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Ausgabe vom  01.11.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SPD HESSEN: Ypsilanti wirbt für Chancengleichheit durch eine neue Bildungspolitik
  • STUDIENGEBÜHREN-STUDIE: Lieber Geld verdienen als Gebühren zahlen
  • BAYERN: Weiter mit der Auslese nach vierjähriger Grundschule
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 10/2008: Bildungsgipfel – viel Lärm, wenig Ertrag
  • HAMBURG: Schulsenatorin Goetsch will Arbeitszeit der Lehrkräfte umgestalten
  • STUDIE: Betriebe setzen bei Weiterbildungen meist auf externe Angebote
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag
  • GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Entscheidung über Fortsetzung des Hochschulpaktes vertagt
  • BILDUNGSGIPFEL: Entscheidung über Bildungsfinanzen bis nach der Bundestagswahl 2009 vertagt
  • STATISTIK: 137.000 Kinder von MigrantInnen ohne regulären Schulabschluss
  • FACHKRÄFTEMANGEL: Wirtschaftsverbände fordern ein Drittel der Schulzeit für MINT-Fächer
  • STUDIE ZUR AUSWIRKUNG DER CAMPUSMAUT: Schavan Zielscheibe heftiger Kritik
  • FORSCHUNG: Startschuss für „Nationales Bildungspanel“ gefallen
  • BUNDESTAGSDEBATTE: Große Skepsis im Vorfeld des Bildungsgipfels
  • HOCHSCHULE: Drei Viertel aller Studiengänge führen zu Bachelor oder Master
  • BIBB-PRÄSIDENT: Fachkräftemangel nur bei Ausbildung aller Jugendlichen zu bewältigen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Enttäuschung über Bildungsgipfel„Merkel hat Chance vertan“
  • LehrstellenbilanzDGB: Es fehlen 187.520 betriebliche Ausbildungsplätze
  • Neue Medien„Fortschritt mit Open Access“
  • Bund-Länder-TreffenNur vage Milliardenversprechen für die Bildung
  • KultusministerkonferenzLänderübergreifende inhaltliche Standards für das Lehramtsstudium beschlossen
  • Nordrhein-WestfalenNeue Lehrpläne und Bücher für das Turbo-Abitur
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SPD HESSEN
    Ypsilanti wirbt für Chancengleichheit durch eine neue Bildungspolitik  (01.11.2008)
    zwd Fulda (ig). Die SPD hat heute auf ihrem außerordentlichen Landesparteitag in Fulda mit einer überwältigenden Mehrheit von 95,3 Prozent der Stimmen den Koalitionsvertrag mit den Grünen gebilligt und zugleich die Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti aufgefordert, sich am kommenden Dienstag im hessischen Landtag zur Wahl als Ministerpräsidentin zu stellen. Ihr Vize und früherer parteiinterner Gegenspieler Jürgen Walter hatte seine Ablehnung des Koalitionsvertrages zuvor damit begründet, dass die SPD auf die für eine neue Politik zentral wichtigsten Ressorts für Bildung und Umwelt verzichtet habe.
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    STUDIENGEBÜHREN-STUDIE
    Lieber Geld verdienen als Gebühren zahlen (31.10.2008)
    zwd Berlin (uvl). Der Ruf nach einem deutschlandweiten Verzicht auf Studiengebühren wird immer lauter. Nach starkem öffentlichen Druck gab Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am 31. Oktober eine Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) frei. Demnach haben 2006 zwischen 6.000 und 18.000 Studienberechtigte aufgrund der Campus-Maut kein Studium aufgenommen.
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    BAYERN
    Weiter mit der Auslese nach vierjähriger Grundschule (30.10.2008)
    zwd München (loh). Bayerns neuer Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am 30. Oktober in München sein Kabinett vorgestellt. Neuer Kultusminister wird Ludwig Spaenle (CSU), bisher Vorsitzender des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur im bayerischen Landtag. Wissenschaftsminister wird der FDP-Politiker Wolfgang Heubisch. Die Vereinbarungen von CSU und FDP zur Schulpolitik stießen unterdessen bei der Opposition im Münchener Landtag auf scharfe Kritik.
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    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 10/2008
    Bildungsgipfel – viel Lärm, wenig Ertrag (30.10.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 10/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • Enttäuschung über Bildungsgipfel: „Merkel hat Chance vertan“
    • Lehrstellenbilanz - DGB: Es fehlen 187.520 betriebliche Ausbildungsplätze
    • Neue Medien: „Fortschritt mit Open Access“
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    HAMBURG
    Schulsenatorin Goetsch will Arbeitszeit der Lehrkräfte umgestalten (29.10.2008)
    zwd Hamburg (gev). Hamburgs Schulsenatorin Christa Goetsch (Grüne Alternative Liste) will die Arbeitszeit der Lehrkräfte neu gestalten. Sie kündigte an, ab dem kommenden Schuljahr die Zahl der Unterrichtsstunden auf 29 in der Woche zu begrenzen und die Arbeitsstunden besser über den Tag zu verteilen. Die Senatorin reagiert damit auf Empfehlungen aus einem Bericht der „Kommission zur Überprüfung des Hamburger Lehrerarbeitszeitmodells“, den sogenannten „Behler-Bericht“.
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    STUDIE
    Betriebe setzen bei Weiterbildungen meist auf externe Angebote (28.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Mehr als 90 Prozent der Unternehmen greifen auf externe Angebote zurück, wenn sie ihre Angestellten weiterbilden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Marketing (DIM), die sich mit dem Weiterbildungsmarkt befasst. Bei der Auswahl der Dienstleistung stützen sich die Betriebe demnach hauptsächlich auf Empfehlungen oder das eigene Urteil, wenn etwa TrainerInnen bereits live erlebt wurden.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag (28.10.2008)
    • Grüne verlangen mehr Investitionen in Bildung
    • Merkel: Bildungseinrichtungen aufgrund innovativer Konzepte ausgewählt
    • Linke fordert mehr Stellen und mehr Forschungsfreiheit für DoktorandInnen
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    GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Entscheidung über Fortsetzung des Hochschulpaktes vertagt (27.10.2008)
