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Nachrichten |
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BUNDESTAG
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Bund muss Diskriminierung von Künstlerinnen endlich entgegenwirken
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SPD fordert Gleichstellung von Frauen in Kunst, Kultur und Medien
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zwd Berlin (kl). In den Bereichen Kunst, Kultur und Medien ist Deutschland immer noch weit von der Gleichstellung der Geschlechter entfernt. Künstlerinnen verdienen erheblich weniger als Künstler, arbeiten häufiger unter prekären Bedingungen, erhalten im Schnitt deutlich seltener Fördergelder und haben somit ein erhöhtes Risiko in der Altersarmut zu landen. Sogar bei der Größe der Ateliers ist eine Benachteiligung von Künstlerinnen feststellbar. Um diese Schieflage zu beseitigen, hat die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung aufgefordert, Frauen in vom Bund geförderten kulturellen, künstlerischen und medialen Institutionen, Programmen und Projekten gezielter zu fördern.
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| (23.05.2013) |
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SACHSEN-ANHALT
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Aufstand gegen Rotstiftpläne für die Kultur
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CDU/SPD-Landesregierung erwägt massive Kürzungen im Kulturhaushalt | Zahlreiche Kulturverbände protestieren | Initiative ‚5 vor 12’ organisiert Aktionstag am 21. Mai
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zwd Magdeburg (at). Die von CDU und SPD getragene Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant, ihre Zuschüsse für Theater und Orchester zu kürzen. Jetzt beginnen die Gespräche mit den kommunalen Trägern der Theater und Orchester im Land. Vor noch nicht einmal drei Monaten - am 28. Februar 2013 - hatte der vom Landtag eingesetzte Kulturkonvent in seinem Abschlussbericht empfohlen, den Kulturetat ab dem kommenden Jahr von 85 Millionen auf 100 Millionen aufzustocken. Diese Forderung war zwar vor allem in CDU-Kreisen, aber auch im vom SPD-geführten Finanzministerium kritisiert worden. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) hatte dagegen erklärt, er halte die Erhöhung für „keine unverschämte Empfehlung.“
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| (16.05.2013) |
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URHEBERRECHT
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Kulturrat lobt grüne Position zum Urheberrecht
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In ihrem aktuellen Bundestagswahlprogramm stärken Bündnis 90/Die Grünen die Rechte von Urheberinnen und Urhebern
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zwd Berlin (at). Der Deutsche Kulturrat hat sich erleichtert darüber gezeigt, dass die Grünen in ihrem Programm zur Bundestagswahl 2013 die Rechte von UrheberInnen stärken wollen. Anders als noch zwei Jahre zuvor, bei ihrem Bundesparteitag 2011, haben die Grünen auf ihrem Wahlparteitag in Berlin vom 26. bis 28. April ausdrücklich festgeschrieben, dass UrheberInnen eine Vergütung für die Nutzung ihrer Werke zusteht.
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| (10.05.2013) |
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KÜNSTLERSOZIALABGABE
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Deutscher Kulturrat sorgt sich um Beitragsstabilität bei Künstlersozialabgabe
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Kulturrats-Geschäftsführer Olaf Zimmermann befürchtet Anstieg der Künstlersozialabgabe in den nächsten Jahren | Gesetzliche Regelung soll Abhilfe schaffen
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zwd Berlin (at). Nach Auffassung des Deutschen Kulturrats vernachlässigt die Deutsche Rentenversicherung die Überprüfung der Entrichtung der Künstlersozialabgabe. Dies führt der Spitzenverband der Bundeskulturverbände darauf zurück, dass der Gesetzgeber zögere, die Deutsche Rentenversicherung gesetzlich zu einer ordnungsgemäßen Prüfung zu verpflichten.
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| (07.05.2013) |
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MUSEUM & POLITIK
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Neumann mahnt kritische Überprüfung der Museumsbestände im Hinblick auf sensibles Sammlungsgut an
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Zum ersten Mal liegt ein interdisziplinärer Leitfaden zum Umgang mit menschlichen Überresten in der Museumsarbeit vor
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zwd Berlin (at). Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hat die Museen in Deutschland dazu aufgerufen, die eigenen Bestände im Hinblick auf sensibles Sammlungsgut wie menschliche Überreste kritisch zu überprüfen. Die am 24. Pril in Berlin vorgestellten ‚Empfehlungen zum Umgang mit menschlichen Überresten in Museen und Sammlungen’ des Deutschen Museumsbundes würdigte Neumann als „ersten interdisziplinären, moralisch und historisch fundierten Leitfaden“ zu diesem Thema.
