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Nachrichten |
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GEWERKSCHAFT ERZIEHUNG UND WISSENSCHAFT
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Marlies Tepe führt die GEW
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Die Bildungsgewerkschaft soll „tarif- und meinungsmächtiger“ werden | „Gesicht der Bundespolitik“
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zwd Düsseldorf (ig). Die schleswig-holsteinische Lehrerin Marlis Tepe führt in den nächsten vier Jahren die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die 59-jährige Volks- und Realschullehrerin aus Segeberg wurde am Donnerstag (13. Juni) auf dem 27. ordentlichen GEW-Gewerkschaftstag an die Spitze der Bildungsgewerkschaft gewählt. Sie kündigte eine stärkere bundespolitische Präsenz ihrer Organisation an. Die GEW müsse mehr als bisher ein „Gesicht in der Bundespolitik“ und „tarif- und meinungsmächtiger“ werden.
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| (14.06.2013) |
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DEUTSCHLANDSTIPENDIUM
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Regierung feiert 0,6-Prozent-Quote als Erfolg
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SPD, Grüne und fzs: Zahlen des Statistischen Bundesamtes widerlegen Erfolgsmeldungen des BMBF
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zwd Berlin (at). 13.900 Studierende erhielten im Jahr 2012 ein so genanntes ‚Deutschlandstipendium’. Das sind 0,6 Prozent der Gesamtstudierendenschaft, wie das Statistische Bundesamt am 24. Mai mitgeteilt hat. Während sich die Koalitionsparteien die Entwicklung dieser Form von Stipendien als Erfolg feiert, betrachten SPD, Grüne sowie der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) das Deutschlandstipendium als gescheitert: "Es floppt weiter" und gehe zulasten des BAföGs. Für die SPD-Bundestagfraktion sind die Erfolgsmeldungen des Bildungsministeriums "an den Haaren herbeigezogen". Die Grünen sehen "eine Enttäuschung statt einer Erfolgsstory" und der fzs ärgert sich über die als Studienfinanzierung verkaufte Elitenförderung. Das gerade abgeschlossene zweite Jahr des Deutschlandstipendiums hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum Anlass genommen, am 29. Mai Hochschulen, Förderer und StipendiatInnen in die Räume der Deutschen Telekom in Berlin zum Erfahrungsaustausch einzuladen.
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| (28.05.2013) |
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GOETHE-INSTITUT
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Deutschlernen gegen die Krise
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Der Bedarf an Deutschkursen in europäischen Krisenländern steigt weiter
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zwd Berlin (at). Viele Bürger aus dem europäischen Ausland erhoffen sich von einem Umzug nach Deutschland bessere Berufschancen. Dies zeigt sich nach Angaben des Goethe-Instituts auch an der seit 2009 ungebrochenen Zunahme des Bedarfs an Deutschkursen in den europäischen Krisenländern. Der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, präsentierte am Donnerstag gemeinsam mit Generalsekretär Johannes Ebert in Berlin aktuelle Zahlen.
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| (07.06.2013) |
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200. GEBURTSTAG RICHARD WAGNERS
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Aktion gegen Wagners „aggressiven Antisemitismus“
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Künstlergruppe verschickte gefälschte Tickets für Bayreuther Festspiel-Premiere | Wider eine „Redemokratisierung“ des Komponisten
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zwd Frankfurt (Ticker/ig). Anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten Richard Wagner hat eine Künstlergruppe unter dem Namen „Frankfurter Hauptschule“ nach eigenen Angaben 50.000 Eintrittskarten für den Premierentag der Bayreuther Festspiele am 25. Juli 2013 gefälscht und an sämtliche Bayreuther Haushalte verschickt. Die Kunstaktion mit dem Titel “Operation Blumenmädchen” soll auf den verharmlosenden Umgang mit Wagners Antisemitismus in großen Teilen der deutschen Medien aufmerksam machen.
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| (25.05.2013) |
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DEUTSCHER KULTURRAT
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Höppner drängt auf Aufhebung des Kooperationsverbots
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Kultur-Spitzenorganisation warnt vor 'Monokulturalisierung' bei den Heranwachsenden und Rotstiftpolitik
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zwd Berlin (kg). Eine rasche Aufhebung des im Rahmen der Föderalismusreform eingeführten Kooperationsverbots, das dem Bund eine finanzielle Mitwirkung im Bereich von Bildung und Kultur verbietet, hat der Präsident des Deutschen Kulturrates, Christian Höppner, gefordert. Das ist auch deshalb nötig, weil sich nach seinen Worten die Rahmenbedingungen für die kulturelle Vielfalt in Deutschland verschlechtern. In vielen Städten protestierten am 21. Mai, dem diesjährigen Aktionstag "KULTUR GUT STÄRKEN" unter dem thematischen Schwerpunkt „Kulturelle Bildung“, in Hunderten von Veranstaltungen für kulturelle Vielfalt und gegen Kürzungspläne zulasten von Kultureinrichtungen.
