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Nachrichten |
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FORSCHUNG UND INNOVATION
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Expertenrat EFI stellt Innovationspolitik der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus
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Bericht der Expertenkommission bemängelt fehlende Umsetzung des schwarz-gelben Koalitionsvertrages | Aufhebung des Kooperationsverbots im Bildungsbereich und Frauenquote befürwortet
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zwd Berlin (ig). In ungewöhnlich scharfer Form hat die von der Bundesregierung als Ratgeber für Forschung und Innovation eingesetzte Expertenkommission (EFI) das Ausbleiben von Reformen auf diesem Sektor kritisiert. Die Kommission hatte am Mittwoch ihr jährlich zu erstellendes Gutachten zu „Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (beide CDU) übergeben. Darin warnt sie die schwarz-gelben Koalition vor „zu großer Selbstzufriedenheit“: Nach dem Urteil der EFI-Kommission sind wichtige Problemfelder „unbearbeitet geblieben und zentrale Reformvorhaben gescheitert“.
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| (27.02.2013) |
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ARBEITSMARKT
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Das Geschlecht spielt bei Arbeitslosigkeit nur eine untergeordnete Rolle
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IAB-Studie untersuchte Zusammenhang zwischen Qualifikation und Erwerbslosigkeit
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zwd Nürnberg (sb). Gut ausgebildete Menschen, allen voran die AkademikerInnen, haben die besten Chancen auf eine Erwerbstätigkeit und das geringste Risiko einer Arbeitslosigkeit. Mit steigender Qualifikation verbessert sich die Position des Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt und dies nahezu unabhängig vom Geschlecht, belegt eine aktuelle Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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| (26.02.2013) |
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ZWD-NACHRICHTENMAGAZIN KULTUR & POLITIK 01-2013
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KMK-Chef Dorgerloh: Ein 'Bundeskulturministerium' ist diskussionswürdig
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"Müßig", auf die Grundgesetzänderung zum 'Staatsziel Kultur" zu warten | zwd-Interview mit dem Kultusminister von Sachsen-Anhalt | Weitere Themen: Kreatives Europa / Antiziganismus / Das Bauhaus
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zwd Berlin. Für ein stärkeres, aber mit den Ländern verlässlich abgesprochenes Bundesengagement für die Kulturförderung hat sich der Präsident der Kultusministerkonferenz, Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD, Sachsen-Anhalt) ausgesprochen. Nach seinen Worten würde es sich auch lohnen, über die Einrichtung eines Bundeskultusministeriums zu diskutieren. Zugleich bezeichnete es Minister Dorgerloh als "müßig", angesichts fehlender parlamentarischer Mehrheiten auf eine Grundgesetzänderung mit dem Ziel, dort ein 'Staatsziel Kultur' zu verankern, zu warten. Nach seiner Überzeugung finden sich, wenn sich Bund und Länder ihrer Verantwortung bewusst sind, auch Mittel und Wege, das kulturelle Erbe zu pflegen und zu erhalten.
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| (26.02.2013) |
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IM WORTLAUT (Dorgerloh-Interview 2)
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'Erfolgreiche kulturelle Pilotprojekte müssen in die regelhafte Anwendung überführt werden'
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zwd-Gespräch mit dem Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt Stephan Dorgerloh (SPD) über die Themen 'Kulturelle Bildung', die Luther-Dekade und Christsein in heutiger Zeit, den Kulturreichtum seines Landes und dessen Pflege mit Unterstützung des Bundes
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zwd Berlin (no). Kulturelle Bildung ist für ihn keine „schöne Zugabe zum Pflichtprogramm“, sondern der „Humus eines Kulturlandes“. Dass er diesen Schwerpunkt nicht nur als Kultusminister, sondern auch als KMK-Präsident setzen will, erläuterte Stefan Dorgerloh im zwd-Gespräch. Seine schon vor der Wahl entstandene Idee eines Kulturkonvents brachte er mit ins Ministerium. Sein Ziel: durch die Partizipation vieler ein Zeichen für demokratische Prozesse im politischen Alltag zu setzen. Auch Dorgerlohs entschiedenes Eintreten gegen Rechtsextremismus ist für ihn ein Einsatz für Demokratie. Der Minister empfahl außerdem, nicht auf eine Grundgesetzänderung zur Einführung eines Staatsziels Kultur zu warten, solange es keine parlamentarischen Mehrheiten dafür gibt.
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| (26.02.2013) |
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BERLIN | INKLUSION
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Ab 2014/15: Behinderte Kinder in Regelschulen
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Expertenkommission fordert Rechtsanspruch auf Regelschulbesuch | Quote führt zu Unstimmigkeit innerhalb der Kommission | Finanzierung ungeklärt
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zwd Berlin (sb). Kinder mit Behinderungen sollen in Berlin zukünftig das Recht auf den Besuch einer Regelschule haben. Das fordert der Beirat ‚Inklusive Schule in Berlin’ in zwanzig Empfehlungen, die am 22. Februar in Berlin vorgestellt wurden. Der 20-köpfige Beirat, der sich aus VertreterInnen von Senats- bzw. Bezirksverwaltungen und Betroffenenverbänden sowie SchulleiterInnen und WissenschaftlerInnen zusammensetzte, plädiert dafür, dass bis 2020 alle Kinder anstelle der Sonderschule eine Regelschule besuchen. Einzig die Finanzierung sei noch ungeklärt, erklärte die Beiratsvorsitzende, die ehemalige Bildungssenatorin Sybille Volkholz (Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz, 1989-90).