    zwd Bonn (gev). Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat endgültige Entscheidungen über die Fortsetzung des 2010 auslaufenden Hochschulpaktes vertagt. Die beteiligten Wissenschaftsminister der Länder und des Bundes konnten sich lediglich auf Eckpunkte eines Hochschulpaktes 2020 verständigen, hieß es im Anschluss an die Konferenz. Demnach planen sie vorerst nur bis 2015 - anlich wie kürzlich beim Bildungsgipfel, bei dem eine Erhöhung der Bildungs- und Forschungsausgaben bis 2015 auf zehn Prozent anvisiert worden war.
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    BILDUNGSGIPFEL
    Entscheidung über Bildungsfinanzen bis nach der Bundestagswahl 2009 vertagt (22.10.2008)
    zwd Dresden (ig). Bund und Länder haben sich auf dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einberufenen Bildungsgipfel nicht darüber verständigen können, von wem zusätzlich erforderliche Mittel für das Bildungswesen aufgebracht werden sollen. Die Gipfelrunde war sich zwar einig, dass in Deutschland die Aufwendungen für Bildung und Forschung „gesamtstaatlich" – also von Bund, Ländern und Wirtschaft – bis zum Jahre 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesteigert werden sollen. Doch eine Entscheidung über die Finanzverteilung wurde bis nach der Bundestagswahl 2009 vertagt.
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    STATISTIK
    137.000 Kinder von MigrantInnen ohne regulären Schulabschluss (21.10.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). Insgesamt 137.000 Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund haben keinen Schulabschluss erreicht. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 21. Oktober mit. Damit haben insgesamt 6,5 Prozent aller migrantischen Kinder die Schule ohne Erfolg abgeschlossen.
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    FACHKRÄFTEMANGEL
    Wirtschaftsverbände fordern ein Drittel der Schulzeit für MINT-Fächer (21.10.2008)
    zwd Berlin (loh). Der High-Tech-Verband Bitkom und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) haben sich für mehr Unterricht in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgesprochen. Wenn Technik in der Schule nicht stattfinde, sei auch das Berufsbild weniger gefragt, sagte VDI-Präsident, Bruno Braun, am 21. Oktober in Berlin.
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    STUDIE ZUR AUSWIRKUNG DER CAMPUSMAUT
    Schavan Zielscheibe heftiger Kritik (20.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) steht wegen einer von ihrem Ressort bislang unter Verschluss gehaltenen Studie zur Auswirkung von Studiengebühren massiv unter Beschuss. SPD, Grüne, Die Linke und Studierendenorganisationen riefen die Ministerin auf, die Studie unverzüglich und vollständig zu veröffentlichten. Als Ergebnis war vorab bekannt geworden, dass die Campusmaut vornehmlich Frauen und junge Menschen aus sogenannten bildungsfernen Schichten vom Studium abhält.
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    FORSCHUNG
    Startschuss für „Nationales Bildungspanel“ gefallen (20.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Momentaufnahmen der Bildungsrealität, wie sie etwa Pisa oder Iglu liefern, sollen künftig durch Langzeitstudien ergänzt werden, die Bildungsverläufe von der Wiege bis zur Bahre abbilden. Zu diesem Zweck ist am 20. Oktober in Berlin das millionenschwere Forschungsprojekt „Nationales Bildungspanel“ an den Start gegangen. Nach den Worten des Studienleiters Professor Hans-Peter Blossfeld (Uni Bamberg) handelt es sich dabei um das bisher größte Projekt der deutschen Sozialwissenschaften und empirischen Bildungsforschung.
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    BUNDESTAGSDEBATTE
    Große Skepsis im Vorfeld des Bildungsgipfels (16.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Die von der Bundesregierung bis 2012 zusätzlich in Aussicht gestellten sechs Milliarden Euro für die Bildung werden von der Opposition skeptisch beäugt. Cornelia Pieper (FDP), stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, warnte, die angekündigten Gelder dürften keine „Luftbuchungen“ bleiben. Die bildungspolitische Sprecherin der Linken, Nele Hirsch, monierte, die Mittel seien ohnehin bereits im Haushalt vorgesehen. Die SPD machte sich derweil für den Erhalt der Erbschaftssteuer stark.
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    HOCHSCHULE
    Drei Viertel aller Studiengänge führen zu Bachelor oder Master (15.10.2008)
    zwd Berlin (gev). Zum laufenden Wintersemester sind drei Viertel aller Studiengänge an deutschen Hochschulen auf Bachelor- oder Masterabschlüsse umgestellt. Fast jeder dritte Studierende ist in einem neuen Studiengang eingeschrieben, wie aus neuesten Statistiken der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervorgeht. 2006 waren es 20 Prozent.
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    BIBB-PRÄSIDENT
    Fachkräftemangel nur bei Ausbildung aller Jugendlichen zu bewältigen (14.10.2008)
    zwd Bonn (gev). Die Qualifizierung von Jugendlichen ist keine sozialpolitisch motivierte Maßnahme mehr, sondern notwendig, um Deutschlands Zukunftsfähigkeit zu sichern. Das erklärte der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Manfred Kremer, angesichts der rückläufigen Anzahl an SchulabgängerInnen aufgrund des demografischen Wandels. Bald könne der Verlust an Fachkräften, die aus dem Berufsleben ausscheiden, nicht mehr ersetzt werden, sagte Kremer am 14. Oktober in Bonn.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Enttäuschung über Bildungsgipfel
    „Merkel hat Chance vertan“
    zwd Dresden. Die Ergebnisse des Bildungsgipfels zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten sind weitgehend als unkonkret, zu unverbindlich und damit enttäuschend bemängelt worden. Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Margret Wintermantel, vermisst klare Finanzierungszusagen: „Wenn das Finanzsystem in Nöten ist, wird entschlossen gehandelt. Wenn das Bildungswesen Not leidet, wird eine Arbeitsgruppe gebildet.“ Die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Bildung in der SPD, Eva-Maria Stange, bezeichnete den Bildungsgipfel als „herbe Enttäuschung“. Merkel habe die Chance vertan.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

