Entgeltgleichheit als nationale und europäische Herausforderung
zwd Berlin (tag). Zum Schwerpunktthema „Gleichstellung“ in der aktuellen Ausgabe (Nr. 264) des Magazins „Frauen.Gesellschaft und Politik“ hat der zwd zentrale Dokumente für Sie zusammengestellt:
zwd Berlin (tag). Die Allianz der Frauenorganisationen Deutschlands hat am 15. Dezember in der Heinrich-Böll-Stiftung ihren Alternativbericht zum „6. Staatenbericht der Bundesregierung zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau“ (CEDAW) vorgestellt. Darin kritisiert sie die fortbestehende Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Nicht zuletzt fehle es an Gleichstellungsmaßnahmen für transsexuelle Frauen. In einem eigenen Alternativbericht fordert die Interessensgemeinschaft „Menschenrecht und Transsexualität“ die Respektierung der geschlechtlichen Identität eines jeden Menschen während und nach medizinischen und rechtlichen Verfahren. Alle CEDAW-Alternativberichte, dazu der 6. Staatenbericht der Bundesregierung sowie die UN-Konvention CEDAW, hat der zwd für Sie zusammengestellt:
zwd Berlin (tag). In Deutschland bewegt sich das Armutsrisiko für gegenwärtige Altengenerationen noch in einem niedrigen Bereich. Für die kommenden RentnerInnen-Generationen – insbesondere für die Seniorinnen von morgen – könnte sich dieses Risiko indes verschärfen. In diesem Dossier hat der zwd für Sie zentrale Dokumente zusammengestellt, in denen eine Fülle von Informationen zur gegenwärtigen Lage von Seniorinnen und zum Risiko der Altersarmut von Frauen aufbereitet sind.
Optionales Faktorverfahren zur Besteuerung von Ehepaaren
zwd Berlin (jvo). Nach den Plänen der Bundesregierung soll es doppelverdienenden Ehepaaren ab dem Jahr 2010 möglich sein, ihre Lohnsteuer nach dem so genannten „optionalen Faktorverfahren“ aufzuteilen.
Ehepaare könnten dann alternativ zur Steuerklassen-Kombination III/V gemeinsam nach Steuerklasse IV besteuert werden. Durch das neue Verfahren soll der Splitting-Vorteil auf beide EheparterInnen verteilt werden.
19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
zwd Berlin (tag). Wie facettenreich die Gleichstellungspolitik ist und wo ihre zukünftigen Herausforderungen liegen, wurde auf der 19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BUKO) vom 17. bis 19. August in Frankfurt sichtbar. Der zwd hat die Vorträge vieler ExpertInnen sowie zentrale Konferenzbeschlüsse für Sie zusammengestellt.
zwd Berlin (jvo). Vor zwei Jahren, am 18. August 2006, ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Seitdem war es Gegenstand zahlreicher parlamentarischer Anfragen und öffentlicher Debatten. Im zwd-Dossier "Zwei Jahre AGG" stehen für AbonnentInnen Dokumente und Nachrichten zu Umsetzung und Auswirkung des Gesetzes bereit.
zwd Berlin (jvo). Zum ersten Mal hat in Deutschland im April der Equal Pay Day stattgefunden. Er startete unter dem Motto: „Bekommen Sie, was Sie verdienen?“ und richtete sich an ArbeitnehmerInnen, Unternehmen und die gesamte Öffentlichkeit. Im Folgenden hat der zwd zentrale Studien und Nachrichten zum Thema Entgeltgleichheit für Sie zusammengestellt.
zwd Berlin (jvo). Angesichts des Fachkräftemangels können Unternehmen langfristig nicht auf das wirtschaftliche Potenzial der weiblichen Bevölkerung verzichten. Gleichzeitig obliegt es immer noch weitgehend den Frauen, sich um den Nachwuchs zu kümmern und ältere Familienangehörige zu pflegen. Um das Dilemma zu lösen,gibt es Strategien auf allen politischen Ebenen:
Initiativen für eine geschlechtergerechte Haushaltspolitik
zwd Berlin (jvo). Auch wenn der legale Rahmen für Gender Budgeting noch nicht in allen EU-Ländern verbindlich ist, sprechen diverse Initiativen der vergangenen Jahre für die herausragende Bedeutung des Themas. Der zwd hat die zentralen Dokumente zum Gender Budgeting auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene für Sie zusammengestellt.
zwd Berlin - Die Abstimmungen der Regierungsparteien über ihre Grundsatzprogramme gehen in die Endrunde. Die SPD hat in einem zweiten Entwurf die Forderung nach gerechten Arbeitsbedingungen, nach Lohngleichheit und mehr Frauen in Führungspositionen stärker betont. Für die CDU gehören die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Geschlechtergerechtigkeit. Die CSU hat in ihrem Programm auf einen eigenen Gleichstellungsparagraphen verzichtet. Der zwd hat Auszüge aus den Programmen und Nachrichten zum Thema für Sie zusammengestellt.