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| (25.02.2013) |
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NEUE AUSGABE DES ZWD-BILDUNGSMAGAZINS 01-2013
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KMK-Chef Dorgerloh: Den Bund finanziell mehr in die Pflicht nehmen
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zwd-Interview mit dem Kultusminister von Sachsen-Anhalt
Weitere Themen: Schavan, ein "spätes Opfer des SPD-Bildungswahns" (?) | Keine Ausbildungsgarantie | Neue Gesichter in der KMK
... und 20 Seiten KULTUR & POLITIK
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zwd Berlin. Als Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK) will der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh (SPD), in diesem Jahr vor allem zwei Themen voranbringen: ‚Kulturelle Bildung‘ und ‚Inklusion‘. Dabei wünscht sich der Minister, wie er im zwd-Gespräch erläuterte, sowohl im Hinblick auf den Bildungsbereich als auch in der Kulturförderung ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes – vorerst auch ohne Grundgesetzänderung.
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| (23.02.2013) |
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NEUE BUNDESBILDUNGMINISTERIN
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Wanka nicht grundsätzlich gegen eine Bundesbeteiligung im Schulbereich
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Erster Auftritt vor der Bundespressekonferenz nach ihrer Vereidigung
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zwd Belin (ig). Die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka (CDU), hat einer Grundgesetzänderung zugunsten des Bundes, die über den Hochschulbereich hinaus auch auf andere Bildungsbereiche ausgedehnt würde, keine grundsätzliche Absage erteilt. Auf die Frage, ob sie sich für eine Einbeziehung des Schulbereichs im Rahmen einer Grundgesetzänderung einsetzen würde, sagte die Ministerin am Donnerstag vor der Bundespressekonferenz, wenn die Länder sich in dieser Frage auf eine gemeinsame Linie verständigen würden, wäre das für den Bund „interessant“. Sie sehe aber gegenwärtig keine gemeinsame Position aller Länder zu einer solchen Ausdehnung der Bundeszuständigkeiten.
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| (22.02.2013) |
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DORGERLOH-INTERVIEW (1)
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'An den Kosten der Inklusion wird sich der Bund beteiligen müssen"
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zwd-Gespräch mit dem SPD-Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh (SPD)
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zwd Berlin. Ein Jahr ist er ‚Primus inter Pares‘ der Kultusministerkonferenz – Sachsen-Anhalts Kultusminister Stefan Dorgerloh (SPD). Bildungsgerechtigkeit macht der SPD-Politiker mit theologischem Hintergrund zum Credo seiner Amtszeit. Inklusion und die Einführung der Gemeinschaftsschule seien ein Schritt auf diesem Weg, erklärte er in einem am 10. Januar geführten zwd-Interview. Notwendig zur Umsetzung sei auch die finanzielle Unterstützung des Bundes. Die Frage, wie der von Martin Luther propagierte mündige Christenmensch in die Schulbildung transferiert werden könne, war seiner Funktion als ehemaliger Beauftragter der Lutherdekade geschuldet.
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| (22.02.2013) |
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JUGEND
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Sachverständigenkommission empfiehlt eine Neuausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe
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14. Kinder- und Jugendbericht vorgestellt | "Aufwachsen in zwei Geschwindigkeiten"
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zwd Berlin (sb/ig). Einen grundlegenden Wandel des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in den letzten 20 Jahren hat die Sachverständigenkommission für den 14. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung konstatiert. Die Kommission beschreibt die Heterogenität in den biografischen Bildungsverläufen mit einem "Aufwachsen in zwei Geschwindigkeiten". Bei der Vorstellung seines Berichts am Donnerstag (21. Februar) plädierte das Expertengremium für eine Neuausrichtung der Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote und sprach in diesem Zusammenhang von einer notwendigen Qualitätsoffensive in der Kinder- und Jugendförderung.
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| (21.02.2013) |
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KULTURELLE BILDUNG
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Rheinland-Pfalz: "Jedem Kind seine Kunst"
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Bildungsministerin Doris Ahnen startet Landesinitiative
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zwd Mainz (Ticker/ig). Die rheinland-pfälzische Landesregierung startet in diesem Jahr eine neue landesweite Initiative in der kulturellen Bildung. Unter dem Namen "Jedem Kind seine Kunst" sollen neue Wege der Vernetzung von Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren und anderen Initiativen und Institutionen mit Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Künstlern erprobt werden. Anliegen von Kultusministerin Doris Ahnen (SPD) ist es, Kinder und Jugendliche an möglichst viele künstlerische Ausdrucksformen heranzuführen.
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| (20.02.2013) |
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