    Lehrstellenbilanz
    DGB: Es fehlen 187.520 betriebliche Ausbildungsplätze
    zwd Berlin. Die Bundesagentur für Arbeit meldet erstmals seit sieben Jahren wieder mehr Lehrstellen als BewerberInnen. Nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) fehlen jedoch 187.520 betriebliche Ausbildungsplätze. Viele BewerberInnen würden in sogenannte ausbildungsvorbereitende Maßnahmen gesteckt, beklagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock. Zudem suche sich eine beträchtliche Anzahl an Jugendlichen eine Alternative, wünsche aber nach wie vor einen betrieblichen Ausbildungsplatz, erläuterte die Gewerkschafterin.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

    Neue Medien
    „Fortschritt mit Open Access“
    zwd Berlin. Open Access, also frei und kostenlos im Netz verfügbare wissenschaftliche Fachartikel, können nach Ansicht des Max-Planck-Forschers Ulrich Pöschl dem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt zuträglich sein. Beispielsweise hätten schlechte Artikel und wissenschaftlicher Betrug wegen des höheren Grades an Verbreitung und Öffentlichkeit bei Open Access weniger Chancen.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

    Bund-Länder-Treffen
    Nur vage Milliardenversprechen für die Bildung
    zwd Dresden. Ein Jahr hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Bildungsgipfel getrommelt. Gebracht hat er wenig. Es soll zwar mehr Geld in die Bildung fließen. Aber es gab keine Einigung, wer das bezahlen soll.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

    Kultusministerkonferenz
    Länderübergreifende inhaltliche Standards für das Lehramtsstudium beschlossen
    zwd Saarbrücken. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich auf gemeinsame inhaltliche Anforderungen bei der Lehrkräftebildung verständigt. Neben einer besseren Vergleichbarkeit soll damit auch die Mobilität der Lehramtsstudierenden zwischen den Ländern gesichert werden.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

    Nordrhein-Westfalen
    Neue Lehrpläne und Bücher für das Turbo-Abitur
    zwd Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer (CDU) hat Details zur Umsetzung des Abiturs nach zwölf Jahren vorgestellt. SPD und Grüne fordern mehr Geld für Ganztagsgymnasien.
  •  ausführlich in BGP 10/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    03.11.2008
    Methoden und Wirkungen von Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum
    Bonn
     mehr Infos...

    05.11.2008
    Herbstsitzungen des Wissenschaftsrates
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    06.11.2008
    Bonner Gespräche zur politischen Bildung
    Bonn
     mehr Infos...

    13.11.2008
    Europa – Möglichkeiten und Grenzen eines webgestützten Unterrichts
    Nonnweiler
     mehr Infos...

    13.11.2008
    Wissenschaftsaußenpolitik. Deutschland als Knotenpunkt im weltweiten Wissensnetzwerk
    Berlin
     mehr Infos...

    14.11.2008
    Berufseinstieg Wissenschaft
    Saalfeld (Thüringen)
     mehr Infos...

    15.11.2008
    17. Landeshochschulkonferenz der GEW Thüringen
    Erfurt
     mehr Infos...

    20.11.2008
    Campus Innovation 2008
    Hamburg
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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