigkeit: Sackgasse oder Zwischenschritt?
  • UN-BILDUNGSBERICHTKultusministerschelte für Muñoz
  • AUSBILDUNGSBEIHILFEBafög soll 2008 erhöht werden
  • SCHULEFakten halten Einzug in die Debatte um Ganztagsschulbetreuung
  • HOCHSCHULESpitzelaktionen in Niedersachsen und Bayern
  • POLENBildungsministerium will gegen „homosexuelle Propaganda“ vorgehen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    KINDERBETREUUNG
    Ausbau von Krippenplätzen darf Familien finanziell nicht schlechter stellen (03.04.2007)
    zwd Berlin (bsc). Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat sich gegen „haushaltspolitische Nullsummenspiele“ beim Ausbau der Kinderbetreuung ausgesprochen. Es gebe keinen Spielraum für Umschichtungen bei familienpolitischen Leistungen, betonte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Dr. Ulrich Schneider am 3. April in Berlin. Vorschläge der SPD, Kindergelderhöhungen einzufrieren, wies Schneider scharf zurück.
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    KONJUNKTURFORSCHER
    Gute Konjunktur nutzen – Bildungsausgaben erhöhen (03.04.2007)
    zwd Berlin (uvl). Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat die Bundesregierung aufgefordert, wegen der guten konjunkturellen Lage, mehr zu investieren. Die Öffentlichen Investitionen und die Ausgaben für Bildung müssten steigen, verlangten die KonjunkturforscherInnen des IMKs am 4. April.
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    NEUES ZWD-DOSSIER
    Schulstruktur: Wieviel Glieder sollen es sein?  (03.04.2007)
    zwd Berlin (uvl). Das Tabu, über die Schulstruktur zu debattieren, ist gebrochen. Angesichts des fehlenden Zuspruchs der Hauptschulen planen vor allem westdeutsche Bundesländer die Fusion von Haupt- und Realschulen. Das Gymnasium steht dagegen unter Artenschutz. Ein zwd-Dossier zur aktuellen Debatte um die Abschaffung der Hauptschule und der Suche nach einer Alternative zum zergliederten Schulwesen.
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    STATISTIK
    Immer mehr Jugendliche machen Abitur (02.04.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl). Im vergangenen Schuljahr 2005/06 haben rund 412.000 SchülerInnen das Abitur abgelegt oder die Fachhochschulreife erworben. Das waren 12.700 SchülerInnen (3,2 %) mehr als im Schuljahr 2004/05, teilte das Statistische Bundesamt am 2. April mit.
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    SCHULSTRUKTUR
    Schulenquete-Kommission in Hamburg legt Abschlussbericht vor (30.03.2007)
    zwd Hamburg (uvl). Der Vorsitzende der Hamburger Schulenquete-Kommission, Mathias Rößler (CDU), hat am 30. März offiziell dem Präsidenten der Bürgerschaft, Bernd Röder (CDU), den Abschlussbericht des Gremiums zum künftigen Schulsystem der Hansestadt übergeben. Die Kommission empfiehlt, die Hauptschule abzuschaffen. Sie soll mit den Real- und Gesamtschulen zu Stadtteilschulen fusionieren. Die neue Schulform führt wie das Gymnasium, das unverändert bestehen bleibt, zum Abitur.
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    LEHRSTELLENMARKT
    BA-Statistik: 19.000 betriebliche Ausbildungsplätze weniger (29.03.2007)
    zwd Nürnberg (uvl). Die Zahl der Jugendlichen, die eine Ausbildungsstelle suchen, ist nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) im vergangenen Jahr zurückgegangen. Die BA registrierte 509.800 Jugendliche, die eine Lehrstelle suchten, 35.700 weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig gab es aber auch weniger Ausbildungsplätze, wie aus der Lehrstellenstatistik hervorgeht, die die BA am 29. März in Nürnberg vorgestellt hat.
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    BUNDESTAG
    Opposition: Zu wenig Verbindlichkeit beim Hochschulpakt (29.03.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Oppositionsfraktionen im Bundestag haben der Bundesregierung vorgeworfen, bei den Verhandlungen um einen Hochschulpakt den Ländern keine verbindlichen Zusagen abgerungen zu haben. Es reiche nicht aus, die Länder zu bitten, die Frauenförderung an den Hochschulen voranzutreiben, kritisierte die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Nele Hirsch, am 29. März während der ersten Lesung der Anträge zum Hochschulpakt 2020.
