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Ausgabe vom  02.07.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 6/2008: Abgebrochene Erfolgsgeschichte
  • HAUSHALTSENTWURF 2009: Über zehn Milliarden Euro für Bildung und Forschung
  • NIEDERSACHSEN: Schwarz-gelb behindert weiterhin die Neugründung von Gesamtschulen
  • POSITIONSPAPIER: GEW kommt Wissenschaftsrat mit Empfehlungen zu guter Lehre zuvor
  • SCHULINSPEKTION: Ein Fünftel der Berliner Schulen mit Qualitätsproblemen
  • AUFSTIEGSFORTBILDUNG: Gesunkene Gefördertenzahlen: Handlungsbedarf beim Meister-Bafög
  • GEBÜHRENKOMPASS 2008: Sag mir, wo die Gebühren sind
  • EU-GRUNDRECHTEAGENTUR: Ausmaß der Diskriminierung bleibt nur zu erahnen
  • SCHULBUCHVERGLEICH: Deutsche Jugendliche erhalten wenig Einsicht in die unternehmerische Welt
  • ANHÖRUNG ZUM KITA-AUSBAU: Gleichstellung von gemeinnützigen und privaten Trägern umstritten
  • NORDLÄNDER: Einstimmiges Votum für Fortsetzung der Exzellenzinitiative
  • BRANCHENMONITOR: Gutes Weiterbildungsklima – dank sei Hauptstadtbonus
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Nationaler BildungsberichtSchlechte Noten für das Übergangssystem
  • Beilage Chancen.Gleichheit und PolitikStrategien gegen Kinderarmut
  • Europäischer StudentenreportDeutschland ist Spitze – beim Ausgrenzen von Arbeiterkindern
  • G 8-DebatteTurbo-Abitur bleibt die Regel
  • Nordrhein-WestfalenKeine konkreten Hinweise auf Gebührenmissbrauch
  • Juso-Kongress„Kritisches Denken wird heute nicht mehr gefördert“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 6/2008
    Abgebrochene Erfolgsgeschichte (02.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Lesen Sie in der Ausgabe 6/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • Abgebrochene Erfolgsgeschichte: Auch wenn junge Frauen das Bildungssystem erfolgreicher als gleichaltrige Männer durchlaufen, verhindert ihre Benachteiligung im Berufsleben, dass sich ihr Erfolg im Gehalt widerspiegelt.
    • Konzepte gegen Kinderarmut: Wie DGB und SPD die Teilhabechancen von Kindern verbessern wollen.
    • Neonazis im Internet: Was Jugendschutzorganisationen gegen die Propaganda von Rechts unternehmen.
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    HAUSHALTSENTWURF 2009
    Über zehn Milliarden Euro für Bildung und Forschung (02.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Das Bundeskabinett hat am 2. Juli den Entwurf für den Haushalt 2009 verabschiedet. Der Etat sieht Ausgaben von 288,4 Milliarden Euro vor. Das sind 1,8 Prozent mehr als in diesem Jahr. Mit einem Plus von 7,8 Prozent sollen die Ausgaben des Bundes für Bildung und Forschung überdurchschnittlich steigen. Der Haushalt folge dem Leitbild, ab 2011 keine neuen Schulden mehr zu machen, aber gleichzeitig in wichtigen Zukunftsfeldern wie Kinderbetreuung, Hochschulen und Forschung zusätzliches Geld in die Hand zu nehmen, betonte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD).
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    NIEDERSACHSEN
    Schwarz-gelb behindert weiterhin die Neugründung von Gesamtschulen (01.07.2008)
    zwd Hannover (uvl). Das Gesamtschulgründungsverbot in Niedersachsen ist zwar aufgehoben, aber die Neugründung doch durch sehr hohe Hürden erschwert. CDU und FDP im Landtag von Hannover haben am 1. Juli mit ihrer Stimmenmehrheit eine entsprechende Änderung des Schulgesetzes beschlossen. Eine Gesamtschule kann demnach nur dann gegründet werden, wenn Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien in vertretbarer Entfernung erreichbar sind.
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    POSITIONSPAPIER
    GEW kommt Wissenschaftsrat mit Empfehlungen zu guter Lehre zuvor (01.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich in der Debatte um eine Verbesserung der Lehre an den Hochschulen zu Wort gemeldet. Zum Thema gute Lehre hat der Hauptvorstand der Gewerkschaft ein bisher unveröffentlichtes Positionspapier verfasst, das dem zwd vorliegt.
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    SCHULINSPEKTION
    Ein Fünftel der Berliner Schulen mit Qualitätsproblemen (30.06.2008)
    zwd Berlin (uvl). Ein Fünftel der Berliner Schulen hat Qualitätsprobleme. Das geht aus dem Bericht der Schulinspektion 2006/2007 hervor, den Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) am 30. Juni vorgestellt hat. Von 150 untersuchten Schulen hätten 28 einen erhöhten Fortbildungs-, Beratungs- und Coachingbedarf. Sechs Schulen weisen dem Bericht zufolge einen „erheblichen Entwicklungsbedarf“ auf. Sie werden innerhalb der nächsten zwei Jahre erneut inspiziert.
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    AUFSTIEGSFORTBILDUNG
    Gesunkene Gefördertenzahlen: Handlungsbedarf beim Meister-Bafög (27.06.2008)