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| (22.05.2013) |
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SCHULE UND WIRTSCHAFT
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Versteckte Werbung im Unterrichtsmaterial?
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Schulen haben meist zu wenig Geld. Für Unternehmen ist dieser Mangel eine Chance
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zwd Berlin (ticker/at). Wenn es nach dem Zwieback-Hersteller Brandt geht, sollen Kinder sich bewegen und gesund ernähren. Das klingt gut, aber das Unterrichtsheft der Firma Brandt ‚Bewegte Pause – Aktiv und fit in Schule und Freizeit’ ist vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jetzt mit „mangelhaft“ bewertet worden. Die Unterrichtsmaterialien der Zwiebackfirma zur Bewegungsförderung bei Grundschulkindern enthielten kaum fachliche Inhalte, die Hauptbotschaft sei, dass fitte Kinder Zwieback essen würden.
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| (16.05.2013) |
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KULTUR IN OSTDEUTSCHLAND
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In Sachsen-Anhalts Kulturbereich soll der Rotstift angesetzt werden
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Verhandlungen mit Kulturverbänden über Pläne für massive Kürzungen im Kulturhaushalt
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zwd Magdeburg (at). Die CDU-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant, ihre Zuschüsse für Theater und Orchester zu kürzen. Seit Donnerstag laufen die Gespräche mit den kommunalen Trägern der Theater und Orchester im Land. Vor noch nicht einmal drei Monaten - am 28. Februar 2013 - hatte der vom Landtag eingesetzte Kulturkonvent in seinem Abschlussbericht empfohlen, den Kulturetat ab dem kommenden Jahr von 85 Millionen auf 100 Millionen aufzustocken. Diese Forderung war zwar vor allem in CDU-Kreisen, aber auch im vom SPD-geführten Finanzministerium auf Widerstand gestoßen. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) hatte dagegen erklärt, er halte die Erhöhung für „keine unverschämte Empfehlung.“
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| (16.05.2013) |
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BERUFSBILDUNGSBERICHT 2013
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DGB: Jeder dritte Lehrstellenbewerber geht leer aus
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Bundeskabinett hat am Mittwoch den Berufsbildungsbericht 2013 beschlossen | Bundesbildungsministerin Wanka lobte die „Integrationskraft“ des Dualen Systems. DGB, SPD und Grüne hingegen äußerten nachdrücklich Kritik an der aktuellen Situation
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zwd Berlin (at). Rund 76.000 junge BewerberInnen konnten sich im letzten Jahr zum gesetzlichen Stichtag am 30. September keinen Ausbildungsplatz sichern, gleichzeitig blieben 33.750 Lehrstellen unbesetzt. Diese Bilanz geht aus dem Berufsbildungsbericht 2013 hervor. Trotzdem bewertet die Regierung die Ausbildungschancen in Deutschland als „weiterhin gut“. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hob in diesem Zusammenhang besonders die erneute Verringerung der Zahl der „Altbewerber“, die sich schon seit längerem erfolglos um eine Lehrstelle bemüht hätten, hervor. Außerdem sei die Zahl der Jugendlichen, die nach ihrem Schulabschluss zunächst an Maßnahmen im Übergangsbereich teilgenommen hätten, seit 2005 von 417.647 auf 266.732 gesunken. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die SPD und die Grünen hielten dagegen, dass immer noch viel zu viele junge Leute überflüssig in solchen Programmen festgehalten würden.
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| (15.05.2013) |
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re:publica
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Digitalisierung erfordert andere Kompetenzen
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Auf der Berliner Netzkonferenz re:publica wurde über den Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Bildung diskutiert
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zwd Berlin (kg). Digitalisierung ist derzeit einer der wichtigsten Diskurse im bundesdeutschen Bildungsbereich. Doch was soll sie bewirken, wo soll sie ansetzen und wie ist sie zu vermitteln? Auf der re:publica, der größen Netzkonferenz Deutschlands, wurde sich diesem Thema in dem Strang ´Research & Education´ mit Vorträgen und Diskussionen aus verschiedenen Blickwinkeln angenähert.
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| (08.05.2013) |
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MINT-FRÜHJAHRSREPORT
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Die Fachkräfte-Engpässe werden dramatischer
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Ausschöpfen der Potenziale von älteren Arbeitnehmern sowie mehr Unterstützung von Frauen, Migranten und ungelernten Kräften sind künftige Handlungsfelder
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zwd Berlin (kg). Im so genannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) fehlen deutschen Unternehmen derzeit rund 123.000 Arbeitskräfte – davon jeweils die Hälfte mit akademischem und beruflichem Abschluss.
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| (06.05.2013) |
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