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 „Kleines ABC des zwd“
Überblick über unsere Themen:

Ausbildungsstellenmarkt Länder
BAföG Parteien
Bund Qualität
Chancengleichheit Schule
Europa Studiengebühren
Frauen und Bildung Weiterbildung
Gewerkschaften  
Informationsgesellschaft  


A

Ausbildungsstellenmarkt: Alljährlich nehmen wir den Berufsbildungsbericht (6-7/97, 4/98, 3/99, 6/00) für Sie unter die Lupe. Zum Ende des Ausbildungsjahres ziehen wir Bilanz (12-13/97, 5/98, 18/99, 4/00, 17/00) und berichten über Vorschläge zur Reform des Berufsbildungssystems (18-19/98, 21-22/98, 17/00).

 

B

BAföG: Das Bundesausbildungsförderungsgesetz ist seit seinem Inkrafttreten 1971 bisher 20 Mal novelliert worden. Die 21. Änderung (16/00) soll am 1. April 2001 wirksam werden. Seit den 80-er Jahren sank die Zahl der Anspruchsberechtigten, das BAföG erfüllte kaum noch seine Funktion, auch Studierende aus ärmeren Familien an die Hochschulen zu bringen. Die Umstellung auf ein elternunabhängiges Bildungsgeld für alle Studies - das so genannte Drei-Körbe-Modell (BWK 11-12/96) - wird zwar schon seit Jahren diskutiert, ist sogar Beschlusslage der regierenden SPD (BWK 20/99, 21-22/99), seine Realisierung steht aber noch in den Sternen (BWK 18-19/98, 1/00).

Bund: Ein gutes Dutzend Jahre war der zweiwochendienst das führende bildungspublizistische Organ der Opposition in Bonn. Vor der letzten Bundestagswahl haben wir führende Köpfe aus Bildung, Wissenschaft und Politik eingeladen, ein Bild des Jahres 2002 zu entwerfen. Unter dem Titel "Die Chancen des Wechsels" ist daraus ein gemeinsam mit der Gesellschaft Chancengleichheit herausgegebenes Sonderheft (15/98) geworden. Nach dem Machtwechsel 1998 (BWK 17/98) ist der zwd seiner Rolle als kritischer Begleiter der rot-grünen Politik treu geblieben. Über wichtige Reformvorhaben der Regierungskoalition haben wir seither berichtet: So zum Beispiel über die Gründung des "Forum Bildung" (18-19/98), über das Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Bildung und Forschung (1/99, 11-12/99), über das IT-Sofortprogramm (7-8/00), die Reform des Dienstrecht an den Hochschulen (11-12/99, 16/99, 6/00, 16/00) oder die Reform des Stiftungssteuerrechts (21-22/99).


C

Chancengleichheit: Über "Chancengleichheit als Leitbegriff für Politik und Gesellschaft im 21. Jahrhundert" diskutierten vom 11. bis 13. November 1999 zahlreiche ExpertInnen aus dem Frauen-, Bildungs- und Wissenschaftsbereich auf Einladung der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. Beim Potsdamer Kongress, den die Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem zweiwochendienst organisierte, ging es um die Perspektiven von Chancengleichheit als zentraler Forderung des Grundgesetzes. In zwei Sonderbeilagen (19/99, 1/00) des zwd äußerten sich Fachfrauen und -männer zur Zukunft der Chancengleichheit.

 

E

Europa: Auch die Europäische Union macht Bildungs- und Forschungspolitik, zum Beispiel mit dem Forschungsrahmenprogramm (21-22/98, 4/99) und mit Berichten der EU-Kommission zur Bildungslandschaft in den Mitgliedsländern (13-14/00).

 

F

Frauen und Bildung: Dem Thema "Frauen in Bildung und Wissenschaft" widmen wir uns in einem regelmäßig erscheinenden Supplement. Darin berichten wir unter anderem über die BLK-Berichte zur Frauenförderung in der Wissenschaft (10-11/97, 13-14/98), über Geschlechterstudien an Hochschulen (10-11/97), über das Hochschulsonderprogramm III (10-11/97, 10/00) und die Nachfolgemaßnahmen (4/99), über die Internationale Frauenuniversität (10-11/97, 21-22/98, 10/00) und die Aktivitäten der Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen (13-14/98, 4/99).  