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| (26.04.2013) |
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DIGITALE GESELLSCHAFT
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Deutschland ist nach wie vor „digital gespalten“
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Noch immer nutzen mehr Männer als Frauen das Internet, mehr Junge als Alte und mehr Menschen mit hohem Bildungsabschluss als mit niedrigem
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zwd Berlin (at). Die deutsche Gesellschaft ist in der digitalen Welt zwar grundsätzlich angekommen, so richtig zu Hause fühlt sie sich dort aber noch nicht. Dies zeigt die heute in Berlin vorgestellte Studie ‚D21-Digital-Index. Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!’, die von der Initiative D21, in der sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft für die Ausbreitung von Internetnutzung engagieren, herausgegeben wurde. Die Studie setzt sich aus drei Teilen zusammen: dem (N)ONLINER-Atlas, der Studie ‚Digitale Gesellschaft’ und dem D21-Digital-Index.
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| (22.04.2013) |
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URHEBERRECHT
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Entwurf der Bundesregierung zu verwaisten Werken lässt Fragen offen
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Kabinett beschließt Gesetzesentwurf, der den Zugriff auf Werke von nicht feststellbaren Urhebern für Bibliotheken und Archive vereinfachen soll und zudem ein Zweitveröffentlichungsrecht vorsieht| Grüne und Linke bemängeln Lückenhaftigkeit der Initiative
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zwd Berlin( at). Der Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett zur Veröffentlichung von verwaisten Werken beschlossen hat, ist in entscheidenden Punkten ungenau. Dies kritisieren Grüne und Linke am schwarz-gelben Entwurf. Mario Graute, Pressesprecher der grünen Kulturpolitikerin Agnes Krumwiede, bekräftigte heute im zwd-Gespräch die Position seiner Partei. Aus den Reihen der LINKEN äußerte namentlich deren stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende, Petra Sitte, Kritik.
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| (17.04.2013) |
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INTERNET-ENQUETE
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Bundestag soll mehr Bürgerbeteiligung in seinen Gremien zulassen
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Enquetekommission "Internet und digitale Gesellschaft" sieht sich als Vorreiterin in Sachen Transparenz | Donnerstag Abschlussberatung im Plenum des Parlaments
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zwd Berlin (Ticker/ig). Aus den Erfahrungen mit vielfältigen Formen der Erprobung von Online-Beteiligung heraus hat die Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ die Empfehlung formuliert, die Bürgerbeteiligung in den Gremien des Bundestages zu gewährleisten. Alle Fraktionen und Sachverständige haben sich auf diese Handlungsempfehlung verständigt, die in dem Schlussbericht der Enquete-Kommission (17/12550) aufgenommen worden ist. Der Schlussbericht wird an diesem Donnerstag im Plenum des Bundestages beraten.
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| (15.04.2013) |
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NEUE AUSGABE ZWD-KULTURMAGAZIN 02-2013 ERSCHIENEN
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Die Zukunft der Kultur und Kreativwirtschaft
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Als Vizekanzler der Großen Koalition (2005-2009) hatte Frank Walter Steinmeier (SPD) auf die Bedeutung der Kreativwirtschaft hingewiesen und deren Chancen in den Vordergrund der politischen Debatten gerückt. Seitdem hat das Thema - nicht zuletzt durch Steinmeiers 2009 gestartete Initiative 'Kreativpakt' - eine eigene Dynamik entfaltet. Der zwd berichtet über die aktuellen Debatten.
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- Fraktionschefs der SPD und Grünen unterwegs in Sachen Kulturpolitik
- Kreativwirtschaft – im Spannungsfeld von Absicherung der KünstlerInnen und Eigenwert der Kultur
- Wie kann die Kultur zum Gelingen der Integration beitragen?
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| (15.04.2013) |
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BERLINER KULTURGEBÄUDE
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Neue Nationalgalerie voraussichtlich von 2014 bis 2017 geschlossen
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Die geplante Grundinstandsetzung der Neuen Nationalgalerie kann nach Auskünften der Bundesregierung nicht bei laufendem Betrieb durchgeführt werden
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zwd Berlin (at). Die Neue Nationalgalerie wird voraussichtlich von Mitte 2014 bis Ende 2017 geschlossen sein, da die Sanierungsmaßnahmen aufgrund der offenen Gebäudestruktur und der Notwendigkeit von tiefen Eingriffen in die Bausubstanz nicht bei laufendem Betrieb durchgeführt werden können. Über die erst jetzt bekannt gewordenen Schließungsabsichten hatte Kulturstaatsminister Bernd Neumann bereits am 28. Dezember vergangenen Jahres anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen informiert.
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| (08.04.2013) |
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