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    HOCHSCHULGESETZGEBUNG
    Autonomie für Hessens Universitäten unvollständig (29.03.2007)
    zwd Wiesbaden (bsc). Die Opposition im hessischen Landtag hat die Gesetzesnovelle zur Änderung des hessischen Hochschulgesetzes als halbherzig kritisiert. VertreterInnen der Fraktionen von SPD und Grünen begrüßten bei der 1. Lesung am 28. März zwar den grundsätzlichen Ansatz, den Hochschulen mehr Autonomie zu übertragen, die Umsetzung bliebe aber auf halbem Wege stecken. Das tatsächliche Problemthema, die Einführung von Studiengebühren, bliebe aus der Verantwortung der Hochschulen ausgenommen, erläuterte der hochschulpolitische Sprecher der SPD, Michael Siebel.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (28.03.2007)
  • GEW kritisiert sachsen-anhaltinische Personalabbaupläne
  • Berlin stellt ab sofort 220 neue Lehrer und Lehrerinnen ein
  • Besondere Förderung für versetzungsgefährdete GymnasiastInnen
  • Ahnen: Achtjähriges Ganztagsgymnasium stößt auf positive Resonanz
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    PETITION
    Praktika auf drei Monate begrenzen: Missbrauch verhindern (27.03.2007)
    zwd Berlin (bsc). Praktika strenger definieren, sie auf drei Monate begrenzen und eine Mindestvergütung von monatlich 300 Euro, das sind die Kernforderungen zweier Petitionen, die am 27. März in einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschuss des Bundestages beraten wurden. Mit den geforderten Gesetzesänderungen wollen die VerfasserInnen den Missbrauch von PraktikantInnen als billigen Ersatz für reguläre Arbeitsstellen eindämmen. Rund 100.000 Bürger unterstützen die Petitionen, die von der Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) eingebracht worden waren.
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    5. BILDUNGSINTERNATIONALE
    Weltlehrerkongress macht AIDS und Bildungsprivatisierung zum Thema (26.03.2007)
    zwd Berlin (uvl). Unter dem Motto „Pädagogen – gemeinsam für eine Bildung von hoher Qualität und sozialer Gerechtigkeit“ werden vom 22. bis 26. Juli über 1.500 gewerkschaftlich organisierte Lehrkräfte in Berlin zum 5. Weltkongress der Bildungsinternationale (BI) zusammenkommen. Im Zentrum des Kongresses stehen der Kampf gegen AIDS und gegen die „schleichende Privatisierung des Bildungswesens“, sagte BI-Präsident Thulas Nxesi am 26. März in Berlin.
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    UMFRAGE
    Hessische SPD profitiert von Bildungskompetenz (26.03.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl). Wäre am 25. März der hessische Landtag gewählt worden, die absolute Mehrheit der CDU-geführten Landesregierung unter Roland Koch wäre laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap dahin. Die SPD rückt darin mit 34 Prozent bis auf vier Prozent an die CDU heran (38 %). Vor allem bildungspolitisch konnte die SPD punkten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ZWD-SCHWERPUNKT
    Zweigliedrigkeit: Sackgasse oder Zwischenschritt?
    zwd Berlin. Die Bundesländer stehen unter bildungspolitischem Handlungsdruck: Weil es bald immer weniger SchülerInnen geben wird, lohnt es sich nicht, die verschiedenen Schulformen bereit zu halten. Was die Länder an Schulfusionen planen ist ebenso Teil dieses zwd-Schwerpunktes wie Gastbeiträge des ehemaligen GEW-Vorsitzenden Dieter Wunder sowie der Bildungsforscherin Professorin Anne Ratzki. Wunder bricht eine Lanze für das Hamburger Zwei-Wege-Modell, weil beide Schulformen zum Abitur führen. Ratzki dagegen verlangt eine klare politische Entscheidung für die Gemeinschaftsschule. Bei einem zweigliedrigen System werde die Schulform neben dem Gymnasium ähnliche Akzeptanzprobleme haben wie die Hauptschulen heute.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