 

G

Gewerkschaften: Die Zukunft der Bildungsgewerkschaft GEW nach ihrem Nein zu ver.di bleibt spannend. Berichte über aktuelle innergewerkschaftliche Debatten gibt es im zwd (5/99, 9/99).

 

I

Informationsgesellschaft: Alle Schulen sollen ans Netz (2/00) - darüber sind sich Politik, Gesellschaft und Wirtschaft weitgehend einig. Jetzt muss gehandelt werden. Außerdem sind neben der technischen Ausstattung die Inhalte wichtig. Der zwd stellt in jedem Heft Informationsangebote im Netz für alle, die mit Bildung zu tun haben, vor. Wir berichten über staatliche und private Initiativen, die Mediennutzung in den Bildungseinrichtungen voran zu bringen, etwa über das Aktionsprogramm der Bundesregierung (7-8/00, 10/00) oder die Aktivitäten der Wirtschaft (20/99, 10/00, 13-14/00, 16/00).

 

L

Länder: Vor Bundes- und Landtagswahlen stellen wir die bildungspolitischen Programme und die Bilanzen der Regierungen kritisch auf den Prüfstand, nach der Wahl berichten wir über Koalitionsverhandlungen, -vereinbarungen, Personen und Pläne (BWK 4/96, 5/98, 1/99, 15/99). Der Vergleichbarkeit der Bildungslandschaft in den 16 Ländern dienen unsere Übersichten, etwa zur Hochschulgesetzgebung (7-8/99), zur verlässlichen Grundschule (15/99), zum Thema "Schulen ans Netz“ (10/00), zu den Aktionsprogrammen der Länder gegen Rechtsextremismus (13-14/00, 15/00) und zum Reizthema "12 oder 13 Jahre bis zum Abitur?" (16/00).

 

P

Parteien: Nicht nur in Wahlkampfzeiten ist Bildung mittlerweile wieder ein "Megathema" für die Parteien. Wir berichten über programmatische Debatten, neue Beschlüsse und die Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaften der Parteien (17-18/97, 1/98, 11-12/98, 20/99, 1/00).

 

Q

Qualität: Die "Third International Mathematics and Science Study" (TIMSS) ist das Zauberwort für die einen, für die anderen ein Schreckgespenst. Der zwd hat die Debatte über Qualitätssicherung an Schulen und Hochschulen verfolgt und auch die Kritik an den Vergleichstests und dem Umgang mit ihren Ergebnissen immer wieder aufgegriffen (4/98, 5/00, 6/00).

 

S

Schule: Regelmäßig bringt der zwd Übersichten zu Angebot und Nachfrage an Gesamtschulplätzen (1-2/97, 11-12/98, 5/00), zum Arbeitsmarkt für LehrerInnen (15/98, 20/99) und verfolgt die laufenden Debatten zur Schulentwicklung (1/98, 18/99). Natürlich war uns der 30. Geburtstag der Gesamtschule einen Kommentar wert (2/99).

Studiengebühren: Mit der Einführung von Gebühren für „Langzeitstudierende“ in Baden-Württemberg (4-5/97) hat die dortige CDU ein langjähriges Tabu gebrochen. Mittlerweile bröckelt auch in den Regierungsparteien die Front der GebührengegnerInnen (21-22/98, 2/99, 4/99, 18/99). Der mühsam erarbeitete Kompromiss der KultusministerInnen (7-8/00) vom Mai 2000 zum Gebührenverbot per Staatsvertrag (9/00) hatte keine lange Lebensdauer. Kommt jetzt doch die vor der Bundestagswahl angekündigte Regelung im Hochschulrahmengesetz (3/00, 9/00)?

 

W

Weiterbildung: „Lebenslanges Lernen“ wird immer wichtiger. Damit dies nicht ein Topos für Sonntagsreden bleibt, soll die Weiterbildung aufgewertet werden. Der zwd berichtet über Initiativen von Gewerkschaften und Politik, etwa über die „Plattform Weiterbildung“ des DGB vor der letzten Bundestagswahl (6/98), die Forderung der GEW nach einem Rahmengesetz für die Weiterbildung (2/00, 13-14/00) oder die Reformpläne von Rot-Grün (7-8/00).


 
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