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KULTUR.MEDIEN.POLITIK (K.M.P)
Debatte: Brauchen wir einen ‚echten‘ Bundeskulturminister?
In seiner aktuellen 40-seitigen Ausgabe Nr. 6 widmet das zwd-Magazin K.M.P seinen Schwerpunkt der Lobbyarbeit des Deutschen Kulturrats
KMP Berlin. Die Debatte über den zukünftigen parlamentarischen Stellenwert von Kultur und Kulturpolitik auf der Ebene des Bundes ist eröffnet. Sie wird im Zeichen des Vorwahlkampfs zur Bundestagswahl 2013 ­stehen. Alle Parteien rüsten sich dazu mit neuen kulturpolitischen Programmen. Der Generalsekretär des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, hat in einem KMP-Gespräch daran erinnert, dass die Forderung seiner Kultur-Spitzenorganisation nach einem „echten“ Bundeskulturminister noch immer nicht eingelöst sei.


Zum Schwerpunkt der Ausgabe gehören

    Editorial
  • Kultur lebt vom Vorrat und vom Wandel. Ein Kommentar von Hilda Nockemann-Marx

    Der Deutsche Kulturrat
  • Gründungsanlass 1981
  • Von den Anfängen bis zur Gegenwart
  • Wer entscheidet was im Deutschen Kulturrat?
  • Organigramm: Der Deutsche Kulturrat (Gremienübersicht)
  • Die Fachausschüsse des Deutschen Kulturrates
  • Interview mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates: Deutschland wird „bunter, älter, weniger“ – Herausforderungen für die Kulturpolitik der Zukunft.

    Außerdem:
  • Kultur als Freiwilliges Soziales Jahr. Zum zehnten Geburtstag – Zusage von „nur“ 1.500 Plätzen
  • Landesprogramm NRW „Kultur und Schule“
  • Ein Beispiel aus dem Kreis Minden-Lübbecke


Weitere Themen des KMP-Magazins Nr. 6

KMP-Bilder-Serie (3)
"Kunst als Weggefährten - die Bilder der MdBs

Die KMP-Serie, in der Bundestagsabgeordnete "ihre Bilder" vorstellen, wird in dieser Ausgabe fortgesetzt (Teil 3). Fünf weitere ParlamentarierInnen erläuterten die Beziehung zu ihrem Lieblingsbild, welches sie sich für ihr Büro ausgesucht haben.
  • Christoph Poland (CDU)
  • Ernst Dieter Rossman (SPD)
  • Agnes Krumwiede (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Patrick Kurth (FDP)
  • Rosemarie Hein (Die Linke)


Digitale Bibliothek
Mehr Tempo, mehr Geld und eine nationale Strategie sind dringlich
Regierungsmehrheit und Opposition im Bundestag sind sich einig, dass die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) möglichst bald für die Öffentlichkeit freigeschaltet werden sollte. Kontrovers wird jedoch die Vorgehensweise diskutiert. SPD, Grüne und Linke halten die Erarbeitung einer nationalen Digitalisierungsstrategie für dringlich, Union und FDP setzen auf die Unterstützung der Wirtschaft. Klar ist nach Einsxchätzung der Bibliotheksverbände: Viel mehr Geld ist nötig, um das Projekt voranzubringen.

UNESCO-Konvention
Nationale Kriterien für schützenswerte Traditionen gesucht
Die UNESCO-Konvention zum Schutz von immateriellen Kulturgütern wartet in Deutschland weiterhin auf ihre Ratifizierung. Bisher fehlen klare Kriterien, nach denen deutsche Handwerkskünste und Traditionen als besonders schützenswert ausgewählt werden sollten. Die Oppositionsparteien mahnen an, die Kriterien so zu definieren, dass sie ideologischen und ökonomischen Missbrauch ausschließen.


    [ Bundestag ]
  • Gleichstellungskriterien für die Kulturförderung angemahnt

    [ Auswärtige Kulturpolitik ]
  • 60 Jahre Mitglied in der UNESCO. kulturweit – „Initiativen, die wir brauchen“

    [ Parteien & Kulturpolitik ]
  • Kultur „frühstücken“ bei den Liberalen
  • „Der Staat schützt und fördert die Kultur“. Programm der Linkspartei

    [ Baukunst & Politik ]
  • Das Faguswerk. Neues Weltkulturerbe
  • Kunst-am-Bau-Wettbewerb: Die Preisträger des Wettbewerbs für die Erweiterung des Lüders-Hauses des Bundestages

    [ Serie StandortBestimmung ]
  • Petra Roth, stellv. Vorsitzende des Gesprächskreises Kultur der CDU:
    Pflege von Tradition und Mut zu neuem Denken

    [ Medien & Politik ]
  • ExpertInnen-Gespräch. „Klima der Einschüchterung“ in Ungarn
  • (N)ONLINER-Atlas. Internet für viele noch keine Selbstverständlichkeit

    [ Blickpunkt Hauptstadt ]
  • Bellevue, 1. Juli 2011: Impressionen vom Sommer- und Kinderfest des Bundespräsidenten
  • Die Humboldt-Box. Provokation und Spardose

    [ Musik & Politik ]
    Anlässlich des Tages der Musik haben sich prominente Politikerinnen und Politiker zur Förderung der kulturellen Vielfalt bekannt. 11 Statements sind in KMP Nr. 6 beröffentlicht. Die Themen im Einzelnen:
  • Tag der Musik. Wichtiger Nährstoff für unser Land
  • Signalwirkung in der Politik angekommen
  • Rezension: Musical Life in Germany. Fakten und Entwicklungen in englischer Sprache
  • Deutsche Orchestervereinigung. Gelder nur noch für kulturelle Leuchttürme?

    [ Kommunikation & Politik ]
  • BürgerInnenforum 2011: Sechs Vorschläge für die Politik. In 25 Städten und Landkreisen wurde eine Initiative des Bundespräsidenten umgesetzt.

    [ Kunst & Politik ]
    Liebermann-Ausstellungen: „Ich war ja nur ein Maler“
    Mehr als ein halbes Jahrhundert lang hat der Maler Max Liebermann die deutsche Kunst- und Kulturszene vor und nach dem ersten Weltkrieg geprägt. Sein Credo: „Politik und Herkunft haben mit Kunst nichts zu tun.“ Sein Lebenswerk wird gegenwärtig in Ausstellungen in Bonn (und anschließend in Hamburg) sowie in der Liebermann-Villa in Berlin-Wannsee gewürdigt.
  • Max Liebermann. Maler und Kulturpolitiker – geachtet und missachtet
  • Liebermann-Villa. Von der Enteignung bis zur Gedenkstätte
  • Der Garten des Künstlers Liebermann als Fortsetzung des Ateliers


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  • (25.08.2011)
     
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