    zwd Berlin (uvl). Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der EmpfängerInnen von Meister-Bafög zurückgegangen. 2007 ging nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Zahl der Geförderten gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf 134.000 zurück. Für den Herbst hat das Bundesbildungsministerium einen Referentenentwurf für Änderungen an der Aufstiegsfortbildung angekündigt. Union und SPD im Bundestag haben bereits Eckpunkte für eine Novelle benannt.
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    GEBÜHRENKOMPASS 2008
    Sag mir, wo die Gebühren sind (26.06.2008)
    zwd Hohenheim (uvl). Der Widerstand gegen das Bezahlstudium wächst. Sieben von zehn Studierenden haben sich für die Abschaffung von Studiengebühren ausgesprochen. Das geht aus dem Gebührenkompass hervor, den die Universität Hohenheim zum zweiten Mal erstellt hat. Zudem können die Studierenden nicht erkennen, was sich an den Hochschulen durch die Gebühren zum Besseren entwickelt hat.
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    EU-GRUNDRECHTEAGENTUR
    Ausmaß der Diskriminierung bleibt nur zu erahnen (25.06.2008)
    zwd Brüssel (uvl). Die europäische Grundrechteagentur (FRA) hat den Mitgliedstaaten eine unzureichende Umsetzung der Anti-Diskriminierungsrichtlinie vorgeworfen. Unter anderem in Deutschland bestimmt die soziale oder ethnische Herkunft über den Bildungserfolg. Besonderes Problem: In vielen Ländern gibt es kaum Daten über das Ausmaß von Diskriminierung.
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    SCHULBUCHVERGLEICH
    Deutsche Jugendliche erhalten wenig Einsicht in die unternehmerische Welt (24.06.2008)
    zwd Berlin (uvl). Ökonomische Themen gewinnen in der Schule europaweit an Bedeutung. Ein Vergleich von deutschen, schwedischen und englischen Schulbüchern zeigt aber unterschiedliche Herangehensweisen: In Schweden werden unternehmerisches Handeln ebenso wie die Vorteile des Sozialstaats erläutert. Die in deutschen Schulbüchern skizzierte Arbeitswelt ist laut Simone Lässig vom Braunschweiger Georg Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung dagegen eher „eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten aber eine unternehmerische“.
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    ANHÖRUNG ZUM KITA-AUSBAU
    Gleichstellung von gemeinnützigen und privaten Trägern umstritten (23.06.2008)
    zwd Berlin (gev). ExpertInnen begrüßen einhellig den von der Großen Koalition geplanten Ausbau der Kinderbetreuung. Das ist während einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses im Bundestag am 23. Juni deutlich geworden. Der im Kinderförderungsgesetz (16/9299) ab 2013 vorgesehene Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Kita oder in Kindertagespflege für Kinder ab dem ersten Lebensjahr, sei "richtig und wichtig", betonte unter anderem Doris Beneke vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Strittig ist hingegen die vorgesehene finanzielle Gleichstellung von freien gemeinnützigen und privaten gewerblichen Trägern beim Ausbau der Kinderbetreuung. Hierzu hatten die Linke (16/9305) und die FDP-Fraktion (16/8406) eigene Anträge vorgelegt.
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    NORDLÄNDER
    Einstimmiges Votum für Fortsetzung der Exzellenzinitiative (20.06.2008)
    zwd Hannover (gev). Die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wollen die Exzellenzinitiative weiterführen. Nach den Beschlüssen der norddeutschen Wissenschaftsministerkonferenz vom 20. Juni in Hannover sollen für die Exzellenzinitiative II mindestens so viele Gelder aufgewendet werden, wie in der ersten Runde. Als Untergrenze wurden zwei Milliarden Euro genannt. Die Wissenschaftsminister und Wissenschaftssenatorinnen einigten sich auf ein Auswahlverfahren, das sowohl Neu- als auch Fortsetzungsanträge zulässt.
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    BRANCHENMONITOR
    Gutes Weiterbildungsklima – dank sei Hauptstadtbonus (19.06.2008)
    zwd Bonn (uvl). Die gute Konjunktur ist auch in der Weiterbildung angekommen. Laut Weiterbildungsmonitor – einer Branchenumfrage von Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) – lag der Klimaindex für die Weiterbildung Ende 2007 bei +26 auf einer Skala von –100 bis +100. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Nationaler Bildungsbericht
    Schlechte Noten für das Übergangssystem
    zwd Berlin. Zentrales Thema des zweiten nationalen Bildungsberichts ist die Durchlässigkeit innerhalb des Bildungssystems. Es zeigt sich: AbiturientInnen haben die duale Ausbildung schätzen gelernt und verdrängen dabei die Jugendlichen mit geringerwertigen Abschlüssen. Gleichzeitig bleibt beruflich Qualifizierten der Zugang zur Hochschule verschlossen.
  •  ausführlich in BGP 6/2008