    UN-BILDUNGSBERICHT
    Kultusministerschelte für Muñoz
    zwd Genf. Der UN-Berichterstatter für Bildung, Vernor Muñoz Villalobos, hat mit dem Bericht über seinen Deutschlandbesuch für wütende Kultusminister gesorgt. Seine Analyse, die frühe Auslese im deutschen Bildungssystem grenze Randgruppen aus, brachte ihm den Vorwurf ein, er gehöre zum „internationalen Gesamtschulkartell“. Unterstützung erhielt der UN-Gesandte von BildungsforscherInnen und GewerkschafterInnen.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

    AUSBILDUNGSBEIHILFE
    Bafög soll 2008 erhöht werden
    zwd Berlin. Seit 2001 gab es nur Nullrunden beim Bafög. Nun plant Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) zur Freude der SPD-Bundestagsfraktion eine Erhöhung der Ausbildungsbeihilfe. Die bildungspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Ilse Aigner (CSU), fragt sich allerdings, welche Etats Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) zugunsten des Bafögs kürzen wird.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

    SCHULE
    Fakten halten Einzug in die Debatte um Ganztagsschulbetreuung
    zwd Berlin. Die erste Studie zur Entwicklung der Ganztagsschulen hart gezeigt: Die Nachmittagsangebote schaden dem Familienleben nicht. Vielmehr nutzen Jugendliche und Eltern die gemeinsame Zeit viel intensiver.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

    HOCHSCHULE
    Spitzelaktionen in Niedersachsen und Bayern
    zwd Hannover/München. Die Innenminister von Niedersachsen und Bayern haben Hochschulleitungen und -beschäftigte aufgefordert, verstärkt auf potenzielle islamistische Terroristen zu achten. In beiden Ländern verlangten Opposition und Studierendenverbände, die Bespitzelungen abzublasen. Damit würden an den Hochschulen nur Ressentiments geschürt.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

    POLEN
    Bildungsministerium will gegen „homosexuelle Propaganda“ vorgehen
    zwd Warschau. Das polnische Bildungsministerium will die Aufklärung über Homosexualität verbieten. Lehrkräfte, die sich daran nicht halten, sollen entlassen werden. Die EU-Kommission prüft, ob das Vorgehen mit europäischem Recht vereinbar ist.
  •  ausführlich in BWK 3/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.04.2007
    Hochschule und Demografie. Von der Analyse zum Handlungsbedarf
    Loccum
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    13.04.2007
    Konferenz der European Parents Association (EPA)
    Berlin
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    14.04.2007
    17. Ordentlicher Landesparteitag der FDP Sachsen-Anhalt
    Spergau
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    14.04.2007
    Landesparteitag der SPD Mecklenburg-Vorpommern
    Schwerin
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    16.04.2007
    SPRACHEN & BERUF
    Düsseldorf
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    18.04.2007
    Gender in der Forschung - Innovation durch Chancengleichheit
    Berlin
     mehr Infos...

    19.04.2007
    Bildung neu bilden – Balancen finden
    Potsdam
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    19.04.2007
    Generalversammlung der Jungen Europäischen Grünen
    Wien
     mehr Infos...

    21.04.2007
    Eigenverantwortung – Kindertageseinrichtungen und Schulen auf dem Weg
    Erfurt
     mehr Infos...

    23.04.2007
    Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung
    Berlin
     mehr Infos...

    24.04.2007
    Mitwirkung an Schulen – Das grüne Konzept für mehr Demokratie an bayerischen Schulen
    München
     mehr Infos...

    26.04.2007
    Auf dem Weg zu einem europäischen Berufsbildungsraum
    Thessaloniki/Griechenland
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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