    Beilage Chancen.Gleichheit und Politik
    Strategien gegen Kinderarmut
    zwd Berlin. SPD und DGB haben Strategien gegen Kinderarmut vorgelegt. Der Ausgangspunkt ist derselbe: Jedes Kind soll dem Staat gleich viel wert sein. In der Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Wie wollen SPD und DGB die Teilhabechancen benachteiligter Kinder verbessern?
  •  ausführlich in BGP 6/2008

    Europäischer Studentenreport
    Deutschland ist Spitze – beim Ausgrenzen von Arbeiterkindern
    zwd Hannover. Im europäischen Vergleich ist in Deutschland die Abhängigkeit von sozialer Herkunft und Bildungserfolg besonders ausgeprägt. Laut Europäischem Studentenreport haben es Kinder aus Arbeiterfamilien selbst mit Abitur besonders schwer, eine Hochschule zu besuchen.
  •  ausführlich in BGP 6/2008

    G 8-Debatte
    Turbo-Abitur bleibt die Regel
    zwd Wiesbaden/Hannover. Proteste gegen die Verkürzung des Gymnasiums dominierten die Landtagswahlkämpfe in Hessen und Niedersachsen. Mit Aktionsplänen versuchen die Landesregierung in Hannover und das geschäftsführende hessische Kabinett, den KritikerInnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
  •  ausführlich in BGP 6/2008

    Nordrhein-Westfalen
    Keine konkreten Hinweise auf Gebührenmissbrauch
    zwd Düsseldorf. Den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wird in einer aktuellen Studie ein verantwortungsvoller Einsatz der Studiengebühren bescheinigt. Kritische Stimmen bemängeln die dünne Datenbasis der Untersuchung.
  •  ausführlich in BGP 6/2008

    Juso-Kongress
    „Kritisches Denken wird heute nicht mehr gefördert“
    zwd Berlin. Die Jusos haben sich auf ihrem Kongress deutlich gegen einen Bildungsbegriff abgegrenzt, der sich ausschließlich an den Bedürfnissen des Marktes orientiert. Die Kritik ging auch an die Adresse der Mutterpartei.
  •  ausführlich in BGP 6/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    09.07.2008
    The 8th International Socio-Economic Panel User Conference (SOEP2008)
    Berlin
     mehr Infos...

    12.07.2008
    Sommerfest: 10 Jahre BildungsForum der Sozialdemokratie in München
    München
     mehr Infos...

    14.07.2008
    Krisenstimmung in Europas Städten? Migration und Ausländerpolitik in Deutschland und Europa
    Würzburg
     mehr Infos...

    15.07.2008
    14th International Conference of Women Engineers und Scientists
    Lille, Frankreich
     mehr Infos...

    16.07.2008
    Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK)
    Berlin
     mehr Infos...

    16.07.2008
    Modelle der Hochschulfinanzierung - Auswege aus der Unterfinanzierung
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

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